Nachrichten-Archiv


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Ticker: 1000-GB-SSD; Fritz!Box-Problem mit Safari

12. Jan. 2009 20:00 Uhr - sw

Monopoly für iPhone im Preis gesenkt - Electronic Arts bietet den Brettspielklassiker nun für 3,99 Euro (zuvor 5,99 Euro) im App Store an. Monopoly setzt die Betriebssystemversion 2.2 für iPhone/iPod touch voraus. +++ InformationWeek: "10 Dinge, die Apple im Jahr 2009 tun muss". Genannt werden u. a. zusätzliche Features für Mac OS X 10.6 "Snow Leopard", ein Netbook und mehr Funktionen für das iPhone. +++ SSD mit 1000 GB Kapazität - pureSilicon hat als erster Hersteller ein Solid State Drive (SSD) mit einem TB Kapazität angekündigt. Die Markteinführung des 2,5-Zoll-Flash-Laufwerks ist für das dritte Quartal 2009 geplant. +++ Fritz!Box-Inkompatibilität mit Mac OS X 10.5.6 - die Firmware der Modelle 7170 und 7270 hat laut heise online einen Bug, der unter Mac OS X 10.5.6 zu langen Ladezeiten in Safari bei Web-Sites mit vielen Grafiken führt. Ein Update soll in Kürze erscheinen. Firefox ist nicht betroffen.

CES 2010 mit Mac-Bereich

12. Jan. 2009 18:00 Uhr - sw

Apples Rückzug von der Macworld Expo ist seit Mitte Dezember beschlossene Sache. Zwar will der Veranstalter IDG World Expo an der Fachmesse in San Francisco festhalten, die Folgen von Apples Entscheidung sind jedoch noch nicht abzusehen. So könnten zahlreiche Aussteller dem Beispiel Apples folgen und ebenfalls nicht mehr an der Macworld Expo teilnehmen – schließlich ist Apples Stand der zentrale Anlaufpunkt und für nicht wenige Anwender der Hauptgrund für einen Besuch der Messe. Vor dem Hintergrund dieser Situation wittert der Veranstalter der CES in Las Vegas, der weltgrößten Fachmesse für Unterhaltungselektronik, Morgenluft.

Neues Mac-Tablet von Axiotron

12. Jan. 2009 16:30 Uhr - sw

Im Juni will Axiotron eine leistungsstärkere Variante seines Mac-basierten Tablet-Computers Modbook ausliefern. Das Modbook Pro basiert auf dem aktuellen 15-Zoll-MacBook Pro von Apple. Axiotron nimmt die Umbauten zu einem Tablet-Computer in Eigenregie vor und stattet das Gerät mit einem selbst entwickelten Gehäuse, einer beschichteten Scheibe für Finger- und Stiftbedienung und einer Handschrifterkennung für mehrere Sprachen aus. Die übrigen technischen Daten (Core 2 Duo-Prozessor mit bis zu 2,8 GHz; GeForce 9600-GPU; bis zu vier GB Arbeitsspeicher...) entsprechen exakt denen des MacBook Pro. Die Preise beginnen bei 4998 Dollar. Wer sein eigenes MacBook Pro zum Umbau einschickt, zahlt ab 3049 Dollar. Axiotron gibt auf das Gerät ein Jahr Garantie.

Das teuerste iPhone der Welt

12. Jan. 2009 13:30 Uhr - sw

Ein Angebot für die Reichsten dieser Welt: Die in Österreich ansässige Firma Yellow Jacket Design House bietet ein Luxus-iPhone zum Preis von 1,79 Millionen Euro – zuzüglich 20 Prozent Mehrwertsteuer – an. Das veredelte iPhone sei "handgefertigt aus massivem 18 karätigem Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold. [...] Die Weiß-Gold-Linie ist mit insgesamt 138 brillanten der besten Qualität besetzt", so das Unternehmen. Die Hauptattraktion ist der mit einem 6,6-Karat-Diamanten bestückte Home-Button. Dagegen erscheint ein weiteres von Yellow Jacket Design House veredeltes iPhone wie ein Schnäppchen: Es kostet "nur" 120.000 Euro und bietet einen Rahmen aus 18-karätigem Weißgold, besetzt mit rund 320 Diamanten.

Microsoft-Chef lobt iPhone

12. Jan. 2009 12:00 Uhr - sw

Bei der Markteinführung des iPhones im Jahr 2007 hatte sich Microsoft-CEO Steve Ballmer noch herablassend über das Apple-Smartphone geäußert. Das Gerät habe keinerlei Chancen, einen signifikanten Marktanteil zu erreichen, erklärte er im April 2007. Heute denkt der Chef des Branchenriesen anders. Sowohl der Blackberry-Hersteller RIM als auch Apple würden vom Trend hin zu Smartphones profitieren, sagte er der Financial Times. Ob hingegen der hauseigene Mediaplayer Zune, der erfolglos gegen den iPod angetreten ist, eine Zukunft hat, wird von Ballmer bezweifelt. An die Stelle von Mediaplayern würden künftig mehr und mehr Alleskönner wie eben Smartphones treten. Einem Zune-basierten Mobiltelefon erteilte Ballmer eine Absage. Zune-Features könnten Teil von künftigen Windows Mobile-Versionen werden, so Ballmer weiter.

Apple bezieht LCD-Panels von LG

12. Jan. 2009 11:00 Uhr - sw

LG Display vermeldet einen wichtigen Vertragsabschluss mit Apple. Demnach wird LG Display den Mac- und iPhone-Hersteller in den kommenden fünf Jahren mit LCD-Panels beliefern. Angaben zu Stückzahlen und Auftragsvolumen wurden nicht genannt. Allerdings soll LG Display noch in diesem Monat eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen Dollar von Apple erhalten. Man habe bereits zuvor mit Apple zusammengearbeitet, erklärte ein Sprecher von LG Display. Diese Kooperation werde durch den Vertrag nun gefestigt. Nach Einschätzung des Analysten Park Sang-hyun von HI Investment & Securities sind schon heute in über 70 Prozent aller Apple-Notebooks und –Bildschirme LCD-Panels von LG Display enthalten. LG Display ist hinter Samsung der weltweit zweitgrößte Hersteller von LCD-Panels. Das Unternehmen gehört zum Mischkonzern LG Group.

Egoshooter Bioshock für den Mac

12. Jan. 2009 08:00 Uhr - sw

Feral Interactive hat auf der Macworld Expo in San Francisco ein drittes Spiel für den Mac angekündigt. Wie die Macworld berichtet, soll der Egoshooter Bioshock im Laufe des ersten Halbjahrs 2009 als Mac-Version auf den Markt kommen. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Feral Interactive hatte auf der Fachmesse bereits "Rome: Total War" sowie Lego Batman für das Apple-Betriebssystem angekündigt. Beide werden für das Frühjahr erwartet. Bioshock, das keine Jugendfreigabe besitzt und nur an Erwachsene verkauft werden darf, spielt in einer fiktiven Unterwasserstadt. Das Spiel erschien im Sommer 2007 für Windows, Playstation 3 sowie Xbox 360 und erhielt in Tests sehr gute Bewertungen.

Umfrage zur Macworld Expo

12. Jan. 2009 08:00 Uhr - sw

Umfassend wurde im Vorfeld der Macworld Expo 2009 über neue Apple-Produkte spekuliert. Wie bereits in den Vorjahren wurde auch diesmal wieder fast kein Themenfeld von der Gerüchteküche ausgelassen, wodurch sich im Markt eine hohe Erwartungshaltung aufbaute. Mit einem "Knaller", d. h. mit einer echten Überraschung, konnte Apple zur Fachmesse zwar nicht aufwarten, dennoch machte der Computerkonzern zahlreiche bedeutende Ankündigungen: Ein runderneuertes 17-Zoll-MacBook Pro mit langer Akkulaufzeit, die neue Multimedia-Suite iLife '09, die Abschaffung des Kopierschutzes bei Musik im iTunes Store und die neue Home-Office-Lösung iWork '09 samt Web-Anbindung. Doch zu welcher Einschätzung kommen die Anwender? Dazu unsere neue Umfrage: Haben die Apple-Ankündigungen zur Macworld Expo Ihre Erwartungen erfüllt?

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