Nachrichten-Archiv


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RAM mit niedriger Latenz besser meiden

14. März 2008 17:00 Uhr - sw

Bis zu 28 Prozent Leistungsgewinn verspricht der Speicherhersteller Corsair beim Einsatz von RAM-Modulen mit niedriger Latenzzeit (CL4) im neuen MacBook und MacBook Pro. Dies hätten Tests mit Xbench, Photoshop oder VMware Fusion ergeben. Die auf Speicheraufrüstungen spezialisierte Firma DSP rät allerdings davon ab, RAM-Riegel mit so genannter CL4-Latenz einzusetzen. Diese seien zwar nicht teurer als Module mit CL5-Latenz, allerdings gebe Apple explizit CL5-Timings für das neue MacBook/MacBook Pro vor. "Wir haben auch mit CL4-Modulen experimentiert, die Rechner haben sich dann aber teilweise als instabil erwiesen; ich würde also empfehlen, die Finger davon zu lassen", erklärte Frank Böhm von DSP auf Anfrage von MacGadget.

Software-Update für 5G iPod

14. März 2008 16:30 Uhr - sw

Apple hat heute ein Software-Update für Festplatten-iPods der fünften Generation veröffentlicht. Die Version 1.3 enthalte Fehlerkorrekturen, teilte das Unternehmen ohne Nennung von Einzelheiten mit. Das knapp sieben MB umfassende Update steht kostenlos via iTunes zum Download bereit. Es eignet sich ausschließlich für 5G iPods und 5.5G iPods mit 30, 60 oder 80 GB Speicherkapazität.

Digital Video Recorder für Apple TV?

14. März 2008 16:00 Uhr - sw

Apple zieht offenbar eine Erweiterung der Set-top-Box Apple TV um einen Videorecorder in Erwägung. In einem auf Oktober 2006 datierten, aber erst seit kurzem einsehbaren Patentantrag beschreibt der Hersteller eine klassische DVR-Funktionalität (DVR = Digital Video Recorder) für die Aufnahme und Wiedergabe von Fernsehsendungen. Darin ist auch ein Dock zum Einstecken von iPod oder iPhone vorgesehen, um aufgenommenes Material auf die Handhelds zu übertragen. Denkbar wäre auch, dass iPod oder iPhone als Fernbedienung fungieren könnten. Bislang dient Apple TV lediglich als Abspielstation. Apple hat die Set-top-Box vor kurzem mit der Softwareversion 2.0 ausgerüstet, an der Hardware jedoch keine Veränderungen vorgenommen.

iPhone-Start in Österreich unspektakulär

14. März 2008 14:00 Uhr - sw

Während sich in den USA sowie in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zum iPhone-Verkaufsstart lange Warteschlangen vor den Shops bildeten, verlief die Einführung des Apple-Smartphones in Österreich relativ unspektakulär. Die dortigen T-Mobile-Läden verzeichnen Presseberichten zufolge ein normales Kundenaufkommen. Dies dürfte einerseits dem inzwischen abgeflachten Hype, andererseits aber auch der Tatsache, dass T-Mobile Österreich das iPhone erst wenige Stunden vor Verkaufsbeginn ankündigte, geschuldet sein. Darüber hinaus haben sich viele Anwender aufgrund des schwachen Dollars ein iPhone in den USA besorgt und es mit einer Jailbreak-Software entsperrt. Wie berichtet, sind die iPhone-Tarife in Österreich deutlich attraktiver als in Deutschland. Mehr dazu hier.

Apple-Entwicklerkonferenz im Juni

14. März 2008 09:00 Uhr - sw

Apple hat den Termin der diesjährigen Entwicklerkonferenz bekannt gegeben. Die Worldwide Developer Conference 2008 findet vom 09. bis 13. Juni in San Francisco unter dem Motto "A landmark event. In more ways than one." statt. Schwerpunkte der Veranstaltung sind das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 und das iPhone. In puncto iPhone wird sich alles um das seit kurzem verfügbare Entwicklerkit und die Softwareversion 2.0 drehen, die Ende Juni als kostenloses Update veröffentlicht werden soll. Gerüchten zufolge könnte auch das seit einiger Zeit in Entwicklung befindliche QuickTime 8.0 ein Rolle spielen.

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