Nachrichten-Archiv


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Neue Apple TV-Software verspätet sich

31. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat die Veröffentlichung der neuen Apple TV-Software verschoben. Die Entwicklung sei noch nicht ganz abgeschlossen, ließ der Hersteller per Pressemitteilung verlauten. Apple plant nun, die neue Software innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen zum Download freizugeben. Ursprünglich sollte sie Ende Januar erscheinen. Das kostenlose Update stattet die Set-top-Box mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und der Möglichkeit, Filme direkt im iTunes Store auszuleihen, aus. Daneben können auch Bildergalerien von Flickr und .Mac wiedergegeben werden.

Apple: Tutorials für Einsteiger

31. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Apple hat einen neuen Bereich auf seiner Web-Site eingerichtet, in dem Tutorials für Mac-Neulinge zu finden sind. Unter der Adresse www.apple.com/findouthow können Trainingsvideos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Mac OS X, iLife '08 und iWork '08 abgerufen werden. Zu den behandelten Themen zählen beispielsweise der Wechsel von Windows auf den Mac, die Nutzung von Windows via Boot Camp, die Anpassung der Oberfläche, die Arbeit mit Mail und iCal, die Foto-Verwaltung mit iPhoto, die Textbearbeitung mit Pages und Videobearbeitungstechniken in iMovie. Das neue Angebot liegt bislang nur in englischer Sprache vor.

Fernsehwerbung für MacBook Air

30. Jan. 2008 21:30 Uhr - sw

Apples Werbekampagne für das MacBook Air ist in Europa angelaufen. Seit heute bewirbt der Hersteller das ultrakompakte Laptop auf größeren Fernsehsendern in Deutschland. Der 30sekündige Werbespot ist bereits aus den USA bekannt und findet sich auf apple.com. Das MacBook Air wird seit gestern ausgeliefert und kommt voraussichtlich in der kommenden Woche in Europa auf den Markt. Ob auch Print- und Radio-Werbung für das "Airbook" geplant ist, ist derzeit nicht bekannt.

Begrenzte Festplattenoptionen im MacBook Air

30. Jan. 2008 19:00 Uhr - sw

Für das MacBook Air wird es vermutlich auf absehbare Zeit keine zusätzlichen Festplattenoptionen mit höherer Kapazität geben. Aufgrund der geringen Bauhöhe des Laptops muss Apple auf 1,8 Zoll-Festplatten mit einer einzigen Magnetscheibe zurückgreifen. Diese nur fünf Millimeter dicken Laufwerke gibt es derzeit mit maximal 80 GB. Ein 120 GB-Modell von Toshiba ist erst für das Jahr 2009 zu erwarten. 1,8 Zoll-Festplatten mit zwei Magnetscheiben sind drei Millimeter dicker – und kommen damit offenbar für das MacBook Air nicht in Frage. Nur unwesentlich besser sieht die Situation bei Flash-basierten Laufwerken, den so genannten Solid State Drives (SSD), aus.

iPhone in Österreich: "Vor Weihnachten"

30. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

iPhone-Interessenten, die auf eine rasche Einführung des Smartphones in Österreich hofften, müssen sich voraussichtlich längere Zeit gedulden. T-Mobile, zweitgrößter Mobilnetzbetreiber in der Alpenrepublik und Apples Exklusivpartner, hat sich noch nicht auf einen Zeitplan mit dem iPhone-Hersteller verständigt. "Wir sind mit Apple noch in Diskussion über die Prioritäten. Apple konzentriert sich derzeit auf die grossen Märkte wie China, Indien oder Japan", sagte Hamid Akhavan, Chef von T-Mobile International, am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin.

O2 wertet iPhone-Tarife auf

29. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

Mit attraktiveren Tarifen will der Mobilnetzbetreiber O2 den iPhone-Absatz in Großbritannien ankurbeln. Im günstigsten Tarif (35 Pfund/Monat) sind nun 600 statt 200 Inklusivminuten und 500 statt 200 Frei-SMS enthalten. Für monatlich 45 Pfund gibt es künftig 1200 Inklusivminuten, vormals waren es lediglich 600. Der teuerste Tarif (55 Pfund pro Monat) bietet nun 3000 anstatt 1200 Freiminuten. Die neue Tarifstruktur tritt am 01. Februar in Kraft. Bestehende Verträge werden automatisch umgestellt. Kunden, die den teuersten Tarif nutzen, haben die Wahl zwischen einer Ersparnis von zehn Pfund im Monat (weiterhin 1200 Freiminuten) oder dem Upgrade auf 3000 Freiminuten. Damit sind die iPhone-Tarife in Großbritannien nun deutlich attraktiver als das Angebot von T-Mobile in Deutschland.

MacBook Air: Auslieferung läuft an (Update)

29. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Apple hat mit der Auslieferung des MacBook Air begonnen. Viele Kunden, die das neue ultrakompakte Laptop (1,6 GHz-Konfiguration mit 80 GB-Festplatte) am Tag der Macworld Expo-Keynote in Apples US-Online-Store bestellten, haben heute eine Versandbestätigung erhalten. Die ersten "Airbooks" werden am Donnerstag in den USA eintreffen. In Apples Retailkette sind die Geräte bislang nicht erhältlich. Die Auslieferung in Europa beginnt nach MacGadget-Informationen voraussichtlich Anfang nächster Woche. Das MacBook Air gibt es zu Preisen ab 1699 Euro. Nähere Informationen finden Sie in unserem Special Report. Nachtrag (30.01.): Apple hat die Auslieferung des MacBook Air nun per Pressemitteilung bestätigt.

Apple: Jobs macht Aktionären Mut

29. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Der massive Kurseinbruch der Apple-Aktie im Januar hat viele Anleger verunsichert. Dies nahm Apple-CEO Steve Jobs zum Anlass, zur gegenwärtigen Situation Stellung zu nehmen und um neues Vertrauen zu werben. Die Apple-Aktie sei in den vergangenen Wochen durch äußere Einflüsse stark belastet worden, zitiert AppleInsider aus einer E-Mail, die Jobs in der vergangenen Woche an Apple-Mitarbeiter versendete. Jobs bedauere, dass viele Aktionäre in die Verlustzone gerutscht seien. Gleichzeitig zeigt sich der Apple-Mitbegründer laut dem Bericht sehr zuversichtlich über die Zukunftschancen des Mac- und iPhone-Herstellers.

Milliardenverlust für Steve Jobs

28. Jan. 2008 21:00 Uhr - sw

Die Kurseinbrüche an den weltweiten Börsen haben auch Steve Jobs einen herben Verlust beschert. Wie das Magazin Fortune vorrechnet, sank der Wert der Disney- und Apple-Aktien im Besitz von Jobs binnen eines Monats um rund eine Milliarde Dollar. Seine 5,5 Millionen Apple-Aktien waren kurz vor Weihnachten 1,12 Milliarden Dollar "schwer", Mitte vergangener Woche waren es nur noch 771 Millionen Dollar. Der Wert der 138 Millionen Disney-Aktien von Jobs purzelte in dieser Zeitspanne von 4,58 auf 3,93 Milliarden Dollar. Den Mitbegründer und CEO Apples dürfte dies wahrscheinlich kaum stören. Einerseits wird sein Vermögen auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt, andererseits bestehen die Aktienverluste erst einmal nur auf dem Papier und könnten bei steigenden Kursen schnell hinfällig sein.

T-Mobile: 70.000 iPhones verkauft

28. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Deutsche Telekom ist mit den bisherigen iPhone-Verkaufszahlen zufrieden. "In den elf Wochen seit dem 9. November haben wir 70.000 iPhone-Verträge geschlossen, davon etwas mehr als die Hälfte mit Neukunden", erklärte der T-Mobile-Chef Philipp Humm in einem im Intranet des Unternehmens veröffentlichten Interview. T-Mobile bleibt beim Absatz jedoch hinter dem französischen Mobilfunkbetreiber Orange zurück. Dieser konnte allein im ersten Monat 70.000 Apple-Handys verkaufen. Aufgrund der Gesetzeslage in Frankreich muss das iPhone dort allerdings auch ohne Vertragsbindung angeboten werden.

MacBook Air im Benchmarktest

25. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Voraussichtlich in der kommenden Woche beginnt Apple mit der Auslieferung des auf der Macworld Expo in San Francisco vorgestellten MacBook Air. Erste Ergebnisse eines Benchmarktests der Macworld belegen, dass das ultrakompakte Laptop für rechenintensive Arbeiten nur bedingt geeignet ist. Alltägliche Dinge wie Surfen, Textbearbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail, Musikhören oder Fotoverwaltung lassen sich mit dem MacBook Air jedoch problemlos erledigen.

Analysten bewerten Apple-Situation

24. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Die Reaktionen der Finanzexperten auf die neuesten Quartalszahlen Apples sind unterschiedlich ausgefallen. Die Investmentbank Needham & Co. stufte die Apple-Aktie mit der Begründung, dass in den nächsten Jahren vermutlich immer mehr Kunden von der Windows-Plattform auf den Mac wechseln werden, von "buy" auf "strong buy" herauf. Daher werde Apple voraussichtlich auch weiterhin deutlich stärker wachsen als der gesamte Computermarkt. Needham & Co. sieht ein AAPL-Kursziel von 235 Dollar. Nicht ganz so rosig beurteilt der Analyst Shebly Seyrafi von Caris & Company die Lage – er stufte Apple von "buy" auf "above average" herab und kürzte das Kursziel von 225 auf 165 Dollar.

DiskWarrior 4.1 mit "Leopard" kompatibel

24. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

AlSoft hat die Verfügbarkeit von DiskWarrior 4.1 bekannt gegeben. Das neueste Release des Datenrettungs- und Festplattenreparaturprogramms wurde um Unterstützung für Mac OS X 10.5.x ergänzt und verbessert die Routinen zur Behebung von Festplattenproblemen. So ist DiskWarrior 4.1 in der Lage, beschädigte Directory Hard Links, wie sie von Time Machine verwendet werden, zu reparieren. Für Käufer von DiskWarrior 4.0 soll in Kürze ein kostenfreies Update veröffentlicht werden, das die Anwendung aktualisiert und die Erstellung einer bootfähigen, mit "Leopard" kompatiblen CD ermöglicht. Eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen DiskWarrior 4.1 schlägt mit 99,95 Dollar zu Buche.

Apple-Aktionärsversammlung im März

24. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Apple hat den Termin der diesjährigen Aktionärsversammlung bekannt gegeben. Sie findet am 04. März in der Konzernzentrale in Cupertino statt. Zu den wichtigsten Tagesordnungspunkten gehören die Wiederwahl des Aufsichtsrates und die Bestätigung der Firma KPMG als unabhängigen Buchprüfer. Darüber hinaus stellt sich die Führungsspitze Apples den Fragen der Aktionäre. Bedeutende Ankündigungen nimmt das Unternehmen auf seiner Jahreshauptversammlung in der Regel nicht vor. Im letzten Jahr machte CEO Steve Jobs in der Diskussionsrunde allerdings Andeutungen bezüglich einer Aufwertung des Online-Dienstes .Mac und der Einführung eines Internet-Filmverleihs.

MacBook Air mit leistungsstarkem USB-Port

24. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die USB-Schnittstelle des MacBook Air liefert offenbar mehr Strom, als dies die offiziellen USB-Spezifikationen vorsehen. Die Modifikation sei erforderlich gewesen, um den optional erhältlichen externen DVD-Brenner ohne Netzteil am MacBook Air betreiben zu können, berichtet das Online-Magazin Electronista. Aus diesem Grund lasse sich das Laufwerk nicht mit anderen Macs benutzen. Normalerweise liefert ein USB-Anschluss eine Leistung von maximal 500 mA, weswegen externe USB-Brenner und –Festplatten in den meisten Fällen auf ein Netzteil angewiesen sind. Derzeit ist nicht bekannt, um welchen Faktor der USB-Port des MacBook Air den Standardwert für die Stromstärke übertrifft. Tests werden zeigen, ob sich externe Festplatten und andere optische Laufwerke ohne Netzteil am MacBook Air nutzen lassen.

Erster Entwurf für HTML 5.0

23. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, hat einen ersten Entwurf für HTML 5.0 vorgelegt. Für die Arbeit an HTML 5.0 ist die HTML Working Group zuständig, der u. a. Vertreter von Apple, Google, IBM, Microsoft, Mozilla, Nokia und Opera angehören. HTML 5.0 hat bis zur Fertigstellung noch einen langen Weg vor sich. Die Verabschiedung der endgültigen Spezifikationen ist für Herbst 2010 geplant, bis dahin sollen die Entwürfe in aller Öffentlichkeit diskutiert und verfeinert werden. HTML 5.0 wartet mit zusätzlichen Befehlen für die Seitenstrukturierung und für die Einbindung von Audio und Video auf. Ebenfalls neu sind Elemente, die das Erstellen interaktiver Inhalte vereinfachen sollen. Die Unterschiede zwischen HTML 4 und HTML 5 werden in diesem Dokument erläutert.

Apple macht 1,5 Milliarden Dollar Gewinn

22. Jan. 2008 22:30 Uhr - sw

Apple hat das erste Quartal des Geschäftsjahres 2008 mit einem Rekordgewinn von 1,58 Milliarden Dollar oder 1,76 Dollar je Aktie abgeschlossen. Dies entspricht einer 58prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Neue Rekorde stellte der Konzern außerdem beim Umsatz (9,6 Milliarden Dollar; plus 35 Prozent) und beim Mac-Absatz (2,319 Millionen Stück; plus 44 Prozent) auf. Die Erwartungen der Finanzwelt, die mit Einnahmen in Höhe von 9,47 Milliarden Dollar und einem Profit von 1,62 Dollar je Aktie rechnete, übertraf Apple. Das Unternehmen enttäuschte allerdings mit dem Ausblick auf das laufende Quartal.

Vista Home darf virtualisiert werden

22. Jan. 2008 20:00 Uhr - sw

Microsoft hat laut einem Bericht von News.com in dieser Woche die Lizenzbedingungen von Windows Vista gelockert. Ab sofort können auch die Vista-Editionen Home Basic und Home Premium legal mit Lösungen wie VMware Fusion oder Parallels Desktop virtualisiert werden. Zuvor hatte Microsoft dies nur für die teureren Ultimate- und Business-Versionen des Betriebssystems gestattet. Die Vollversionen von Windows Vista Home Basic und Windows Vista Home Premium sind zu Preisen ab 190 bzw. 230 Euro im Handel erhältlich.

iPod nano jetzt auch in Pink

22. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat sein Angebot an Musikplayern um einen pinkfarbenen iPod nano mit acht GB Speicherkapazität ergänzt. Das neue Modell ist ab sofort zum Preis von 199 Euro im Handel erhältlich, der Funktionsumfang ist mit iPod nanos gleicher Kapazität identisch. "Unsere Kunden werden den neuen iPod nano in Pink lieben. Der pinkfarbene iPod nano setzt eine neue Trendfarbe für den Frühling und ist ein perfektes Geschenk zum bevorstehenden Valentinstag", so Greg Joswiak, Vice President Worldwide iPod Product Marketing von Apple. Den iPod nano gibt es mit acht GB Kapazität auch weiterhin in Silber, Schwarz, Blau, Grün und als (PRODUCT) RED Special Edition sowie mit vier GB Kapazität in Silber.

Tabellenkalkulation Mariner Calc aktualisiert

22. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Die Tabellenkalkulation Mariner Calc liegt seit heute in der Version 5.6 vor. Zu den Neuerungen gehören Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x, Stabilitätsverbesserungen, zusätzliche Berechnungsfunktionen, eine aktualisierte Dokumentation, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, Import von .csv-Dateien und viele Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Mariner Calc 5.6 kostet 49,95 Dollar, das Update von Version 5.x ist kostenfrei. Die Anwendung bietet u. a. zahlreiche mathematische Formeln, Charts, Im- und Export im Excel-Format und Werkzeuge für Textbearbeitung und Zeichnungen. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

Neues iPod-Spiel: Pole Position Remix

22. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Das Spieleangebot für den iPod wächst kontinuierlich. Neuester Zugang: Pole Position Remix, ein klassisches Arcade-Rennspiel. Der Spieler steuert einen Rennwagen und muss in möglichst kurzer Zeit die Ziellinie erreichen. "Weichen Sie dabei Autos, Werbetafeln und anderen Hindernissen aus. Schalten Sie runter, um auch in Haarnadelkurven nicht die Kontrolle zu verlieren. Sammeln Sie Punkte für die gefahrene Strecke sowie für jeden überholten Wagen. Wer besonders gut im Rennen liegt, kann weitere Strecken, Wagen, Werbung und vieles mehr freischalten", so die Spielbeschreibung.

Apple legt .Mac-Promotion neu auf

22. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple bietet seinen Kunden wieder einen Preisnachlass, wenn sie gleichzeitig einen Mac (beliebiges Modell) und eine Jahresmitgliedschaft beim Internet-Dienst .Mac erwerben. Die Ersparnis beträgt 30 Euro bzw. 40 Franken, wodurch sich der Preis einer .Mac-Einzellizenz auf 69 Euro bzw. 99 Franken verringert (.Mac-Familienlizenz: 149 Euro bzw. 209 Franken). Die Promotion (Link für Schweiz) läuft vom 22. Januar bis zum 21. April in Westeuropa. Das Angebot gilt für den Apple Store für Privatkunden, für den Apple Store Bildung (Einzelpersonen) sowie für Einkäufe bei Apple-Händlern. Computer und .Mac müssen auf der gleichen Rechnung aufgeführt sein. Der Rabattantrag wird online gestellt.

Sprachsteuerung fürs iPhone

22. Jan. 2008 12:30 Uhr - sw

Der Verbindungsaufbau zu Kontakten via Spracheingabe gehört bei vielen Handys seit Jahren serienmäßig zum Funktionsumfang. Ein neues Tool rüstet auch das iPhone mit Spracherkennung aus. Mit Voice Dial lässt sich jedem Kontakt, jeder Anwendung und jedem Lesezeichen ein kurzer gesprochener Befehl, der nur einmal aufgenommen werden muss, zuweisen. Sobald Voice Dial eine vom iPhone-Besitzer gesprochene, vorher gespeicherte Passage (Beispiel: "Mail" oder "John Smith") identifizieren kann, wird automatisch das dazugehörige Objekt (hier die E-Mail-Software) aufgerufen oder die Rufnummer des dazugehörigen Kontakts (hier "John Smith") gewählt.

Multi-Touch-Trackpad in allen MacBooks?

21. Jan. 2008 21:00 Uhr - sw

Das Multi-Touch-Trackpad des MacBook Air, das eine Gestensteuerung wie beim iPhone und iPod touch erlaubt, könnte schon bald in sämtlichen Laptop-Produktreihen von Apple Einzug halten. Laut AppleInsider soll zunächst das MacBook Pro mit der neuen Technologie ausgerüstet werden. Im weiteren Jahresverlauf werde Apple dann auch MacBooks mit Multi-Touch-Trackpad vorstellen, schreibt das Gerüchtemagazin unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Mit neuen MacBook Pro-Modellen sei für die kommenden Wochen zu rechnen.

Neuer Mac Pro braucht weniger Strom

21. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

Der neue Mac Pro verbraucht laut Tests von Barefeats weniger Strom als die Vorgängergeneration. Demnach zieht der 8-Core-Mac Pro mit 3,2 GHz ("Harpertown"-Chips; 45 Nanometer) während des Startvorgangs 295 Watt, der 8-Core-Mac Pro mit 3,0 GHz ("Clovertown"-Chips; 65 Nanometer) 412 Watt. Im Leerlauf sind es 208 vs. 274 Watt, mit der Anwendung Compressor (volle Auslastung aller Kerne) 380 vs. 486 Watt und bei Quake 4 335 vs. 449 Watt. Beide Systeme waren mit 16 GB RAM und der gleichen Grafikkarte (Radeon X1900 XT) ausgerüstet.

Egoshooter Warsow als Mac-Version

21. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Der freie Multiplayer-Egoshooter Warsow ist ab sofort auch für den Mac verfügbar. Warsow basiert auf einer Modifikation der als Open Source freigegebenen Quake 2-Engine und bietet Grafiken im Comic-Stil, mehrere Spielmodi (darunter Deathmatch, Capture the Flag, Clan Arena, Instagib und Duel), viele Trickjumps, verschiedene Waffen mit unterschiedlich starker Munition sowie Power-Ups. Warsow liegt derzeit in der Version 0.4 (165 MB, englisch, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen Performance-Optimierungen, aktualisierte bzw. zusätzliche Karten, Tutorials und WarsowTV für Live-Übertragungen laufender Spiele. Eine Installationsanleitung findet sich hier.

Nvidia GeForce 8800 GT für alten Mac Pro

21. Jan. 2008 14:30 Uhr - sw

Entgegen ersten Vermutungen lässt sich die mit dem neuen Mac Pro eingeführte und auch einzeln erhältliche Grafikkarte Nvidia GeForce 8800 GT nicht mit dem Mac Pro der ersten Generation verwenden. Grund: Das ROM der Karte enthält nur einen 64 Bit-Treiber, der alte Mac Pro benötigt jedoch einen 32 Bit-Treiber. Dennoch können Besitzer eines Mac Pro der ersten Generation aufatmen. Nvidia arbeitet an einer speziell für diese Modelle geeigneten GeForce 8800 GT-Version. Diese soll in wenigen Wochen erscheinen, der Preis steht noch nicht fest. Die ATI Radeon HD 2600 XT, die für 130 Euro zu haben ist, lässt sich problemlos im Mac Pro der ersten Generation betreiben.

MacBook Air: Akkutausch selbstgemacht

21. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

Unkompliziert gestaltet sich ein Akkutausch bei MacBook und MacBook Pro. Die wieder aufladbare Batterie befindet sich in einem über die Gehäuseunterseite zugänglichen Fach, das in Sekundenschnelle geöffnet ist. Anders sieht es beim neuen MacBook Air aus. Ein Akkufach gibt es nicht, laut Apple muss das Gerät zum Akkutausch eingeschickt werden. Dauer: fünf Tage; Kostenpunkt: 139 Euro. Dennoch kann der Wechsel offenbar auch vom Anwender vorgenommen werden.

Quartalszahlen: Überrascht Apple die Wall Street?

21. Jan. 2008 11:00 Uhr - sw

Eine Woche nach der Macworld Expo in San Francisco blicken Finanzexperten und Anleger gespannt auf das nächste Highlight des Apple-Geschäftsjahres 2008. Das Unternehmen legt am morgigen Dienstag die Zahlen des Ende Dezember abgeschlossenen ersten Quartals vor. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Frage, wie stark der Mac-Absatz im Jahresendgeschäft ausgefallen ist. Nicht wenige Analysten erwarten hier eine Überraschung im positiven Sinn und prognostizieren mindestens 2,3 Millionen verkaufte Macs für den Zeitraum Oktober bis Dezember. Dies würde einer Steigerung von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen.

Umfrage zum MacBook Air

18. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Die Gerüchte im Vorfeld der Macworld Expo 2008 haben sich bewahrheitet. Mit dem MacBook Air stellte Apple ein sehr dünnes und leichtes Notebook vor, das mit zahlreichen neuen Features (Multi-Touch-Trackpad, optionale Flash-Festplatte, drathlose Migration) ausgerüstet ist und bis auf den fehlenden DVD-Brenner den von mobilen Computern gewohnten Leistungsumfang bietet. Die Intel-Mobilplattform "Santa Rosa", Core 2 Duo-Prozessoren mit bis zu 1,8 GHz sowie die Funktechnologien WLAN 802.11n und Bluetooth 2.1 sollen genügend Leistung für das Arbeiten unterwegs bereitstellen. Doch wie kommt das MacBook Air bei Apples potentieller Kundschaft an? Dazu unsere Umfrage: Das MacBook Air ist da – wie ist Ihr erster Eindruck?

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