Nachrichten-Archiv


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O2 wertet iPhone-Tarife auf

29. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

Mit attraktiveren Tarifen will der Mobilnetzbetreiber O2 den iPhone-Absatz in Großbritannien ankurbeln. Im günstigsten Tarif (35 Pfund/Monat) sind nun 600 statt 200 Inklusivminuten und 500 statt 200 Frei-SMS enthalten. Für monatlich 45 Pfund gibt es künftig 1200 Inklusivminuten, vormals waren es lediglich 600. Der teuerste Tarif (55 Pfund pro Monat) bietet nun 3000 anstatt 1200 Freiminuten. Die neue Tarifstruktur tritt am 01. Februar in Kraft. Bestehende Verträge werden automatisch umgestellt. Kunden, die den teuersten Tarif nutzen, haben die Wahl zwischen einer Ersparnis von zehn Pfund im Monat (weiterhin 1200 Freiminuten) oder dem Upgrade auf 3000 Freiminuten. Damit sind die iPhone-Tarife in Großbritannien nun deutlich attraktiver als das Angebot von T-Mobile in Deutschland.

Apple: Jobs macht Aktionären Mut

29. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Der massive Kurseinbruch der Apple-Aktie im Januar hat viele Anleger verunsichert. Dies nahm Apple-CEO Steve Jobs zum Anlass, zur gegenwärtigen Situation Stellung zu nehmen und um neues Vertrauen zu werben. Die Apple-Aktie sei in den vergangenen Wochen durch äußere Einflüsse stark belastet worden, zitiert AppleInsider aus einer E-Mail, die Jobs in der vergangenen Woche an Apple-Mitarbeiter versendete. Jobs bedauere, dass viele Aktionäre in die Verlustzone gerutscht seien. Gleichzeitig zeigt sich der Apple-Mitbegründer laut dem Bericht sehr zuversichtlich über die Zukunftschancen des Mac- und iPhone-Herstellers.

Milliardenverlust für Steve Jobs

28. Jan. 2008 21:00 Uhr - sw

Die Kurseinbrüche an den weltweiten Börsen haben auch Steve Jobs einen herben Verlust beschert. Wie das Magazin Fortune vorrechnet, sank der Wert der Disney- und Apple-Aktien im Besitz von Jobs binnen eines Monats um rund eine Milliarde Dollar. Seine 5,5 Millionen Apple-Aktien waren kurz vor Weihnachten 1,12 Milliarden Dollar "schwer", Mitte vergangener Woche waren es nur noch 771 Millionen Dollar. Der Wert der 138 Millionen Disney-Aktien von Jobs purzelte in dieser Zeitspanne von 4,58 auf 3,93 Milliarden Dollar. Den Mitbegründer und CEO Apples dürfte dies wahrscheinlich kaum stören. Einerseits wird sein Vermögen auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt, andererseits bestehen die Aktienverluste erst einmal nur auf dem Papier und könnten bei steigenden Kursen schnell hinfällig sein.

T-Mobile: 70.000 iPhones verkauft

28. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Deutsche Telekom ist mit den bisherigen iPhone-Verkaufszahlen zufrieden. "In den elf Wochen seit dem 9. November haben wir 70.000 iPhone-Verträge geschlossen, davon etwas mehr als die Hälfte mit Neukunden", erklärte der T-Mobile-Chef Philipp Humm in einem im Intranet des Unternehmens veröffentlichten Interview. T-Mobile bleibt beim Absatz jedoch hinter dem französischen Mobilfunkbetreiber Orange zurück. Dieser konnte allein im ersten Monat 70.000 Apple-Handys verkaufen. Aufgrund der Gesetzeslage in Frankreich muss das iPhone dort allerdings auch ohne Vertragsbindung angeboten werden.

Apple-Aktionärsversammlung im März

24. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Apple hat den Termin der diesjährigen Aktionärsversammlung bekannt gegeben. Sie findet am 04. März in der Konzernzentrale in Cupertino statt. Zu den wichtigsten Tagesordnungspunkten gehören die Wiederwahl des Aufsichtsrates und die Bestätigung der Firma KPMG als unabhängigen Buchprüfer. Darüber hinaus stellt sich die Führungsspitze Apples den Fragen der Aktionäre. Bedeutende Ankündigungen nimmt das Unternehmen auf seiner Jahreshauptversammlung in der Regel nicht vor. Im letzten Jahr machte CEO Steve Jobs in der Diskussionsrunde allerdings Andeutungen bezüglich einer Aufwertung des Online-Dienstes .Mac und der Einführung eines Internet-Filmverleihs.

MacBook Air mit leistungsstarkem USB-Port

24. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die USB-Schnittstelle des MacBook Air liefert offenbar mehr Strom, als dies die offiziellen USB-Spezifikationen vorsehen. Die Modifikation sei erforderlich gewesen, um den optional erhältlichen externen DVD-Brenner ohne Netzteil am MacBook Air betreiben zu können, berichtet das Online-Magazin Electronista. Aus diesem Grund lasse sich das Laufwerk nicht mit anderen Macs benutzen. Normalerweise liefert ein USB-Anschluss eine Leistung von maximal 500 mA, weswegen externe USB-Brenner und –Festplatten in den meisten Fällen auf ein Netzteil angewiesen sind. Derzeit ist nicht bekannt, um welchen Faktor der USB-Port des MacBook Air den Standardwert für die Stromstärke übertrifft. Tests werden zeigen, ob sich externe Festplatten und andere optische Laufwerke ohne Netzteil am MacBook Air nutzen lassen.

Erster Entwurf für HTML 5.0

23. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, hat einen ersten Entwurf für HTML 5.0 vorgelegt. Für die Arbeit an HTML 5.0 ist die HTML Working Group zuständig, der u. a. Vertreter von Apple, Google, IBM, Microsoft, Mozilla, Nokia und Opera angehören. HTML 5.0 hat bis zur Fertigstellung noch einen langen Weg vor sich. Die Verabschiedung der endgültigen Spezifikationen ist für Herbst 2010 geplant, bis dahin sollen die Entwürfe in aller Öffentlichkeit diskutiert und verfeinert werden. HTML 5.0 wartet mit zusätzlichen Befehlen für die Seitenstrukturierung und für die Einbindung von Audio und Video auf. Ebenfalls neu sind Elemente, die das Erstellen interaktiver Inhalte vereinfachen sollen. Die Unterschiede zwischen HTML 4 und HTML 5 werden in diesem Dokument erläutert.

Apple macht 1,5 Milliarden Dollar Gewinn

22. Jan. 2008 22:30 Uhr - sw

Apple hat das erste Quartal des Geschäftsjahres 2008 mit einem Rekordgewinn von 1,58 Milliarden Dollar oder 1,76 Dollar je Aktie abgeschlossen. Dies entspricht einer 58prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Neue Rekorde stellte der Konzern außerdem beim Umsatz (9,6 Milliarden Dollar; plus 35 Prozent) und beim Mac-Absatz (2,319 Millionen Stück; plus 44 Prozent) auf. Die Erwartungen der Finanzwelt, die mit Einnahmen in Höhe von 9,47 Milliarden Dollar und einem Profit von 1,62 Dollar je Aktie rechnete, übertraf Apple. Das Unternehmen enttäuschte allerdings mit dem Ausblick auf das laufende Quartal.

Vista Home darf virtualisiert werden

22. Jan. 2008 20:00 Uhr - sw

Microsoft hat laut einem Bericht von News.com in dieser Woche die Lizenzbedingungen von Windows Vista gelockert. Ab sofort können auch die Vista-Editionen Home Basic und Home Premium legal mit Lösungen wie VMware Fusion oder Parallels Desktop virtualisiert werden. Zuvor hatte Microsoft dies nur für die teureren Ultimate- und Business-Versionen des Betriebssystems gestattet. Die Vollversionen von Windows Vista Home Basic und Windows Vista Home Premium sind zu Preisen ab 190 bzw. 230 Euro im Handel erhältlich.

iPod nano jetzt auch in Pink

22. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat sein Angebot an Musikplayern um einen pinkfarbenen iPod nano mit acht GB Speicherkapazität ergänzt. Das neue Modell ist ab sofort zum Preis von 199 Euro im Handel erhältlich, der Funktionsumfang ist mit iPod nanos gleicher Kapazität identisch. "Unsere Kunden werden den neuen iPod nano in Pink lieben. Der pinkfarbene iPod nano setzt eine neue Trendfarbe für den Frühling und ist ein perfektes Geschenk zum bevorstehenden Valentinstag", so Greg Joswiak, Vice President Worldwide iPod Product Marketing von Apple. Den iPod nano gibt es mit acht GB Kapazität auch weiterhin in Silber, Schwarz, Blau, Grün und als (PRODUCT) RED Special Edition sowie mit vier GB Kapazität in Silber.

Neuer Mac Pro braucht weniger Strom

21. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

Der neue Mac Pro verbraucht laut Tests von Barefeats weniger Strom als die Vorgängergeneration. Demnach zieht der 8-Core-Mac Pro mit 3,2 GHz ("Harpertown"-Chips; 45 Nanometer) während des Startvorgangs 295 Watt, der 8-Core-Mac Pro mit 3,0 GHz ("Clovertown"-Chips; 65 Nanometer) 412 Watt. Im Leerlauf sind es 208 vs. 274 Watt, mit der Anwendung Compressor (volle Auslastung aller Kerne) 380 vs. 486 Watt und bei Quake 4 335 vs. 449 Watt. Beide Systeme waren mit 16 GB RAM und der gleichen Grafikkarte (Radeon X1900 XT) ausgerüstet.

MacBook Air: Akkutausch selbstgemacht

21. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

Unkompliziert gestaltet sich ein Akkutausch bei MacBook und MacBook Pro. Die wieder aufladbare Batterie befindet sich in einem über die Gehäuseunterseite zugänglichen Fach, das in Sekundenschnelle geöffnet ist. Anders sieht es beim neuen MacBook Air aus. Ein Akkufach gibt es nicht, laut Apple muss das Gerät zum Akkutausch eingeschickt werden. Dauer: fünf Tage; Kostenpunkt: 139 Euro. Dennoch kann der Wechsel offenbar auch vom Anwender vorgenommen werden.

Greenpeace lobt Apple

18. Jan. 2008 16:30 Uhr - sw

Seit eineinhalb Jahren wird Apples Umweltschutzverhalten von Greenpeace kritisch beäugt. Mit einer im Herbst 2006 gestarteten Initiative forderte die Umweltschutzorganisation den Konzern auf, größere Anstrengungen auf diesem Gebiet zu unternehmen. Im Mai 2007 reagierte Firmenchef Steve Jobs höchstpersönlich und kündigte zahlreiche Maßnahmen an, um die eigenen Produkte umweltverträglicher zu gestalten. Von Seiten der Umweltschützer gab es dafür Applaus. Jetzt gibt es neuerliches Lob von Greenpeace – für das in dieser Woche angekündigte MacBook Air.

Breakout-Spiel für iPods

18. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Im iTunes Store ist seit einigen Tagen ein neues Spiel für iPods erhältlich. Bei Block Breaker Deluxe handelt es sich um ein klassisches Breakout-Spiel, entwickelt von der Firma Gemeloft. Es kostet 4,99 Euro und ist mit dem iPod nano der dritten Generation, dem iPod classic und dem Video-iPod kompatibel. "Neue Herausforderungen machen diesen Klassiker noch attraktiver und faszinierender: Hindernissteine, Spezialsteine, eine Vielzahl von Boni, Geheimwaffen, Paddeloptionen, variable Ballgeschwindigkeitet und vieles mehr. Machen Sie sich auf die ultimative Herausforderung gefasst und bahnen Sie sich Ihren Weg durch über 50 Level", so die Spielbeschreibung. Ein Leveleditor wird mitgeliefert.

Details zum MacBook Air

17. Jan. 2008 20:00 Uhr - Redaktion

Mit dem vor zwei Tagen vorgestellten MacBook Air wagt sich Apple – nach Produkten wie dem PowerBook Duo und dem PowerBook 2400 in den 90er Jahren – erneut in das Marktsegment ultrakompakter Laptops. Inzwischen liegen weitere Einzelheiten zum neuesten Mac-Modell, das von einigen Apple-Fans bereits liebevoll "AirBook" genannt wird, vor. So verriet Steve Jobs, dass Intel beim MacBook Air kräftig mitgeholfen hat.

Intel verfehlt Erwartungen

16. Jan. 2008 16:30 Uhr - sw

Einen Gewinnanstieg von 51 Prozent auf 2,27 Milliarden Dollar und einen Rekordumsatz vermeldet Intel für das vierte Quartal 2007, die Erwartungen der Wall Street konnte der weltgrößte Prozessorhersteller dennoch nicht erfüllen. Der Umsatz lag bei 10,71 Milliarden Dollar (plus 10,5 Prozent), die Analysten gingen im Durchschnitt von 10,8 Milliarden aus. Die Gewinnerwartung von 38 Cent je Aktie verfehlte Intel um zwei Cent. Da das Unternehmen zudem nur einen verhaltenen Ausblick auf das neue Quartal gab, straften die Anleger die Intel-Aktie ab. Diese verlor gestern im nachbörslichen Handel bis zu 14 Prozent und notiert derzeit am Nasdaq Compsite bei unter 20 Dollar.

Lotus Notes für iPhone

16. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

IBM plant eine Lotus Notes-Anbindung für iPhone und iPod touch. Die Ankündigung werde in der kommenden Woche auf der Fachmesse Lotusphere in Orlando erfolgen, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Für die beiden Apple-Handhelds soll die E-Mail-Software von Lotus Notes bereitgestellt werden, die für das Zusammenspiel mit Domino-E-Mail-Server von IBM ausgelegt ist. Die Attraktivität von iPhone und iPod touch für den geschäftlichen Einsatz würde damit weiter steigen. Laut IBM gibt es weltweit 135 Millionen Lotus Notes-Anwender. Apple will im nächsten Monat ein Entwicklerkit veröffentlichen, das die Erstellung nativer Programme für iPhone und iPod touch ermöglicht. Darauf wird vermutlich auch die IBM-Software basieren.

Apple stellt MacBook Air vor

15. Jan. 2008 22:00 Uhr - Redaktion

Mit einer eineinhalbstündigen Keynote (Aufzeichnung hier) hat Apple-CEO Steve Jobs heute die Macworld Expo 2008 in San Francisco eröffnet. Das Highlight seiner Rede ließ Jobs erst am Ende seiner Rede aus dem Sack. Mit dem MacBook Air präsentierte er ein extrem dünnes und leichtes Notebook, das bis auf den fehlenden DVD-Brenner komplett ausgestattet ist. Als erster Apple-Computer bietet es ein großräumiges Trackpad mit Gestensteuerung. Das MacBook Air kommt Ende Januar zum Preis von 1699 Euro in den Handel.

Apple steigt in Online-Filmverleih ein

15. Jan. 2008 21:30 Uhr - sw

Apple hat heute, wie im Vorfeld erwartet, die Eröffnung eines Internet-Filmverleihs über den iTunes Store bekannt gegeben. Bis Ende Februar soll das Angebot mehr als 1000 Titel, darunter 100 Filme in HD-Auflösung, umfassen. Das Angebot erfährt breite Unterstützung durch die Filmbranche. Alle großen Hollywood-Studios sind an Bord: 20th Century Fox, Walt Disney, Warner Bros., Paramount, Universal, Sony Pictures, MGM, Lionsgate und New Line Cinema. Vorerst gibt es den iTunes-Filmverleih nur in den USA, im Laufe des Jahres soll der Service auch in Europa starten.

Wireless-Backup mit Time Capsule

15. Jan. 2008 21:00 Uhr - sw

Time Capsule ist eine neue Lösung von Apple für drahtlose Backups. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus externer Festplatte und einer WLAN-Basisstation. Die Hardware bietet eine enge Verzahnung mit der Backupsoftware Time Machine in Mac OS X 10.5 "Leopard" und wird ab Februar zu Preisen ab 299 Euro ausgeliefert.

Updates für Apple TV, iPhone und iPod touch

15. Jan. 2008 21:00 Uhr - sw

Weltweit hat Apple nach Angaben von Firmenchef Steve Jobs vier Millionen iPhones verkauft. Mit einem kostenfreien Update will das Unternehmen sein Smartphone nun noch attraktiver machen. Für den im Preis gesenkten iPod touch gibt es eine kostenpflichtige Software-Erweiterung, die das Gerät mit fünf neuen Anwendungen – darunter ein E-Mail-Client und Google Maps – ausstattet. Und auch die Set-top-Box Apple TV wird per Preisreduzierung und neuer Software aufgewertet.

iCal mit Google Calendar abgleichen

15. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

BusyMac hat die Version 2.0 von BusySync angekündigt. Das Programm erlaubt den Abgleich von iCal-Kalendern über das Internet oder ein lokales Netzwerk. Ein Server wird dazu nicht benötigt. Im Netzwerk freigegebene Kalender findet BusySync dank Bonjour automatisch, berechtigte Anwender können Änderungen vornehmen, die automatisch an alle anderen User verteilt werden. Als Sicherheitsfunktionen stehen ein Passwortschutz und SSL-Verschlüsselung zur Verfügung. Das neue Release wurde um die Möglichkeit ergänzt, iCal mit Google Calendar zu synchronisieren. BusySync 2.0 benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und soll im Februar zum Preis von 24,95 Dollar erscheinen. Käufer von BusySync 1.x erhalten ein kostenloses Update.

Mobiles RAID-System von Sonnet

14. Jan. 2008 14:30 Uhr - sw

Sonnet Technologies hat mit dem Fusion F2 ein für den mobilen Einsatz konzipiertes RAID-System vorgestellt. Das laut Hersteller robuste und besonders flache Gehäuse (Abmessungen 14,9 x 15,7 x 1,8 Zentimeter) enthält zwei nebeneinander angeordnete 2,5 Zoll-Festplatten mit einer Gesamtkapazität von 640 GB und arbeitet ohne Netzstrom. Der Anschluss an den Computer erfolgt per eSATA-Schnittstelle, die Stromversorgung über ein FireWire 400-Kabel. Die Speicherlösung kann als RAID 0 (für maximale Performance) und RAID 1 (hohe Datensicherung durch Spiegelung) konfiguriert werden. Fusion F2 kommt in diesem Monat zum empfohlenen Verkaufspreis von 669 Euro in den Handel. Für den Anschluss an den Mac bietet Sonnet diverse eSATA-Karten an.

Speicherkartenlaufwerk für MacBook Pro

11. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Zum empfohlenen Verkaufspreis von 24,95 Euro ist ab sofort der "21-in-1 Multimedia Memory Card Reader & Writer" von Sonnet Technologies im Handel verfügbar. Mit der Erweiterungskarte für den ExpressCard/34-Steckplatz des MacBook Pro lassen sich 21 Speicherkartentypen lesen und beschreiben, darunter Memory Stick, MMC und SD in allen Varianten. Der "21-in-1 Multimedia Memory Card Reader & Writer" benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist auch mit Windows-Notebooks mit gleicher Schnittstelle kompatibel. Der Hersteller gibt auf das Produkt eine einjährige Garantie.

iPhone: Von langer Hand geplant?

10. Jan. 2008 20:00 Uhr - sw

Vor einem Jahr wurde es erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, seit sechs Monaten ist es im Handel erhältlich – das iPhone von Apple. Trotz zahlreicher Unzulänglichkeiten und im Vergleich zum gesamten Handymarkt bislang niedrigen Verkaufszahlen hat das Mac OS X-basierte Smartphone den IT-Markt kräftig aufgemischt und Apple eine enorme mediale Aufmerksamkeit verschafft. Über die Entstehungsgeschichte des Geräts war bislang aber nur wenig bekannt. Jetzt versucht das Online-Magazin Wired mit einer umfangreichen Hintergrundstory, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Demnach habe Steve Jobs bereits im Jahr 2002 angefangen, über die Entwicklung eines Handys nachzudenken.

Neuer Mac Pro: Erste Benchmarks

10. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Primate Labs hat den neuen, am Dienstag vorgestellten Mac Pro einem ersten Leistungstest unterzogen. Zum Einsatz kam die Benchmarksoftware Geekbench. Verglichen wurde das alte Flaggschiff, der 8-Core-Mac Pro mit 3,0 GHz ("Clovertown"-Chip), mit dem neuen 8-Core-Mac Pro 2,8 GHz ("Harpertown"-Prozessor). Trotz des niedrigeren CPU-Takts erzielte das neue Modell in drei von vier Tests zum Teil deutlich bessere Werte als der Mac Pro der ersten Generation. Ursache: Die verbesserte Speicherarchitektur, der größere L2-Cache, der schnellere Frontside-Bus und die internen Optimierungen im Prozessor. Die Tests "Integer", "Memory" und "Stream" gewann der neue Mac Pro, lediglich beim "Floating Point"-Test ging der alte Mac Pro als Sieger hervor.

Apple zeigt Softwarelösungen

10. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung gibt Apple einen Einblick in seine professionellen Softwarelösungen. "Von Web-Design bis zu 3D-Animationen, von Broadcasting bis zu Podcasting - Kreativschaffende in unserer Zeit müssen mit einer atemberaubenden Vielzahl an Medien vertraut sein. [...] Lassen Sie sich aus erster Hand die Werkzeuge zeigen, die Sie brauchen, um sich in der facettenreichen Medienlandschaft von heute behaupten zu können", teilte Apple mit. Die Veranstaltung, die am 31. Januar in Zürich und am 06. Dezember in Berlin stattfindet, besteht aus Seminaren und Workshops zu Aperture, Final Cut Studio, Xsan, iLife und iWork. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

"Leopard" visualisiert sich selbst

10. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Nur wenige Tage nach Beginn der privaten Testphase hat Parallels die Verfügbarkeit einer öffentlichen Betaversion von Parallels Server bekannt gegeben. Die neue Virtualisierungslösung wurde speziell für Serverbetriebssysteme entwickelt und erlaubt es beispielsweise, mehrere Kopien von Mac OS X Server 10.5 gleichzeitig auf einem Xserve oder Mac Pro zu betreiben. Eine solche Konstellation wird von Apple seit geraumer Zeit erlaubt. Parallels Server kann im Hypervisor-Modus parallel zu einem bestehenden Betriebssystem genutzt werden oder im Bare Metal-Modus ohne Hostsystem.

Neue Grafikkarten für alten Mac Pro (Update)

09. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Gute Nachrichten für Besitzer eines Mac Pro der ersten Generation. Zwei der zusammen mit dem neuen Mac Pro eingeführten Grafikkarten werden auch einzeln angeboten. Die mit 256 MB Videospeicher ausgerüstete ATI Radeon HD 2600 XT kostet 130 Euro, während die Nvidia GeForce 8800 GT mit 512 MB Videospeicher für 310 Euro zu haben ist. Beide Grafikkarten sind mit dem alten Mac Pro kompatibel und verfügen über je zwei DVI-Anschlüsse zum Betrieb von zwei Bildschirmen. Die für High-End-3D-Software ausgelegte Grafikkarte Quadro FX 5600 mit 1,5 MB VRAM von Nvidia gibt es derzeit nur als Aufrüstoption beim Kauf eines neuen Mac Pro. Einzeln ist sie nicht erhältlich. Nachtrag: Die GeForce 8800 GT lässt sich wegen eines inkompatiblen ROM-Treibers nicht mit dem Mac Pro der ersten Generation verwenden, sie läuft nur mit den aktuellen Modellen.

Bericht: Einigung zwischen Apple und EU

08. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

In die Auseinandersetzung zwischen Apple und der EU wegen territorialer Beschränkungen in den europäischen iTunes Stores ist Bewegung gekommen. Apple wolle schon bald Maßnahmen ergreifen, um den Forderungen der EU-Kommission nachzukommen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mit "der Sache vertraute Kreise". Die EU-Kommission stört sich daran, dass iTunes-Kunden ausschließlich Musik im iTunes Stores des Landes ihres Wohnsitzes kaufen können. Dies verstoße gegen europäisches Gemeinschaftsrecht. Außerdem seien Songs in Dänemark und Großbritannien teurer als in der Euro-Zone. Zumindest in letzterer Angelegenheit wolle Apple nun tätig werden, heißt es. Details sind bislang nicht bekannt.