Nachrichten-Archiv


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iPhone gewinnt Marktanteile

05. Febr. 2008 21:00 Uhr - sw

Apples noch junges Engagement im Handy-Segment trägt erste Früchte, wie eine heute von Canalys veröffentlichte Studie zeigt. Demnach erzielte der iPhone-Hersteller im vierten Quartal einen Anteil von 6,5 Prozent am weltweiten Markt für Smartphones. Dies bedeutet Platz drei im Ranking hinter Nokia und RIM. Noch besser hat der IT-Pionier in den USA abgeschnitten. Das iPhone erreichte dort laut Canalys einen Marktanteil von 28 Prozent gemessen an den verkauften Stückzahlen. Erfolgreicher war nur der Blackberry-Hersteller RIM (41 Prozent). In der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) landete Apple auf dem fünften Rang.

Horror-Adventure für den Mac

05. Febr. 2008 18:00 Uhr - sw

Frictional Games bringt auch den zweiten Teil des Horror-Adventures Penumbra auf den Mac. Die erste Episode "Penumbra: Overture" ist seit Mitte Januar als Mac OS X-Version erhältlich (Demoversion hier), der zweite Part namens "Penumbra: Black Plague" folgt voraussichtlich Mitte März. Beide Spiele kosten je 19,99 Dollar. Penumbra soll den Spieler, der eine fiktive Welt aus der Ego-Perspektive erkundet, durch eine gruselige und dichte Atmosphäre in seinen Bann ziehen. Es gilt, Orte zu erkunden, Gegenstände für den späteren Gebrauch einzusammeln und viele Rätsel zu lösen. Das Spiel soll sich durch eine realitätsnahe Physik-Engine und detailreiche Grafiken auszeichnen.

"Schiffe versenken" für iPods

05. Febr. 2008 16:00 Uhr - sw

Im iTunes Store sind seit heute zwei neue Spiele für den iPod erhältlich. Naval Battle sowie Chess & Backgammon kosten je 4,99 Euro und eignen sich für den 3G iPod nano, den iPod classic und den 5G iPod. Bei Naval Battle handelt es sich um eine erweiterte Version des Klassikers "Schiffe versenken". "Positionieren Sie Ihre Schiffe sorgfältig auf dem Gitter, passen Sie Ihre Taktik dem Stil des Gegners an und kombinieren Sie Umgebung und Hindernisse zu Ihrem Vorteil", ist im iTunes Store zu lesen. Naval Battle bietet fünf Spielmodi (darunter Standardregeln und ein Kampagnenmodus mit 18 Missionen), acht High-Tech-Schiffe mit Spezialwaffen und unterschiedlichen Charakteren, einen Mehrspielermodus sowie verschiedene Spielfeldgrößen mit gefährlichen Umgebungen.

Linux-Erfinder kritisiert Mac OS X

05. Febr. 2008 15:00 Uhr - sw

Auf einer Konferenz in Melbourne hat Linux-Erfinder Linus Torvalds das Apple-Betriebssystem mit deutlichen Worten kritisiert. Angesprochen auf die Frage, ob ihm Mac OS X 10.5 oder Windows Vista besser gefalle, entgegnete Torvalds: "Ich denke, dass Leopard das weitaus bessere System ist. Andererseits ist Mac OS X nach meiner Meinung auf einigen Gebieten schlechter als Windows, wenn es um die Programmierung geht." Das Dateisystem von Mac OS X sei "totaler und vollständiger Mist", sagte Torvalds laut einem Bericht der Zeitung Sydney Morning Herald. Seine Aussage begründete Torvalds nicht. Das Apple-System sage ihm zwar mehr zu, letztlich würden aber Mac OS X und Windows nur um den zweiten Platz kämpfen. Beide Betriebssysteme könnten Linux nicht das Wasser reichen.

iPhone und iPod touch mit doppelter Kapazität

05. Febr. 2008 14:30 Uhr - sw

Mit neuen Modellen will Apple den Absatz seiner Mac OS X-basierten Handhelds ankurbeln. Der Hersteller kündigte heute ein iPhone mit 16 GB und einen iPod touch mit 32 GB Speicherkapazität an. Die 16 GB-Version des iPhone kostet inklusive Zweijahresvertrag bei T-Mobile 499 Euro und soll in Kürze verfügbar sein. Der iPod touch mit 32 GB Flash-Speicher ist ab sofort erhältlich, er schlägt mit 459 Euro zu Buche. Neue Features wurden nicht eingeführt. Das iPhone gibt es weiterhin mit acht GB Speicherkapazität für 399 Euro (mit Zweijahresvertrag), den iPod touch mit acht und 16 GB Kapazität für 279 bzw. 369 Euro. Beide Handhelds setzen Mac OS X 10.4.10 oder neuer (bzw. Windows XP/Vista), einen USB 2.0-Anschluss und iTunes 7.6 voraus.

iPhone für Belgien?

05. Febr. 2008 14:00 Uhr - sw

Nicht nur in Italien, Spanien und der Schweiz steht Apple offenbar wegen einer iPhone-Vertriebspartnerschaft in Verhandlungen mit Telekommunikationsunternehmen, sondern auch in Belgien. Der Chef des belgischen Mobilnetzbetreibers Mobistar, Benoit Scheen, habe heute Gespräche mit Apple bestätigt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Eine Vereinbarung sei aber noch nicht erzielt worden. Belgien habe für Apple keine hohe Priorität, sagte Scheen. In Österreich steht bereits fest, dass T-Mobile das iPhone anbieten wird. Mit einem Marktstart ist laut Hamid Akhavan, Chef von T-Mobile International, allerdings erst im zweiten Halbjahr zu rechnen.

Apimac aktualisiert Übersetzungstools

05. Febr. 2008 13:00 Uhr - sw

Apimac hat seine Übersetzungswörterbücher Englisch-Deutsch, Englisch-Italienisch und Englisch-Spanisch in der Version 2008 angekündigt. Zu den Neuerungen gehören volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x, aktualisierte und erweiterte Datenbanken, Übergabe von Wörtern an Google zur Text- und Bildsuche, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Links zur Abfrage tiefer gehender grammatikalischer Informationen im Web und einige Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähigen Wörterbücher kosten je 24,95 Euro. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. Neben der eigentlichen Wortdatenbank sind in den Programmen tausende Redewendungen inklusive Übersetzungen sowie grammatikalische Anmerkungen enthalten.

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