15 nützliche Gratis-Tools für jeden Mac
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Während frühe Umsteiger auf macOS Monterey 12 weiter auf das erste Update zur Behebung der diversen Kinderkrankheiten (mehrere Speicherlecks, USB- und Trackpad-Probleme, Browser-Abstürze auf den neuen MacBook-Pro-Modellen, Fehler in Systemkomponenten, die unter anderem Affinity Photo betreffen...) warten, ist dieser Tage eine interessante Neuerung im Festplattendienstprogramm bekannt geworden.
Hardwaredefekte bei Elektronikprodukten lassen sich nie gänzlich ausschließen, auch nicht beim Mac, iPhone oder anderen Apple-Geräten. Meistens sind fehlerhafte Chargen einzelner Bauteile der Grund dafür, seltener kommt es vor, dass die Konstruktion die eigentliche Ursache ist - ein unrühmliches Beispiel dafür aus der jüngeren Vergangenheit sind Apples problembehaftete Butterfly-Tastaturen. Daher laufen beim kalifornischen Hersteller mehrere Reparatur- und Austauschprogramme - zuletzt sind einige hinzugekommen. MacGadget gibt einen Überblick.
Ab dem 01. Dezember haben Kunden nicht nur einen Anspruch auf Kostenminderung, wenn die Internetgeschwindigkeit langsamer ist als vertraglich vereinbart, sondern es treten auch eine Reihe weiterer verbraucherfreundliche Änderungen in Kraft. Neu ist beispielsweise ein Anspruch auf Entschädigung bei kompletten Telefon- und Internetausfällen, sofern der Anbieter die Störung nicht innerhalb von zwei Arbeitstagen behebt. Außerdem werden Kündigungen vereinfacht.
Mit macOS Monterey 12 hat Apple die Systemanforderungen angehoben: Die Unterstützung für das 2013er und 2014er MacBook Air, das 2013er und 2014er MacBook Pro, 2014er iMacs und das 2015er MacBook wurde eingestellt. Diese Rechner verbleiben bei macOS Big Sur, das noch bis zum Herbst 2023 mit Sicherheits- und Safari-Updates versorgt wird (und anschließend noch längere Zeit mit aktualisierten Definitionen für die Schadsoftware-Erkennung XProtect und MRT). Die gute Nachricht: Es gibt für macOS Monterey eine Software zur Installation auf nicht unterstützter Hardware.
Das Mac-Betriebssystem kann entweder aus dem Mac-App-Store oder über den Wiederherstellungsmodus direkt von Apples Servern heruntergeladen werden. Dennoch kann es sinnvoll sein, über einen alternativen Installationsweg nachzudenken: Die Erstellung eines bootfähigen Installationsmediums - am praktischsten ist hierbei ein USB-Stick - mit dem kompletten macOS-Installer. Ein solcher Installations-USB-Stick hat gleich mehrere Vorteile.
Das neue 16,2-Zoll-MacBook-Pro bietet in den Konfigurationen mit M1-Max-Prozessor einen speziellen Hochleistungsmodus, um die Bearbeitung von rechenintensiven Aufgaben zu beschleunigen. Nun hat Apple Einzelheiten zu der Funktion bekanntgegeben. Demnach können die Lüfter bei aktiviertem Hochleistungsmodus mit höheren Drehzahlen laufen.
Apple hat zum Monatsbeginn offiziell den Hardware-Support für den Mac mini der Baureihe 2012 beendet. Konkret bedeutet dies: Der Hersteller liefert für dieses Modell keine Ersatzteile mehr und nimmt bei diesem Rechner keine Reparaturen mehr vor. Darüber hat Apple autorisierte Händler und Service-Werkstätten unterrichtet.
Am Montag hat Apple die Finalversion von macOS Monterey zum Download bereitgestellt. Gleichzeitig wurden alle Hinweise auf macOS Big Sur aus dem Mac-App-Store entfernt – wer dort nach dem Monterey-Vorgänger sucht, erhält keine Treffer. Es gibt aber eine gute Nachricht.
Nutzer von macOS Mojave (Versionsreihe 10.14) aufgepasst: Apple stellt für die im Jahr 2018 veröffentlichte Systemversion keine regulären Wartungsupdates mehr bereit, d. h. neu entdeckte Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen. Die Versorgung mit aktualisierten Definitionen für den integrierten Malware-Schutz (MRT und XProtect) läuft jedoch in Form stiller Updates weiter.
Apple hat ein im Oktober 2020 gestartetes Austauschprogramm für die AirPods Pro verlängert. Nach Herstellerangaben können "bei einem kleinen Prozentsatz" der Drahtlos-Ohrhörer Tonprobleme auftreten. Betroffen sind demnach Geräte, die vor Oktober 2020 produziert wurden. Geräte mit nachgewiesenem Problem werden kostenlos ersetzt.
Apple hat die deutschsprachige iPhone-Dokumentation auf den neuesten Stand gebracht. Es werden nun alle Änderungen und Neuerungen der seit kurzem verfügbaren Systemversion 15 berücksichtigt. Auch das Apple-TV-Handbuch wurde aktualisiert und um die Neuheiten von tvOS 15 ergänzt, gleiches gilt für die watchOS-Dokumentation (jetzt auf Stand von Version 8).
Obwohl die SSD-Kapazitäten in den letzten Jahren spürbar gestiegen sind, gewährt Apple weiterhin lediglich fünf GB Speicherplatz in der kostenfreien iCloud-Basisvariante - ein im Vergleich zu anderen Cloud-Diensten mickriges Angebot. Zumindest in einem Punkt kommt der Hersteller seinen Kunden nun entgegen: Beim Kauf eines neuen iPhones oder iPads gewährt Apple temporär zusätzlichen iCloud-Speicherplatz, um die Daten auf das neue Gerät zu übertragen - kostenfrei.
Das zu Wochenbeginn von Apple veröffentlichte tvOS 15 enthält insgesamt 16 neue Bildschirmschoner, darunter Landschaftsaufnahmen vom Grand Canyon, dem Yosemite-Nationalpark und vom chilenischen Nationalpark Torres del Paine. Das Programm Aerial macht die Apple-TV-Bildschirmschoner auch auf dem Mac verfügbar.
Wohin mit alten oder defekten Computern, Smartphones, Fernsehern, Tablets, Monitoren und anderen Elektronikgeräten? Im Idealfall zu einem Wertstoffhof oder einer anderen Rückgabestelle, um die Hardware an Recycling-Fachfirmen weiterzuleiten mit dem Ziel, möglichst viele Materialien erneut zu verwenden. Ein neues Gesetz sieht nun mehr Rückgabestellen vor.
Apple hat die deutschsprachige iPhone-Dokumentation auf den neuesten Stand gebracht. Es werden nun alle Änderungen und Neuerungen des zu Wochenbeginn veröffentlichten Betriebssystemupdates iOS 14.7 berücksichtigt, darunter Unterstützung für den MagSafe-Zusatzakku und das Erstellen von HomePod-Timern über die Home-App.
UMTS (3G) geht in Rente: Der vor rund 20 Jahren eingeführte Mobilfunkstandard wird hierzulande seit heute schrittweise abgeschaltet. Die frei werdenden Frequenzen nutzen die drei deutschen Netzbetreiber künftig für 4G (LTE) und 5G. 2G bleibt jedoch weiterhin in Betrieb, um mit reinen UMTS-Geräten zumindest noch Telefonieren zu können.
Nach einer entsprechenden Ankündigung im Mai hat Apple vor kurzem die Eingabegeräte in der Farbe Spacegrau aus seinem Online-Shop entfernt. Wer noch eines dieser Produkte ergattern möchte, muss sich beeilen: Restbestände sind zu Abverkaufspreisen im Handel erhältlich.
Der Deutsche Bundestag und der Deutsche Bundesrat haben in dieser Woche ein Gesetz verabschiedet, das die Position von Verbrauchern gegenüber Unternehmen verbessern soll - sowohl beim Vertragsschluss als auch bei den Vertragsinhalten. Es sieht Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch vor, um Bürger besser vor telefonisch aufgedrängten Verträgen, überlangen Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen zu schützen.
Die Berliner Regierungskoalition hat ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, das eine Update-Pflicht für digitale Geräte - Smartphones, Computer, Fernseher, Fitnesstracker, smarte Haushaltsgeräte usw. - vorsieht. Verbraucherrechte sollen dadurch gestärkt, EU-Richtlinien in deutsches Recht umgesetzt werden. Wie lange die Geräte mit Aktualisierung versorgt werden müssen, bleibt aber offen.
Kinderkrankheiten bei neuen Betriebssystemen sind aufgrund ihrer Komplexität (Millionen von Code-Zeilen) und der Vielzahl an individuellen Nutzerkonfigurationen (im Zusammenspiel mit Hard- und Software von Drittherstellern) nicht zu vermeiden. Aus diesem Grund empfiehlt MacGadget traditionell, mit der Installation einer neuen macOS-Version zu warten, bis mehrere Updates erschienen sind und die Dritthersteller ausgiebig Zeit für Anpassungen hatten. macOS Big Sur weist zwar eine höhere Qualität auf als der Vorgänger macOS Catalina zum aktuellen Zeitpunkt des Release-Zyklus, einige Probleme gibt es aber auch mit Big Sur. Ein Beispiel: Spotlight.
Seit dem 01. März 2021 gilt ein neues EU-Energielabel. Die Angaben A+++, A++ und A+ sind entfallen. Auf einer neuen Skala von A bis G erhalten Verbraucher Aussagen über den Energieverbrauch von Produkten, zudem bieten Piktogramme und ein QR-Code weiterführende Informationen, beispielsweise über den Wasserverbrauch oder die Lautstärke.
Seit mehreren Tagen ist im Mac-App-Store ein Downloadproblem zu beobachten: Aktualisierungen für bereits installierte Anwendungen können mitunter nicht eingespielt werden. Nach dem Klick auf "Aktualisieren" erscheint entweder eine Fehlermeldung ("Kauf konnte nicht abgeschlossen werden" bzw. "Download nicht möglich") oder es wird der Ladekreisel angezeigt, der jedoch keinen Fortschritt bzw. Download signalisiert.
Das neue Oberflächendesign von macOS Big Sur sorgt - wie könnte es in Fragen des Geschmacks anders sein - für gemischte Reaktionen. Viele Nutzer mögen es, andere hingegen können sich damit überhaupt nicht anfreunden oder monieren einzelne Aspekte. Beispiel Menüleiste: Sie ist transparenter als in früheren Versionen (d. h. sie färbt sich stärker auf Basis des gewählten Hintergrunds ein) und verwendet zum Teil weiße Schrift - beides kann als störend empfunden werden. Es gibt jedoch Abhilfe.
Am vergangenen Donnerstag hat Apple die Finalversion von macOS Big Sur zum Download bereitgestellt. Gleichzeitig wurden alle Hinweise auf macOS Catalina aus dem Mac-App-Store entfernt – wer dort nach dem Big-Sur-Vorgänger sucht, erhält keine Treffer.
iOS 14 bietet eine kleine, aber feine Neuerung, die vielen Nutzern bislang nicht bekannt sein dürfte: Aktionen lassen sich durch zwei- oder dreimaliges Tippen auf die Rückseite des iPhones ausführen. Die Funktion, die im Zusammenspiel mit den Sensoren des Geräts arbeitet, steht auf iPhone 8 und neueren Modellen zur Verfügung.
Mit macOS Catalina hat Apple bekanntlich alte Zöpfe abgeschnitten: Die 32-Bit-Unterstützung wurde eingestellt, iTunes ging in Rente und ist durch Einzel-Apps ersetzt worden, Programme wie Aperture und iPhoto laufen nicht mehr. Trotzdem haben die drei Anwendungen weiterhin viele Fans. Die gute Nachricht: Dank eines Open-Source-Projekts können Aperture, iPhoto und iTunes sowohl unter macOS Catalina als auch unter macOS Big Sur genutzt werden.
Apple hat dem aktuellen Betriebssystem macOS Catalina vor kurzem heimlich einige neue Fonts spendiert, darunter Canela, Domaine Display und Proxima Nova. Diese Schriftarten können kostenlos und lizenzfrei verwendet werden, sind jedoch standardmäßig nicht installiert. Der Download und die Aktivierung lassen sich mit wenigen Handgriffen erledigen - dies gilt auch für macOS Big Sur.
Apple hat die deutschsprachige iPhone- und iPad-Dokumentation auf den neuesten Stand gebracht. Es werden nun alle Änderungen und Neuerungen des seit kurzem verfügbaren Betriebssystems iOS/iPadOS 14 berücksichtigt - von Home-Screen-Widgets, der App-Mediathek und dem kompakten Anrufdesign über App-Clips, Übersetzungen und Bild-in-Bild-Funktion bis hin zu den Verbesserungen für Kamera, Karten, Siri und Fotos.
Neue Funktionen in macOS führen häufig zu geänderten Verhaltensweisen des Betriebssystems, was wiederum Fragen von Nutzern auslöst. So auch im Fall von macOS 10.15.5: Die im Mai veröffentlichte Systemaktualisierung führt eine neue Ladefunktion ein, um die Lebensdauer von Mobilmac-Akkus zu verlängern.