Nachrichten-Archiv


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Psystar auf Konfrontationskurs

31. Juli 2008 21:00 Uhr - sw

Psystar, Anbieter von Intel-basierten Computersystemen mit vorinstalliertem Mac OS X, ist nicht gewillt, sich dem Druck Apples zu beugen. Als Reaktion auf die Anfang Juli von Apple eingereichte Klage hat Psystar laut der Computerworld nun eine bekannte Anwaltskanzlei mit der Verteidigung beauftragt. Carr & Ferrell LLP, auf Rechtsstreitigkeiten wegen geistigen Eigentums spezialisiert, hat zunächst eine Fristverlängerung beantragt. Psystars Anwälte haben nun bis zum 18. August Zeit, eine Stellungnahme zu den Vorwürfen Apples abzugeben.

Neuer FireWire-Standard verabschiedet

31. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Mit mehreren Monaten Verspätung sind die Spezifikationen des neuen FireWire-Standards IEEE 1394-2008 verabschiedet worden. Er ermöglicht Datentraten von bis zu 1,6 Gigabit/Sekunde (FireWire 1600) bzw. bis zu 3,2 Gigabit/Sekunde (FireWire 3200) und ist damit bis zu viermal so schnell wie FireWire 800. Die Abwärtskompatibilität mit FireWire 800 sei gewährleistet, verspricht die für die Weiterentwicklung der Schnittstelle verantwortliche 1394 Trade Association (IEEE 1394 bezeichnet den Standard der Technologie). Stecker und Kabel werden gegenüber FireWire 800 nicht verändert. FireWire nach den neuen IEEE-1394-2008-Spezifikationen soll sich von anderen Schnittstellen neben der hohen Performance durch einen geringen Protokoll-Overhead und eine leistungsstarke Stromversorgung abheben. Der neue Standard tritt gegen das für Jahresende erwartete USB 3.0 und gegen den zunehmend beliebter werdenden eSATA-Bus an. Erste FireWire 1600/3200-Produkte werden für nächstes Jahr erwartet.

Neue Funktionen für Photoshop Express

31. Juli 2008 17:00 Uhr - sw

Adobe hat die Online-Bildbearbeitung Photoshop Express mit einigen zusätzlichen Features aufgepeppt. Mittels eines neuen Tools lassen sich nun Fotos vom Desktop eines beliebigen Computers auf den eigenen Account hochladen. Wer Slideshows erstellt, hat ab sofort die Möglichkeit, diese mit Musik zu hinterlegen. Ebenfalls praktisch: Die Verkleinerung von Fotos für unterschiedliche Einsatzzwecke (Web, Mobiltelefon, E-Mail...) mit nur einem Mausklick. Um Fotos leichter aufspüren zu können, lässt sich jedes Bild nun mit Schlüsselwörtern versehen. Der Hersteller fügte außerdem eine Anbindung zu dem Foto-Druckdienst Shutterfly hinzu.

Sid Meier's Pirates! für den Mac

31. Juli 2008 16:00 Uhr - sw

Im Jahr 2004 brachte Fireaxis eine Neuauflage des Spieleklassikers Pirates! auf den Markt. Gegenüber den 1987 bzw. 1993 veröffentlichten Vorgängern bietet Sid Meier's Pirates! bei unverändertem Spielprinzip modernisierte Grafiken, einen größeren Detailreichtum und zusätzliche Herausforderungen. Heute nun gab Feral Interactive bekannt, dass Sid Meier's Pirates! in Kürze für den Mac erscheint. Das Spiel soll 24,95 Euro kosten, ab dem 29. August ausgeliefert werden und mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, 64 MB VRAM (Intel GMA wird unterstützt) und Mac OS X 10.4 voraussetzen.

Zweite Betaversion von Fusion 2.0

31. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Von VMware gibt es eine zweite Betaversion der neuen Virtualisierungssoftware Fusion 2.0. Wichtigste Neuerung: Das Betriebssystem Mac OS X Server 10.5 lässt sich nun auf Apple-Hardware virtualisieren, was für bestimmte Entwicklungs- oder Administrationszwecke sinnvoll ist. Neu sind außerdem ein Assistent zur vereinfachten Installation von Linux, verbesserte 3D-Unterstützung, das Anlegen beliebig vieler Snapshots, verbesserter Dateiaustausch zwischen Mac OS X und Windows, das Mounten von virtuellen Windows-Laufwerken auch ohne Start der Virtualisierung sowie zahlreiche Bug-Fixes. Fusion 2.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.4.11. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion ist noch nicht bekannt. Käufer von Fusion 1.x sollen kostenlos auf Fusion 2.0 wechseln können.

Mac OS X 10.5.5 am Horizont

31. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Apples Entwicklungsabteilung arbeitet am nächsten größeren Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard". Nach Informationen von AppleInsider soll innerhalb der nächsten Tage eine erste Vorabversion von Mac OS X 10.5.5 an die Soft- und Hardwarehersteller verteilt werden. Bei Mac OS X 10.5.5 werde es sich um ein Wartungs- und Sicherheitsupdate handeln, das vermutlich auch Unterstützung für die nächste Mobilmac-Generation enthalten werde, schreibt das Gerüchteportal.

iTunes 7.7.1 verbessert Stabilität und Performance

31. Juli 2008 04:00 Uhr - sw

Apple hat eine neue Version der kostenlosen iTunes-Software, mit der sich Songs und Videos wiedergeben, verwalten und an iPhone und iPod übertragen lassen, für Mac OS X und Windows herausgebracht. iTunes 7.7.1 enthalte "Fehlerbehebungen zur Optimierung der Stabilität und Leistung", teilte der Computerkonzern mit. Konkrete Angaben zu den implementierten Bug-Fixes macht Apple allerdings nicht. Der Download erfolgt über die Software-Aktualisierung. iTunes 7.7.1 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer bzw. Windows XP/Vista voraus. Seit der Version 7.7 ist es mit iTunes möglich, Programme und Spiele für iPhone und iPod touch im App Store, der Teil des iTunes Store ist, herunterzuladen bzw. zu kaufen.

Dell: Zweiter Angriff auf den iPod?

30. Juli 2008 20:30 Uhr - sw

Der Computerhersteller Dell will offenbar einen zweiten Versuch unternehmen, im von Apple dominierten Markt für Musikplayer Fuß zu fassen. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge könnte der Dell-Audioplayer, der weniger als 100 Dollar kosten soll, bereits im September an den Start gehen – zusammen mit passender Software und einem Download-Service. Dell bestätigte zwar gegenüber der Zeitung die Entwicklung eines solchen Geräts, ob es aber auf den Markt komme, sei noch nicht entschieden worden. Dell war im Jahr 2003 in den USA in das Geschäft mit Musikplayern eingestiegen, zog sich jedoch nur drei Jahre später wegen enttäuschender Verkaufszahlen wieder zurück.

1000 Softwaretitel im App Store

30. Juli 2008 20:00 Uhr - sw

Das Softwareangebot für iPhone und iPod touch wird immer reichhaltiger. Anfang dieser Woche ist die Zahl der im App Store verfügbaren Anwendungen und Spiele auf über 1000 gestiegen. Zum Start von Apples neuer Download-Plattform am 11. Juli waren es lediglich 500. Damit hat sich das Angebot in weniger als drei Wochen verdoppelt. Rund 20 Prozent der mehr als 1000 Softwaretitel sind kostenlos, etwa 90 Prozent der kommerziellen Produkte kosten weniger als zehn Euro. Apple verdient kräftig mit und erhält 30 Prozent des Verkaufserlöses. Bestseller sind derzeit u. a. der Aufgabenmanager Things, die Spiele Gehirntraining und Super Monkey Ball, die digitale Wasserwaage A Level und das Tool Tuner Internet Radio zum Empfang von Internet-Radiosendern.

Update für GaragePay

30. Juli 2008 18:00 Uhr - sw

iwascoding hat GaragePay, ein Tool für den Online-Bezahldienst PayPal, in der Version 1.1 (2,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Diese wurde um mehrere Einstellungsoptionen für den CSV-Export und die Möglichkeit, Notizen für einzelne Transaktionen anzulegen, ergänzt. Werden im Zuge eines Zahlungseingangs Adressdaten übermittelt, können diese nun per Mausklick an das Mac OS X-Adressbuch übergeben werden. Ebenfalls neu: Darstellung des Verwendungszwecks eines Zahlungseingangs, sofern verfügbar.

VueScan jetzt auf Deutsch

30. Juli 2008 12:30 Uhr - sw

Hamrick Software hat das Scanprogramm VueScan in der Version 8.4.79 (7,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Diese wurde um eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und um Unterstützung für den Flachbettscanner Epson GT-2000 ergänzt. VueScan unterstützt mehr als 750 Scanner und die RAW-Formate von über 200 Digitalkameras. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige, für Multi-Core-Systeme optimierte Anwendung bietet diverse Bearbeitungsfunktionen inklusive Filter, eine Stapelverarbeitung, Farbmanagement und eine integrierte OCR-Funktion zur Umwandlung von eingescannten bzw. fotografierten Textseiten in Textdokumente. Die Standard-Ausführung kostet 39,95, die Professional-Variante 79,95 Dollar. Wer VueScan Standard innerhalb der letzten zwölf Monate erworben hat, kann kostenlos auf die neue Version wechseln. Bei VueScan Professional sind alle Updates im Preis inbegriffen.

Neuer iPod nano mit größerem Display?

30. Juli 2008 11:30 Uhr - sw

Mutiert der iPod nano der vierten Generation zu einem iPhone touch im Miniaturformat? Oder behält der beliebte Mediaplayer auch in der neuen Version die bekannte Software plus Clickwheel? Wenn man einem Bericht von iLounge Glauben schenkt, soll der letztere Fall eintreten. Wie das Online-Magazin unter Berufung auf Apple-nahe Quellen meldet, wird der neue iPod nano angeblich ein größeres (und rotationsfähiges) Display mit dem gleichen Seitenverhältnis (1,5:1) wie iPhone und iPod touch aufweisen. Auch das Clickwheel sei weiter an Bord. Dadurch sei das Gerät länglicher als die aktuelle iPod nano-Generation. Vor kurzem aufgekommene Gerüchte, wonach der neue iPod nano mit mehreren Farben pro Gehäuse kommt, bewertet iLounge als "höchstwahrscheinlich unzutreffend". Experten erwarten die Vorstellung verbesserter iPods für September.

iPhone: Tool macht Sprachwahl möglich

30. Juli 2008 10:30 Uhr - sw

Zu den vielen kleineren Schwachstellen des iPhones zählt auch der Umstand, dass keine Sprachwahl möglich ist. Was Apple bislang versäumte zu implementieren, wird nun durch eine Anwendung eines Drittherstellers möglich. VoiceDial von Makayama erlaubt das Wählen von Telefonnummern per Sprachbefehl. Für jeden Kontakt können bis zu drei Sprachbefehle aufgezeichnet werden. VoiceDial soll über einen modernen Spracherkennungsalgorithmus verfügen, der mit jeder Sprache klarkommt. Wird ein gesprochener Befehl von VoiceDial erkannt, wählt das iPhone automatisch die vorher zugeordnete Nummer. Die Erkennungsgenauigkeit beziffert der Hersteller mit 96 Prozent. Einziger Haken: Da Apple bislang keine Programme zulässt, die im Hintergrund laufen, muss VoiceDial aktiv sein, um Sprachbefehle zu empfangen. VoiceDial ist im App Store zum Preis von 19,99 Euro erhältlich und liegt auf Englisch vor.

Neue Mac-Treiber für Lexmark-Drucker

30. Juli 2008 09:30 Uhr - sw

Apple hat aktualisierte Mac-Treiber für Laser- und Tintenstrahldrucker von Lexmark herausgebracht. Die Lexmark Printer Driver 1.1 benötigen Mac OS X 10.5.3 oder neuer und sind via Software-Aktualisierung erhältlich. Dort tauchen sie aber nur dann auf, wenn mindestens ein Lexmark-Drucker im System angemeldet ist. Zu den vorgenommenen Verbesserungen bzw. Fehlerkorrekturen macht Apple keine Angaben. Seit der Markteinführung des Betriebssystems "Leopard" stellt der Computerkonzern in regelmäßigen Abständen neue Druckertreiber über die Software-Aktualisierung bereit. Beispielsweise erschienen im Juni die Brother Printer Driver 1.1 und im Juli die HP Printer Driver 1.1.

Tool verbindet Mac OS X und Symbian OS

29. Juli 2008 18:00 Uhr - sw

Der auf Synchronisationssoftware spezialisierte Entwickler Mark/Space hat mit "Missing Sync for Symbian" ein weiteres Produkt auf den Markt gebracht. Die Anwendung gleicht Kontakte, Termine, Aufgaben, Fotos, Notizen, Songs, Videos und andere Daten zwischen Mac OS X und Handys mit Symbian-Betriebssystem (von Motorola, Nokia, Samsung und Sony Ericsson) per Bluetooth-Verbindung ab. Außerdem lassen sich SMS-Mitteilungen und die Gesprächshistorie archivieren. Die Synchronisation erfolgt mit Programmen wie Mac OS X-Adressbuch, iCal, iPhoto, iTunes, Entourage oder Daylite. Sie wird automatisch gestartet, sobald sich das Mobiltelefon in unmittelbare Nähe des Computers befindet. "Missing Sync for Symbian" kostet 39,95 Dollar, liegt in mehreren Sprachen vor und benötigt einen G4-, G5- oder Intel-Prozessor mit Mac OS X 10.4.11 oder neuer.

"Age of Empires III – Asian Dynasties" ist fertig

29. Juli 2008 11:00 Uhr - sw

MacSoft hat die Portierung von "The Asian Dynasties" auf Mac OS X abgeschlossen. Die Erweiterung für das Echtzeitstrategiespiel "Age of Empires III" kommt am 12. August in Nordamerika in den Handel und dürfte kurze Zeit später auch in Europa zu haben sein. "The Asian Dynasties" ergänzt das Spiel um die asiatischen Zivilisationen China, Japan und Indien mit drei dazu passenden Einzelspielerkampagnen. Daneben gibt es weitere Inhalte und Gameplay-Elemente:

Betaversion von OmniOutliner 3.7

29. Juli 2008 10:00 Uhr - sw

Omni Group hat die Ideen-, Notiz- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner aktualisiert. Zu den Neuerungen von OmniOutliner 3.7, das sich im öffentlichen Betatest befindet, gehören Quick Look-Unterstützung und hoch auflösende Icons unter Mac OS X 10.5.x, Stabilitätsverbesserungen sowie Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit Grafikdarstellung, Benutzeroberfläche und "Leopard". Die Anwendung läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 28 Euro in der Standard- und 49 Euro in der Professional-Ausführung. Fortgeschrittenes Aufgabenmanagement nach der "Getting Things Done"-Methode ermöglicht das Programm OmniFocus vom gleichen Hersteller. Es kostet 57 Euro und ist auch in einer Variante für das iPhone erhältlich.

Apple: Wartungsupdate für Aperture

29. Juli 2008 00:30 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Dienstag ein Update für die Fotosoftware Aperture ins Netz gestellt. Die Version 2.1.1 bietet nach Herstellerangaben mehrere Stabilitätsverbesserungen und behebt Kompatibilitätsprobleme sowie eine Reihe kleinerer Fehler. Das Update ist kostenlos via Software-Aktualisierung verfügbar und setzt Aperture 2.x voraus. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.2 oder neuer benötigt. Aperture ist im Fachhandel zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro zu haben und läuft auf G4-, G5- und Intel-basierten Macs. Mit der Anwendung lassen sich Fotos in RAW- und Standardformaten sichten, bewerten, vergleichen, verwalten und nachbearbeiten.

Neue MacBooks mit Glas-Trackpads?

28. Juli 2008 21:00 Uhr - sw

Die Computerworld heizt die Gerüchte über neue Apple-Laptops an. Die nächste Generation von MacBook und MacBook Pro werde angeblich ein Multi-Touch-Trackpad mit Glasoberfläche enthalten. Zudem sollen die neuen Mobilmacs dünner sein als die aktuellen Modelle, schreibt das Magazin. Das gesamte Gehäuse soll aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden und stärke Rundungen besitzen – in Anlehnung an das MacBook Air. Mit der Markteinführung sei in der letzten Septemberwoche zu rechnen.

Ticker: Lücke in Mac OS X Server; ClamXav getestet

28. Juli 2008 20:00 Uhr - sw

AIM-Client für iPhone aktualisiert - der kostenlose Instant Messenger von AOL liegt nun in der Version 1.1 vor. Neu: Verschicken von Nachrichten an mehrere User gleichzeitig, viele Bug-Fixes und Benachrichtigungen via Ton oder Vibration. +++ Offene DNS-Lücke in Mac OS X Server - ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem im DNS-Server ermöglicht es Angreifern, Zugriffe auf beliebige IP-Adressen umzuleiten. Die Schwachstelle ist seit März bekannt, viele Hersteller haben bereits reagiert. Von Apple gibt es bis dato kein Statement. +++ Die Macworld hat den kostenlosen Virenscanner ClamXav getestet und mit 3,5 von 5,0 Punkten bewertet. Die Tester loben die Genauigkeit bei der Erkennung von Windows-Viren, Abzüge gab es für die langsame Scangeschwindigkeit.

Großbritannien: iPhone auch bei Orange?

28. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Noch besitzt der Mobilnetzbetreiber O2 die exklusiven iPhone-Vertriebsrechte in Großbritannien. Wie in der Gerüchteküche zu hören ist, könnte dieses Verkaufsmonopol aber schon in diesem Jahr aufbrechen. Laut dem Online-Magazin Omio steht angeblich der O2-Konkurrent Orange in den Startlöchern. Orange soll das Apple-Smartphone ab Oktober in Großbritannien verkaufen dürfen. Omio beruft sich in seinem Bericht auf "gut informierte Kreise". Eine große Überraschung wäre der iPhone-Vertrieb durch Orange letztlich nicht, da Apple mit der Einführung des UMTS-iPhones von exklusiven Bindungen abgerückt ist. Als Konsequenz wird das Mobiltelefon in vielen Ländern von zwei oder drei Telekommunikationsunternehmen verkauft. Irgendwann, so spekulieren Experten, dürfte auch in Deutschland ein zweiter Netzbetreiber als iPhone-Vertriebspartner hinzukommen.

id Software entwickelt für iPhone

28. Juli 2008 16:30 Uhr - sw

John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software, ist vom iPhone begeistert. Das Apple-Smartphone sei in puncto Leistungsfähigkeit mit der Playstation 2 oder der Xbox auf Augenhöhe. Die Grafikqualität sei beim iPhone etwas schlechter, dafür stünde weit mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung, erklärte er gegenüber dem Magazin Forbes. Laut Carmack arbeitet id Software derzeit an einem exklusiven Spiel für das iPhone. Es werde seine Wurzeln in Spielen wie Quake oder Doom haben. Weitere Details und einen Erscheinungstermin nannte er allerdings nicht. In den letzten zwei Jahren hat id Software bereits drei Spiele für Mobiltelefone herausgebracht, von denen insgesamt zwei Millionen Exemplare verkauft wurden.

QuickMail wird eingestellt

28. Juli 2008 15:30 Uhr - sw

Outspring hat das Aus für die E-Mail-Software QuickMail verkündet. Da QuickMail mit der Entwicklungsumgebung CodeWarrior erstellt worden sei, die keine Unterstützung für Intel-Macs bietet und nicht mit dem Betriebssystem "Leopard" kompatibel ist, mache eine Weiterentwicklung keinen Sinn, teilte das Unternehmen mit. Stattdessen wolle man sich künftig voll und ganz auf das neue Produkt Outspring Mail konzentrieren, das im Frühjahr auf den Markt kam. QuickMail hat eine lange Geschichte.

PDF-Reader Skim aktualisiert

28. Juli 2008 14:30 Uhr - sw

Der Open-Source-basierte PDF-Reader Skim liegt seit dem Wochenende in der Version 1.1.10 vor. Neu sind eine verringerte RAM-Auslastung, Unterstützung für SyncTeX, Speichern der zuletzt verwendeten Export-Einstellungen, eine Einstellungsoption zum automatischen Sichern geöffneter Dokumente sowie etliche kleinere Bug-Fixes und Verbesserungen. Das Programm (ab Mac OS X 10.4) ermöglicht es dem Anwender, Notizen in PDF-Dokumenten zu speichern und zu bearbeiten, Textmarker zu verwenden und Textabschnitte durchzustreichen oder einzukreisen. Ein Vollbild-Präsentationsmodus mit 18 verschiedenen Übergängen, Unterstützung für AppleScript, Keychain und Apple Remote sowie eine Vorschau für interne Links sind ebenfalls an Bord. LaTeX-User können sich dank PDFSync mit einem Klick im PDF die entsprechende Stelle der Tex-Datei anzeigen lassen.

adTunes mit neuem Namen

28. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Das werbefinanzierte Musikportal adTunes ändert seinen Namen in roccatune. Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Apple. Der Computerkonzern sah durch die Verwendung der Bezeichnung adTunes, die zu stark an iTunes angelehnt sei, seine Rechte verletzt und drohte mit einem Rechtsstreit, falls der Musikdienst keine Umbenennung vornimmt. Der adTunes-Betreiber lenkte ein, um seine Ressourcen gänzlich auf die Weiterentwicklung des Dienstes verwenden zu können. "Wir sind ein wenig verwundert, dass Apple ein recht allgemeines Wort wie Tunes, das übersetzt nichts Anderes als 'Melodien' heißt, als geschützten Begriff versteht", ließ Constantin Thyssen, Geschäftsführer von adTunes, vor drei Wochen verlauten. Dennoch wolle man keine Kapazitäten für einen Rechtsstreit aufwenden. adTunes finanziert sich durch Werbeeinblendungen in den kostenlosen Musikstreams und auf eigenen Web-Site.

MobileMe: Apple vermeldet Fortschritte

28. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Die anhaltenden Probleme mit dem neuen Internet-Dienst MobileMe haben Apple dazu veranlasst, regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Auf Anweisung von Apple-Chef Steve Jobs schreibt ein Mitarbeiter mit direktem Draht zur MobileMe-Abteilung auf einer Web-Seite über die erzielten Verbesserungen. Demnach sei der Ansturm auf MobileMe weitaus größer gewesen als erwartet und hätte zur temporären Nichtverfügbarkeit verschiedener Dienste geführt. Seitdem habe man weitere Serverkapazitäten hinzugefügt und Softwareoptimierungen vorgenommen, um die Performance zu verbessern, heißt es von Seiten Apples.

Solarenergie für MacBook und MacBook Pro

28. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Vor kurzem stellte QuickerTek unter dem Namen Apple Juicz drei Solarmodule vor, die das MacBook Air mit Strom versorgen und den Akku laden. Jetzt hat der Hersteller nachgelegt und ein Modell für MacBook und das 15-Zoll-MacBook Pro präsentiert. Es kostet 1000 Dollar, liefert 55 Watt Leistung (bei voller Sonneneinstrahlung) und lädt den Laptopakku in fünf Stunden. Die erzeugte Energie reicht für Betrieb des MacBook und gleichzeitiges Laden des Akkus, beim stromhungrigeren MacBook Pro wird entweder der laufende Betrieb mit Solarstrom ermöglicht oder der Akku geladen. Das Solarmodul lässt sich zusammenklappen, eine Tragetasche für den Transport wird mitgeliefert. Voraussetzung ist ein von QuickerTek modifiziertes MagSafe-Netzteil (Umrüstung: 25 Dollar; neues modifiziertes Netzteil: 100 Dollar).

MacBook Pro mit 2,93 GHz?

25. Juli 2008 20:00 Uhr - sw

Ein mit bis zu 2,93 GHz getaktetes MacBook Pro könnte schon bald Realität werden. Wie berichtet, wird für Herbst eine Auffrischung der MacBook Pro-Produktreihe auf Grundlage der neuen Mobilplattform "Montevina" aka Centrino 2 erwartet (mehr dazu hier). Da Intel erstmals eine 2,8 GHz-CPU mit einer Leistungsaufnahme von 35 Watt TDP anbietet, gilt ein Leistungssprung des MacBook Pro auf 2,8 GHz als wahrscheinlich. Zwar ist auch eine 3,06 GHz-Variante geplant, doch mit 44 Watt TDP ist diese aus Gründen des Stromverbrauchs und der notwendigen Kühlung praktisch nicht für Laptops zu gebrauchen. Schenkt man neuesten Gerüchten Glauben, plant Intel jedoch eine Art Zwischenschritt. Demnach soll in Kürze eine 2,93 GHz-CPU mit 35 Watt TDP auf den Markt kommen. Sie dürfte zumindest als Aufrüstoption Einzug in das MacBook Pro halten - denn zumindest in der Vergangenheit hat Apple immer die schnellsten von Intel angebotenen Prozessoren ins Angebot genommen.

CheckUp im Preis gesenkt

25. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Das Systemutility CheckUp ist seit heute in der Version 1.2 erhältlich. CheckUp 1.2 wurde um eine Funktion zur Suche nach WLAN-Netzwerken (inklusive Darstellung der Signalstärke) ergänzt und bietet eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Bug-Fixes. Gleichzeitig wurde der Preis für eine Einzelplatzlizenz von 49 auf 29 Dollar reduziert. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige CheckUp überwacht die CPU-, Netzwerk- und RAM-Auslastung, kann Hardwarekomponenten überprüfen und den Anwender benachrichtigen, wenn sich beispielsweise der SMART-Status einer Festplatte ändert oder die CPU-Auslastung einen vorher festgelegten Wert übersteigt. Außerdem kann das Programm Wartungsskripts starten, Systemcaches löschen, Programme mit allen dazugehörigen Dateien entfernen und entfernte Macs via Netzwerk überwachen. Das Update von CheckUp 1.x ist gratis.

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