Nachrichten-Archiv


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Radio auf iPhone und iPod touch

29. Aug. 2008 20:00 Uhr - sw

Mit iPhone und iPod touch auf die Streams von Radiostationen zugreifen – allRadio 1.0.1 (0,79 Euro) macht es möglich. Das mehrsprachige Programm enthält eine Liste mit den Audiostreams bekannter Radiosender aus vielen Ländern. Für Deutschland sind es Antenne Bayern, Rheinwelle, SWR, Deutschlandfunk, 97eins, RauteMusik, NDR, HR3, Hitradio, MDR, WDR und viele mehr. Je nach Datenverbindung werden Streams mit bis zu 192 Kbit/Sekunde im AAC-, MP3-, PLS- oder M3U-Format unterstützt. Insgesamt stehen über 4000 Streams aus 35 Genres zur Auswahl. Auch Tuner Internet Radio 1.4 (4,99 Euro) stellt Musikstreams zur Verfügung, konzentriert sich im Gegensatz zu allRadio jedoch hauptsächlich auf die Streams von Internet-Radios (ähnlich wie iTunes). Als Zugabe bietet die Software einen OpenGL-Visualizer.

Das iPhone als UMTS-Modem?

29. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Trotz des fortschrittlichen Bedienungskonzepts – das iPhone hinkt in einigen Punkten der Konkurrenz hinterher. Eine Schwachstelle: Das Apple-Smartphone lässt sich nicht als Datenmodem konfigurieren. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, mit einem MacBook über die EDGE/UMTS-Verbindung des iPhones ins Internet zu gehen. Andere Handy-Hersteller bieten diese Funktion schon seit vielen Jahren an. Apple will offenbar nun an diesem Punkt ansetzen. Ein Leser des Blogs Gizmodo beschwerte sich über die fehlende Funktionalität direkt bei Apple-CEO Steve Jobs.

Sid Meier's Pirates wird ausgeliefert

29. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Feral Interactive liefert seit heute die Mac-Version von Sid Meier's Pirates aus. Es handelt sich dabei um eine Neuauflage des Spieleklassikers Pirates. Gegenüber den 1987 bzw. 1993 veröffentlichten Vorgängern bietet Sid Meier's Pirates bei unverändertem Spielprinzip modernisierte Grafiken, einen größeren Detailreichtum und zusätzliche Herausforderungen. Nachdem Sid Meier's Pirates im Jahr 2004 für Windows erschien, folgt nun die Mac-Portierung. Sie kostet 24,95 Euro und benötigt mindestens einen mit 1,6 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, 64 MB VRAM (Intel GMA wird unterstützt) und Mac OS X 10.4.

Apple aktualisiert Final Cut Express

29. Aug. 2008 02:00 Uhr - sw

Für die Videobearbeitungssoftware Final Cut Express 4.0 ist ein Update erschienen. Die Version 4.0.1 verbessert nach Angaben Apples die Stabilität des Programms bei Verwendung von Plug-ins von Drittherstellern und die Kompatibilität mit AVCHD-Camcordern. Darüber hinaus wurden in Final Cut Express 4.0.1 verschiedene kleinere Fehler beseitigt. Das kostenfreie Update ist über die Software-Aktualisierung verfügbar. Final Cut Express ist der "kleine Bruder" von Final Cut Pro und richtet sich an Hobbyfilmer. Die Software ist im Handel zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro erhältlich und setzt mindestens einen mit 1,25 GHz getakteten G4-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, eine Quartz Extreme-kompatible Grafikkarte und Mac OS X 10.4.10 voraus.

Apple: ProRes-Unterstützung für Quicktime

29. Aug. 2008 01:30 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Freitag eine kostenlose Erweiterung für QuickTime veröffentlicht. Der ProRes QuickTime Decoder 1.0 (für Mac OS X 10.4 oder neuer) erweitert QuickTime um die Fähigkeit, Videodateien im ProRes-Format abzuspielen. ProRes wurde von Apple entwickelt und im Frühjahr 2007 mit Final Cut Studio 2.0 eingeführt. Der ProRes-Codec zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus, benötigt im Vergleich zu unkomprimiertem Datenmaterial aber deutlich weniger Speicherplatz. Der ProRes QuickTime Decoder 1.0 ist auch für Windows XP/Vista erhältlich. Auf beiden Betriebssystemen wird die Version 7.5 von QuickTime zur Installation vorausgesetzt. Der Decoder steht über die angegebenen Links zum Download bereit.

Apple muss iPhone-Werbespot zurückziehen

28. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

Ärger für Apple: Das Unternehmen darf einen bestimmten iPhone-Werbespot nicht länger in Großbritannien ausstrahlen. In dem Clip behauptet Apple, dass mit dem iPhone der Zugriff auf das gesamte Web möglich sei. Tatsächlich bietet das iPhone jedoch nach wie vor keine Unterstützung für Java- und Flash-Inhalte. Daher seien die Aussagen in dem Werbespot irreführend, urteilte die Behörde Advertising Standards Authority (ASA), die über Werbeaktivitäten in Großbritannien wacht. Apple hätte auf die fehlende Java- und Flash-Unterstützung hinweisen müssen. Der betreffende Werbespot darf nach der Entscheidung der ASA im britischen Fernsehen nicht mehr gezeigt werden. Vorausgegangen waren Beschwerden von zwei Bürgern. Der Argumentation Apples, Java und Flash seien proprietäre Techniken und kein integraler Bestandteil des Webs, folgte die ASA nicht.

Apeiron und Bubble Trouble als Universal Binary

28. Aug. 2008 19:00 Uhr - sw

Ambrosia Software hat die Spiele Apeiron X und Bubble Trouble X in neuen Versionen herausgebracht. Beide liegen nun als Universal Binary vor und laufen damit native auf Intel-basierten Macs. Nach Herstellerangaben wurden in Apeiron X 1.0.3 und in Bubble Trouble X 1.1 außerdem diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen. In dem Arcadespiel Apeiron X hat der Spieler die Aufgabe, durch das Abschießen von gegnerischen Objekten eine möglichst hohe Punktzahl zu erzielen. In Bubble Trouble X geht der Spieler mit einem Fisch in einer Unterwasserwelt auf Punktejagd und muss dabei gefährlichen Hindernissen und Feinden ausweichen. Beide Spiele sind ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kosten je 15 Dollar. Die Updates von Apeiron X 1.0.x und Bubble Trouble X 1.x sind gratis.

Praktischer Helfer für Boot Camp

28. Aug. 2008 18:00 Uhr - sw

BootChamp vereinfacht die Arbeit mit der Boot Camp-Software von Apple. Das von Kevin Wojniak entwickelte Tool installiert ein systemweit verfügbares Menü, das mit nur einem Mausklick (und Eingabe des Administratorkennworts) ohne weitere Interaktion des Anwenders von der Windows-Partition startet. Im Gegensatz zum Gang über die Systemeinstellungen ändert BootChamp das Startlaufwerk nicht dauerhaft. BootChamp bootet lediglich einmal in Windows, bei einem weiteren Neustart wird wieder Mac OS X geladen. Daher eignet sich BootChamp vor allem für Anwender, die Windows nur gelegentlich nutzen. BootChamp ist Freeware und liegt derzeit in der Version 1.0.2 (10 KB, englisch) vor. Benötigt wird Mac OS X 10.5 oder neuer.

Die Zukunft des Mac mini

28. Aug. 2008 15:00 Uhr - sw

Hat der Mac mini eine Zukunft? Diese Frage wird derzeit unter Anwendern verstärkt diskutiert. Denn nach wie vor führt der Einsteigermac ein Schattendasein in Apples Produktpalette. Seit der Umstellung auf Intel-Chips im Februar 2006 wurde der kleine Desktop-Computer nur einmal modernisiert: Im August 2007 stattete Apple ihn mit Core 2 Duo-Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher und größeren Festplatten aus. Seitdem passierte nichts, die nur auf den Euro-Raum beschränkte Preissenkung im April 2008 einmal ausgenommen. Auch in der Gerüchteküche ist es verhältnismäßig ruhig.

Wissenschaftlicher Rechner fürs iPhone

28. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Seit dem Jahr 1992 bietet TLA Systems mit PCalc einen wissenschaftlichen Taschenrechner für den Mac an. Jetzt hat es das Programm auch auf iPhone und iPod touch geschafft. Er ist zum Preis von 7,99 Euro im App Store erhältlich und bringt sämtliche Funktionen der regulären Mac OS X-Version mit. PCalc richtet sich an Studenten und Programmierer wie auch an Wissenschaftler und Ingenieure. Die Anwendung stellt eine Vielzahl an Modi und programmierbare Funktionen für mathematische Berechnungen und zur Umwandlung von Maßeinheiten zur Verfügung. Unbegrenztes Zurücknehmen bzw. Wiederholen von Arbeitsschritten, ein RPN-Modus, Sinus, Cosinus und verschiedene Einstellungsoptionen sind ebenfalls an Bord. Der Hersteller kündigte zudem an, in Kürze ein Update für die Mac OS X-Version von PCalc veröffentlichen zu wollen.

Code-Sperre im iPhone lässt sich umgehen

27. Aug. 2008 17:00 Uhr - sw

Schwere Sicherheitslücke im iPhone: Die Code-Sperre, mit der man das Smartphone vor unbefugtem Zugriff schützen kann, lässt sich äußerst einfach aushebeln. Ist die Sperre aktiviert, ist die Eingabe einer vorher festgelegten vierstelligen PIN erforderlich, um Zugriff auf das iPhone zu haben. Notrufe sind allerdings auch dann möglich, wenn das iPhone gerade nicht entsperrt ist. Und dies ist auch der Knackpunkt.

Bildbearbeitung auf dem iPhone

27. Aug. 2008 15:00 Uhr - sw

Dank Dritthersteller-Software wird das Einsatzspektrum des iPhones immer breiter. Mit dem Programm Photogene ist nun auch die Bildbearbeitung auf dem Apple-Smartphone möglich. Photogene eignet sich besonders zur Nachbearbeitung von Fotos, die mit der iPhone-Digitalkamera aufgenommen wurden. Die Anwendung bietet Funktionen zum Ausschneiden von Bildbereichen, zum Drehen des Bildes, zum Entfernen von Rändern sowie zur manuellen oder automatischen Anpassung von Farbbalance und –kontrast. Darüber hinaus ist es möglich, Sprechblasen mit selbst erstellten Texten und Rahmen hinzuzufügen. Photogene unterstützt mehrfaches Undo/Redo und legt das veränderte Bild unter einem anderen Dateinamen ab, so dass die Originalaufnahme erhalten bleibt.

UMTS-iPhone: 6 Millionen Geräte verkauft?

27. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Knackt Apple mit dem iPhone der zweiten Generation schon in Kürze die Marke von sechs Millionen verkauften Geräten? Diese Prognose wagt TechCrunch. Die Web-Site beruft sich auf Quellen beim Zulieferer Foxconn, der im Auftrag Apples das Smartphone fertigt. Demnach produziert Foxconn offenbar weiterhin enorme Stückzahlen – von 800.000 iPhones pro Woche ist die Rede. Bereits Anfang August vermeldete TechCrunch, dass Foxconn auf Weisung Apples die Produktion auf dieses Level hochgefahren habe. Hintergrund ist die weltweit starke Nachfrage nach dem Mobiltelefon.

Streit mit Apple: Psystar forciert Gegenklage

27. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Auseinandersetzung zwischen Apple und Psystar spitzt sich zu. Psystar vertreibt seit Frühjahr Intel-basierte Computersysteme mit vorinstalliertem Mac OS X. Apple sieht darin ein illegales Vorgehen und reichte Anfang Juli eine Klage gegen Psystar ein. Die Vorwürfe: Psystar verletze Patent-, Marken- und Lizenzrechte von Apple, schade dem Ruf des Unternehmens und habe unrechtmäßig Veränderungen an Apple-Produkten vorgenommen. Nachdem Psystar Ende Juli eine Anwaltskanzlei mit der rechtlichen Vertretung beauftragt hat, geht die Firma nun in die Offensive. Psystar hat Apple am Dienstag wegen angeblicher Verstöße gegen Wettbewerbsbestimmungen verklagt.

Bank: Mac-Absatz boomt weiter

26. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

Neben der Royal Bank of Canada sieht auch Piper Jaffray eine sehr hohe Mac-Nachfrage im laufenden Quartal. Die Investmentbank, die neuesten Daten der Marktforschungsfirma NPD Group als Grundlage für ihre Prognose nimmt, geht von einem Absatz zwischen 2,7 und 2,9 Millionen Macs im dritten Quartal aus. Damit würde Apple die Erwartungen der Wall Street von 2,6 Millionen Geräten übertreffen. Ähnlich zuversichtlich hatte sich in der vergangenen Woche die Royal Bank of Canada geäußert. Sie schätzt, dass im dritten Quartal 3,04 Millionen Macs verkauft werden, was einem Wachstum von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprechen würde. Nach Angaben der Royal Bank of Canada wird besonders die diesjährige "Back-to-School"-Rabattaktion, mit der Apple Schüler und Studenten zum Kauf eines Macs animieren will, gut angenommen.

Externe SSDs von Buffalo

26. Aug. 2008 15:00 Uhr - sw

Der auf Netzwerk- und Speicherlösungen spezialisierte Hersteller Buffalo Technology steigt in den Markt für Solid State Drives (SSDs) ein. Unter dem Namen MicroStation bietet das Unternehmen ab sofort eine Reihe von externen SSDs an, sozusagen die "großen Brüder" der populären USB-Flash-Sticks. Die MicroStation ist in Kapazitäten von 32 GB (unverbindliche Preisempfehlung: 159,99 Euro), 64 GB (309,99 Euro) und 100 GB (469,99 Euro) erhältlich und in einem kompakt-leichtem Gehäuse (sechs auf neun Zentimeter; Gewicht: 56 bis 60 Gramm) untergebracht. Anschluss und Stromversorgung erfolgen über die USB 2.0-Schnittstelle. Nach Herstellerangaben sind Datentransferraten von bis zu 35 MB pro Sekunde möglich. Buffalo Technology gibt auf die MicroStation zwei Jahre Garantie.

Neue Apple-Produkte am 09. September?

26. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Der September steht vor der Tür, und wie jedes Jahr ist Hochkonjunktur in der Gerüchteküche. Dass Apple im ersten Herbstmonat neue Produkte vorstellen wird, daran besteht unter Experten schon seit längerem kein Zweifel mehr. Das Rätselraten dreht sich inzwischen um die Frage, an welchem Termin der Computerkonzern die Katze aus dem Sack lassen wird. Zuletzt ist der 09. September verstärkt ins Gespräch gekommen.

Age of Empires III aktualisiert

26. Aug. 2008 11:00 Uhr - sw

MacSoft hat für das Echtzeitstrategiespiel Age of Empires III ein neues Update bereitgestellt. Die Version 1.0.4 (16,8 MB, deutsch, Universal Binary) verbessert die Spielbalance in mehreren Punkten und behebt Probleme mit der Grafikdarstellung sowie eine Absturzursache im Zusammenhang mit Nvidia-Grafikkarten. Weitere Bug-Fixes betreffen den Mehrspielermodus, Texte, GameRanger und Synchronisierung. Darüber hinaus wurde der Austausch von gespeicherten Spielständen zwischen PowerPC- und Intel-Macs verbessert. Age of Empires III 1.0.4 für den Mac bringt zudem alle Änderungen der aktuellen Windows-Version (1.1.2) mit. Das Spiel kostet 50 Euro, ist ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Chip, 512 MB RAM, Mac OS X 10.3.9 und eine Grafikkarte mit 64 VRAM voraus.

Radeon HD 4870 und 4850 für den Mac?

25. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

ATI will offenbar zwei weitere Grafikkarten für den Mac Pro auf den Markt bringen. Wie Mac4ever meldet, soll es sich dabei um die Modelle Radeon HD 4870 und Radeon HD 4850 handeln. Die Auslieferung werde angeblich "in Kürze" anlaufen. ATI hatte erst vor kurzem die Radeon HD 3870 für den Mac angekündigt. Sie ist seit Anfang August in den USA erhältlich und soll bald auch in Europa ausgeliefert werden. Vergleichstests zwischen den Modellen Radeon HD 3870, 4850 und 4870 haben die Online-Magazine AnandTech und Barefeats veröffentlicht. Die Radeon HD 4850 und die Radeon HD 4870 sind in den USA zu Preisen von 199 bzw. 299 Dollar für Windows-Systeme verfügbar.

Rennspiel Flatout 2 für den Mac

25. Aug. 2008 19:30 Uhr - sw

Virtual Programming bringt die Rennsimulation Flatout 2 auf den Mac. Die Markteinführung der Mac OS X-Version ist nach Informationen der Macworld für September vorgesehen, der Preis soll bei 39,95 Dollar liegen. Aus der Spielbeschreibung: "FlatOut 2 ist ein Rennspiel der besonderen Art: Destruction Racing ist das Stichwort - der Gegner wird nicht geschont. Sogar die Umgebung wird mit in das Zerstörungs-Derby einbezogen: Mehr als 2.000 Objekte stellen die Programmierer von Bugbear dem Spieler bereit. Im Vergleich zum Vorgänger bietet FlatOut 2 mehr als doppelt so viele Fahrzeuge, mehr Strecken und einen erstklassigen Soundtrack mit bekannten Songs. Vor allem das Schadensmodell wird Fans des Genres begeistern.

Lob für T-Mobiles UMTS-Netz

25. Aug. 2008 18:00 Uhr - sw

In welchen Teilen der Welt erzielen iPhone-Besitzer die höchsten Download-Geschwindigkeiten über UMTS? Dieser Frage ist das Online-Magazin Wired nachgegangen. Es startete eine Umfrage, an der sich weltweit mehr als 2600 Personen beteiligten. Das Ergebnis: Die höchsten Downloadraten via UMTS erreichten iPhone 3G-Anwender in Deutschland und den Niederlanden (durchschnittlich 2000 Kbit/Sekunde), die niedrigsten gab es im Durchschnitt in Australien (rund 750 Kbit/Sekunde). In den USA kam Wired auf einen Durchschnittswert von knapp 1000 Kbit/Sekunde, allerdings haben einige Teilnehmer dort überhaupt keinen Zugriff auf UMTS. Eine Überraschung sind die Ergebnisse nicht. In Europa wurde bereits zu Beginn des Jahrtausends mit dem Aufbau von UMTS-Netzen begonnen, die USA folgten erst Jahre später. Entsprechend gut ausgebaut sind die UMTS-Netze in Europa.

Apple: Neue iPhone-Werbespots

25. Aug. 2008 15:30 Uhr - sw

Apple hat drei neue iPhone-Werbespots ins Netz gestellt. Sie werden seit einigen Tagen im US-Fernsehen gezeigt und stellen den Mitte Juli gestarteten App Store vor. Die jeweils 30-sekündigen Clips demonstrieren Suche, Download und Nutzung von Dritthersteller-Software für iPhone und iPod touch anhand von Cro-Mag Rally, Lonely Planet Mandarin und Vicinity. Die Werbespots können in mehreren Größen auf Apples Web-Site angesehen werden. Ob sie auch auf TV-Sendern in Deutschland ausgestrahlt werden, ist nicht bekannt. Im App Store sind weit über 1000 Programme und Spiele für iPhone und iPod touch erhältlich. Rund ein Viertel davon stehen kostenlos zum Download bereit.

iPhone kommt nach Russland

25. Aug. 2008 14:30 Uhr - sw

Das iPhone kommt voraussichtlich im Oktober auch in Russland auf den Markt. Bis zu drei Mobilnetzbetreiber werden das iPhone dort verkaufen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Zwei Telekommunikationsunternehmen hätten bereits Verträge mit Apple geschlossen, ein weiteres stehe kurz vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung mit dem iPhone-Hersteller. Bei den Firmen soll es sich um Mobile TeleSystems, Vimpelcom und MegaFon handeln. Die Erwartungen sind hoch: Es werde für Russland von einem iPhone-Absatz von 3,5 Millionen Geräten binnen zwei Jahren ausgegangen, erklärte der Analyst Eldar Murtazin von der Mobile Research Group. Er beruft sich auf mit den Verhandlungen betraute Kreise bei den Netzbetreibern. Schon jetzt sind laut Reuters bis zu 600.000 (gehackte) iPhones in Russland im Umlauf. Das Mac OS X-basierte Smartphone wird derzeit in über 40 Ländern angeboten.

Für T-Mobile-Kunden: UsedBudget 1.2 ist da

25. Aug. 2008 12:30 Uhr - sw

Das iPhone-Tool UsedBudget steht ab sofort in der Version 1.2 zur Verfügung. UsedBudget gibt einen Überblick über das verbrauchte Telefonie- und SMS-Guthaben in den "Complete"-Tarifen von T-Mobile und informiert über angefallene Verbindungskosten. Neu in UsedBudget 1.2 sind die automatische Erkennung des zur Verfügung stehenden Budgets, Unterstützung für den Tarif "Complete S", eine Einrichtungshilfe, eine Hochrechnung für genutzte Gesprächsminuten und versendete SMS-Mitteilungen bis Monatsende, Unterstützung für mehrere Verträge, optionale Gesamtpreisberechnung und lokale Speicherung der zuletzt abgefragten Daten. UsedBudget ist im App Store zum Preis von 1,59 Euro erhältlich. Das Update von der Version 1.x ist kostenfrei.

Neue Entwicklerversion von Safari 4.0

25. Aug. 2008 11:30 Uhr - sw

Apple hat am Wochenende eine weitere Vorabversion von Safari 4.0 an die Entwickler verteilt. Der neue Web-Browser soll zusammen mit dem Betriebssystem Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" ausgeliefert werden, das für Mitte 2009 erwartet wird, aber auch für Mac OS X 10.4.x und Mac OS X 10.5.x sowie Windows zur Verfügung stehen. Der aktuelle Build von Safari 4.0 bringt nach MacGadget-Informationen erweiterte Unterstützung für HTML 5.0 und CSS, einen JavaScript-Debugger und einen überarbeiteten Web Inspector mit. Erstmals enthalten ist Unterstützung für WAI-ARIA und Cross-Site XMLHttpRequest. Dadurch wird Safari kompatibler zu modernen Web-Anwendungen.

Softwareupdate für MacBook Air

22. Aug. 2008 23:59 Uhr - sw

Apple hat für das MacBook Air ein Softwareupdate bereitgestellt. Es soll ein Problem beheben, das in einigen Fällen die Abschaltung eines Prozessorkerns verursachte. Darüber hinaus gab es nach Herstellerangaben Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Wiedergabe von Videos. Das Update, das Mac OS X 10.5.4 voraussetzt, steht über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. Apple empfiehlt die Installation allen Besitzern eines MacBook Air.

iPhone-Verkauf startet in 20 Ländern

22. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Der iPhone-Vertrieb hat am heutigen Freitag eine deutliche Ausweitung erfahren. Das Apple-Smartphone ist ab sofort in 20 weiteren Ländern erhältlich darunter Indien, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Litauen, Chile und Argentinien. Derzeit gibt es das iPhone in mehr als 40 Ländern, bis zum Jahresende soll die Zahl nach Angaben Apples auf über 70 wachsen. In Polen ist es unterdessen zu einer recht bizarren Situation gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat der Mobilnetzbetreiber Orange Dutzende von Schauspielern engagiert, die Schlangen vor 20 Orange-Filialen bilden sollen um ein riesiges Interesse am iPhone vorzugaukeln. Reuters bezieht sich auf einen Orange-Firmensprecher.

WLAN-Finder für iPhone

22. Aug. 2008 15:30 Uhr - sw

Die Suche nach einem öffentlich zugänglichen Funknetzwerk erleichtert das neue Programm WiFinder von Lars Bergstrom. Es zeigt auf iPhone und iPod touch alle verfügbaren WLANs an. Ebenso informiert WiFinder über Signalstärke und Status der einzelnen Netzwerke. Wird ein offenes WLAN (ohne Verschlüsselung) erkannt, öffnet WiFinder im Hintergrund die Google-Hauptseite. Wird diese erfolgreich geladen, benötigt das offene WLAN keine Authentifizierung und wird mit einem grünen Haken gekennzeichnet. iPhone- und iPod touch-Besitzer können so mit nur einem Blick sehen, welche freien WLANs zur Verfügung stellen und die entsprechende Einstellung vornehmen. WiFinder kostet 2,39 Euro und benötigt die Softwareversion 2.0 für iPhone und iPod touch.

Drei Millionen verkaufte Macs in Q3/08?

22. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Apple könnte im laufenden Quartal über drei Millionen Macs verkaufen und damit einen neuen Rekordwert aufstellen. Diese Prognose hat der Analyst Mike Abramsky von der Royal Bank of Canada abgegeben. Er beruft sich auf Untersuchungen, die auf einen massiven Mac-Absatz im Rahmen der diesjährigen "Back-to-School"-Promotion in den USA hindeuten. Mit der jährlich stattfindenden Rabattaktion will Apple Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten zum Kauf eines Macs für das kommende Schuljahr bzw. Semester animieren.

Intel zeigt Energieübertragung der Zukunft

22. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Auf dem Intel Developer Forum in San Francisco hat Intels Chief Technology Officer (CTO) Justin Rattner einen Ausblick auf die Zukunft gewagt. Ein Thema seiner Präsentation war die kabellose Stromübertragung. "Man stelle sich vor, man betritt eine Flughafen Lounge mit seinem Notebook und statt Batteriestrom zu verbrauchen, ist dieses automatisch aufgeladen. Intel Forscher arbeiten an einem Wireless Resonant Energy Link (WREL), der drahtlos Energie bereitstellt", erläutert der weltgrößte Halbleiterhersteller.

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