Nachrichten-Archiv


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iPhone in Österreich ab 11. März?

29. Febr. 2008 21:00 Uhr - sw

Das iPhone kommt in Österreich möglicherweise schon im März auf den Markt. Wie derStandard.at meldet, soll der Verkauf des Mac OS X-basierten Smartphones angeblich zwischen dem 11. und dem 13. März starten. Apples Mobilfunkpartner in Österreich, T-Mobile, bestätigte das Datum bislang nicht. Man wolle das iPhone in der ersten Jahreshälfte einführen, ließ das Unternehmen kürzlich verlauten. Seit wenigen Tagen ist bekannt, dass iPhone ab dem 11. März in Irland erhältlich sein wird.

C64-Emulator in neuer Version

29. Febr. 2008 20:00 Uhr - sw

Der Autor Roland Lieger hat dem C64-Emulator Power64 ein Update spendiert. Die Version 4.9.5 (2,7 MB, mehrsprachig) verbessert die Schriftendarstellung und die Soundwiedergabe und bietet Bug-Fixes im Zusammenhang mit Drag & Drop, Grafikwiedergabe und bestimmten Spielen.Das Shareware-Programm (32 Dollar) bildet alle Komponenten eines C64-Computers nach und ist mit den meisten C64-Spielen kompatibel. Power64 ist für die grafische Benutzeroberfläche Geos optimiert, kann mehrere Emulationen zur gleichen Zeit betreiben und unterstützt USB-Gamepads und -Joysticks.

UMTS-iPhone mit Infineon-Technik?

29. Febr. 2008 16:00 Uhr - sw

Die Spekulationen über ein UMTS-fähiges iPhone sind neu aufgeflammt. Nach Informationen der Investmentbank UBS soll ein iPhone der zweiten Generation mit UMTS-Unterstützung angeblich im Sommer auf den Markt kommen. Den UMTS/HSDPA-Chip werde Infineon ab dem zweiten Quartal an Apple liefern, schreibt der UBS-Analyst Nicolas Gaudois in einer Mitteilung an Anleger. Die Aussagen von Gaudois decken sich mit früheren Experteneinschätzungen und einem Statement von AT&T-Chef Randall Stephenson. Apples Mobilfunkpartner will sein UMTS-Netz in den USA bis Ende des Jahres stark ausbauen. Die mangelnde UMTS-Unterstützung gilt als Hauptursache für den bislang eher verhaltenen Absatz des Apple-Smartphones in Europa. In Deutschland stehen zudem die Tarife von T-Mobile in der Kritik.

Apple liefert Time Capsule aus

28. Febr. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat in den USA mit der Auslieferung von Time Capsule begonnen. Die Hardware – eine Kombination aus externer Festplatte und WLAN-Router – wird voraussichtlich ab morgen bei Kunden von Apples Online-Store und den Läden von Apples Retailkette eintreffen. In Europa werden die ersten Lieferungen für Anfang nächster Woche erwartet. Time Capsule kostet 299 Euro mit 500 GB- und 499 Euro mit 1000 GB-Festplatte. Die Lösung ist für drahtlose Backups mit dem Mac OS X-Datensicherungsprogramm Time Machine optimiert und bietet den vollständigen Funktionsumfang einer AirPort Extreme-Basisstation.

iPhone ab Mitte März in Irland? (Update)

28. Febr. 2008 11:30 Uhr - sw

Das iPhone soll am 14. März in Irland auf den Markt kommen. Dies meldet das Online-Magazin Engadget ohne Angabe von Quellen. Offizieller iPhone-Vertragspartner in Irland ist demnach der Mobilfunkbetreiber O2, der das Apple-Smartphone bereits in Großbritannien vertreibt. Weiteres Indiz für einen bevorstehenden Verkaufsstart in Irland: Die neue iPhone-Softwareversion 1.1.4 enthält Hinweise auf O2 Irland. Experten gehen davon aus, dass Apple den iPhone-Vertrieb in Europa in den kommenden Monaten massiv ausweiten wird. So hat T-Mobile bereits bestätigt, dass iPhone bis spätestens Juni in Österreich einzuführen. Nachtrag (15:30 Uhr): O2 Irland hat die Einführung des iPhones am 14. März bestätigt. Das 8GB iPhone kostet 399, das 16GB iPhone 499 Euro inklusive 18-Monats-Vertrag.

Wie beurteilen Sie die "Leopard"-Neuerungen?

28. Febr. 2008 10:00 Uhr - sw

Vier Monate "Leopard" – Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Viele Mac-User setzen das neue Betriebssystem mittlerweile ein (siehe die letzte Umfrage) und konnten sich ein Bild von den Neuerungen wie Time Machine, Spaces, Boot Camp, überarbeiteter Desktop, Mail 3.0 oder Safari 3.0 machen. Doch hat sich der Umstieg letztlich auch gelohnt? Wie zufrieden sind Sie mit den Verbesserungen von Mac OS X 10.5? Dazu unsere neue Umfrage: Wie beurteilen Sie die "Leopard"-Neuerungen?

iPhone-Entwicklerkit vor der Tür

27. Febr. 2008 20:00 Uhr - sw

Apple informiert am Donnerstag, den 06. März, auf einer Pressekonferenz über seine Software-Roadmap für das iPhone. Dies geht aus einer Einladung hervor, die der Computerkonzern heute an US-Medien verschickt hat. Die Pressekonferenz findet der Firmenzentrale in Cupertino, Kalifornien, statt und beginnt um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MEZ). Apple will sowohl das mit Spannung erwartete iPhone-Entwicklerkit als auch "neue Features für den Unternehmenseinsatz" vorstellen. Gerüchten zufolge ist das Entwicklerkit fertig, jedoch hätten offene rechtliche Fragen eine Freigabe an die Mitglieder der Apple Developer Connection (ADC) bislang verhindert.

Apple: Längere Akkulaufzeit dank "Penryn"

27. Febr. 2008 15:00 Uhr - sw

Die aktuellen Core 2 Duo-Mobilprozessoren mit "Penryn"-Kern verbrauchen laut Intel durch das 45-Nanometer-Fertigungsverfahren und verbesserte Stromspartechniken weniger Energie. Dies wirkt sich positiv auf die Akkulaufzeit aus, erklärte Apple gegenüber dem Online-Magazin Ars Technica. Sowohl das neue MacBook als auch das neue MacBook Pro könnten im Vergleich zu den Vorgängermodellen länger im Akkubetrieb arbeiten, so Apple-Pressesprecher Anuj Nayar. Die Angaben zur Akkulaufzeit habe man modifiziert.

"Das Endergebnis ist ein Produkt, bei dem wir sehr glücklich sind, es dem Kunden anzubieten"

27. Febr. 2008 00:01 Uhr - sw

Interview mit

Geoff Price, Product Unit Manager der Macintosh Business Unit von Microsoft.

Mit dem seit Mitte Februar erhältlichen Office 2008 unterstreicht Microsoft sein Engagement im Mac-Markt. Fast vier Jahre hat der weltgrößte Softwarekonzern an der neuen Mac OS X-Version des weit verbreiteten Büropakets gearbeitet. Mächtig ins Zeug habe man sich gelegt, um den Kunden ein hochwertiges Produkt anzubieten, verspricht Microsoft. MacGadget befragte Geoff Price, Product Unit Manager der Macintosh Business Unit von Microsoft, zu den Hintergründen der neuen Office-Version.

Neverwinter Nights 2 wird ausgeliefert

26. Febr. 2008 20:00 Uhr - sw

Das Rollenspiel Neverwinter Nights 2 ist seit heute in Nordamerika für den Mac erhältlich. Dies gab die Firma Aspyr Media, verantwortlich für die Portierung auf Mac OS X, bekannt. Die deutschsprachige Version von Neverwinter Nights 2 wird für März erwartet und kostet 55 Euro. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Intel-Prozessor, 1024 MB RAM, eine Grafikkarte mit 128 MB VRAM (Radeon X1600/Geforce 7600 oder besser) sowie Mac OS X 10.4.11. Empfohlen werden eine 2,33 GHz-CPU, 2048 MB RAM und 256 MB VRAM. Auf PowerPC-Macs ist das Spiel nicht lauffähig.

Apple zeigt Foto- und Videosoftware

26. Febr. 2008 16:30 Uhr - sw

Apple richtet Mitte März zwei Informationsveranstaltungen rund um die professionelle Foto- und Videobearbeitung aus. Die halbtägigen Pro Series-Events bestehen aus einer zweistündigen Präsentation sowie drei Workshops zu Aperture 2.0, Final Cut Studio 2.0 und Podcasting. In den Workshops soll den Teilnehmern laut Apple die Möglichkeit gegeben werden, "ihr Know-How zu vertiefen und ihr Können zu perfektionieren". Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Termine: 11. März in Hamburg und 13. März in München.

Neues MacBook Pro mit "Penryn"-Chip

26. Febr. 2008 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute verbesserte MacBook Pro-Modelle vorgestellt. In den Laptops kommt Intels neuer Core 2 Duo-Prozessor mit "Penryn"-Kern und mit bis zu 2,6 GHz zum Einsatz. "Penryn" verspricht mehr Leistung bei gleichzeitig niedrigerem Energieverbrauch. Das vom MacBook Air bekannte Multi-Touch-Trackpad hält nun auch beim MacBook Pro Einzug. Weitere Neuerungen: Mehr Grafikspeicher und größere Festplatten. Die Preise wurden leicht gesenkt.

MacBook jetzt ab 999 Euro

26. Febr. 2008 14:30 Uhr - sw

Neben dem MacBook Pro hat Apple auch das MacBook mit den aktuellen Intel-Mobilprozessoren ausgerüstet. Die überarbeitete, heute angekündigte MacBook-Produktfamilie bietet "Penryn"-basierte Core 2 Duo-CPUs mit 2,1 und 2,4 GHz Taktrate. Ebenfalls im Gepäck sind Festplatten mit höherer Speicherkapazität und mehr Arbeitsspeicher (zwei statt ein GB) in den beiden größeren Konfigurationen. Das Einsteigermodell kostet statt 1049 nur noch 999 Euro.

Apple geht gegen Anti-DRM-Software vor

26. Febr. 2008 13:30 Uhr - sw

Obwohl Apple die Abschaffung von Kopierschutzsystemen für den Online-Vertrieb von Musik befürwortet und seit Mai 2007 DRM-freie Musik im iTunes Store verkauft, sind dem Unternehmen Tools zur Entfernung des Kopierschutzes weiterhin ein Dorn im Auge. Per Unterlassungserklärung hat Apple die Betreiber des Hymn-Projekts aufgefordert, sämtliche Software, mit der der DRM-Schutz von im iTunes Store gekauften Songs entfernt werden kann, aus dem Netz zu nehmen.

Spotlight Deluxe: HoudahSpot 2.1

26. Febr. 2008 12:00 Uhr - sw

HoudahSpot ist eine leistungsstarke Alternative zu Spotlight. Zwar basiert das Shareware-Tool (15 Euro) auf der gleichen Technologie wie die Mac OS X-Suchfunktion, es glänzt jedoch durch viele zusätzliche Funktionen. So bietet HoudahSpot umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, um Suchabfragen möglichst präzise durchzuführen. So lassen sich zum Beispiel bestimmte Verzeichnisse von einer Suche ausschließen, Suchbegriffe beliebig einschränken oder die Suchabfragen auf bestimmte Orte auf der Festplatte beschränken. Häufig benutzte Suchabfragen können zudem als Vorlage gespeichert und bei Bedarf schnell aufgerufen werden.

Neu für den iPod: Bubble Bash

26. Febr. 2008 11:00 Uhr - sw

Bubble Bash ist ein neues Geschicklichkeitsspiel für iPods. Es wurde von Gameloft entwickelt und kann seit heute zum Preis von 4,99 Euro im iTunes Store gekauft werden. "Sie schleudern mehrfarbige Blasen in die Luft, um drei oder mehr gleichfarbige Blasen zum Platzen zu bringen – zielen und feuern Sie in den Pulk bevor er sinkt und die Zeit abgelaufen ist", so die Spielbeschreibung. Bubble Bash bietet laut Gameloft 100 Levels mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad sowie viele Power-Boosts und Spezialblasen. Das Spiel ist mit dem iPod nano der dritten Generation, dem iPod classic und dem Festplatten-iPod der fünften Generation kompatibel.

Neues MacBook Pro: Warten auf Dienstag

25. Febr. 2008 17:00 Uhr - sw

Zumindest in einem Punkt lag die Gerüchteküche zuletzt falsch: Eine Apple-Pressekonferenz zur Vorstellung neuer Produkte findet in diesem Monat nicht statt. Dennoch, eine Auffrischung der MacBook Pro-Produktlinie ist überfällig und steht neuesten Informationen zufolge kurz bevor. So will MacRumors von Lieferungen neuer Apple-Produkte in dieser Woche erfahren haben, und im Forum der Gerüchtesite kursieren bereits die angeblichen Modellnummern der neuen MacBook Pro-Generation. Die bisherige Preisstruktur soll demnach erhalten bleiben.

Leasingangebot von Apple

25. Febr. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat vor wenigen Tagen in Westeuropa ein Null-Prozent-Leasingprogramm für Unternehmenskunden und Bildungsinstitutionen ins Leben gerufen. Diese können bestimmte Macs (MacBook Pro, 24 Zoll-iMac, Mac Pro, Xserve) mit Software und Zubehör "über einen Zeitraum von zwei Jahren für nicht mehr als den gültigen Verkaufspreis leasen", so Apple. Die Käufe müssen bei einem Apple-Händler oder in Apples Online-Store (für Unternehmen bzw. Bildungskunden) getätigt werden. Das Angebot läuft bis zum 18. April (Link für Schweiz).

iPhone-Entwicklerkit erst im März?

25. Febr. 2008 13:00 Uhr - sw

Das von Apple angekündigte iPhone-Entwicklerkit wird offenbar nicht rechtzeitig fertig. Nach den Plänen des Computerkonzerns soll die kostenlose Programmierumgebung, mit der native Software für das iPhone (und den iPod touch) geschrieben werden kann, im Februar 2008 veröffentlicht werden. Wie die BusinessWeek meldet, deutet sich angeblich eine Verzögerung von ein bis drei Wochen an. Dadurch könnte das kostenlose Entwicklerkit erst Anfang oder Mitte März zur Verfügung stehen. Gründe für die Verspätung nennt das Magazin nicht.

Time Capsule kurz vor Auslieferung

22. Febr. 2008 21:00 Uhr - sw

Die WLAN-Backuplösung Time Capsule – von Apple auf der Macworld Expo 2008 in San Francisco angekündigt – wird nach MacGadget-Informationen ab kommender Woche ausgeliefert. Beide Modellvarianten (500 und 1000 GB Speicherkapazität) werden ab Wochenanfang in den USA und kurze Zeit später auch in Europa verfügbar sein. Time Capsule ist eine Kombination aus externer Festplatte und einem WLAN-Router und stellt einen WAN-Port zum Anschluss eines Kabel- oder DSL-Modems, drei Ethernet-Schnittstellen, eine NAT-Firewall, WPA/WPA2-Verschlüsselung und einen USB-Port für Drucker oder eine USB-Festplatte zur Verfügung. Ein oder mehrere Macs können per Time Machine Backups auf Time Capsule durchführen. Die Preise beginnen bei 299 Euro.

CADintosh 6.0 für "Leopard" optimiert

22. Febr. 2008 17:30 Uhr - sw

Die 2D-CAD-Anwendung CADintosh ist heute in der Version 6.0 (27,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Zur Grafikdarstellung nutzt die Software laut dem Entwickler Lemke Software nun Quartz und Core Image. Neu sind außerdem volle Unterstützung für Mac OS X 10.5.x, Import von Dateien im CNO-Format, diverse Beispieldateien sowie zahlreiche kleinere Korrekturen und Verbesserungen. CADintosh 6.0 kostet 30 Euro (Update von einer früheren Version kostenlos) und läuft ab Mac OS X 10.4.4. Versionen für Mac OS 9 und Mac OS X 10.1.5 oder neuer sind ebenfalls verfügbar.

Analysten begrüßen iPod shuffle-Preissenkung

21. Febr. 2008 16:30 Uhr - sw

Die am Dienstag von Apple vorgenommenen Veränderungen in der iPod shuffle-Produktlinie sind von Analysten positiv aufgenommen worden. Die Gefahr, dass Apple im laufenden Quartal die Absatzerwartungen beim iPod nicht erreiche, sei durch die Preissenkung und das neue Modell mit zwei GB Speicherkapazität gebannt worden, sagte Shaw Wu, Analyst bei American Technology Research. Die günstigen iPod shuffles dürften nach seiner Einschätzung den iPod-Gesamtabsatz pro Quartal um bis zu einer Million Stück steigern und außerdem den Druck auf die Mitbewerber Apples erhöhen. Wu empfiehlt die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 175 Dollar zum Kauf.

Nvidia: CUDA für den Mac

21. Febr. 2008 16:00 Uhr - sw

Nvidia hat das Framework CUDA (Compute Unified Device Architecture) in einer Betaversion für den Mac zur Verfügung gestellt. Mit CUDA können Entwickler ihre Anwendungen dahingehend erweitern, dass bestimmte Rechenaufgaben auf Grafikprozessoren ausgelagert werden. Dadurch lässt sich die Gesamtleistung des Computers zum Teil erheblich steigern. CUDA für den Mac benötigt Mac OS X 10.5.2 und ist mit folgenden Grafikkarten kompatibel: GeForce 8800 GT, GeForce 8600M GT und Quadro FX 5600. Einsatzgebiete der neuen Technik beispielsweise wissenschaftliche Anwendungen, Raytracing, Kryptographie, physikalische Simulationen oder Datenbanken.

Apple stellt Xserve RAID ein

20. Febr. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat sich aus dem Geschäft mit RAID-Speicherlösungen zurückgezogen. Gleichzeitig mit der Ankündigung des Storage Area Network-Dateisystems Xsan 2.0 wurde das Xserve RAID aus dem Angebot genommen. Stattdessen bietet Apple nun die RAID-Speichersysteme von Promise Technology als ideale Ergänzung für den Xserve an. Die Preise in Apples Online-Store beginnen bei 10.499 Euro (VTrak E-Class mit sechs TB Speicherkapazität; zwei redundante RAID-Controller; zwei GB Cache mit Fehlerkorrektur; Fibre Channel-Anschlüsse; aufrüstbar auf bis zu 12 TB).

Neverwinter Nights 2 ist fertig

20. Febr. 2008 12:00 Uhr - sw

Aspyr Media hat die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Neverwinter Nights 2 abgeschlossen. Das Rollenspiel soll ab kommender Woche in den USA ausgeliefert werden. Die deutschsprachige Version wird 55 Euro kosten und ist ab zwölf Jahren freigegeben. Neverwinter Nights 2 setzt mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Intel-Prozessor, 1024 MB RAM, eine Grafikkarte mit 128 MB VRAM (Radeon X1600/Geforce 7600 oder besser) sowie Mac OS X 10.4.11 voraus. Empfohlen werden eine 2,33 GHz-CPU, 2048 MB RAM und 256 MB VRAM. Auf PowerPC-Macs ist das Spiel nicht lauffähig.

Neue Tastatur-Firmware für MacBook (Pro)

20. Febr. 2008 00:01 Uhr - sw

Besitzer eines MacBook oder eines MacBook Pro, die Probleme mit der Tastatureingabe haben, können aufatmen. Apple hat am späten Dienstagabend das "MacBook, MacBook Pro Keyboard Firmware Update 1.0" ins Netz gestellt. Es behebt einen Fehler, der dafür sorgte, dass die erste Tasteneingabe ignoriert wurde, nachdem der Mac für eine Weile nicht benutzt wurde. Außerdem wurden nach Herstellerangaben weitere, nicht näher spezifizierte Bugs beseitigt. Das Update setzt ein MacBook oder ein MacBook Pro mit Core 2 Duo-Prozessor und Mac OS X 10.5.2 voraus. Es steht über den genannten Link und die Software-Aktualisierung zum Download bereit.

Mehr Leistung für AirPort Extreme

19. Febr. 2008 17:00 Uhr - sw

QuickerTek hat ein Upgrade für die AirPort Extreme-Basisstation von Apple vorgestellt. Dualy Extreme bietet zwei Transceiver mit je 500 mW oder 1000 mW und zwei Antennen mit einer Leistung von je drei dBi. Dadurch soll sich die Reichweite des WLAN-Routers bis um den Faktor fünf vergrößern. Außerdem verspricht der Hersteller Verbesserungen bei Signalstärke und der Minimierung von Interferenzen. Dualy Extreme ist mit den Funkstandards 802.11b/g/n kompatibel und zu Preisen ab 350 Dollar zu haben. QuickerTek bietet außerdem AirPort Extreme-Basisstationen an, die bereits mit Dualy Extreme aufgerüstet wurden.

Apple kündigt Xsan 2.0 an

19. Febr. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat heute die Verfügbarkeit von Xsan 2.0 bekannt gegeben. Mit Xsan (SAN steht für Storage Area Network) erhalten mehrere Computer über ein Netzwerk gleichzeitigen Schreib- und Lesezugriff auf Speichersysteme. Xsan 2.0 kostet 999 Euro und setzt Mac OS X 10.5 oder Mac OS X Server 10.5 voraus.

iPod shuffle: Preissenkung und neues Modell

19. Febr. 2008 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute den Preis des iPod shuffle mit einem GB Speicherkapazität von 79 auf 45 Euro gesenkt. Gleichzeitig stellte das Unternehmen eine neue Modellvariante mit zwei GB Flash-Speicher zum Preis von 65 Euro vor. Diese soll im Laufe des Monats auf den Markt kommen. Beide iPod shuffles sind in den Farben Silber, Blau, Grün, Lila und Rot, als (PRODUCT) RED Special Edition, erhältlich. Das Aluminium-Gehäuse des Musikplayers ist 4,1 Zentimeter groß, wiegt 15 Gramm und verfügt über einen Befestigungsclip. Der iPod shuffle setzt Mac OS X 10.4.8 oder neuer bzw. Windows XP/Vista mit iTunes 7.4 oder neuer und eine USB-Schnittstelle voraus.

128 GB-SSD-Festplatte für MacBook Air

19. Febr. 2008 14:30 Uhr - sw

Mtron hat eine SSD-Festplatte (SSD, kurz für Solid State Drive) mit einer Speicherkapazität von 128 GB für das MacBook Air angekündigt. Sie soll ab April ausgeliefert werden und verfügt über eine PATA-Schnittstelle, die den Einbau in Apples neuestes Notebook ermöglicht. Der Hersteller verspricht für das Flash-basierte Laufwerk eine maximale Schreibgeschwindigkeit von 100 MB pro Sekunde und eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 120 MB pro Sekunde. Es soll rund 50 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Festplatte mit Magnetscheiben verbrauchen. Der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber deutlich über den 899 Euro, die Apple als Aufpreis für ein 64 GB-SSD-Laufwerk verlangt, liegen.

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