Update für Postbox - die Version 1.1.3 soll die Stabilität des E-Mail-Clients verbessern. Postbox ist ab Mac OS X 10.4 lauffähig und zum Preis von 39,95 Dollar erhältlich. Das Update von der Version 1.x ist kostenlos. +++ Frühlingsverkauf bei Gameloft - der Hersteller bietet die Spiele Real Football 2010, Skater Nation, Dungeon Hunter, Earthworm Jim und Blades of Fury für kurze Zeit zum vergünstigten Preis von je 0,79 Euro an. +++ Neue Betaversion von Opera 10.5 für Mac OS X - sie bringt viele Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen mit. Die Finalversion von Opera 10.5 für den Mac soll in Kürze erscheinen.
Der deutsche Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel steigt in den iPhone-Vertrieb ein. Grundlage ist eine Kooperation zwischen Mobilcom-Debitel und T-Mobile. Mobilcom-Debitel wird das Apple-Smartphone ab dem 29. März in seinen über 1000 Läden (sowie über ca. 6000 Verkaufsstellen, die sich u. a. in Media Markt- und Saturn-Filialen befinden) verkaufen. Mobilcom-Debitel bietet das iPhone ausschließlich mit den bekannten iPhone-Tarifen von T-Mobile Deutschland an.
Elgato hat die EyeTV-Software in der Version 3.3.2 vorgelegt, die mit erweiterter 64-Bit-Unterstützung aufwartet. Wiedergabe und Export von MPEG-2-Videos, die gemeinsame Nutzung von EyeTV-Filmarchiven und das Streaming via EyeConnect unterstützen nun den 64-Bit-Modus. Daneben wurden in EyeTV 3.3.2 zahlreiche Fehlerkorrekturen sowie Stabilitäts- und Performance-Optimierungen vorgenommen. EyeTV 3.3.2 kostet 79,95 Euro (Update von Version 3.x kostenlos; erhältlich über die in EyeTV integrierte Aktualisierungsfunktion) und setzt Mac OS X 10.4.11 oder neuer voraus. EyeTV dient zur Aufnahme und Wiedergabe des Fernsehprogramms und ist mit vielen Receivern, u. a. von Elgato, Hauppauge, Pinnacle, Logitech und TerraTec, kompatibel.
equinux hat SongGenie in der Version 2.0 (90,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Das ab Mac OS X 10.5 lauffähige Programm bringt Ordnung in die eigene iTunes-Musikbibliothek und ergänzt bzw. berichtigt fehlende, unvollständige oder falsche Liedinformationen. Dazu wird ein Auszug eines Songs mit Internet-Datenbanken abgeglichen. Wichtigste Neuerung in SongGenie 2.0 ist die Suche nach Liedtexten. SongGenie 2.0 sucht automatisch in frei zugänglichen Webarchiven nach den Texten von Songs und speichert sie in der Datei ab. Falls die automatische Suche fehlschlägt, kann der Anwender selbst nach Liedtexten suchen und diese mit einem Klick übernehmen.
Der kostenlose RSS-/Atom-Newsreader Vienna liegt seit heute in der Version 2.5 (4,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen gehören Unterstützung für Plug-ins, Anbindung an die Web-Dienste Delicious, Evernote, Facebook und Twitter, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Web-Suche via Toolbar und einige Fehlerkorrekturen.
MacUpdate hat den Startschuss für eine neue Sonderaktion gegeben. Bis Ende März sind zehn Programme zum Gesamtpreis von nur 49,99 Dollar (umgerechnet rund 36,50 Euro) erhältlich. Im Paket enthalten sind u. a. folgende Anwendungen: Parallels Desktop 5.0 (Virtualisierungssoftware), Hydra (HDR-Software), SpellCatcher X (systemweite Rechtschreib- und Grammatikprüfung), Hyperspaces (zusätzliche Einstellungsoptionen für Spaces), WebSpaces (legt Screenshots kompletter Webseiten an), Timeline 3D (zur Erstellung von Zeitleisten) und Back-In-Time (Zugriff auf den kompletten Datenbestand von Time Machine-Backups). Es handelt sich dabei um Vollversionen. Die meisten Anwendungen, darunter Parallels Desktop 5.0, liegen auf Englisch vor. Als Zahlungsarten werden PayPal und Kreditkarte akzeptiert. Nähere Informationen sind hier zu finden.
Der Sicherheitsexperte Charlie Miller hat nach eigenen Angaben 20 Schwachstellen in Mac OS X aufgespürt. Details will er in der nächsten Woche auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest 2010 in Vancouver bekannt geben. "Die rund 20 Zero-day-Lücken befinden sich laut Miller in Closed-Source-Produkten von Apple. [...] Miller fand die neuen Schwachstellen durch Fuzzing, also das Bombardieren der Eingabekanäle einer Anwendung mit möglichst vielen kaputten Daten. Der Untertitel seines Vortrags lautet: 'Eine Analyse des Fuzzings von 4 Produkten mit 5 Zeilen Python-Code'", berichtet heise online. Miller hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Sicherheitslecks im Apple-Betriebssystem ausfindig gemacht.
Canto hat heute die Verfügbarkeit von Cumulus 8.1.1 bekannt gegeben. Cumulus ist eine plattformübergreifende Lösung für das Digital Asset Management (DAM). Die auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4 lauffähige Mediendatenbank dient zur Verwaltung von Bildern, Musikdateien, Videos und Dokumenten vieler Formate. Die Version 8.1.1 wartet mit einigen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen auf.
Der Verlag Mandl & Schwarz hat ein Buch zu Apples neuem Tablet-Computer iPad angekündigt. "Die iPad-Fibel - Internet und Medien so einfach wie nie" soll im Mai zum Preis von 19,90 Euro auf den Markt kommen. Das von Hans Dorsch verfasste Buch richtet sich an Einsteiger. "Die iPad-Fibel hilft, die Grundfunktionen des Geräts schnell zu verstehen, die Möglichkeiten zu erkennen und es zum persönlichen Helfer und Unterhalter zu machen", so der Verlag. An Themen sind u. a. "Das iPad erklärt", "Mit Safari schnell im Web", "iTunes – die Medienzentrale am iPad", "Arbeiten und Aufgaben erledigen" und "Einstellugnen, Grundlagen und wichtige Hilfen" geplant.
Die Mozilla Corporation hat eine dritte Alphaversion (18,1 MB, englisch, Universal Binary) von Firefox 3.7 herausgebracht. Gegenüber der zweiten Alphaversion sind nach Herstellerangaben zahlreiche Stabilitäts- und Performance-Optimierungen und Bug-Fixes vorgenommen worden. Außerdem wurde die JavaScript-Unterstützung verbessert. Mit der Fertigstellung von Firefox 3.7 wird für den Sommer gerechnet. Mozilla weist ausdrücklich darauf hin, dass die Alphaversion von Firefox 3.7 nicht für den Produktiveinsatz, sondern ausschließlich für Test- und Entwicklungszwecke geeignet ist.
Das Interesse an E-Books ist in Deutschland laut einer repräsentativen Umfrage stark gestiegen. Demnach wollen sich in diesem Jahr 2,9 Millionen Bundesbürger ein digitales Buch kaufen. Das sind 700.000 zusätzliche Käufer gegenüber dem letzten Jahr, was einem Wachstum von 32 Prozent entspricht. Von den 14- bis 24-Jährigen plant dieses Jahr jeder Zehnte den Kauf eines E-Books. Diese Zahlen teilte der Hightech-Branchenverband Bitkom mit. Grundlage ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts Forsa.
Apple will angeblich Displayfolien aller Art aus seinen Ladengeschäften und Online-Shops verbannen. Das berichten iLounge und Macworld unter Berufung auf Zubehörhersteller. Betroffen seien neben Folien, die das Display vor Kratzern schützen, auch Entspiegelungsfolien für Macs. iPhone-/iPod-Hüllen mit integriertem Displayschutz sollen ebenfalls aus Apples Online- und Retail-Stores verschwinden.
Amazon hat eine Kindle-Software für Mac OS X veröffentlicht. Mit dem kostenlosen Programm lassen sich E-Books, die für Amazons E-Book-Reader Kindle angeboten werden, auf dem Mac lesen. Wer bereits E-Books für den Kindle erworben hat, kann diese in die Kindle-Software übertragen. Die Anwendung stellt zehn Schriftgrößen zur Auswahl und erlaubt es, die Zahl der Wörter pro Zeile festzulegen und Lesezeichen zu setzen. Nach Angaben von Amazon sind mehr als 450.000 E-Books für den Kindle verfügbar. Die Kindle-Software (8,8 MB) liegt auf Englisch vor und befindet sich in der Betaphase. Sie setzt einen Intel-Mac mit Mac OS X 10.5.x oder Mac OS X 10.6.x voraus.
Das Tool SL-NTFS liegt seit heute in der Version 2.0.2 vor. SL-NTFS aktiviert unter Mac OS X 10.6.x den standardmäßig abgeschalteten Schreibzugriff auf NTFS-Laufwerke. Die kostenlose Software wird über die Systemeinstellungen bedient und unterstützt sowohl interne als auch externe NTFS-Laufwerke. Auf Wunsch kann SL-NTFS so konfiguriert werden, dass beim Mounten eines NTFS-Volumes ein Warnhinweis eingeblendet wird, falls der Schreibzugriff auf diesem Laufwerk noch nicht aktiviert wurde. Die Version 2.0.2 (1,4 MB, mehrsprachig, nur für Intel-Macs) von SL-NTFS wurde um eine deutschsprachige Benutzeroberfläche ergänzt.
App4Mac hat das Systemutility CheckUp heute in der Version 2.6 (18,0 MB, englisch, Universal Binary) vorgelegt. Zu den Neuerungen gehören eine verfeinerte Benutzeroberfläche, verbesserte Unterstützung für Macs mit Core i5-, Core i7- oder Xeon-Prozessoren, eine überarbeitete Dokumentation, Erkennung typischer Mac OS X-Probleme, verbesserte Warnmeldungen, diverse Bug-Fixes und Anbindung an die neue Software CheckUp Remote. CheckUp Remote (Preis: 69 Euro) dient zur Überwachung entfernter Macs.
Die für Kinder konzipierte Bürosoftware OOo4Kids ist in der Version 0.9 (Betastatus) erschienen. Zu den Neuerungen gehören ein Passwortschutz für die Voreinstellungen, OpenGL-basierte Übergänge im Präsentationsmodul, Stabilitätsoptimierungen, eine Kommentarfunktion für Präsentationen und viele Fehlerkorrekturen. OOo4Kids 0.9 gibt es in zwei Ausführungen: für Intel-Macs (135 MB, deutsch) und für PowerPC-Macs (136 MB, deutsch). Die kostenlose Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. Die erste Finalversion von OOo4Kids soll im Laufe des Frühjahrs veröffentlicht werden.
Micromat hat die Systemdiagnose- und Reparatursoftware TechTool Pro in der Version 5.0.7 vorgelegt. Neu sind 64-Bit-Unterstützung für die Systemeinstellungserweiterung, ein verbesserter Dateistrukturtest, erweiterte Unterstützung für Solid-State-Drives, aktualisierte Lokalisierungen und mehrere Fehlerkorrekturen, u. a. im Zusammenhang mit den Cachegrößen der Core i5/i7-Prozessoren, der SMART-Überprüfung, FileVault, der Arbeitsspeicherauslastung und Benutzeraccounts mit normalen Zugriffsrechten. Anwender von TechTool Pro 5.0.x können die neue Version über die in dem Programm integrierte Aktualisierungsfunktion herunterladen.
Die Medienverwaltungssoftware Delicious Library ist in der Version 2.4 (20,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Diese führt einen neuen Barcodescanner ein, der eine höhere Präzision und Geschwindigkeit beim Einlesen von Strichcodes via iSight-Webcam bietet. Außerdem wurde der neue Barcodescanner an die iSight aktueller iMacs angepasst. Delicious Library 2.4 kostet 40 Dollar, das Update von Version 2.x ist kostenlos.
Cerulean Studios hat eine neue Alphaversion (Build 105) des Instant-Messengers Trillian für Mac OS X veröffentlicht. Erstmals lässt sich Trillian auch auf PowerPC-Macs einsetzen – zuvor lief die Mac-Version der Software ausschließlich auf Intel-basierten Apple-Computern. Der Build 105 von Trillian bietet außerdem verbesserte Unterstützung der Instant-Messenger-Netzwerke Facebook, Windows Live sowie Yahoo und diverse Fehlerkorrekturen. Trillian setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus.
Razer hat mit der "DeathAdder Left Hand Edition" eine Gaming-Maus vorgestellt, die exklusiv für Linkshänder geeignet ist. Sie kommt im April zum Preis von 59,99 Euro in den Handel. Die Maus zeichnet sich durch eine hohe Präzision (Infrarotsensor mit 3500 dpi), eine Reaktionszeit von einer Millisekunde sowie fünf programmierbare, rutschfeste Tasten aus. Die "DeathAdder Left Hand Edition" wird mit Treibern für Mac OS X 10.4 oder neuer und Windows XP oder neuer geliefert. Der Anschluss an den Computer erfolgt über die USB-Schnittstelle.
Intel hat mit dem X25-V ein kostengünstiges Solid-State-Drive (SSD) vorgestellt. Es verfügt über eine Speicherkapazität von 40 GB und kostet im Handel ca. 100 Euro. Das 2,5-Zoll-Laufwerk bietet nach Herstellerangaben eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 35 MB/Sekunde und eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 170 MB/Sekunde. Der MLC-Flashspeicher des X25-V wird im 34-Nanometer-Verfahren gefertigt. Der Anschluss an den Computer erfolgt über die SATA-Schnittstelle. Das X25-V eignet sich beispielsweise als Bootlaufwerk. Der Stromverbrauch im Betrieb beträgt ca. 150, bei Inaktivität ca. 75 Milliwatt. Nähere Informationen finden sich im PDF-Datenblatt.
Rucksack ist ein neues (De-) Komprimierungsprogramm für Mac OS X. Es kann sowohl Dateien und Ordner komprimieren als auch komprimierte Dateien entpacken. Das Packen bzw. Entpacken erfolgt durch Drag & Drop auf das Programmfenster oder über das Menü. Rucksack unterstützt viele Komprimierungsformate, darunter RAR, 7zip, Tar Gzip, Tar Bzip2, Tar Z, CPIO, ARJ, CAB, PAX, Lhf, LZX und MacBinary (viele Formate können allerdings nur dekomprimiert werden). Zum weiteren Funktionsumfang von Rucksack zählen das Splitten/Zusammenfügen von Archivdateien und die Erzeugung von passwortgeschützten Archiven. Rucksack setzt Mac OS X 10.5 oder neuer voraus und ist bis zum 23. März kostenlos erhältlich (Twitter-Account erforderlich). Nach diesem Zeitpunkt kostet eine Einzelplatzlizenz 24 Euro.
Nvidia bereitet die Markteinführung der neuen High-End-Grafikkarte GeForce GTX 480 vor. Sie soll Gerüchten zufolge ab April zum Preis von rund 450 Euro erhältlich sein. Die GeForce GTX 480 basiert auf dem Grafikprozessor GF100, der 512 Shaderkerne, 64 Textureinheiten, 768 KB L2-Cache, 384 Speicher-Datenleitungen, eine Kerntaktfrequenz von 600 oder 625 MHz und Unterstützung für OpenGL 3.2 sowie DirectX 11 bietet. Die PCI-Express-Karte wird voraussichtlich über 1,5 GB GDDR5-Grafikspeicher (Taktfrequenz: 2,0 GHz) verfügen. Unter dem Namen GeForce GTX 470 soll eine günstigere, leistungsschwächere Ausführung der GeForce GTX 480 auf den Markt kommen. Über den Preis der GeForce GTX 470 ist noch nichts bekannt. Offen bleibt, ob Apple die neuen Nvidia-Grafikkarten für die aktuelle bzw. kommende Mac Pro-Generation anbieten wird.
Das Programm ScreenFlow liegt seit heute in der Version 2.1 (8,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. ScreenFlow zeichnet die Bildschirmaktivität (entweder den kompletten Screen oder nur ausgewählte Bereiche) als Video inklusive Vertonung auf und eignet sich beispielsweise für die Erstellung von Tutorials und Präsentationen. Die Anwendung stellt ferner einen Editor für die Bearbeitung der aufgezeichneten Videos inklusive Zeitleiste, diverser Effekte (u. a. Visualisierung und Vertonung von Mausklicks und gedrückten Tasten, Pan & Zoom, Hervorhebung der Mauszeigerbewegung) und verschiedener Exportoptionen zur Verfügung.
Die Deutsche Bank hat heute eine App für das iPhone OS herausgebracht. Kunden der Deutschen Bank können mit der kostenlosen Anwendung namens "Meine Bank" nicht nur ihre Konten abfragen (Finanzübersicht, Anzeige der Vermögensaufstellung, Anzeige von Umsätzen) und Bankgeschäfte (Überweisungen, Wertpapierkauf und –verkauf) durchführen, sondern sich auch die nächstgelegenen Filialen und Geldautomaten anzeigen lassen. Weitere Funktionen: Eine Übersicht über Service-Rufnummern der Deutschen Bank und ein Rückrufservice. "Meine Bank" setzt das iPhone OS 3.x und ein für das Online-Banking freigeschaltetes Konto bei der Deutschen Bank voraus (Downloadumfang: 1,0 MB).
onOne Software hat kostenlose Versionen der Photoshop-Erweiterungen PhotoTools 2.5 und PhotoFrame 4.5 ins Netz gestellt. PhotoTools 2.5 Free enthält 18 Effekte zur Nachbearbeitung von Fotos, beispielsweise Chrome, HDR-Look, Super Sharpener, Model Skin oder Graduated Blue. Die Effekte können beliebig kombiniert werden. PhotoFrame 4.5 Free ist eine Sammlung bestehend aus 20 Rahmen. Beide Plug-ins sind mit Photoshop CS2, Photoshop CS3 sowie Photoshop CS4 kompatibel und setzen einen G5- oder Intel-Prozessor mit mindestens 1024 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.5 voraus. Download: PhotoTools 2.5 Free (25,0 MB, englisch, Universal Binary) und PhotoFrame 4.5 Free (40,0 MB, englisch, Universal Binary).
Die New York Times hat die sich verschärfenden Spannungen zwischen Apple und Google analysiert. +++ Rund 10.000 Microsoft-Mitarbeiter nutzen angeblich ein iPhone. Das berichtet das Wall Street Journal. Die Zeitung bezieht sich auf Statistiken des Microsoft-internen E-Mail-Systems. +++ Bonuszahlung für Apple-COO Tim Cook - der Manager hatte letztes Jahr Steve Jobs während dessen krankheitsbedingter Abwesenheit vertreten und erhielt für diese Tätigkeit nun eine Bonuszahlung in Höhe von fünf Millionen Dollar und 75.000 Apple-Aktien.
VMware hat die Virtualisierungssoftware Fusion in der Version 3.1 angekündigt. Zu den Neuerungen gehören OpenGL 2.1-Unterstützung für Windows Vista und Windows 7, beschleunigte DirectX-Ausführung, verbesserte Leistung bei der Nutzung von Boot-Camp-Partitionen, erweiterte Kompatibilität mit OpenGL-Anwendungen, vereinfachtes Zuweisen von USB-Geräten zu einem Gastsystem, verbesserte Performance für Windows Aero, höhere Grafikleistung unter (dem bislang unveröffentlichten) Mac OS X 10.6.3 und die Möglichkeit, einer virtuellen Festplatte bis zu 2000 GB Speicher zuzuweisen (vormals lag die Grenze bei 950 GB). Außerdem sind nach Herstellerangaben mehr als 200 Fehler in Fusion 3.1 behoben worden.
Die Top-Level-Domain .com feiert heute ihren 25. Geburtstag. Mit rund 90 Millionen registrierten .com-Domains weist sie nicht nur die stärkste Verbreitungsdichte auf, sondern kann auch die wertvollsten Webauftritte für sich verbuchen. "Die .com-Domain hat den Vorteil, dass sie seit 25 Jahren restriktionsfrei für jeden registrierbar ist und seit jeher für einen universellen Internetauftritt steht", erklärt Semra Körner, Pressesprecherin der Domain-Handelsplattform Sedo gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Apple wechselt iPad-Akkus, die nach mehrjähriger Nutzung einen Großteil ihrer Kapazität verloren haben, zum Preis von 99 Dollar pro Stück (zuzüglich 6,95 Dollar Versandkosten) aus. Dazu muss das Gerät zu Apple eingeschickt oder zu einem Apple-Retail-Store bzw. unabhängigen Apple-Händler gebracht werden. Die Kunden erhalten allerdings nicht das gleiche iPad zurück, sondern ein Ersatzgerät mit identischer Speicherkapazität und neuem Akku. Daher sollte vor dem Einschicken bzw. Abgeben des iPads ein vollständiges Backup durchgeführt werden. Die Wartezeit auf das Ersatz-iPad mit neuem Akku beträgt laut Apple ungefähr eine Woche. Einzelheiten zu der Prozedur erläutert der Hersteller auf dieser Web-Seite. Der Euro-Preis ist noch nicht bekannt.