Nachrichten-Archiv


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MacBook Pro: Günstiger Ersatzakku

31. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Fastmac hat einen Austauschakku für das MacBook Pro mit 17 Zoll-Bildschirm vorgestellt. Er besitzt mit 71 Wattstunden eine höhere Kapazität als der von Apple angebotene Akku, der nur 68 Wattstunden bietet. Der Fastmac-Akku ist darüber hinaus mit 99,95 Dollar günstiger als das Original von Apple, das mit 129,95 Dollar zu Buche schlägt. Laut Fastmac ist der mit einer LED-Ladestandsanzeige ausgerüstete Akku mit allen Revisionen des 17 Zoll-MacBook Pro kompatibel. Der Hersteller gibt auf das Produkt ein Jahr Garantie.

Neue Apple TV-Software verspätet sich

31. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat die Veröffentlichung der neuen Apple TV-Software verschoben. Die Entwicklung sei noch nicht ganz abgeschlossen, ließ der Hersteller per Pressemitteilung verlauten. Apple plant nun, die neue Software innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen zum Download freizugeben. Ursprünglich sollte sie Ende Januar erscheinen. Das kostenlose Update stattet die Set-top-Box mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und der Möglichkeit, Filme direkt im iTunes Store auszuleihen, aus. Daneben können auch Bildergalerien von Flickr und .Mac wiedergegeben werden.

Nicecast 1.9 unterstützt "Leopard"

31. Jan. 2008 14:30 Uhr - sw

Das von Rogue Amoeba entwickelte Tool Nicecast verwandelt den eigenen Mac in eine Internet-Radiostation. Songs der iTunes-Bibliothek werden von Nicecast im Streaming-Verfahren ins Internet übertragen. Diese Streams lassen sich mit beliebigen Playern, wie zum Beispiel Winamp oder iTunes, empfangen. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Nicecast bietet freie Kontrolle über Qualitätseinstellungen, integrierte Audioeffekte und die Möglichkeit einer Live-Sprachaufzeichnung. Die neue Version 1.9 (7,5 MB, englisch, Universal Binary) von Nicecast bietet volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und diverse Bug-Fixes. Eine Einzelplatzlizenz ist für 40 Dollar zu haben, das Update von Nicecast 1.x ist kostenfrei.

Apple: Tutorials für Einsteiger

31. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Apple hat einen neuen Bereich auf seiner Web-Site eingerichtet, in dem Tutorials für Mac-Neulinge zu finden sind. Unter der Adresse www.apple.com/findouthow können Trainingsvideos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Mac OS X, iLife '08 und iWork '08 abgerufen werden. Zu den behandelten Themen zählen beispielsweise der Wechsel von Windows auf den Mac, die Nutzung von Windows via Boot Camp, die Anpassung der Oberfläche, die Arbeit mit Mail und iCal, die Foto-Verwaltung mit iPhoto, die Textbearbeitung mit Pages und Videobearbeitungstechniken in iMovie. Das neue Angebot liegt bislang nur in englischer Sprache vor.

Creative Suite 3-Roadshow im Februar

31. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

Adobe und das Systemhaus Cancom veranstalten im Februar eine Roadshow zur Creative Suite 3. Geplant sind Veranstaltungen in München (19. Februar), Frankfurt (20. Februar), Köln (21. Februar), Hamburg (26. Februar) und Wien (27. Februar). Im Mittelpunkt stehen Präsentationen der Adobe-Experten Rufus Deuchler, Greg Rewis und Jason Levine rund um die Creative Suite 3. "Dabei gehen sie auf den Workflow für die Erstellung und Veröffentlichung cross-medialer Inhalte ein und veranschaulichen mithilfe von Praxisbeispielen das Zusammenspiel der Adobe Produkte innerhalb der Master Collection", teilte Adobe mit. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

Update für iWeb '08

31. Jan. 2008 00:01 Uhr - sw

Für iWeb '08, eine Anwendung zur Gestaltung von Web-Sites, ist ein neues Update verfügbar. Die Version 2.0.3 "verbessert die Kompatibilität mit Mac OS X", heißt es von Seiten Apples. Wie bei den meisten Updates verschweigt das Unternehmen allerdings auch in diesem Fall Einzelheiten zu den vorgenommenen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Das Update steht per Software-Aktualisierung und diesen Link zum kostenlosen Download bereit. iWeb '08 ist Teil der Multimedia-Suite iLife '08, die für 79 Euro im Handel zu haben ist.

Fernsehwerbung für MacBook Air

30. Jan. 2008 21:30 Uhr - sw

Apples Werbekampagne für das MacBook Air ist in Europa angelaufen. Seit heute bewirbt der Hersteller das ultrakompakte Laptop auf größeren Fernsehsendern in Deutschland. Der 30sekündige Werbespot ist bereits aus den USA bekannt und findet sich auf apple.com. Das MacBook Air wird seit gestern ausgeliefert und kommt voraussichtlich in der kommenden Woche in Europa auf den Markt. Ob auch Print- und Radio-Werbung für das "Airbook" geplant ist, ist derzeit nicht bekannt.

Begrenzte Festplattenoptionen im MacBook Air

30. Jan. 2008 19:00 Uhr - sw

Für das MacBook Air wird es vermutlich auf absehbare Zeit keine zusätzlichen Festplattenoptionen mit höherer Kapazität geben. Aufgrund der geringen Bauhöhe des Laptops muss Apple auf 1,8 Zoll-Festplatten mit einer einzigen Magnetscheibe zurückgreifen. Diese nur fünf Millimeter dicken Laufwerke gibt es derzeit mit maximal 80 GB. Ein 120 GB-Modell von Toshiba ist erst für das Jahr 2009 zu erwarten. 1,8 Zoll-Festplatten mit zwei Magnetscheiben sind drei Millimeter dicker – und kommen damit offenbar für das MacBook Air nicht in Frage. Nur unwesentlich besser sieht die Situation bei Flash-basierten Laufwerken, den so genannten Solid State Drives (SSD), aus.

iPhone in Österreich: "Vor Weihnachten"

30. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

iPhone-Interessenten, die auf eine rasche Einführung des Smartphones in Österreich hofften, müssen sich voraussichtlich längere Zeit gedulden. T-Mobile, zweitgrößter Mobilnetzbetreiber in der Alpenrepublik und Apples Exklusivpartner, hat sich noch nicht auf einen Zeitplan mit dem iPhone-Hersteller verständigt. "Wir sind mit Apple noch in Diskussion über die Prioritäten. Apple konzentriert sich derzeit auf die grossen Märkte wie China, Indien oder Japan", sagte Hamid Akhavan, Chef von T-Mobile International, am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin.

O2 wertet iPhone-Tarife auf

29. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

Mit attraktiveren Tarifen will der Mobilnetzbetreiber O2 den iPhone-Absatz in Großbritannien ankurbeln. Im günstigsten Tarif (35 Pfund/Monat) sind nun 600 statt 200 Inklusivminuten und 500 statt 200 Frei-SMS enthalten. Für monatlich 45 Pfund gibt es künftig 1200 Inklusivminuten, vormals waren es lediglich 600. Der teuerste Tarif (55 Pfund pro Monat) bietet nun 3000 anstatt 1200 Freiminuten. Die neue Tarifstruktur tritt am 01. Februar in Kraft. Bestehende Verträge werden automatisch umgestellt. Kunden, die den teuersten Tarif nutzen, haben die Wahl zwischen einer Ersparnis von zehn Pfund im Monat (weiterhin 1200 Freiminuten) oder dem Upgrade auf 3000 Freiminuten. Damit sind die iPhone-Tarife in Großbritannien nun deutlich attraktiver als das Angebot von T-Mobile in Deutschland.

MacBook Air: Auslieferung läuft an (Update)

29. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Apple hat mit der Auslieferung des MacBook Air begonnen. Viele Kunden, die das neue ultrakompakte Laptop (1,6 GHz-Konfiguration mit 80 GB-Festplatte) am Tag der Macworld Expo-Keynote in Apples US-Online-Store bestellten, haben heute eine Versandbestätigung erhalten. Die ersten "Airbooks" werden am Donnerstag in den USA eintreffen. In Apples Retailkette sind die Geräte bislang nicht erhältlich. Die Auslieferung in Europa beginnt nach MacGadget-Informationen voraussichtlich Anfang nächster Woche. Das MacBook Air gibt es zu Preisen ab 1699 Euro. Nähere Informationen finden Sie in unserem Special Report. Nachtrag (30.01.): Apple hat die Auslieferung des MacBook Air nun per Pressemitteilung bestätigt.

Apple: Jobs macht Aktionären Mut

29. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Der massive Kurseinbruch der Apple-Aktie im Januar hat viele Anleger verunsichert. Dies nahm Apple-CEO Steve Jobs zum Anlass, zur gegenwärtigen Situation Stellung zu nehmen und um neues Vertrauen zu werben. Die Apple-Aktie sei in den vergangenen Wochen durch äußere Einflüsse stark belastet worden, zitiert AppleInsider aus einer E-Mail, die Jobs in der vergangenen Woche an Apple-Mitarbeiter versendete. Jobs bedauere, dass viele Aktionäre in die Verlustzone gerutscht seien. Gleichzeitig zeigt sich der Apple-Mitbegründer laut dem Bericht sehr zuversichtlich über die Zukunftschancen des Mac- und iPhone-Herstellers.

Milliardenverlust für Steve Jobs

28. Jan. 2008 21:00 Uhr - sw

Die Kurseinbrüche an den weltweiten Börsen haben auch Steve Jobs einen herben Verlust beschert. Wie das Magazin Fortune vorrechnet, sank der Wert der Disney- und Apple-Aktien im Besitz von Jobs binnen eines Monats um rund eine Milliarde Dollar. Seine 5,5 Millionen Apple-Aktien waren kurz vor Weihnachten 1,12 Milliarden Dollar "schwer", Mitte vergangener Woche waren es nur noch 771 Millionen Dollar. Der Wert der 138 Millionen Disney-Aktien von Jobs purzelte in dieser Zeitspanne von 4,58 auf 3,93 Milliarden Dollar. Den Mitbegründer und CEO Apples dürfte dies wahrscheinlich kaum stören. Einerseits wird sein Vermögen auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt, andererseits bestehen die Aktienverluste erst einmal nur auf dem Papier und könnten bei steigenden Kursen schnell hinfällig sein.

Portfolio an "Leopard" angepasst

28. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

Extensis hat ein Update für die Medienverwaltung Portfolio herausgebracht. Die Version 8.5.1 stellt volle Kompatibilität zu Mac OS X 10.5.x her, verbessert die Unterstützung von XMP-Metadaten, bietet Performance- und Stabilitätsoptimierungen und wurde um Unterstützung für die RAW-Formate der Digitalkameras Canon EOS-1Ds Mark III, Canon EOS 40D, Canon PowerShot G9, Nikon D3, Nikon D300, Olympus E-3 und Sony DSLR-A700 ergänzt. Der Portfolio Server 8.5.1 verbessert ferner die automatische Synchronisierung mit Ordnern, während der Client nun vor der Ausgabe eine Prüfung auf fehlende Dateien durchführt. Das Update von Portfolio 8.5 ist kostenlos.

T-Mobile: 70.000 iPhones verkauft

28. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Deutsche Telekom ist mit den bisherigen iPhone-Verkaufszahlen zufrieden. "In den elf Wochen seit dem 9. November haben wir 70.000 iPhone-Verträge geschlossen, davon etwas mehr als die Hälfte mit Neukunden", erklärte der T-Mobile-Chef Philipp Humm in einem im Intranet des Unternehmens veröffentlichten Interview. T-Mobile bleibt beim Absatz jedoch hinter dem französischen Mobilfunkbetreiber Orange zurück. Dieser konnte allein im ersten Monat 70.000 Apple-Handys verkaufen. Aufgrund der Gesetzeslage in Frankreich muss das iPhone dort allerdings auch ohne Vertragsbindung angeboten werden.

MacBook Air im Benchmarktest

25. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Voraussichtlich in der kommenden Woche beginnt Apple mit der Auslieferung des auf der Macworld Expo in San Francisco vorgestellten MacBook Air. Erste Ergebnisse eines Benchmarktests der Macworld belegen, dass das ultrakompakte Laptop für rechenintensive Arbeiten nur bedingt geeignet ist. Alltägliche Dinge wie Surfen, Textbearbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail, Musikhören oder Fotoverwaltung lassen sich mit dem MacBook Air jedoch problemlos erledigen.

Apple wächst in der Schweiz

24. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Apple ist im vergangenen Jahr in der Schweiz unter allen Computerherstellern am stärksten gewachsen. Wie Inside-IT unter Berufung auf Zahlenmaterial von IDC berichtet, habe der Mac-Hersteller 2007 einen Marktanteil von zehn Prozent auf Basis der verkauften Stückzahlen erreicht. Dies bedeutet Platz vier in der Rangliste der erfolgreichsten Unternehmen. Rang eins belegt HP mit 31,1 Prozent, gefolgt von Dell mit 14 Prozent und Acer mit 13 Prozent. Fast jeder dritte Computer, der letztes Jahr in der Schweiz verkauft wurde, sei von HP gefertigt werden, so IDC. Der gesamte Schweizer Markt wuchs nach Angaben der Marktfoscher um 12,5 Prozent.

Analysten bewerten Apple-Situation

24. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Die Reaktionen der Finanzexperten auf die neuesten Quartalszahlen Apples sind unterschiedlich ausgefallen. Die Investmentbank Needham & Co. stufte die Apple-Aktie mit der Begründung, dass in den nächsten Jahren vermutlich immer mehr Kunden von der Windows-Plattform auf den Mac wechseln werden, von "buy" auf "strong buy" herauf. Daher werde Apple voraussichtlich auch weiterhin deutlich stärker wachsen als der gesamte Computermarkt. Needham & Co. sieht ein AAPL-Kursziel von 235 Dollar. Nicht ganz so rosig beurteilt der Analyst Shebly Seyrafi von Caris & Company die Lage – er stufte Apple von "buy" auf "above average" herab und kürzte das Kursziel von 225 auf 165 Dollar.

DiskWarrior 4.1 mit "Leopard" kompatibel

24. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

AlSoft hat die Verfügbarkeit von DiskWarrior 4.1 bekannt gegeben. Das neueste Release des Datenrettungs- und Festplattenreparaturprogramms wurde um Unterstützung für Mac OS X 10.5.x ergänzt und verbessert die Routinen zur Behebung von Festplattenproblemen. So ist DiskWarrior 4.1 in der Lage, beschädigte Directory Hard Links, wie sie von Time Machine verwendet werden, zu reparieren. Für Käufer von DiskWarrior 4.0 soll in Kürze ein kostenfreies Update veröffentlicht werden, das die Anwendung aktualisiert und die Erstellung einer bootfähigen, mit "Leopard" kompatiblen CD ermöglicht. Eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen DiskWarrior 4.1 schlägt mit 99,95 Dollar zu Buche.

Apple-Aktionärsversammlung im März

24. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Apple hat den Termin der diesjährigen Aktionärsversammlung bekannt gegeben. Sie findet am 04. März in der Konzernzentrale in Cupertino statt. Zu den wichtigsten Tagesordnungspunkten gehören die Wiederwahl des Aufsichtsrates und die Bestätigung der Firma KPMG als unabhängigen Buchprüfer. Darüber hinaus stellt sich die Führungsspitze Apples den Fragen der Aktionäre. Bedeutende Ankündigungen nimmt das Unternehmen auf seiner Jahreshauptversammlung in der Regel nicht vor. Im letzten Jahr machte CEO Steve Jobs in der Diskussionsrunde allerdings Andeutungen bezüglich einer Aufwertung des Online-Dienstes .Mac und der Einführung eines Internet-Filmverleihs.

MacBook Air mit leistungsstarkem USB-Port

24. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die USB-Schnittstelle des MacBook Air liefert offenbar mehr Strom, als dies die offiziellen USB-Spezifikationen vorsehen. Die Modifikation sei erforderlich gewesen, um den optional erhältlichen externen DVD-Brenner ohne Netzteil am MacBook Air betreiben zu können, berichtet das Online-Magazin Electronista. Aus diesem Grund lasse sich das Laufwerk nicht mit anderen Macs benutzen. Normalerweise liefert ein USB-Anschluss eine Leistung von maximal 500 mA, weswegen externe USB-Brenner und –Festplatten in den meisten Fällen auf ein Netzteil angewiesen sind. Derzeit ist nicht bekannt, um welchen Faktor der USB-Port des MacBook Air den Standardwert für die Stromstärke übertrifft. Tests werden zeigen, ob sich externe Festplatten und andere optische Laufwerke ohne Netzteil am MacBook Air nutzen lassen.

FreeMind: Freie Mind-Mapping-Software

23. Jan. 2008 20:00 Uhr - sw

FreeMind ist eine freie, Java-basierte Mind-Mapping-Software. Sie dient zur Erfassung, Visualisierung, Strukturierung und zum Austausch von beliebigen Informationen oder Ideen. Die so entstehenden Dokumente nennen sich Mindmaps, in die sich Links, Bilder, grafische Verbindungen oder andere Objekte einfügen lassen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Export im HTML-, Flash- und SVG-Format, ein Kalender, Wiedervorlage, Integration in verschiedene Wikis und ein XML-basiertes Dateiformat. Einsatzgebiete sind u. a. Brainstorming, Projektmanagement oder die Vermittlung von Lerninhalten. FreeMind liegt derzeit in der Version 0.9 beta vor und setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus.

Erster Entwurf für HTML 5.0

23. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, hat einen ersten Entwurf für HTML 5.0 vorgelegt. Für die Arbeit an HTML 5.0 ist die HTML Working Group zuständig, der u. a. Vertreter von Apple, Google, IBM, Microsoft, Mozilla, Nokia und Opera angehören. HTML 5.0 hat bis zur Fertigstellung noch einen langen Weg vor sich. Die Verabschiedung der endgültigen Spezifikationen ist für Herbst 2010 geplant, bis dahin sollen die Entwürfe in aller Öffentlichkeit diskutiert und verfeinert werden. HTML 5.0 wartet mit zusätzlichen Befehlen für die Seitenstrukturierung und für die Einbindung von Audio und Video auf. Ebenfalls neu sind Elemente, die das Erstellen interaktiver Inhalte vereinfachen sollen. Die Unterschiede zwischen HTML 4 und HTML 5 werden in diesem Dokument erläutert.

Mac OS X 10.5.2 steht vor der Tür

23. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.5.2 steht kurz bevor. Der jüngste an Entwickler verteilte Build (9C20) des nächsten Betriebssystemupdates für "Leopard" enthält nach MacGadget-Informationen keine bekannten Fehler. Dies war bei früheren Updates häufig ein starkes Indiz für eine baldige Freigabe. Sofern Apples Entwicklungsabteilung grünes Licht gibt, könnte Mac OS X 10.5.2 noch in dieser Woche per Software-Aktualisierung zum Download bereitstehen. Die verbesserten Grafiktreiber hat Apple offenbar in ein separates Update ausgelagert, das vermutlich zeitgleich mit Mac OS X 10.5.2 erscheinen wird. Mac OS X 10.5.2 enthält über 100 Bug-Fixes und Verbesserungen.

Apple macht 1,5 Milliarden Dollar Gewinn

22. Jan. 2008 22:30 Uhr - sw

Apple hat das erste Quartal des Geschäftsjahres 2008 mit einem Rekordgewinn von 1,58 Milliarden Dollar oder 1,76 Dollar je Aktie abgeschlossen. Dies entspricht einer 58prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Neue Rekorde stellte der Konzern außerdem beim Umsatz (9,6 Milliarden Dollar; plus 35 Prozent) und beim Mac-Absatz (2,319 Millionen Stück; plus 44 Prozent) auf. Die Erwartungen der Finanzwelt, die mit Einnahmen in Höhe von 9,47 Milliarden Dollar und einem Profit von 1,62 Dollar je Aktie rechnete, übertraf Apple. Das Unternehmen enttäuschte allerdings mit dem Ausblick auf das laufende Quartal.

Vista Home darf virtualisiert werden

22. Jan. 2008 20:00 Uhr - sw

Microsoft hat laut einem Bericht von News.com in dieser Woche die Lizenzbedingungen von Windows Vista gelockert. Ab sofort können auch die Vista-Editionen Home Basic und Home Premium legal mit Lösungen wie VMware Fusion oder Parallels Desktop virtualisiert werden. Zuvor hatte Microsoft dies nur für die teureren Ultimate- und Business-Versionen des Betriebssystems gestattet. Die Vollversionen von Windows Vista Home Basic und Windows Vista Home Premium sind zu Preisen ab 190 bzw. 230 Euro im Handel erhältlich.

iPod nano jetzt auch in Pink

22. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat sein Angebot an Musikplayern um einen pinkfarbenen iPod nano mit acht GB Speicherkapazität ergänzt. Das neue Modell ist ab sofort zum Preis von 199 Euro im Handel erhältlich, der Funktionsumfang ist mit iPod nanos gleicher Kapazität identisch. "Unsere Kunden werden den neuen iPod nano in Pink lieben. Der pinkfarbene iPod nano setzt eine neue Trendfarbe für den Frühling und ist ein perfektes Geschenk zum bevorstehenden Valentinstag", so Greg Joswiak, Vice President Worldwide iPod Product Marketing von Apple. Den iPod nano gibt es mit acht GB Kapazität auch weiterhin in Silber, Schwarz, Blau, Grün und als (PRODUCT) RED Special Edition sowie mit vier GB Kapazität in Silber.

Tabellenkalkulation Mariner Calc aktualisiert

22. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Die Tabellenkalkulation Mariner Calc liegt seit heute in der Version 5.6 vor. Zu den Neuerungen gehören Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x, Stabilitätsverbesserungen, zusätzliche Berechnungsfunktionen, eine aktualisierte Dokumentation, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, Import von .csv-Dateien und viele Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Mariner Calc 5.6 kostet 49,95 Dollar, das Update von Version 5.x ist kostenfrei. Die Anwendung bietet u. a. zahlreiche mathematische Formeln, Charts, Im- und Export im Excel-Format und Werkzeuge für Textbearbeitung und Zeichnungen. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

Neues iPod-Spiel: Pole Position Remix

22. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Das Spieleangebot für den iPod wächst kontinuierlich. Neuester Zugang: Pole Position Remix, ein klassisches Arcade-Rennspiel. Der Spieler steuert einen Rennwagen und muss in möglichst kurzer Zeit die Ziellinie erreichen. "Weichen Sie dabei Autos, Werbetafeln und anderen Hindernissen aus. Schalten Sie runter, um auch in Haarnadelkurven nicht die Kontrolle zu verlieren. Sammeln Sie Punkte für die gefahrene Strecke sowie für jeden überholten Wagen. Wer besonders gut im Rennen liegt, kann weitere Strecken, Wagen, Werbung und vieles mehr freischalten", so die Spielbeschreibung.

Apple legt .Mac-Promotion neu auf

22. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple bietet seinen Kunden wieder einen Preisnachlass, wenn sie gleichzeitig einen Mac (beliebiges Modell) und eine Jahresmitgliedschaft beim Internet-Dienst .Mac erwerben. Die Ersparnis beträgt 30 Euro bzw. 40 Franken, wodurch sich der Preis einer .Mac-Einzellizenz auf 69 Euro bzw. 99 Franken verringert (.Mac-Familienlizenz: 149 Euro bzw. 209 Franken). Die Promotion (Link für Schweiz) läuft vom 22. Januar bis zum 21. April in Westeuropa. Das Angebot gilt für den Apple Store für Privatkunden, für den Apple Store Bildung (Einzelpersonen) sowie für Einkäufe bei Apple-Händlern. Computer und .Mac müssen auf der gleichen Rechnung aufgeführt sein. Der Rabattantrag wird online gestellt.

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