Nachrichten-Archiv


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Radio auf iPhone und iPod touch

29. Aug. 2008 20:00 Uhr - sw

Mit iPhone und iPod touch auf die Streams von Radiostationen zugreifen – allRadio 1.0.1 (0,79 Euro) macht es möglich. Das mehrsprachige Programm enthält eine Liste mit den Audiostreams bekannter Radiosender aus vielen Ländern. Für Deutschland sind es Antenne Bayern, Rheinwelle, SWR, Deutschlandfunk, 97eins, RauteMusik, NDR, HR3, Hitradio, MDR, WDR und viele mehr. Je nach Datenverbindung werden Streams mit bis zu 192 Kbit/Sekunde im AAC-, MP3-, PLS- oder M3U-Format unterstützt. Insgesamt stehen über 4000 Streams aus 35 Genres zur Auswahl. Auch Tuner Internet Radio 1.4 (4,99 Euro) stellt Musikstreams zur Verfügung, konzentriert sich im Gegensatz zu allRadio jedoch hauptsächlich auf die Streams von Internet-Radios (ähnlich wie iTunes). Als Zugabe bietet die Software einen OpenGL-Visualizer.

Ticker: Tablet-Mac-Patent; iPhone-Verfügbarkeit

29. Aug. 2008 19:00 Uhr - sw

Die Version 4.1.3 der Web-Design-Software RapidWeaver verbessert die Unterstützung für MobileMe und bietet etliche kleinere Änderungen und Bug-Fixes. +++ Ein Apple-Patent beschreibt eine Konzeptstudie für einen Tablet-Mac mit Multi-Touch-Technologie. +++ FileMaker und externe SQL-Quellen - ein 24seitiges PDF erläutert die Anbindung von FileMaker-Lösungen an externe SQL-Datenbanken. +++ Laut Untersuchungen des Analysten Ben Reitzes von Lehman Brothers hat sich die iPhone-Verfügbarkeit in den USA deutlich verbessert. Sowohl das 8GB iPhone als auch das 16GB iPhone sei nun nahezu flächendeckend verfügbar.

Neue Netzwerk-Speicherlösung von LaCie

29. Aug. 2008 17:30 Uhr - sw

Network Space heißt das neueste Produkt aus dem Hause LaCie. Es handelt sich dabei um einen Daten- und Medienserver im schwarzen Designergehäuse (gestaltet von Neil Poulton). Das Laufwerk wird per Ethernet an einen Router angeschlossen und steht anschließend im gesamten lokalen Netzwerk zur Verfügung. Network Space bietet zwei separate Freigaben: Eine ist für den allgemeinen Zugriff von jedem am Netz angeschlossenen Computer aus vorgesehen, während der andere passwortgeschützt ist. Über die im Lieferumfang enthaltene Network Agent-Software lassen sich die Freigaben modifizieren. Bis zu fünf User können gleichzeitig auf die Netzwerk-Festplatte zugreifen. Auch für das Streaming von Multimediadaten ist Network Space ausgelegt.

Das iPhone als UMTS-Modem?

29. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Trotz des fortschrittlichen Bedienungskonzepts – das iPhone hinkt in einigen Punkten der Konkurrenz hinterher. Eine Schwachstelle: Das Apple-Smartphone lässt sich nicht als Datenmodem konfigurieren. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, mit einem MacBook über die EDGE/UMTS-Verbindung des iPhones ins Internet zu gehen. Andere Handy-Hersteller bieten diese Funktion schon seit vielen Jahren an. Apple will offenbar nun an diesem Punkt ansetzen. Ein Leser des Blogs Gizmodo beschwerte sich über die fehlende Funktionalität direkt bei Apple-CEO Steve Jobs.

Steinberg: Update für Musiksoftware Cubase

29. Aug. 2008 15:00 Uhr - sw

Steinberg bietet die Musikproduktionsumgebungen Cubase und Cubase Studio ab sofort in der Version 4.5 an. Der Hersteller verspricht ein ganzes Paket an Neuerungen. "Hierzu gehört die Unterstützung der neuen Steinberg Hardware MR816 CSX/X Advanced Integration DSP Studio sowie des CC121 Advanced Integration Controllers. [...] Mit Cubase 4.5 führt Steinberg die VST Sound Technologie ein. VST Sound ist ein neues und universelles Format zur Verwaltung von Sounds und integraler Bestandteil von Steinbergs VST3 Standard", teilte das Unternehmen mit.

Sid Meier's Pirates wird ausgeliefert

29. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Feral Interactive liefert seit heute die Mac-Version von Sid Meier's Pirates aus. Es handelt sich dabei um eine Neuauflage des Spieleklassikers Pirates. Gegenüber den 1987 bzw. 1993 veröffentlichten Vorgängern bietet Sid Meier's Pirates bei unverändertem Spielprinzip modernisierte Grafiken, einen größeren Detailreichtum und zusätzliche Herausforderungen. Nachdem Sid Meier's Pirates im Jahr 2004 für Windows erschien, folgt nun die Mac-Portierung. Sie kostet 24,95 Euro und benötigt mindestens einen mit 1,6 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, 64 MB VRAM (Intel GMA wird unterstützt) und Mac OS X 10.4.

Mouseposé 3.1 im Betatest

29. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Boinx Software hat eine Betaversion von Mouseposé 3.1 (10,3 MB, englisch, Universal Binary) ins Netz gestellt. Diese bietet mehrere Stabilitätsverbesserungen und führt zusätzliche Funktionen für die Arbeit mit Tastenkombinationen ein. Über alle Änderungen informiert der Hersteller auf dieser Web-Seite. Mouseposé dimmt den Bildschirm und verwandelt die Fläche um den Mauszeiger in ein Scheinwerferlicht, was bei Präsentationen oder auch zum Aufspüren des Mauszeigers hilfreich ist. Daneben werden Mausklicks und Tasteneingaben visualisiert sowie vertont und aktive Fenster hervorgehoben. Eine Einzelplatzlizenz kostet 16,95, eine Familienzlizenz (für bis zu fünf Computer innerhalb eines Haushalts) 29,95 Dollar. Das Update von Mouseposé 2.x/3.0 ist kostenlos. Das Programm setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus.

Lightroom 2.0 vs. Aperture 2.1

29. Aug. 2008 02:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Im Bereich der Fotosoftware buhlen zwei renommierte Firmen um die Gunst der Anwender: Adobe und Apple. Nachdem Apple Anfang des Jahres die stark verbesserte Version 2.0 von Aperture vorlegte, zog Adobe vor kurzem mit Photoshop Lightroom 2.0 nach. Beide Programme versprechen einen kompletten Workflow für die Arbeit mit digitalen Fotos. MacGadget hat Aperture 2.1 und Photoshop Lightroom 2.0 in einem ausführlichen Vergleichstest beleuchtet.

Apple aktualisiert Final Cut Express

29. Aug. 2008 02:00 Uhr - sw

Für die Videobearbeitungssoftware Final Cut Express 4.0 ist ein Update erschienen. Die Version 4.0.1 verbessert nach Angaben Apples die Stabilität des Programms bei Verwendung von Plug-ins von Drittherstellern und die Kompatibilität mit AVCHD-Camcordern. Darüber hinaus wurden in Final Cut Express 4.0.1 verschiedene kleinere Fehler beseitigt. Das kostenfreie Update ist über die Software-Aktualisierung verfügbar. Final Cut Express ist der "kleine Bruder" von Final Cut Pro und richtet sich an Hobbyfilmer. Die Software ist im Handel zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro erhältlich und setzt mindestens einen mit 1,25 GHz getakteten G4-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, eine Quartz Extreme-kompatible Grafikkarte und Mac OS X 10.4.10 voraus.

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