Nachrichten-Archiv


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Ladestation für sechs MacBook-Akkus

12. Aug. 2008 19:30 Uhr - sw

An Bildungseinrichtungen und Firmen richtet sich der Hersteller Oncore Power Systems mit der Ladestation 6-Bay Battery Charger. Sie kann bis zu sechs iBook- oder MacBook-Akkus gleichzeitig aufladen. Dazu werden die Akkus aus den Apple-Laptops entnommen und in die sechs Ladevorrichtungen des Geräts eingesteckt. Der 6-Bay Battery Charger prüft anschließend Restkapazität und Ladestatus und richtet den Ladezyklus danach aus. LED-Anzeigen an jedem Steckplatz signalisieren, ob ein Akku komplett geladen ist. Die weiße Ladestation ist in drei Ausführungen für MacBook-, 12-Zoll-iBook- und 14-Zoll-iBook-Akkus erhältlich und kostet je 395 Dollar.

Drei Millionen UMTS-iPhones verkauft?

12. Aug. 2008 17:30 Uhr - sw

Die Nachfrage nach dem neuen iPhone scheint unvermindert stark zu sein. Drei Millionen Geräte habe Apple im ersten Monat verkauft, schätzt der Analyst Michael Cote. Ähnliche Prognosen von Cote, ein früherer Topmanager von T-Mobile, hätten sich in der Vergangenheit immer als sehr akkurat herausgestellt, schreibt das Magazin Fortune. Das UMTS-iPhone kam am 11. Juli in 20 Ländern auf den Markt. Innerhalb von drei Tagen setzte Apple eine Million Smartphones ab. Laut Cote gebe es keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung der Nachfrage. Die Einschätzung von Cote passt zu Gerüchten, wonach der Apple-Zulieferer Foxconn die Produktion des iPhones angeblich auf 800.000 Stück pro Woche erhöht habe. Am 22. August kommt das iPhone in 20 weiteren Ländern in den Handel.

OpenGL 3.0 verabschiedet

12. Aug. 2008 17:00 Uhr - sw

Die endgültigen Spezifikationen des neuen OpenGL 3.0-Standards stehen fest. Dies teilte das Industriekonsortium Khronos Group, das sich um die Standardisierung von Technologien kümmert, auf der Fachmesse Siggraph in Los Angeles mit. Wichtigste Neuerung: Moderne Grafikprozessoren lassen sich mit OpenGL 3.0 vollständig programmieren. OpenGL 3.0 bietet außerdem eine aufgeräumte Codebasis und die verbesserte Shader-Programmiersprache OpenGL Shading Language 1.3. AMD, Intel und Nvidia wollen den neuen OpenGL-Standard baldmöglichst in ihren Produkten implementieren. Experten schätzen, dass es schon heute mehr als 60 Millionen Grafikkarten gibt, die OpenGL 3.0-fähig sind. Auch in Mac OS X dürfte OpenGL 3.0 mittelfristig Einzug halten, möglicherweise in dem für Mitte 2009 geplanten "Snow Leopard". OpenGL ist eine plattformübergreifende Programmierschnittstelle für 3D-Grafik.

MobileMe bleibt Problemfall

12. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Apples neuer Internet-Dienst MobileMe kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus. Erneut ist es zu massiven Problemen gekommen, die speziell den E-Mail-Verkehr beeinträchtigt haben. Am Montagabend fiel der Mailservice für mehrere Stunden aus. Für fast zwei Stunden hatten viele MobileMe-Kunden überhaupt keinen Zugriff auf Ihre E-Mail-Accounts, für weitere drei Stunden waren diese lediglich per Web-Browser, nicht aber per Desktop-Anwendungen zugänglich. Eine Begründung lieferte Apple nicht. Das Ende Juli auf Anordnung von Apple-Chef Steve Jobs gestartete Blog MobileMe Status, das über alle MobileMe-Entwicklungen informieren wollte, schweigt bereits seit zwei Wochen.

Baseball-Spiel für iPods

12. Aug. 2008 14:30 Uhr - sw

Im iTunes Store ist heute ein neues Spiel für iPods erschienen. Chalkboard Sports Baseball ist eine Baseball-Simulation "mit intuitiver Click Wheel-Steuerung der Batter, Runner und Pitcher. Schwingen Sie den Schläger und legen Sie einen Power Swing hin. Schalten Sie die neuen Pitches und Schläge sowie Screwballs, Knucklers und Sliders frei", so der Hersteller D2C. Chalkboard Sports Baseball bietet sechs verschiedene Stadien, einen Playoff- und einen Einzelspielmodus, anpassbare Spielcharaktere, Hintergrundmusik aus der eigenen iTunes-Bibliothek und Leistungspunkte beim Treffen von Home-Run-Zielen. Das Spiel ist mit dem iPod nano der dritten Generation, dem iPod classic und dem iPod der fünften Generation kompatibel. Der Preis beträgt 4,99 Euro.

Das iPhone als Festplatte nutzen

12. Aug. 2008 13:30 Uhr - sw

Das Mitte Juli von Veiosoft angekündigte Tool DataCase ist ab sofort zum Preis von 5,49 Euro im App Store verfügbar. DataCase verwandelt iPhone und iPod touch in eine Wireless-Festplatte. Es kann bis zu 16 virtuelle Volumes mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen auf den beiden Handhelds erzeugen. Die Anbindung an den Computer erfolgt per WLAN, unter Mac OS X werden die virtuellen Festplatten direkt im Finder angezeigt, so dass dem Datenaustausch via Drag & Drop nichts entgegen steht.

ScreenFlow jetzt auf Deutsch

12. Aug. 2008 12:00 Uhr - sw

Das Programm ScreenFlow ist in der Version 1.2 (5,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. ScreenFlow zeichnet die Bildschirmaktivität (entweder den kompletten Screen oder nur ausgewählte Bereiche) als Video inklusive Vertonung auf und eignet sich beispielsweise für die Erstellung von Tutorials und Präsentationen. Die auf der WWDC 2008 mit einem Apple Design Award prämierte Anwendung stellt darüber hinaus einen Editor für die Bearbeitung mit Zeitleiste und verschiedenen Effekten (u. a. Visualisierung und Vertonung von Mausklicks und gedrückten Tasten, Pan & Zoom, Hervorhebung der Mauszeigerbewegung) und etliche Exportoptionen zur Verfügung.

Flash Player 10 fast fertig

12. Aug. 2008 10:00 Uhr - sw

Die Entwicklungsarbeiten an der nächsten Generation des Flash Player stehen kurz vor dem Abschluss. Adobe hat heute einen Release Candidate (5,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Flash Player 10 (Codename "Astro") ins Netz gestellt. Gegenüber der Anfang Juli erschienenen zweiten Betaversion wurden vorrangig Fehler korrigiert. Der finale Flash Player 10 wird für September oder Oktober erwartet. Die Liste der Neuerungen ist umfangreich. So kann die Browser-Erweiterung nun bestimmte Berechnungen auf den Grafikprozessor auslagern, um die CPU-Auslastung zu verringern. Unter Mac OS X wurde die Performance durch Beseitigung eines Flaschenhalses bei der Textdarstellung verbessert.

Rechnungen vX 7.0 mit MacGiro-Anbindung

12. Aug. 2008 09:30 Uhr - sw

Intex Publishing hat heute die Version 7.0 des Rechnungseingangsbuchs Rechnungen vX vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen direkte Übergabe von Überweisungsdaten an MacGiro, eine verfeinerte und für Breitformatbildschirme optimierte Benutzeroberfläche, automatisches Anlegen von Sicherungskopien, eine verbesserte Wertelisten-Verwaltung und Datenübergabe an Rechnungen vX per Zwischenablage, Web-Formular oder AppleScript. Rechnungen vX (Preis: 79 Euro; Upgrade: 59 Euro) ist ein ab Mac OS X 10.4.9 lauffähiges Programm zur Erfassung von Rechnungen mit Rechnungsbetrag, Datum, Zahlungsziel und Skonto. Es zeigt Zahlungstermine an, kann Teilzahlungen verwalten und bietet MacGiro-, Bank X- und iCal-Anbindung. Eine Demoversion steht zum Download (32,9 MB, deutsch, Universal Binary) bereit.

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