Nachrichten-Archiv


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Apple mit Rekordumsatz, übertrifft Erwartungen

21. Jan. 2009 22:45 Uhr - sw

Als Apple im Oktober 2008 eine sehr zurückhaltende Finanzprognose für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2009 abgab, befürchteten Anleger wie Analysten, dass die Weltwirtschaftskrise nun auch beim Mac- und iPhone-Hersteller angekommen ist. Doch weit gefehlt: In den letzten drei Monaten des Jahres 2008 trotzte Apple den um sich greifenden Negativtrends und legte glänzende Zahlen hin, die die Erwartungen der Finanzwelt in den Schatten stellten.

Preissenkungen für populäre iPhone-Spiele

21. Jan. 2009 21:00 Uhr - sw

Drei der momentan beliebtesten iPhone/iPod touch-Spiele sind im Preis reduziert worden. "Brothers in Arms: Hours of Heroes", Rolando und "Hero of Sparta" gibt es im App Store seit kurzem für je 4,99 Euro statt zuvor 7,99 Euro. "Brothers in Arms: Hours of Heroes" ist ein Third-Person-Shooter, in dem der Spieler als Soldat der 101. US-Luftlandedivision am 2. Weltkrieg teilnimmt. Im Actiontitel "Hero of Sparta" steuert der Spieler vor dem Hintergrund einer mystischen antiken Kulisse einen Helden, der sich durch acht Levels kämpfen und eine Vielzahl von Gegnern besiegen muss. In Rolando müssen die Spielfiguren namens Rolandos durch viele Levels voller Gefahren ans Ziel gesteuert werden.

Apple bringt Update für QuickTime

21. Jan. 2009 20:30 Uhr - sw

Apple hat die QuickTime-Software heute in der Version 7.6 veröffentlicht. "QuickTime 7.6 verbessert die Zuverlässigkeit, Kompatibilität sowie die Sicherheit. Dieses Update wird allen Benutzern von QuickTime 7 empfohlen", teilte der Computerkonzern mit. Das per Software-Aktualisierung erhältliche QuickTime 7.6 schließt sieben als kritisch eingestufte Schwachstellen. Die Lücken konnten von Angreifern zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode ausgenutzt werden. Einzelheiten erläutert Apple auf dieser Web-Seite. Darüber hinaus verbessert QuickTime 7.6 die Kompatibilität mit iChat und Photo Booth, die Wiedergabe von JPEG-Dateien sowie die H.264- und AAC-Unterstützung. QuickTime 7.6 steht für Mac OS X 10.4.10/10.4.11, Mac OS X 10.5.x sowie Windows XP/Vista zum Download bereit. Nach der Installation ist ein Neustart erforderlich.

Apple aktualisiert weißes MacBook

21. Jan. 2009 12:30 Uhr - sw

Apple hat das weiße MacBook heute in einer verbesserten Ausführung vorgestellt. Auch im derzeit günstigsten Apple-Laptop kommt ab sofort ein Nvidia-Chipsatz zum Einsatz. Durch ergeben sich zwei gewichtige Vorteile: ein schnellerer Grafikprozessor (GeForce 9400M statt Intel GMA X3100) und ein höher getakteter Systembus (1066 statt 800 MHz). Zudem gibt es statt einem nun zwei GB Arbeitsspeicher serienmäßig – allerdings werden im weißen MacBook DDR2-Module verwendet. Im Alu-MacBook sind es die sparsameren DDR3-Riegel.

iPhone: Standortbezogene Suche mit Wohin?

21. Jan. 2009 12:00 Uhr - sw

FutureTap hat das iPhone/iPod touch-Programm Wohin? vor kurzem mit einer deutschen Benutzeroberfläche ausgestattet und für den Einsatz im deutschsprachigen Raum optimiert. Wohin? bietet eine standortbezogene Suche zum Aufspüren von Dienstleistern aller Art in der unmittelbaren Nähe des eigenen Standorts. Über 600 Kategorien stehen zur Auswahl, darunter Ärzte, Restaurants, Banken, Geldautomaten, KFZ-Werkstätten, Krankenhäuser, Zoos, Autovermietungen, Busstationen, Apple-Händler, Supermärkte oder Tankstellen. Den eigenen Standort ermitteln die Apple-Handhelds per GPS bzw. über das nächstgelegene WLAN oder den nächstgelegenen Mobilfunkmast. Anschließend werden die gesuchten Dienstleister in der unmittelbaren Nähe angezeigt. Die Wegbeschreibung liefert die Kartefunktion von iPhone und iPod touch. Wohin? liegt derzeit in der Version 1.6 vor und ist zum Preis von 2,39 Euro im App Store erhältlich (Downloadumfang: 1,5 MB).

Intel: Verlust im ersten Quartal möglich

21. Jan. 2009 11:30 Uhr - sw

Wegen der Wirtschaftskrise rutscht der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel womöglich in die Verlustzone. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ein internes Intel-Memo. Mit der von US-Präsidentenwahlen bekannten Redewendung "too close to call" habe Intel-Chef Otellini in dem Memo die Situation bezeichnet, d. h. Otellini schließt nicht aus, dass es im ersten Quartal 2009 zum schlimmsten Fall – den ersten Verlust seit über 20 Jahren – kommt. Intel unternehme jedoch alles, um die Gewinnzone zu erreichen. "Jeder Dollar zählt", so Otellini. Laut Bloomberg will Intel offene Stellen nur punktuell besetzen, zudem sollen in diesem Quartal keine Prämienzahlungen an Mitarbeiter gewährt werden. Intel war in den vergangenen 87 Quartalen profitabel. Im vierten Quartal 2008 brach der Gewinn bei Intel drastisch um 90 Prozent ein (mehr dazu hier). Für das aktuelle Quartal erwartet der Konzern lediglich einen Umsatz von sieben Milliarden Dollar.

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