Nachrichten-Archiv


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Ticker: MacBook-Benchmarks; Icon-Tool

07. Nov. 2008 21:00 Uhr - sw

Spiele-Performance der neuen MacBooks - Barefeats hat die 3D-Leistung der neuen MacBook- und MacBook Pro-Modelle gemessen. +++ Microsoft-Chef Steve Ballmer interessiert sich für die WebKit-Renderengine - und schließt nicht aus, sich die maßgeblich von Apple entwickelte Technik näher anzusehen. +++ Die Macworld hat die neue Flash-Authoringsoftware Flash CS4 Professional getestet und für gut befunden. +++ Img2icns ist ein kostenloses Tool zur Erstellung von Datei- und Verzeichnisicons. Dazu wird einfach eine beliebige Zahl an Bildern auf das Programmfenster gezogen und der gewünschte Icontyp ausgewählt.

Windows 7 kommt schon 2009

07. Nov. 2008 20:00 Uhr - sw

Microsoft will sein nächstes Betriebssystem laut einem Bericht von Cnet früher als geplant auf den Markt bringen. Auf der Konferenz WinHEC in Los Angeles erklärte Microsoft, dass Windows 7 in der zweiten Jahreshälfte 2009 fertig gestellt und noch vor Weihnachten 2009 in den Handel kommen soll. Damit will der weltgrößte Softwarekonzern den Computerherstellern die Möglichkeit geben, mit Windows 7 ausgestattete Systeme rechtzeitig zum wichtigen Weihnachtsgeschäft anzubieten. Der ursprüngliche Zeitplan sah eine Veröffentlichung des Vista-Nachfolgers für Anfang 2010 vor. Zu den Neuerungen von Windows 7 sollen Multi-Touch-Fähigkeiten, verbesserte Netzwerktools und Multimedia-Features, eine überarbeitete Taskleiste, bessere Hardwareverwaltung, der Internet Explorer 8.0 und ein verringerter Stromverbrauch gehören. Windows 7 wird mit Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" konkurrieren, das für Mitte 2009 erwartet wird.

Freier Egoshooter auf Quake 3-Basis

07. Nov. 2008 19:00 Uhr - sw

OpenArena ist ein kostenloser Egoshooter, der auf der von id Software freigegebenen Engine von Quake 3 basiert. OpenArena kann allein gegen mehrere unterschiedlich starke Computergegner gespielt werden, verfügt aber auch über einen Multiplayermodus mit klassischen Spielmodi wie Deathmatch, Team Deathmatch, Capture the Flag oder Tournament. Ein integrierter Browser hilft beim Aufspüren offener OpenArena-Server im Internet. Zur Bekämpfung der Gegner stehen verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung. Die Verwandtschaft mit Quake 3 hat positive Nebeneffekte: Mods und Karten aus Quake 3 lassen sich größtenteils auch mit OpenArena verwenden. OpenArena steht unter eine Open-Source-Lizenz und lässt sich auch auf älterer Hardware noch flüssig spielen. Voraussetzung sind eine OpenGL-fähige Grafikkarte, Mac OS X 10.3.9 oder neuer und 256 MB Arbeitsspeicher. Aktuell ist die Version 0.8.1 (304 MB, englisch, Universal Binary).

Apple mit iPhone auf Erfolgskurs

07. Nov. 2008 18:00 Uhr - sw

Erfolgsmeldung für Apple: Im dritten Quartal 2008 ist das Unternehmen zum weltweit zweitgrößten Smartphone-Hersteller aufgestiegen. Dies geht aus neuestem Zahlenmaterial der Marktforschungsfirma Canalys hervor. Danach erreichte Apple im letzten Quartal einen Marktanteil von 17,3 Prozent nach 3,6 Prozent im Vorjahreszeitraum. Der iPhone-Absatz stieg um 523 Prozent von 1,1 auf 6,9 Millionen Stück.

"Global Conflicts: Latin America" jetzt erhältlich

07. Nov. 2008 17:00 Uhr - sw

Die Mac-Version des Spiels "Global Conflicts: Latin America" wird seit heute ausgeliefert. "Global Conflicts: Latin America", eine Mischung aus Rollen- und Abenteuerspiel, kostet 20 Euro, ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und setzt einen G4-, G5- oder Intel-Prozessor mit Mac OS X 10.3.9 oder neuer und mindestens 512 MB Arbeitsspeicher voraus. Software und Handbuch liegen in deutscher Sprache vor.

AppCleaner entfernt Software rückstandsfrei

07. Nov. 2008 16:30 Uhr - sw

Wer zu Testzwecken häufig Programme lädt und installiert, kennt das Problem: Häufig landet nicht nur die Anwendung selbst auf der Festplatte, sondern es werden zugehörige Dateien und Plug-ins im gesamten System verteilt, Voreinstellungsdateien abgelegt und möglicherweise Startobjekte eingetragen. Dies kostet nicht nur Festplattenplatz, sondern im Extremfall auch Rechenleistung und Arbeitsspeicher. Zudem ist es recht mühselig, Programme rückstandsfrei aus dem System zu entfernen. Abhilfe schafft das kostenlose Tool AppCleaner von Free Mac Software.

USB 3.0 in den Startlöchern

07. Nov. 2008 15:30 Uhr - sw

Die nächste Generation des Schnittstellenstandards USB steht vor der Verabschiedung. Die endgültigen Spezifikationen von USB 3.0 sollen am 17. November auf der SuperSpeed USB Developers Conference in Kalifornien vorgestellt werden. Die Einführung des neuen Standards wird für das kommende Jahr angestrebt. USB 3.0 ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu fünf Gbit/Sekunde, was der zehnfachen Geschwindigkeit von USB 2.0 entspricht. USB 3.0 stellt Geräten mehr Stromleistung zur Verfügung: 150 statt 100 mA, in der Spitze sind 900 statt bisher 500 mA möglich. Die Abwärtskompatibilität zu USB 1.1/2.0 ist gewährleistet. Die Weiterentwicklung von USB wird maßgeblich von den Unternehmen Hewlett-Packard, Intel, NEC, Microsoft und Texas Instruments vorangetrieben.

iPhone: AT&T will Tethering zulassen

07. Nov. 2008 13:30 Uhr - sw

Das Telekommunikationsunternehmen AT&T will beim iPhone schon bald das so genannte Tethering – die Verwendung des Apple-Smartphones als Datenmodem für Laptops – zulassen. Dies berichtet das Online-Magazin MobileCrunch unter Berufung auf den Chef der Mobilabteilung von AT&T, Ralph De La Vega. AT&T ist Apples exklusiver iPhone-Partner in den USA und bietet eine Tethering-Option bereits für andere Smartphones an. Diese schlägt monatlich mit 30 Dollar zu Buche. Was das Tethering beim iPhone kosten wird, ist noch unklar. Unterdessen berichtet die Gerüchtesite MacRumors, dass die softwareseitige Unterstützung für das Tethering in das iPhone-Betriebssystem 2.2, das sich seit geraumer Zeit im Betatest befindet, integriert werden soll.

Xtand für iPod touch

07. Nov. 2008 13:00 Uhr - sw

Im Sommer erschien mit Xtand eine Designer-Halterung für das iPhone. Jetzt gibt es Xtand auch für den iPod touch der ersten und zweiten Generation. Die aus Aluminium gefertigte Halterung ist um 360 Grad drehbar und bietet vollen Zugriff auf alle Funktionen und Anschlüsse des Handhelds. Auch der Betrachtungswinkel lässt sich bis zu einem gewissen Grad anpassen. Das Design von Xtand ist dem iMac nachempfunden, gleiches gilt für die Kabelführung. Ein rutschfester Fuß soll für die notwendige Standfestigkeit während der Bedienung sorgen. Xtand für den iPod touch ist im Fachhandel zum Preis von 29,90 Euro erhältlich. Die iPhone-Version kostet ebenfalls 29,90 Euro. Der Xtand-Hersteller Just Mobile will sein Portfolio in Kürze um einen MacBook-Ständer erweitern.

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