Nachrichten-Archiv


Zum Zugriff auf das Nachrichtenarchiv wählen Sie bitte das gewünschte Jahr und den gewünschten Monat aus. Anschließend werden alle Nachrichten des ausgewählten Monats dargestellt. Durch Klick auf einen Tag können Sie sich die News einzelner Tage anzeigen lassen.

Ticker: App Store von T-Mobile? iPhone-Software 2.1

11. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

Wer kauft sich einen Zune und aus welchem Grund? Dieser Frage ist die New York Times nachgegangen. Das Microsoft-Gerät werde auch deswegen gekauft, weil es eben kein iPod ist, und fände besonders bei Menschen, die Apple eher reserviert gegenüber stehen, Anklang, schreibt die Zeitung. +++ App Store von T-Mobile? Angeblich plant T-Mobile einen Online-Shop, in dem Programme und Spiele für verschiedene Handymodelle angeboten werden sollen. Vorbild sei Apples App Store. Das T-Mobile-Angebot soll im Herbst in den USA starten. +++ Dritte Betaversion der iPhone-Software 2.1 - sie bringt Bug-Fixes mit und steht den Entwicklern seit dem Wochenende zur Verfügung. Die Veröffentlichung wird für September erwartet.

Ein Muss für Musikliebhaber: Shazam

11. Aug. 2008 19:00 Uhr - sw

Schon länger verfügbar, doch immer eine Empfehlung wert: Das Programm Shazam für iPhone und iPod touch. "Wenn Sie ein Lied hören und wissen möchten, was es ist, hält Shazam die Antwort bereit. Halten Sie Ihr iPhone in die Richtung, aus der die Musik kommt, und Sie erhalten innerhalb weniger Sekunden den Interpreten und Tracknamen", so das Versprechen des Entwicklers. Und tatsächlich: Shazam zeichnet sich Anwenderberichten zufolge durch eine hohe Treffergenauigkeit aus und liefert binnen weniger Sekunden Resultate. Das Tool zeigt zum gerade erkannten Song zudem passende Links zu iTunes Store und YouTube an. Shazam steht kostenlos im App Store zum Download bereit und liegt auf Deutsch und Englisch vor.

ZFS soll für SSDs optimiert werden

11. Aug. 2008 17:00 Uhr - sw

Laufwerken mit Flash-Speicher, die sogenannten Solid State Drives (SSD), wird eine rosige Zukunft vorhergesagt, denn sie haben ein großes Potential in puncto Leistung, Haltbarkeit, Energiesparverhalten und Kapazität. Aufgrund der technologischen Unterschiede zur magnetischen Festplatte können heutige Betriebssysteme die Leistung der SSDs aber noch nicht voll ausschöpfen. Wie das Online-Magazin Infoworld berichtet, soll sich dies schon bald ändern. Demnach arbeiten Samsung und Microsoft zusammen, um die Performance von Windows Vista auf SSDs zu optimieren. Aktivitäten in dieser Richtung gibt es auch bei Sun.

Tool für Mac OS X-Rechtschreibprüfung

11. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Two AM Software hat mit Dictionary Cleaner ein Tool zur Bearbeitung des Benutzerwörterbuchs der Mac OS X-Rechtschreibprüfung vorgestellt. Über die Systemeinstellungen gibt Dictionary Cleaner einen Überblick über alle in das Benutzerwörterbuch aufgenommene Wörter. Einträge lassen sich hinzufügen oder löschen, per ein Aufklappmenü kann zwischen den verschiedenen Sprachen umgeschaltet werden. Dictionary Cleaner ist Freeware (51 KB, englisch, Universal Binary), setzt Mac OS X 10.5.x voraus und kann für den aktuell angemeldeten Benutzer oder alle Benutzer eines Macs installiert werden.

Dem Wechselfieber auf der Spur

11. Aug. 2008 15:30 Uhr - sw

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich in einer ausführlichen Hintergrundstory mit der wachsenden Beliebtheit des Macs beschäftigt. "Wir merken es im Bekanntenkreis und unter den Lesern: Das Wechselfieber ist ausgebrochen, Apples Mac wird immer populärer. Die subjektive Beobachtung deckt sich mit sämtlichen Studien aller großen IT-Forschungsinstitute: Der Marktanteil der Apple-Rechner [...] wächst aber seit zwei Jahren rasant", schreibt das Blatt. Die Gründe für den Umstieg von Windows auf Mac OS X seien vielschichtig. Apple liefere ein gelungenes Design, Produkte, die man gern anschaue und anfasse. Ein iMac könne das Schmuckstück auf dem Schreibtisch sein, meint der Autor Michael Spehr.

Jobs: App Store ein großer Erfolg

11. Aug. 2008 14:30 Uhr - sw

Der App Store schickt sich an, zur nächsten Erfolgsstory für Apple zu werden. Innerhalb des ersten Monats nach Eröffnung habe man mehr als 60 Millionen Downloads verzeichnet, sagte Apple-CEO Steve Jobs dem Wall Street Journal. Den Umsatz des App Store bezifferte er auf durchschnittlich eine Million Dollar pro Tag. Bleibt es bei der Rate, wären dies jährlich 360 Millionen Dollar zusätzliche Einnahmen. Es sei gut möglich, dass sich der App Store zu einem milliardenschweren Markt entwickeln wird, so Jobs. Der Mitbegründer des Computerkonzerns ist vom Erfolg des App Stores begeistert: "Ich habe in meiner Karriere bislang noch nichts vergleichbares erlebt." Gleichzeitig lüftete Jobs ein Geheimnis: Apple könne Software auf iPhones deaktivieren.

Autorennen auf dem iPhone

11. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Zum Preis von 5,99 Euro ist ab sofort die Rennsimulation GTS World Racing für iPhone und iPod touch (mit Softwareversion 2.0) erhältlich. Sie liegt in englischer Sprache vor und bietet 64 Strecken an 16 Locations, drei Fahrzeuge mit unterschiedlichen Charakteristiken, vier Schwierigkeitsstufen und vier Spielmodi. Zur Steuerung des Fahrzeugs wird der Beschleunigungssensor des Geräts genutzt. Durch die Neigung nach links oder rechts wird die Fahrtrichtung geändert, die Neigung vor und zurück sorgt für Beschleunigung bzw. Bremsvorgang. Zur musikalischen Untermalung kann auf den mitgelieferten Soundtrack oder die eigene iTunes-Bibliothek zurückgegriffen werden. GTS World Racing sichert Spielstände automatisch.

Aus "Nehalem" wird Intel Core

11. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Die nächste Intel-Prozessorgeneration (Codename "Nehalem") wird unter dem Markennamen Intel Core vermarktet. Das teilte der weltgrößte Halbleiterhersteller heute mit. Die ersten Vertreter der neuen CPU-Familie zielen auf High-End-Desktops und erhalten die Bezeichnung i7. Sie werden für das vierte Quartal erwartet. Taktfrequenzen, Cache-Größen und Preise sind noch nicht bekannt. Im Laufe des nächsten Jahres sollen Intel Core-Varianten für Mobilcomputer, Midrange-Desktops und Server folgen.

Demoversion von Sequel 2.0

11. Aug. 2008 12:00 Uhr - sw

Seit Anfang Juli ist die neue Musiksoftware Sequel 2.0 verfügbar, jetzt zieht der Hersteller Steinberg mit einer Demoversion (470 MB, mehrsprachig, Universal Binary) nach. Sie stellt den vollen Funktionsumfang für einen Testzeitraum von maximal 45 Tagen bereit. Sequel ist ein Programm für Musikproduktion und Live-Performance, das auf Einsteiger zielt. Es kostet 99 Euro (Upgrade 29 Euro) und benötigt mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten G5-Prozessor bzw. einen Intel Core Solo mit 1,5 GHz, 1024 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.4. Sequel 2.0 bringt viele Neuerungen mit.

Cyberduck in neuer Version

11. Aug. 2008 11:00 Uhr - sw

Der beliebte FTP-Client Cyberduck steht seit dem Wochenende in der Version 3.0.2 (10,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Nach Angaben des Entwicklers David Kocher werden nun auch Verbindungen zu Amazon S3 und WebDAV-Servern protokolliert. Neu sind außerdem eine beschleunigte Verzeichnisdarstellung auf bestimmten FTP-Servern, Integration des aktuellen Growl-Frameworks, zusätzliche Einstellungsoptionen für Kontextmenüs, schnelles Anlegen eines Lesezeichens über die Toolbar, diverse Bug-Fixes sowie Unterstützung für Logins mit Passwort und Public Key.

Zum Archiv Januar 2005 bis Mai 2007