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Apple hat ein softwareseitiges Problem mit den Kameras der neuen iPhone-Modelle bestätigt. Demnach kann es beim iPhone Air und beim iPhone 17 Pro (Max) vereinzelt dazu kommen, dass aufgenommene Fotos kleine schwarze Bereiche aufweisen. Der Hersteller will den Fehler mit einer Softwareaktualisierung beheben.
macOS Tahoe 26 hat, wie frühere Versionsreihen des Betriebssystems zu Beginn, mit etlichen Problemen zu kämpfen. Neben zwei schwerwiegenden Audio-Bugs und rund 20 von Apple selbst eingeräumten Fehlern besteht in der Version 26.0 ein weiteres Problem, das die Installation auf dem Mac Studio mit M3-Ultra-Prozessor verhindert - einem Rechner, der 5000 Euro aufwärts kostet. Wieder einmal fragen sich Anwender, wie es um die Qualitätssicherung in Cupertino bestellt ist.
Apple hat im Zuge der Veröffentlichung von iOS 26 das deutschsprachige Benutzerhandbuch zum iPhone-Betriebssystem in aktualisierter Form bereitgestellt. Es berücksichtigt nun alle Neuerungen, Verbesserungen und Änderungen der Versionsreihe 26.
Zu Wochenbeginn hat Apple macOS Tahoe 26.0 für alle Anwender freigegeben. Neben den bereits bekannten größeren Neuerungen (Liquid-Glass-Design, Metal 4, ASIF-Disk-Images, verbessertes Spotlight und Kontrollzentrum, Live-Übersetzung, Journal- und Telefon-App...) enthält die neue Betriebssystem-Versionsreihe auch etliche weitere Verbesserungen. Darüber informiert Apple nun ausführlich in einem PDF-Dokument.
Eineinhalb Jahre nach dem Start hat Apple die hauseigene Sport-App für iPhones auch in Deutschland verfügbar gemacht, ebenso in Österreich, Italien, Spanien und einigen weiteren europäischen Ländern. Zugleich wurden die 2. Fußball-Bundesliga integriert und ein Widget für den Home-Bildschirm eingeführt. Die kostenlose App informiert über Spielstände, Tabellen und Ergebnisse zahlreicher Sportarten.
Das im vergangenen Jahr für Windows und Spielkonsolen veröffentlichte Abenteuerspiel Harold Halibut ist ab sofort auch für den Mac verfügbar. Das Kölner Entwicklerstudio Slow Bros. verspricht eine "einzigartige Stop-Motion-Ästhetik, ein großes Ensemble an Charakteren und eine fesselnde, kinoreife Story", die Dramatik, Humor und Spannung vereinen soll.
Apple hat die Entwicklungsumgebung Xcode in der finalen Version 26.0 (Build 17A324) herausgegeben. Xcode 26 enthält integrierte Unterstützung für ChatGPT und Claude sowie die Version 6.2 der Programmiersprache Swift, die WebAssembly unterstützt. Ebenfalls neu sind Coding-Tools für kontextbezogene Aktionen und das Containerization Framework, mit dem Linux-Container-Images direkt auf dem Mac erstellt, geladen und ausgeführt werden können.
Es hatte sich bereits während des dreimonatigen Betatests abgezeichnet, nun steht es eindeutig fest: Apple hat in macOS Tahoe 26.0 die Unterstützung für die FireWire-Schnittstelle entfernt. Unter der neuen Betriebssystem-Versionsreihe können keine FireWire-Geräte mehr im Zusammenspiel mit entsprechenden USB-/Thunderbolt-auf-FireWire-Adaptern (beziehungsweise Docks mit FireWire-Port) genutzt werden.
Apple stattet die Bluetooth-Ohrhörer AirPods 4 und AirPods Pro 2 (Amazon-Werbepartnerlinks*) mit neuen Funktionen aus. Dazu gehören nach Herstellerangaben "Audioaufnahmen in Studioqualität", eine verbesserte Stimmqualität für die Hörhilfe (nur AirPods Pro) und bei Anrufen sowie die Nutzung der AirPods als Kamera-Fernbedienung. Besitzer der AirPods 4 und AirPods Pro 2 erhalten die Neuerungen im Rahmen eines kostenfreien Firmware-Updates.
Apple hat heute die Finalversion von macOS Tahoe 26.0 (Build 25A354) veröffentlicht (auf die Risiken eines frühen Umstiegs auf eine neue Betriebssystem-Hauptversion haben wir hingewiesen). Außerdem stehen macOS Sequoia 15.7 (Build 24G222) und macOS Sonoma 14.8 (Build 23J21) zum Download bereit. Der Hersteller macht damit wichtige Sicherheitskorrekturen aus macOS 26.0 für die beiden vorherigen Versionsreihen verfügbar. Ebenso ist Safari 26.0 erschienen.
Apple hat heute die Finalversionen von iOS/iPadOS 26.0 (Build 23A341), watchOS 26.0 (Build 23R352) und tvOS 26.0 (Build 23J353) zum Download bereitgestellt. Außerdem ist iOS/iPadOS 18.7 (Build 22H20) erschienen - der Hersteller macht damit wichtige Sicherheitskorrekturen aus iOS/iPadOS 26.0 für den vorherigen Versionszweig des iPhone- und iPad-Betriebssystems verfügbar. Die HomePod-Software 26.0 (Build 23J353) kann ebenfalls heruntergeladen werden.
Das Open-Source-Projekt UTM hat nach einem mehrmonatigen Betatest die Versionsreihe 4.7 der gleichnamigen Emulations- und Virtualisierungssoftware fertiggestellt. Wichtigste Neuerung: QEMU, das Kernelement von UTM, wird auf die Version 10.0.2 mit vielen Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen aktualisiert. Ebenfalls neu sind Unterstützung für Apples effizientes Disk-Image-Format ASIF und Anpassungen an das Liquid-Glas-Oberflächendesign von macOS Tahoe 26 sowie ein verbesserter Assistent zur Einrichtung von Emulationen.
Der auf Audioanwendungen spezialisierte Entwickler Rogue Amoeba Software, unter anderem bekannt durch Audio Hijack, Airfoil und Fission, warnt mit deutlichen Worten vor einem frühzeitigen Umstieg auf macOS Tahoe 26.0. Demnach enthält die neue Betriebssystem-Versionsreihe "zwei schwerwiegende Fehler, die zu Audioausfällen führen können".
Der Entwickler Guilherme Rambo hat seine kostenlose, quelloffene Virtualisierungssoftware VirtualBuddy in der finalen Version 2.1 veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für das effiziente Disk-Image-Format ASIF (ab macOS 26 verfügbar), der Import von macOS-Gastsystemen aus UTM, zahlreiche Komfortverbesserungen für die Einrichtung eines macOS-Gastsystems inklusive Betaversionen und überarbeitete Einstellungen.
Nach einem mehrmonatigen Betatest ist der quelloffene, kostenlose Mediaplayer IINA in der finalen Version 1.4 erschienen. Zu den Neuerungen gehören Unterstützung von Plug-ins zur Erweiterung des Funktionsumfangs, die Wiedergabe von räumlichem Audio, Leistungsoptimierungen, eine aktualisierte Codec-Unterstützung (darunter FFmpeg 7) sowie eine verbesserte Benutzeroberfläche mit zusätzlichen Einstellungsoptionen und Anpassungen an macOS Tahoe 26.0.
Die beständigen Kamera-Verbesserungen bei den iPhones machen die Geräte zunehmend für die professionelle Videoproduktion interessant. Blackmagic reagiert auf diesem Trend nun mit der Ankündigung des Camera ProDock, das iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max um Anschlüsse für HDMI-Monitoring, Mikrofone, Kopfhörer, Genlock und USB-C-Port erweitert und die Stromversorgung gewährleistet.
Apple stattet die hauseigenen Prozessoren, beginnend mit dem A19 (Pro), mit einer neuen Speicherschutztechnologie namens Memory Integrity Enforcement (MIE) aus, die unter anderem den Kernel abdeckt. Sie soll einen deutlich verbesserten Schutz gegen Angriffe mit hochentwickelter Schadsoftware bieten, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Der Hersteller sieht darin nicht weniger als "die bedeutendste Verbesserung der Speichersicherheit in der Geschichte der Betriebssysteme". Ob MIE auch in den M-Prozessoren für Macs Einzug halten wird (beginnend mit der M5-Serie), ist allerdings noch nicht bestätigt.
Im Frühjahr hat Blackmagic Design die in der Basisversion kostenfreie Videobearbeitungssoftware DaVinci Resolve in der Version 20 mit über 100 Neuerungen veröffentlicht. Nun ist ein Update, die Version 20.2, mit zahlreichen funktionellen Erweiterungen und Verbesserungen sowie Problembehebungen erschienen.
Apple hat eine neue Version des MagSafe-Ladegeräts (Amazon-Werbepartnerlink*) auf den Markt gebracht. Die einzige Neuerung gegenüber dem vorherigen Modell ist das Laden via Qi-Standard mit bis zu 25 Watt (Qi-Version 2.2), zuvor waren es via Qi nur bis zu 15 Watt. Das Laden von iPhones via MagSafe ist unverändert mit bis zu 25 Watt möglich. Die Neuerung betrifft somit ausschließlich das Laden von Smartphones anderer Hersteller, die Qi 2.2 unterstützen.
Mit einem Apple-Preis von 249 Euro sind die neuen AirPods Pro 3 günstiger als die AirPods Pro 2, die offiziell mit 279 Euro bepreist sind (Amazon-Werbepartnerlinks*). Dies liegt wahrscheinlich an der Stärke des Euro, denn in den USA blieb der Apple-Preis mit 249 US-Dollar unverändert. Unterdessen sind weitere Einzelheiten zu den AirPods Pro 3 bekannt geworden.
Vivaldi hebt demnächst die Systemanforderungen für die Mac-Version des Web-Browsers an. Neue Vivaldi-Versionen werden mindestens macOS Monterey 12 voraussetzen, die Unterstützung für macOS Big Sur 11 endet. Ältere Vivaldi-Versionen können zwar noch unter macOS 11 weitergenutzt werden, erhalten jedoch keine (Sicherheits-) Aktualisierungen mehr.
Im Sommer 2021 hat Apple einen externen Akku für MagSafe-fähige iPhones auf den Markt gebracht. Zwei Jahre später wurde das 109 Euro teure Produkt, das vom Hersteller für die iPhone-Serien 12, 13 und 14 beworben wurde, eingestellt. Nun feiert der MagSafe-Akku sein Comeback - exklusiv für das iPhone Air.
Apple fährt in puncto SIM-Unterstützung bei den neuen iPhones der 17er Reihe zweigleisig: In den meisten Märkten verfügen die Smartphones wie gewohnt sowohl über einen Nano-SIM-Slot als auch über eSIM-Unterstützung. In ausgewählten Ländern (nicht in Deutschland) werden die neuen iPhones jedoch ohne Nano-SIM-Slot vertrieben, stattdessen verfügt der Akku über eine größere Kapazität für eine längere Laufzeit pro Ladung.
Gute Nachrichten für Besitzer einer älteren Apple Watch: Die Funktion zur Warnung bei Bluthochdruck, die zusammen mit der Apple Watch Series 11 und der Apple Watch Ultra 3 vorgestellt wurde, wird im Rahmen von watchOS 26 auch für die Modelle Series 9, Series 10 und Ultra 2 bereitgestellt werden. Das gab Apple bekannt. Zuvor muss die neue Funktionalität aber noch von den Gesundheitsbehörden genehmigt werden.
Apple hat vier neue Smartphone-Modelle präsentiert: iPhone 17 (6,3 Zoll; A19; ab 949 Euro), iPhone Air (6,5 Zoll; A19 Pro; ab 1199 Euro), iPhone 17 Pro (6,3 Zoll; A19 Pro; ab 1299 Euro) und iPhone 17 Pro Max (6,9 Zoll; A19 Pro; ab 1449 Euro), die allesamt am 19. September in den Handel kommen und für die Apple Verbesserungen für Leistung, Displays, Kameras und Akkulaufzeit verspricht. Das schlanke iPhone Air mit Titanrahmen und Dual-eSIM (Gewicht: 165 Gramm; 5,64 Millimeter Dicke plus Kamerabuckel) ersetzt das Plus-Modell. Erstmals verwendet Apple einen selbst entwickelten Bluetooth- und WLAN-Chip.
Apple baut die Gesundheitsfunktionen der hauseigenen Smartwatch weiter aus. Die neuen Modelle Apple Watch Series 11 und Apple Watch Ultra 3 (Amazon-Werbepartnerlinks*) können nach Herstellerangaben den Anwender benachrichtigen, wenn Anzeichen von Bluthochdruck erkannt werden. Ebenfalls neu sind 5G-Unterstützung, eine längere Akkulaufzeit, ein kratzfesteres Gehäuse und - nur bei der Ultra - Satellitenkommunikation. Auch die Apple Watch SE 3 (Amazon-Werbepartnerlink*), jetzt mit Schlafapnoe-Mitteilungen, Always-On-Display und Temperaturerkennung, wurde präsentiert.
Apple hat heute die dritte Generation der Bluetooth-Ohrhörer AirPods Pro (Amazon-Werbepartnerlink*) vorgestellt. Als Neuerungen verspricht der Hersteller eine höhere Audioqualität durch ein neues Luftzirkulationssystem, eine verbesserte aktive Geräuschreduzierung, eine Herzfrequenzmessung, Schutz vor Wasser und Schweiß nach IP57-Zertifizierung, eine längere Akkulaufzeit und ein kleineres, optimiertes Design für einen besseren Sitz im Gehörgang.
Es ist ein altbekanntes Ritual vor der Präsentation neuer Apple-Produkte: Der Online-Shop des Herstellers wird mehrere Stunden vor einer Ankündigung vom Netz genommen. So auch diesmal – der Apple Store ist seit kurzem weltweit nicht mehr erreichbar. "Wir sind gleich wieder da", heißt es in einer vorgeschalteten Informationsgrafik.
DEVONtechnologies hat dem Dokumenten-Manager DEVONthink mit der Version 4.1 mehrere Neuerungen und Verbesserungen spendiert. Dazu gehören eine erweiterte Auswahl an serverbasierten KI-Modellen, ein neues Quick-Look-Plugin für moderne macOS-Versionen, Leistungsoptimierungen für Markdown-Dokumente und Listensortierung sowie automatische, KI-gestützte AppleScript- und JavaScript-Generierung.
Der US-Hersteller Other World Computing (OWC) hat nach einem Thunderbolt-5-Hub nun auch ein Thunderbolt-5-Dock auf den Markt gebracht (Amazon-Werbepartnerlinks*). Es ist mit 11 Schnittstellen ausgestattet, darunter 2,5-Gigabit-Ethernet, und ermöglicht am Mac den gleichzeitigen Betrieb von bis zu zwei Bildschirmen mit bis zu 6K-Auflösung via Thunderbolt.