Nachrichten-Archiv


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Apple bringt Update für Aperture

21. Okt. 2008 00:01 Uhr - sw

Frisch in der Software-Aktualisierung von Mac OS X: Ein neues Update für Apples Fotosoftware Aperture. Die Version 2.1.2 erhöht nach Herstellerangaben die Qualität von Fotoalben, Grußkarten und Kalendern, die über den integrierten Druckservice bestellt werden. Apple empfiehlt das Update allen Aperture-Anwendern. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.3 oder neuer benötigt. Aperture ist im Fachhandel zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro zu haben und läuft auf G4-, G5- und Intel-basierten Macs. Mit der Anwendung lassen sich Fotos in RAW- und Standardformaten sichten, bewerten, vergleichen, verwalten und nachbearbeiten.

Neues Update für Spore

20. Okt. 2008 20:00 Uhr - sw

Electronic Arts hat ein zweites Update für die Multiplayer-Simulation Spore herausgebracht. Der Hersteller verspricht Stabilitätsverbesserungen, Änderungen zur Verbesserungen der Spielbalance, Bug-Fixes für Grafikdarstellung und Audiowiedergabe und einen neuen Planetenstil. Außerdem lassen sich nun mehrere Gegenstände auswählen, um diese zu bannen bzw. zu löschen. Das kostenfreie Update wird nach dem Start des Spiels automatisch heruntergeladen und installiert. Spore bietet eine epische Reise, die vom Ursprung des Lebens über die Entwicklung einer Zivilisation bis hin zur Erforschung des Weltraums reicht. Das Spiel ist seit Anfang September zum Preis von 55 Euro im Handel erhältlich. Spore ist ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen Intel Core Duo-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, 4,7 GB Festplattenplatz, Mac OS X 10.5.3 und eine ATI Radeon X1600- oder eine Nvidia GeForce 7300 GT-Grafikkarte mit 128 MB VRAM voraus (Intel GMA X3100 wird unterstützt).?

Bericht: Mac OS X 10.6 mit Cocoa-Finder

20. Okt. 2008 15:30 Uhr - sw

Während Apple in jüngerer Vergangenheit ein neues iPhone, neue iPods und eine runderneuerte Laptop-Produktreihe vorstellte, rückte die nächste Betriebssystemgeneration des Computerherstellers etwas in den Hintergrund. Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass Apples Entwicklungsabteilung in den letzten Monaten fleißig an Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" gearbeitet hat.

CS4: Deutsche Versionen erscheinen früher

20. Okt. 2008 14:30 Uhr - sw

Adobe zieht die Auslieferung der deutschen Versionen der Creative Suite 4 vor. Sowohl die deutsch- als auch die französischsprachigen Ausgaben sollen bereits Anfang November in den Handel kommen, etwa einen Monat früher als ursprünglich geplant. Dazu teilte Adobe mit: "Die Adobe Creative Suite 4 erscheint in mehr Sprachen als jemals zuvor: 19 Sprachen für 6 unterschiedliche Ausgaben der Creative Suite und 22 Sprachen für die 13 Einzelprodukte. Um Qualität und pünktliches Erscheinen der unterschiedlichen Sprachversionen sicherzustellen, haben wir den frühen Dezember als Auslieferungstermin eingeplant. Indes haben wir es geschafft, die deutschsprachige und französische Version bereits früher in hoher Qualität fertig zu stellen. Wegen der starken Nachfrage in diesen Märkten haben wir uns entschlossen, die deutschen und französischen Sprachversionen bereits im frühen November auszuliefern." Die Preise für die CS4 beginnen bei 999 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Mehr zur Creative Suite 4 erfahren Sie in unserem Special Report.

"Erste Hilfe"-Programm für das iPhone

20. Okt. 2008 13:30 Uhr - sw

Wissen Sie, wie eine verunglückte Person in die stabile Seitenlage zu bringen ist? Oder wie eine Mund-zu-Mund-Beatmung korrekt durchgeführt wird? Umfragen zeigen immer wieder, dass viele Menschen beim "Erste Hilfe"-Wissen zum Teil große Lücken haben. Aus dieser Ausgangslage heraus hat Nils Windisch einen Helfer für iPhone und iPod touch entwickelt. Das Programm hilft, in einer Stresssituation die richtigen Maßnahmen zu ergreifen bzw. andere Personen durch Anweisungen dabei zu unterstützen. Die Software führt schrittweise durch den Erste-Hilfe-Ablauf.

Apple-Quartalszahlen mit Spannung erwartet

20. Okt. 2008 12:30 Uhr - sw

Apple wird am morgigen Dienstag die Zahlen des Ende September abgeschlossenen vierten Quartals des Geschäftsjahres 2008 vorlegen. Mit Spannung werden die jüngsten Mac- und iPhone-Verkaufszahlen erwartet. Neuesten Prognosen zufolge haben sich die beiden Apple-Geschäftsbereiche von Juli bis September blendend entwickelt. Beim Mac sind bis zu drei Millionen verkaufte Geräte im Gespräch, beim iPhone sind es bis zu sechs Millionen Stück.

Neue Mac-Treiber von Microsoft

20. Okt. 2008 10:30 Uhr - sw

Microsoft hat aktualisierte Mac-Treiber für seine Eingabegeräte veröffentlicht. Zum Download stehen IntelliPoint 6.3 (4,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) und IntelliType Pro 6.3 (8,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zum Download bereit. Die Treiberpakete sind ab Mac OS X 10.2 lauffähig. Angaben zu den implementierten Verbesserungen bzw. Änderungen machte Microsoft nicht. Mit IntelliPoint 6.3 und IntelliType Pro 6.3 lassen sich spezielle Features von Microsoft-Tastaturen und -Mäusen nutzen und anpassen, z. B. Maustasten- und Tastaturbelegungen oder Überprüfung des Batteriestatus. Die Bedienung erfolgt über die Systemeinstellungen.

Umfrage zu neuen MacBooks

20. Okt. 2008 09:00 Uhr - sw

Mächtig stolz ist Apple auf seine neuen Laptops. Ein neuartiges Fertigungsverfahren, in hohem Maße umweltverträglich, leistungsfähiger, dünner und mit besserer Ausstattung – dies waren für den Computerkonzern genug Gründe, um zu einer Pressekonferenz nach Cupertino zu laden. Tatsächlich können sich die Verbesserungen sehen lassen. Das MacBook kommt statt in Plastik nun in einem wertigeren Aluminium-Gehäuse und liefert eine verbesserte Grafikleistung. Es teilt sich ein vergrößertes Multi-Touch-Trackpad aus Glas mit dem MacBook Pro, das es jetzt mit bis zu 2,8 GHz und optional mit SSD gibt. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Beim MacBook wurde die FireWire-Schnittstelle gestrichen, das MacBook Pro kann nicht mehr mit mattem, entspiegeltem Display bestellt werden. Zudem erhöhten sich die Preise der neuen MacBooks, auch wenn es das alte weiße 2,1-GHz-MacBook nun günstiger gibt. Was meinen unsere Leser? Haben die neuen Apple-Laptops Ihre Erwartungen erfüllt? Stimmen Sie ab!

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