Nachrichten-Archiv


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Bericht: iPhone-Produktion auf Hochtouren

04. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

Die Nachfrage nach dem vor knapp vier Wochen eingeführten UMTS-iPhone ist weiterhin hoch. Egal ob in Amerika, Europa oder Australien – das Apple-Smartphone ist nur schwer zu bekommen. Zwar treffen regelmäßig neue Lieferungen bei den Mobilnetzbetreibern ein, diese reichen aber nur selten aus, um die Vorbestellungen abzuarbeiten geschweige denn um Lagerbestände aufzubauen. Diesem Umstand und dem bevorstehenden iPhone-Verkaufsstart in 20 weiteren Ländern trägt Apple nun offenbar Rechnung.

Bessere Handy-Unterstützung für iSync

04. Aug. 2008 17:00 Uhr - sw

nova media hat die Handy-Kompatibilität in den iSync plugins ausgebaut. In der seit heute verfügbaren Version 6.2 werden 36 weitere Modelle unterstützt: 6124 classic, E66, E71 und N78 von Nokia sowie W380i, C702, C702c, C902, C902c, G502, G502c, K530c, K550im, K610i, K610im, K818i, K858i, T658i, V640i, W350i, W380i, W580i, W580im, W712a, W715a, W760c, W760i, W830i, W888i, W908c, W980, Z710a, Z715i, Z750a, Z750i und Z780i von Sony Ericsson. Die iSync plugins ermöglichen die Verwendung von 190 Mobiltelefonen, die von Apple nicht unterstützt werden, mit Mac OS X 10.4.9 oder neuer zur Synchronisation von Kontakten und Terminen per Bluetooth oder USB-Datenkabel. Eine Einzelplatzlizenz kostet 11,84 Euro. Wer die Software innerhalb der letzten zwölf Monate erworben hat, erhält ein kostenfreies Update.

Zweistufige Sicherheitslösung: SecuriKey

04. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Dr. Bott hat den Europavertrieb der zweistufigen Sicherheitslösung SecuriKey übernommen. Sie besteht aus USB-Stick und Software und kann einerseits zur Zugangssicherung, andererseits aber auch zur Datenverschlüsselung eingesetzt werden. Nach der Installation muss für das Login unter Mac OS X sowohl der USB-Stick eingesteckt als auch das Passwort eingegeben werden. Wird der USB-Stick entfernt, nimmt die Software automatisch die Abmeldung des Users aus dem System vor. Zum Schutz von Daten können mit AES (128 Bit) verschlüsselte Disk-Images erstellt werden, die sich nur mit eingestecktem USB-Stick aktivieren und entschlüsseln lassen. Die Datenverschlüsselung erfolgt unabhängig davon, ob der Zugang geschützt ist oder nicht. SecuriKey ist zu Preisen ab 129,95 Euro für Mac OS X 10.4.x/10.5.x und Windows XP/Vista erhältlich.

Intel führt CPU und GPU zusammen

04. Aug. 2008 15:00 Uhr - Redaktion-pte

Intel hat erstmals Details zu den Plänen für die Prozessor-Plattform "Larrabee" durchsickern lassen. Der "Viel-Kern-Chip" verspricht umfangreiche Grafikfunktionalität, ohne aber ein klassischer Grafikprozessor (GPU) zu sein. Denn "Larrabee" wird auf Rechenkerne in x86-Architektur setzen, wie sie seit 30 Jahren in CPUs genutzt werden. "Es handelt sich weder um eine CPU noch um eine GPU, sondern um etwas Neues", ist Intel-Sprecher Mike Cato im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext überzeugt. Dennoch wird Intels Chip zur Konkurrenz für Nvidia sowie AMD mit seiner Grafik-Sparte ATI. Auch Nvidia und AMD haben bereits klar gemacht, dass sie die Zukunft im Zusammenführen von CPUs und GPUs sehen.

AT&T bis 2010 exklusiver iPhone-Partner?

04. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Das Telekommunikationsunternehmen AT&T bleibt offenbar bis Anfang 2010 Apples exklusiver iPhone-Partner in den USA. Dies berichtet die Zeitung USA Today unter Berufung auf mit der Thematik befasste Kreise. Die ursprünglich zwischen beiden Firmen getroffene Vereinbarung wäre Anfang nächsten Jahres ausgelaufen. Da sich AT&T jedoch bereiterklärt habe, Apple für jedes in den USA verkaufte iPhone rund 300 Dollar zusätzlich zum Endkundenpreis zu zahlen, habe der Computerkonzern sein Einverständnis für eine Verlängerung der exklusiven Zusammenarbeit um ein Jahr gegeben, so die Zeitung. Danach darf das iPhone frühestens Anfang 2010 auch von anderen US-Netzbetreibern angeboten werden.

iCal mit Google-Kalender synchronisieren

04. Aug. 2008 13:30 Uhr - jb

Kürzlich erweiterte Google seine webbasierte Kalendersoftware Google Calendar mit CalDAV. Mittels CalDAV können Kalender einfach über das Internet zu synchronisiert werden. Das Protokoll nutzt den HTTP-Port und erfordert dadurch keine weitere Konfiguration einer Firewall. Durch diese Erweiterung ermöglicht Google allen iCal-Nutzern ab Mac OS X 10.5 die beiden Kalender ohne Fremdsoftware zu synchronisieren. Um die Funktion zu nutzen, muss der Google-Account in iCal eingetragen werden. iCal synchronisiert die Kalender standardmäßig alle 15 Minuten, es kann aber auch ein anderes Intervall gewählt werden. Eine englische Konfigurationsanleitung hat Google unter dieser URL veröffentlicht. Neben iCal unterstützt auch der Mozilla-Kalender Sunbird die Synchronisation über CalDAV. User von älteren Mac OS X-Versionen können weiterhin auf alternative Drittsoftware, wie zum Beispiel das kommerzielle Produkt BusySync (25 Dollar) oder CalGoo (kostenlos), zurückgreifen.

Update für Personal Backup X5

04. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Datensicherungslösung Personal Backup X5 von Intego steht ab sofort in der Version 10.5.2 zur Verfügung. Wichtigste Neuerung: Die Software kann nun auch Backups auf und von FTP- und SFTP-Servern durchführen. Daneben wurden verschiedene Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Eine Aktivierung von Servern im Finder zur Nutzung der FTP/SFTP-Funktionalität ist nicht notwendig. Scheduling wird auch für Backups via FTP/SFTP angeboten. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Personal Backup X5 kostet 72 Euro. Die neue Version lässt sich über den Aktualisierungsmechanismus der Anwendung herunterladen. Personal Backup X5 kann neben klassischen Backups (vollständige Sicherung, inkrementell...) auch Synchronisationen zwischen zwei Macs durchführen und startfähige Kopien ganzer Laufwerke erstellen.

Surfen am Arbeitsplatz immer beliebter

04. Aug. 2008 12:00 Uhr - Redaktion

Fast jeder dritte Bundesbürger surft während der Arbeit im Netz: 30 Prozent der Deutschen griffen im vergangenen Jahr im Job auf das Internet zu. Das teilte der Hightech-Verband Bitkom unter Berufung auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mit. Für das Jahr 2008 erwartet Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer einen weiteren Anstieg auf 33 Prozent: "Die Nutzung des Internets im Büro ist für immer mehr Beschäftigte selbstverständlich." 19 von 20 Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten sind inzwischen ans Netz angeschlossen.

xTime Project 4.6 für "Leopard" optimiert

04. Aug. 2008 11:00 Uhr - sw

app4mac hat die Projektverwaltungssoftware xTime Project in der Version 4.6 (16,8 MB, englisch, Universal Binary) vorgelegt. Diese wurde nach Herstellerangaben umfassend für Apples aktuelles Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" optimiert. Zum Leistungsumfang des Programms gehören eine einfach zu bedienende Oberfläche, Gantt- und Pert-Darstellungsmodi, Im- und Export von Microsoft Project-Dokumenten, iCal- und Adressbuch-Anbindung sowie eine Ressourcen- und Aufgabenverwaltung. xTime Project 4.6 setzt Mac OS X 10.5.x voraus und kostet 63 Euro. Das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. Für Mac OS X 10.4.x ist weiterhin xTime Project 4.5.2 erhältlich.

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