Nachrichten-Archiv


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Psystar auf Konfrontationskurs

31. Juli 2008 21:00 Uhr - sw

Psystar, Anbieter von Intel-basierten Computersystemen mit vorinstalliertem Mac OS X, ist nicht gewillt, sich dem Druck Apples zu beugen. Als Reaktion auf die Anfang Juli von Apple eingereichte Klage hat Psystar laut der Computerworld nun eine bekannte Anwaltskanzlei mit der Verteidigung beauftragt. Carr & Ferrell LLP, auf Rechtsstreitigkeiten wegen geistigen Eigentums spezialisiert, hat zunächst eine Fristverlängerung beantragt. Psystars Anwälte haben nun bis zum 18. August Zeit, eine Stellungnahme zu den Vorwürfen Apples abzugeben.

Neuer FireWire-Standard verabschiedet

31. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Mit mehreren Monaten Verspätung sind die Spezifikationen des neuen FireWire-Standards IEEE 1394-2008 verabschiedet worden. Er ermöglicht Datentraten von bis zu 1,6 Gigabit/Sekunde (FireWire 1600) bzw. bis zu 3,2 Gigabit/Sekunde (FireWire 3200) und ist damit bis zu viermal so schnell wie FireWire 800. Die Abwärtskompatibilität mit FireWire 800 sei gewährleistet, verspricht die für die Weiterentwicklung der Schnittstelle verantwortliche 1394 Trade Association (IEEE 1394 bezeichnet den Standard der Technologie). Stecker und Kabel werden gegenüber FireWire 800 nicht verändert. FireWire nach den neuen IEEE-1394-2008-Spezifikationen soll sich von anderen Schnittstellen neben der hohen Performance durch einen geringen Protokoll-Overhead und eine leistungsstarke Stromversorgung abheben. Der neue Standard tritt gegen das für Jahresende erwartete USB 3.0 und gegen den zunehmend beliebter werdenden eSATA-Bus an. Erste FireWire 1600/3200-Produkte werden für nächstes Jahr erwartet.

Sid Meier's Pirates! für den Mac

31. Juli 2008 16:00 Uhr - sw

Im Jahr 2004 brachte Fireaxis eine Neuauflage des Spieleklassikers Pirates! auf den Markt. Gegenüber den 1987 bzw. 1993 veröffentlichten Vorgängern bietet Sid Meier's Pirates! bei unverändertem Spielprinzip modernisierte Grafiken, einen größeren Detailreichtum und zusätzliche Herausforderungen. Heute nun gab Feral Interactive bekannt, dass Sid Meier's Pirates! in Kürze für den Mac erscheint. Das Spiel soll 24,95 Euro kosten, ab dem 29. August ausgeliefert werden und mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, 64 MB VRAM (Intel GMA wird unterstützt) und Mac OS X 10.4 voraussetzen.

Mac OS X 10.5.5 am Horizont

31. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Apples Entwicklungsabteilung arbeitet am nächsten größeren Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard". Nach Informationen von AppleInsider soll innerhalb der nächsten Tage eine erste Vorabversion von Mac OS X 10.5.5 an die Soft- und Hardwarehersteller verteilt werden. Bei Mac OS X 10.5.5 werde es sich um ein Wartungs- und Sicherheitsupdate handeln, das vermutlich auch Unterstützung für die nächste Mobilmac-Generation enthalten werde, schreibt das Gerüchteportal.

Dell: Zweiter Angriff auf den iPod?

30. Juli 2008 20:30 Uhr - sw

Der Computerhersteller Dell will offenbar einen zweiten Versuch unternehmen, im von Apple dominierten Markt für Musikplayer Fuß zu fassen. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge könnte der Dell-Audioplayer, der weniger als 100 Dollar kosten soll, bereits im September an den Start gehen – zusammen mit passender Software und einem Download-Service. Dell bestätigte zwar gegenüber der Zeitung die Entwicklung eines solchen Geräts, ob es aber auf den Markt komme, sei noch nicht entschieden worden. Dell war im Jahr 2003 in den USA in das Geschäft mit Musikplayern eingestiegen, zog sich jedoch nur drei Jahre später wegen enttäuschender Verkaufszahlen wieder zurück.

1000 Softwaretitel im App Store

30. Juli 2008 20:00 Uhr - sw

Das Softwareangebot für iPhone und iPod touch wird immer reichhaltiger. Anfang dieser Woche ist die Zahl der im App Store verfügbaren Anwendungen und Spiele auf über 1000 gestiegen. Zum Start von Apples neuer Download-Plattform am 11. Juli waren es lediglich 500. Damit hat sich das Angebot in weniger als drei Wochen verdoppelt. Rund 20 Prozent der mehr als 1000 Softwaretitel sind kostenlos, etwa 90 Prozent der kommerziellen Produkte kosten weniger als zehn Euro. Apple verdient kräftig mit und erhält 30 Prozent des Verkaufserlöses. Bestseller sind derzeit u. a. der Aufgabenmanager Things, die Spiele Gehirntraining und Super Monkey Ball, die digitale Wasserwaage A Level und das Tool Tuner Internet Radio zum Empfang von Internet-Radiosendern.

Neuer iPod nano mit größerem Display?

30. Juli 2008 11:30 Uhr - sw

Mutiert der iPod nano der vierten Generation zu einem iPhone touch im Miniaturformat? Oder behält der beliebte Mediaplayer auch in der neuen Version die bekannte Software plus Clickwheel? Wenn man einem Bericht von iLounge Glauben schenkt, soll der letztere Fall eintreten. Wie das Online-Magazin unter Berufung auf Apple-nahe Quellen meldet, wird der neue iPod nano angeblich ein größeres (und rotationsfähiges) Display mit dem gleichen Seitenverhältnis (1,5:1) wie iPhone und iPod touch aufweisen. Auch das Clickwheel sei weiter an Bord. Dadurch sei das Gerät länglicher als die aktuelle iPod nano-Generation. Vor kurzem aufgekommene Gerüchte, wonach der neue iPod nano mit mehreren Farben pro Gehäuse kommt, bewertet iLounge als "höchstwahrscheinlich unzutreffend". Experten erwarten die Vorstellung verbesserter iPods für September.

iPhone: Tool macht Sprachwahl möglich

30. Juli 2008 10:30 Uhr - sw

Zu den vielen kleineren Schwachstellen des iPhones zählt auch der Umstand, dass keine Sprachwahl möglich ist. Was Apple bislang versäumte zu implementieren, wird nun durch eine Anwendung eines Drittherstellers möglich. VoiceDial von Makayama erlaubt das Wählen von Telefonnummern per Sprachbefehl. Für jeden Kontakt können bis zu drei Sprachbefehle aufgezeichnet werden. VoiceDial soll über einen modernen Spracherkennungsalgorithmus verfügen, der mit jeder Sprache klarkommt. Wird ein gesprochener Befehl von VoiceDial erkannt, wählt das iPhone automatisch die vorher zugeordnete Nummer. Die Erkennungsgenauigkeit beziffert der Hersteller mit 96 Prozent. Einziger Haken: Da Apple bislang keine Programme zulässt, die im Hintergrund laufen, muss VoiceDial aktiv sein, um Sprachbefehle zu empfangen. VoiceDial ist im App Store zum Preis von 19,99 Euro erhältlich und liegt auf Englisch vor.

Tool verbindet Mac OS X und Symbian OS

29. Juli 2008 18:00 Uhr - sw

Der auf Synchronisationssoftware spezialisierte Entwickler Mark/Space hat mit "Missing Sync for Symbian" ein weiteres Produkt auf den Markt gebracht. Die Anwendung gleicht Kontakte, Termine, Aufgaben, Fotos, Notizen, Songs, Videos und andere Daten zwischen Mac OS X und Handys mit Symbian-Betriebssystem (von Motorola, Nokia, Samsung und Sony Ericsson) per Bluetooth-Verbindung ab. Außerdem lassen sich SMS-Mitteilungen und die Gesprächshistorie archivieren. Die Synchronisation erfolgt mit Programmen wie Mac OS X-Adressbuch, iCal, iPhoto, iTunes, Entourage oder Daylite. Sie wird automatisch gestartet, sobald sich das Mobiltelefon in unmittelbare Nähe des Computers befindet. "Missing Sync for Symbian" kostet 39,95 Dollar, liegt in mehreren Sprachen vor und benötigt einen G4-, G5- oder Intel-Prozessor mit Mac OS X 10.4.11 oder neuer.

"Age of Empires III – Asian Dynasties" ist fertig

29. Juli 2008 11:00 Uhr - sw

MacSoft hat die Portierung von "The Asian Dynasties" auf Mac OS X abgeschlossen. Die Erweiterung für das Echtzeitstrategiespiel "Age of Empires III" kommt am 12. August in Nordamerika in den Handel und dürfte kurze Zeit später auch in Europa zu haben sein. "The Asian Dynasties" ergänzt das Spiel um die asiatischen Zivilisationen China, Japan und Indien mit drei dazu passenden Einzelspielerkampagnen. Daneben gibt es weitere Inhalte und Gameplay-Elemente:

Neue MacBooks mit Glas-Trackpads?

28. Juli 2008 21:00 Uhr - sw

Die Computerworld heizt die Gerüchte über neue Apple-Laptops an. Die nächste Generation von MacBook und MacBook Pro werde angeblich ein Multi-Touch-Trackpad mit Glasoberfläche enthalten. Zudem sollen die neuen Mobilmacs dünner sein als die aktuellen Modelle, schreibt das Magazin. Das gesamte Gehäuse soll aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden und stärke Rundungen besitzen – in Anlehnung an das MacBook Air. Mit der Markteinführung sei in der letzten Septemberwoche zu rechnen.

Großbritannien: iPhone auch bei Orange?

28. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Noch besitzt der Mobilnetzbetreiber O2 die exklusiven iPhone-Vertriebsrechte in Großbritannien. Wie in der Gerüchteküche zu hören ist, könnte dieses Verkaufsmonopol aber schon in diesem Jahr aufbrechen. Laut dem Online-Magazin Omio steht angeblich der O2-Konkurrent Orange in den Startlöchern. Orange soll das Apple-Smartphone ab Oktober in Großbritannien verkaufen dürfen. Omio beruft sich in seinem Bericht auf "gut informierte Kreise". Eine große Überraschung wäre der iPhone-Vertrieb durch Orange letztlich nicht, da Apple mit der Einführung des UMTS-iPhones von exklusiven Bindungen abgerückt ist. Als Konsequenz wird das Mobiltelefon in vielen Ländern von zwei oder drei Telekommunikationsunternehmen verkauft. Irgendwann, so spekulieren Experten, dürfte auch in Deutschland ein zweiter Netzbetreiber als iPhone-Vertriebspartner hinzukommen.

id Software entwickelt für iPhone

28. Juli 2008 16:30 Uhr - sw

John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software, ist vom iPhone begeistert. Das Apple-Smartphone sei in puncto Leistungsfähigkeit mit der Playstation 2 oder der Xbox auf Augenhöhe. Die Grafikqualität sei beim iPhone etwas schlechter, dafür stünde weit mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung, erklärte er gegenüber dem Magazin Forbes. Laut Carmack arbeitet id Software derzeit an einem exklusiven Spiel für das iPhone. Es werde seine Wurzeln in Spielen wie Quake oder Doom haben. Weitere Details und einen Erscheinungstermin nannte er allerdings nicht. In den letzten zwei Jahren hat id Software bereits drei Spiele für Mobiltelefone herausgebracht, von denen insgesamt zwei Millionen Exemplare verkauft wurden.

QuickMail wird eingestellt

28. Juli 2008 15:30 Uhr - sw

Outspring hat das Aus für die E-Mail-Software QuickMail verkündet. Da QuickMail mit der Entwicklungsumgebung CodeWarrior erstellt worden sei, die keine Unterstützung für Intel-Macs bietet und nicht mit dem Betriebssystem "Leopard" kompatibel ist, mache eine Weiterentwicklung keinen Sinn, teilte das Unternehmen mit. Stattdessen wolle man sich künftig voll und ganz auf das neue Produkt Outspring Mail konzentrieren, das im Frühjahr auf den Markt kam. QuickMail hat eine lange Geschichte.

adTunes mit neuem Namen

28. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Das werbefinanzierte Musikportal adTunes ändert seinen Namen in roccatune. Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Apple. Der Computerkonzern sah durch die Verwendung der Bezeichnung adTunes, die zu stark an iTunes angelehnt sei, seine Rechte verletzt und drohte mit einem Rechtsstreit, falls der Musikdienst keine Umbenennung vornimmt. Der adTunes-Betreiber lenkte ein, um seine Ressourcen gänzlich auf die Weiterentwicklung des Dienstes verwenden zu können. "Wir sind ein wenig verwundert, dass Apple ein recht allgemeines Wort wie Tunes, das übersetzt nichts Anderes als 'Melodien' heißt, als geschützten Begriff versteht", ließ Constantin Thyssen, Geschäftsführer von adTunes, vor drei Wochen verlauten. Dennoch wolle man keine Kapazitäten für einen Rechtsstreit aufwenden. adTunes finanziert sich durch Werbeeinblendungen in den kostenlosen Musikstreams und auf eigenen Web-Site.

Solarenergie für MacBook und MacBook Pro

28. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Vor kurzem stellte QuickerTek unter dem Namen Apple Juicz drei Solarmodule vor, die das MacBook Air mit Strom versorgen und den Akku laden. Jetzt hat der Hersteller nachgelegt und ein Modell für MacBook und das 15-Zoll-MacBook Pro präsentiert. Es kostet 1000 Dollar, liefert 55 Watt Leistung (bei voller Sonneneinstrahlung) und lädt den Laptopakku in fünf Stunden. Die erzeugte Energie reicht für Betrieb des MacBook und gleichzeitiges Laden des Akkus, beim stromhungrigeren MacBook Pro wird entweder der laufende Betrieb mit Solarstrom ermöglicht oder der Akku geladen. Das Solarmodul lässt sich zusammenklappen, eine Tragetasche für den Transport wird mitgeliefert. Voraussetzung ist ein von QuickerTek modifiziertes MagSafe-Netzteil (Umrüstung: 25 Dollar; neues modifiziertes Netzteil: 100 Dollar).

MacBook Pro mit 2,93 GHz?

25. Juli 2008 20:00 Uhr - sw

Ein mit bis zu 2,93 GHz getaktetes MacBook Pro könnte schon bald Realität werden. Wie berichtet, wird für Herbst eine Auffrischung der MacBook Pro-Produktreihe auf Grundlage der neuen Mobilplattform "Montevina" aka Centrino 2 erwartet (mehr dazu hier). Da Intel erstmals eine 2,8 GHz-CPU mit einer Leistungsaufnahme von 35 Watt TDP anbietet, gilt ein Leistungssprung des MacBook Pro auf 2,8 GHz als wahrscheinlich. Zwar ist auch eine 3,06 GHz-Variante geplant, doch mit 44 Watt TDP ist diese aus Gründen des Stromverbrauchs und der notwendigen Kühlung praktisch nicht für Laptops zu gebrauchen. Schenkt man neuesten Gerüchten Glauben, plant Intel jedoch eine Art Zwischenschritt. Demnach soll in Kürze eine 2,93 GHz-CPU mit 35 Watt TDP auf den Markt kommen. Sie dürfte zumindest als Aufrüstoption Einzug in das MacBook Pro halten - denn zumindest in der Vergangenheit hat Apple immer die schnellsten von Intel angebotenen Prozessoren ins Angebot genommen.

Radeon HD 3870 bald im Handel

25. Juli 2008 14:30 Uhr - sw

Die Mitte Juni von AMD angekündigte Mac-Version der Grafikkarte Radeon HD 3870 kommt nach MacGadget-Informationen voraussichtlich Anfang August in den Handel. Der Preis wird zwischen 170 und 180 Euro liegen. Die Radeon HD 3870 setzt einen PCI Express-Steckplatz voraus und ist mit dem Mac Pro der ersten und zweiten Generation kompatibel. Sie ist mit 512 MB GDDR3-Speicher ausgerüstet und verfügt über zwei DVI-Ausgänge. Die Radeon HD 3870 gehört zu den leistungsstärksten Grafikkarten für den Desktop-Bereich, die AMD derzeit im Angebot hat. Momentan gibt es für den Mac Pro nur drei Grafikkarten, die Radeon HD 2600 XT, die GeForce 8800 GT und die Quadro FX 5600. Im Vergleich mit der GeForce 8800 GT hat die Radeon HD 3870 bei Anwendungen die Nase zum Teil deutlich vorn, bei vielen 3D-Spielen ist hingegen die Nvidia-Karte schneller.

AirPort Extreme Update 2008-002 erschienen

24. Juli 2008 23:30 Uhr - sw

Apple hat am späten Donnerstagabend das AirPort Extreme Update 2008-002 für Mac OS X 10.4.11 veröffentlicht. Es soll die Zuverlässigkeit von WLAN-Verbindungen auf Intel-basierten Macs verbessern. Nähere Angaben zu den Änderungen machte der Hersteller nicht. Das AirPort Extreme Update 2008-002 steht via Software-Aktualisierung und diese Web-Seite kostenlos zum Download bereit. Apple empfiehlt die Installation auf allen Intel-Macs mit dem Betriebssystem "Tiger".

Werbekampagne für UMTS-iPhone

24. Juli 2008 14:30 Uhr - sw

Zwei Wochen nach der Markteinführung des iPhones der zweiten Generation hat Apple eine breit angelegte Werbekampagne gestartet. In den USA laufen seit Mitte dieser Woche drei neue Werbespots. "Everyone" und "Unslow" stellen die wichtigsten Neuerungen des Geräts – UMTS und GPS – in den Vordergrund, während in "Work Friendly" die Business-Features des iPhones angepriesen werden. Der Clip "Everyone" wird außerdem auf europäischen Fernsehsendern ausgestrahlt, zum Beispiel in Großbritannien, in Italien und in der Schweiz. Das iPhone der zweiten Generation kam am 11. Juli in 21 Ländern in den Handel, aufgrund der hohen Nachfrage gibt es aber derzeit massive Lieferengpässe. Am 20. August soll das Gerät in 20 weiteren Ländern eingeführt werden.

Umfrage: Welcher Browser ist Ihr Favorit?

24. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Viele Web-Browser konkurrieren um die Gunst der Anwender. Der Konkurrenzkampf ist intensiv – regelmäßig werfen Apple, Mozilla, Opera und andere Hersteller verbesserte Versionen auf den Markt, um mit neuen Funktionen die User auf ihre Seite zu ziehen. Nicht selten kommt es vor, dass auf einem Mac gleich mehrere Browser in Betrieb sind, sei es aus Kompatibilitätsgründen oder wegen bestimmter Komfortfeatures. Unabhängig von den Nutzungsgewohnheiten stellt sich die Frage: Welcher Browser ist Ihr Favorit? Im Rahmen unserer neuen Umfrage können Sie ab sofort abstimmen. Zur Umfrage...

Das iPhone als Wasserwaage

23. Juli 2008 18:00 Uhr - sw

Der Beschleunigungssensor in iPhone und iPod touch macht es möglich: Das neue Tool A Level von in2itiveMinds verwandelt die Handhelds in eine elektronische Wasserwaage. Mit der Genauigkeit einer professionellen Handwerker-Wasserwaage kann es zwar nicht mithalten, für das Ausrichten von Tischen, Bilderrahmen oder anderen Gegenständen ist es aber allemal geeignet. A Level funktioniert im Portrait- und Landschaftsmodus und wenn das Gerät auf der Rückseite liegt. Die Abweichung wird mittels eines Fadenkreuzes und Balls oder in Grad angezeigt. A Level kostet 0,79 Euro und setzt die Softwareversion 2.0 für iPhone und iPod touch voraus.

Neuer Mac-kompatibler Stiftscanner

23. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Planon System Solutions hat den Ganzseiten-Stiftscanner DocuPen überarbeitet. Sowohl Scangenauigkeit als auch Scangeschwindigkeit seien optimiert worden, so der Hersteller. Der DocuPen RC810 wiegt weniger als 57 Gramm und ist 22,6 Zentimeter lang. Er verfügt über ein Zwei-Rollen-Führungssystem und eine optische Registriertechnologie. Eine ganze A4-Textseite mit Grafiken soll sich in wenigen Sekunden einscannen lassen. Bis zu 400 Seiten können auf dem internen Speicher (acht MB) untergebracht werden. Per MicroSD-Karte lässt sich die Kapazität bis in den GB-Bereich hinein erweitern.

Bunter iPod nano mit bis zu 16 GB?

23. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Nach der erfolgreichen Einführung des UMTS-iPhones geraten nun Mac und iPod wieder verstärkt ins Blickfeld von Analysten und Anwendern. Wie wird das überarbeitete iPod-Angebot aussehen, das für September erwartet wird? Haben iPod shuffle und iPod classic eine Zukunft? Solche und ähnliche Fragen dürften in den kommenden Wochen häufiger zu hören sein. Die erste Gerüchterunde wird von 9to5mac eröffnet. Die Web-Site will von Quellen in Asien Einzelheiten zum neuen iPod nano in Erfahrung gebracht haben.

Apple aktualisiert iLife '08

23. Juli 2008 11:00 Uhr - sw

Apple hat für die Multimediasuite iLife '08 verschiedene Updates bereitgestellt. Die Version 7.1.4 der Fotosoftware iPhoto "enthält neue Feiertags-Themen für Grußkarten und Postkarten für die Verwendung mit Apple-Druckerzeugnissen. Außerdem werden die allgemeine Kompatibilität und Stabilität verbessert sowie einige weitere kleinere Probleme behoben", teilte der Hersteller heute mit. Die Version 2.0.4 der Web-Design-Anwendung iWeb behebt laut Apple "allgemeine Kompatibilitätsprobleme", während iMovie 7.1.4 sowohl Stabilität als auch Kompatibilität verbessert und kleinere Bugs beseitigt.

Neuer Mac-Cluster bei Virginia Tech

22. Juli 2008 16:00 Uhr - sw

Die US-Universität Virginia Tech hat vor kurzem einen neuen Mac-basierten Cluster in Betrieb genommen. Er besteht laut einem Bericht von MacNN aus 324 Mac Pro-Systemen, die mit je acht Prozessorkernen ausgestattet sind. Insgesamt 2592 CPU-Kerne mit einer Gesamtleistung von 29 Teraflops stellt der Cluster damit für wissenschaftliche Berechnungen zur Verfügung. Die Macs sind über ein 40-Gbit-LAN miteinander verknüpft. Nach Angaben der Universität soll der Cluster, der es voraussichtlich in die Top-100-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer schaffen wird, für die Forschung an neuartigen Computersystemen eingesetzt werden. Im Jahr 2004 nahm Virgina Tech mit dem Namen System X einen Cluster bestehend aus 1100 Power Mac G5-Systemen in Betrieb (Leistung: zehn Teraflops) - der damals drittschnellste Supercomputer überhaupt.

WordPress-Client für das iPhone

22. Juli 2008 13:30 Uhr - sw

Für das Weblog-System WordPress gibt es ab sofort einen offiziellen Client für iPhone und iPod touch. Die Software, die kostenlos im App Store zum Download bereitsteht, ermöglicht das Veröffentlichen und Bearbeiten von Einträgen in WordPress-basierten Blogs (ab Version 2.5.1) mit den beiden Handhelds. Sie bietet eine Voransicht, unterstützt Kategorien, Tags sowie Veröffentlichungstermine und kann Fotos (die entweder mit der iPhone-Kamera geschossen werden oder aus der Sammlung stammen) in Einträge integrieren. Der Client kann zudem Entwürfe sichern, unterstützt beliebig viele WordPress-Blogs und kann Beiträge mit einem Passwort sichern.

Apple stellt neue Produkte in Aussicht

22. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Spekulationen um neue Apple-Produkte haben neue Nahrung erhalten. Im Laufe dieses Quartals werde eine bedeutende "product transition" stattfinden, erklärte Apples Finanzchef Peter Oppenheimer auf der Bilanzpressekonferenz, die in der vergangenen Nacht stattfand und die als Audio-Livestream übertragen wurde (Aufzeichnung hier). Es werde sich dabei um "State-of-the-Art"-Produkte handeln - mit Technologien, Features und Preisen, die von der Konkurrenz nicht erreicht werden könnten. Aus diesem Grund werde die Bruttogewinnspanne im laufenden Quartal niedriger ausfallen, so Oppenheimer. Weitere Details verriet er nicht. Allerdings ist eine Vorhersage, welche Produktreihen betroffen sein könnten, nicht schwierig.

Apple: iPhone-Produktion läuft "planmäßig"

22. Juli 2008 12:30 Uhr - sw

Das UMTS-iPhone kommt am 22. August in 20 weiteren Ländern auf den Markt. Dies teilte Apple am späten Montagabend bei der Bilanzpressekonferenz anlässlich der Vorlage des neuesten Quartalsberichts (mehr dazu hier) mit. Bis Jahresende soll das Smartphone in rund 70 Ländern verfügbar sein. Die Zahl der Softwaretitel im App Store sei inzwischen auf über 900 angewachsen, knapp 200 davon sind kostenlos. Man habe seit der Einführung des neuen iPhones mehr als 25 Millionen Downloads im App Store registriert, so Apple weiter. Die Produktion des iPhones verlaufe planmäßig. Das Unternehmen zeigte sich zuversichtlich, eine kontinuierliche Belieferung zu gewährleisten. Bis wann alle Vorbestellungen abgearbeitet werden könnten, sei aber nur schwer zu sagen.

Apple verkauft 2,5 Millionen Macs

21. Juli 2008 22:30 Uhr - sw

Der Aufwärtstrend bei Apple ist ungebrochen. Für das am 28. Juni abgeschlossene dritte Quartal des Geschäftsjahres 2008 vermeldete der Computerkonzern einen Umsatz von 7,46 Milliarden Dollar. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 38 Prozent. Der Nettogewinn stieg um 30 Prozent von 818 Millionen auf 1,07 Milliarden Dollar (bzw. von 0,92 auf 1,19 Cent je Aktie). Hauptgrund für die guten Zahlen: Beim Mac-Absatz stellte Apple einen neuen Rekord auf. 2,496 Millionen Computer verkaufte Apple im dritten Quartal, 43 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Mit einem konservativen Ausblick auf das vierte Quartal enttäuschte das Unternehmen allerdings die Börsianer.

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