Nachrichten-Archiv


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Intel schickt Core i7 ins Rennen

06. Nov. 2008 20:00 Uhr - sw

Intel gibt am 17. November den Startschuss für die neue Prozessorgeneration "Nehalem". Die ersten verfügbaren "Nehalem"-Chips sind für High-End-Desktops konzipiert, besitzen vier Kerne und tragen den Namen Core i7. Der Core i7 wird anfangs in Taktraten von 2,66 bis 3,2 GHz erhältlich sein. Jedem Kern stehen 256 KB L2-Cache zur Verfügung, zusätzlich gibt es acht MB gemeinsam genutzten L3-Cache.

OmniOutliner 3.7.1 verbessert HTML-Export

06. Nov. 2008 17:00 Uhr - sw

Die Ideen-, Notiz- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner ist in der Version 3.7.1 erschienen. Zu den Neuerungen gehören nach Angaben des Entwicklers OmniGroup verbesserter Export im HTML-Format, erweiterte Quick Look-Unterstützung unter Mac OS X 10.5.x und diverse Fehlerkorrekturen. Die Anwendung läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 28 Euro in der Standard- und 49 Euro in der Professional-Ausführung. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenlos. Fortgeschrittenes Aufgabenmanagement nach der "Getting Things Done"-Methode ermöglicht das Programm OmniFocus vom gleichen Hersteller. Es kostet 57 Euro. OmniFocus für iPhone und iPod touch wurde kürzlich auf die Version 1.1 aktualisiert.

Neues iPhone-Tool für T-Mobile

06. Nov. 2008 16:00 Uhr - sw

FastLogin ist ein neues Tool für iPhone-Besitzer mit Vertrag bei T-Mobile Deutschland. FastLogin stellt die verbrauchten Inklusivminuten und Frei-SMS, das angefallene Datentransfervolumen und die aufgelaufenen Verbindungskosten übersichtlich dar. Diese Statistiken werden automatisch aktualisiert. Darüber hinaus erlaubt das von Holger Frank entwickelte Programm die Anmeldung bei einem T-Mobile-Hotspot mit nur einem Fingertipp samt automatischem Öffnen von Safari. Ebenfalls an Bord ist ein Hotspot-Finder. FastLogin ist im App Store zum Preis von 0,79 Euro erhältlich und soll demnächst an T-Mobile Österreich angepasst werden.

Mac mini: Neue Gerüchterunde

06. Nov. 2008 14:30 Uhr - sw

Die Zukunft des Mac mini bleibt ein heiß diskutiertes Thema im Mac-Markt. Immer wieder wurde über die Einstellung des kompakten Desktop-Computers spekuliert, zuletzt häuften sich jedoch Indizien, wonach Apple an einer verbesserten Version des Mac mini arbeitet. Die Gerüchtelage hat ein Apple-Kunde zum Anlass genommen, sich in einer E-Mail an den Chef der Mac-Entwicklungsabteilung, Bob Mansfield, für die Weiterführung und Aktualisierung des Geräts stark zu machen. Laut AppleInsider reagierte der Computerkonzern umgehend.

iCalamus in neuer Version

06. Nov. 2008 13:30 Uhr - sw

invers hat die Publishing-Software iCalamus heute in der Version 1.1.5 (96,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) angekündigt. Diese führt die Textfelder "Festes Datum" und "Gesamtanzahl Seiten" ein, was nach Herstellerangaben die Dokumentgestaltung vereinfachen soll. iCalamus 1.1.5 bietet darüber hinaus mehrere Fehlerkorrekturen, beispielsweise im Zusammenhang mit Seitennummerierung und Benutzeroberfläche, vereinfacht die Einstellung der Schriftgröße, führt zusätzliche Hilfstexte ein und erlaubt in der Demoversion nun zwei Seiten. Die ab Mac OS X 10.4.5 lauffähige Anwendung kostet 129 Euro und eignet sich für alle Satzaufgaben wie beispielsweise Plakate und Briefbögen, Magazine, Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten. Das Update von der Version 1.x ist kostenfrei.

Apple beschäftigt 35.000 Mitarbeiter

06. Nov. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat seine personelle Basis binnen zwölf Monaten drastisch verstärkt. Wie aus einem Pflichtbericht Apples an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, beschäftigt der Computerkonzern derzeit weltweit rund 32.000 Mitarbeiter auf Vollzeitbasis – 10.400 mehr als ein Jahr zuvor. Dazu kommen rund 3100 Teilzeitbeschäftigte. 15.900 Angestellte arbeiten in der Retailkette des Konzerns, die mittlerweile 250 Filialen umfasst. Weitere Zahlen aus dem Pflichtbericht: Apple gab im letzten Geschäftsjahr 1,1 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung aus – 41 Prozent mehr als im Geschäftsjahr 2007. Im Geschäftsjahr 2009 könnte Apple die Marke von zehn Millionen verkauften Macs erstmalig durchbrechen. Im Geschäftsjahr 2008 wurden 9,715 Millionen Apple-Computer abgesetzt, dies entspricht einem Wachstum von 38 Prozent.

Nisus Writer Pro 1.2 ist da

06. Nov. 2008 12:30 Uhr - sw

Mehr als 100 Fehlerkorrekturen, zusätzliche Funktionen für die Erstellung von Inhaltsverzeichnissen, Stabilitätsoptimierungen, verbesserter Import von .doc-Dokumenten, Export im .doc- und .odt-Format, zusätzliche Makros und Einstellungsoptionen sowie verschiedene Verbesserungen an der Benutzeroberfläche – dies sind die Neuerungen der heute veröffentlichten Version 1.2 der Textverarbeitung Nisus Writer Pro. Käufer von Nisus Writer Pro 1.x erhalten ein kostenfreies Update. Die Software kostet 79 Dollar und setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus. Eine Demoversion steht zum Download (116 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Weitere Informationen zu Nisus Writer Pro finden Sie in unserem Vergleichstest Nisus Writer Pro vs. Mellel.

Swisscom mit iPhone-Absatz zufrieden

06. Nov. 2008 12:00 Uhr - sw

Das iPhone hat den Handy-Absatz des Schweizer Telekommunikationsunternehmens Swisscom laut einem Bericht der Berner Zeitung kräftig angekurbelt. Im dritten Quartal 2008 verkaufte Swisscom 453.000 Mobiltelefone – darunter 116.000 iPhones – und stellte damit einen neuen Quartalsrekord auf. Das Apple-Smartphone kam in der Schweiz am 11. Juli in den Handel. Die verkauften Stückzahlen von Handys anderer Hersteller liegen nach Darstellung von Swisscom-Chef Carsten Schloter im Durchschnitt vorheriger Quartale. "Die über 100.000 abgesetzten iPhones stellen deshalb ein Zusatzvolumen im hart umkämpften Mobilfunkmarkt dar", so Schloter. Lieferengpässe beim iPhone würden seit Mitte September nicht mehr bestehen. 96 Prozent von Swisscoms iPhone-Kunden haben sich für einen Vertrag und nur vier Prozent für ein Prepaid-Angebot entschieden.

Strategiespiel Lemure jetzt im Handel

06. Nov. 2008 11:00 Uhr - sw

Die Mac-Version des Strategiespiels Lemure wird ab sofort ausgeliefert. Das an den Klassiker Lemmings angelehnte Spiel ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und kostet 30 Euro (Software und Handbuch auf Deutsch). Lemure setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, 64 MB VRAM (Intel GMA 950 und GMA X3100 werden unterstützt) sowie Mac OS X 10.4.11 voraus. Zur Produktregistrierung ist ein Internet-Zugang erforderlich.

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