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Apple hat ein wichtiges Support-Dokument, das das Zurücksetzen der Zugriffsberechtigungen für den Home-Ordner eines Benutzers beschreibt, im Zuge der Veröffentlichung von macOS 10.15.4 vollständig überarbeitet. Demnach erfordert die Prozedur nun das Starten des Macs im Wiederherstellungsmodus und das Ausführen eines Terminal-Befehls.
Apple hat in vielen Ländern die Preise für verschiedene Mac-Konfigurationsoptionen im eigenen Online-Shop angehoben. Mehr Arbeitsspeicher, größere SSD-Laufwerke oder schnellere Prozessoren sind nun im Durchschnitt rund zehn Prozent teurer als zuvor. Da die Preise in den USA unverändert blieben, dürfte der Grund für die Anpassung in Währungsschwankungen im Vergleich zum US-Dollar liegen.
Apple hat erstmals eine Demoversion von Logic Pro X zum Download bereitgestellt. Die professionelle Mac-Musikproduktionssoftware lässt sich ab sofort 90 Tage lang kostenlos ausprobieren. Bei Final Cut Pro X gibt es eine Testversion schon seit vielen Jahren, diese war jedoch in der Vergangenheit auf 30 Tage beschränkt. Ab sofort kann die Videobearbeitungslösung für einen Zeitraum von drei Monaten kostenlos getestet werden.
Apple hat in dieser Woche nicht nur macOS 10.15.4 und Sicherheits- und Safari-Updates für macOS High Sierra und macOS Mojave veröffentlicht, sondern auch ein Firmware-Update für das Pro Display XDR zum Download bereitgestellt. Unterdessen sind die Lieferzeiten für den High-End-Bildschirm mit 32-Zoll-Diagonale und 6K-Auflösung gesunken - Apple liefert nun binnen zwei Wochen, zuvor lagen die Wartezeiten bei bis zu eineinhalb Monaten.
Das in dieser Woche veröffentlichte Betriebssystemupdate macOS 10.15.4 wartet mit vielen Neuerungen und Verbesserungen auf, darunter die Wiedergabe von HDR-Videos auf externen Bildschirmen und erweiterte Unterstützung für das seit Jahreswechsel erhältliche Pro Display XDR. Diesen Themen hat Apple nun zwei Support-Dokumente gewidmet.
Mit dem neuen MacBook Air ist Apple ein großer Wurf gelungen: Es gibt gegenüber der 2019er Baureihe eine um bis zu doppelt so hohe Rechenleistung durch bis zu vier Prozessorkerne, eine um bis zu 80 Prozent schnellere Grafikdarstellung, standardmäßig verdoppelte SSD-Größen (256 statt 128 GB bzw. 512 statt 256 GB) und Integration des neuen Tastaturdesigns des 16-Zoll-MacBook-Pro. Außerdem: Das Einstiegsmodell wurde von 1249 auf 1199 Euro vergünstigt.
Im Rahmen der Ankündigung von macOS Catalina auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 in San Jose läutete Apple das Ende der Kernel-Extensions (.kext) ein. Statt Kernel-Erweiterungen, die sich tief ins System eingraben und dadurch schwere Probleme verursachen können, werden Gerätetreiber künftig mit der DriverKit-Technik und anderen modernen APIs/Frameworks geschrieben. Diese laufen mit normalen Nutzerrechten außerhalb des Kernels und beeinträchtigen das System nicht. Dies erhöht sowohl Sicherheit als auch Kompatibilität.
Apple hat eine bedeutende Neuerung für die App-Stores umgesetzt: Ab sofort werden sogenannte "Universal Purchases" unterstützt, die es Entwicklern ermöglichen, die macOS- und die iOS-Version einer App als Bundle auszuliefern. Der Vorteil für Anwender: Sie brauchen eine App nur noch einmal kaufen oder mieten und können sie anschließend sowohl unter macOS als auch unter iOS nutzen - es ist nicht mehr erforderlich, eine App auf beiden Plattformen separat zu erwerben oder zu mieten.
Apple hat heute die Verfügbarkeit von watchOS 6.2 bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um ein größeres Update für die Apple Watch (ab Series 1), das eine wichtige Funktion ergänzt: Unterstützung für In-App-Käufe.
Apple hat heute das vierte große Update für das aktuelle Betriebssystem macOS Catalina in der Finalversion zum Download bereitgestellt. macOS 10.15.4 (Build 19E266) wartet mit einer Vielzahl an Verbesserungen, Fehlerkorrekturen und Optimierungen auf, darunter die iCloud-Drive-Ordnerfreigabe, Import von Chrome-Passwörtern in den iCloud-Schlüsselbund, Anpassungen für Mac Pro und Pro Display XDR und eine Erweiterung der Bedienungshilfen, um den Mauszeiger mit Kopfbewegungen steuern zu können.
Apple hat heute das finale iOS 13.4 (Build 17E255) veröffentlicht. Das iPhone-Betriebssystemupdate ergänzt die Funktion iCloud-Drive-Ordnerfreigabe, bietet eine überarbeitete Symbolleiste im Mail-Client und wartet mit zahlreichen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen, Behebung von Sicherheitslücken sowie Optimierungen für Stabilität, Zuverlässigkeit und Leistung auf.
Apple verspricht für die neue, in der letzten Woche angekündigte MacBook-Air-Generation eine deutlich höhere Rechenleistung gegenüber der 2019er Baureihe. Erste Benchmarks bestätigen dies nun. Demnach ist der Vierkern-Core-i5-Prozessor des 2020er MacBook Air (der für lediglich 50 Euro Aufpreis zu haben ist) in Multi-Core-Berechnungen mehr als 60 Prozent schneller als das Vorgängermodell (mit Zweikern-Core-i5-CPU).
Auf bestimmten Macs können bei der Nutzung von Windows 10 mittels der Boot-Camp-Software Darstellungsprobleme auftreten. Darauf weist Apple in einem am Wochenende veröffentlichten Support-Dokument hin. Es gibt verschiedene Lösungsansätze.
Vor einem Jahr haben die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken bekannt gegeben, Apple Pay unterstützen zu wollen. Nachdem die für Ende 2019 geplante Einführung verschoben werden musste, äußerte sich der Bundesverband der Genossenschaftsbanken nun erneut zu dem Thema.
Apple hat die zu Wochenbeginn veröffentlichte FAQ zu den temporären Store-Schließungen jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar gemacht. Darin beantwortet das Unternehmen häufig gestellte Fragen zur aktuellen Situation. Wie berichtet, sind weltweit fast alle Apple-Ladengeschäfte, einzige Ausnahme ist China, auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Apple hat heute größeres Updates für die Textverarbeitung Pages, die Tabellenkalkulation Numbers und das Präsentationsprogramms Keynote angekündigt. Die drei iWork-Anwendungen, die zur Serienausstattung eines jeden Macs gehören, werden voraussichtlich in der kommenden Woche mit Aktualisierungen versorgt.
Ein wesentliches Merkmal des neuen Mac Pro ist die optionale Afterburner-Karte. Sie beschleunigt die Dekodierung und die Wiedergabe von ProRes- und ProRes-RAW-Dateien erheblich und richtet sich an die professionelle Filmproduktion. Bislang gab es die Karte nur als Built-to-Order-Option bei der Bestellung eines Mac Pro, ab sofort kann sie auch nachträglich erworben werden.
Apple hat heute die 2020er MacBook-Air-Generation vorgestellt. Es gibt mehrere bedeutende Neuerungen gegenüber der 2019er Baureihe, allen voran eine um bis zu doppelt so hohe Rechenleistung durch bis zu vier Prozessorkerne, eine um bis zu 80 Prozent schnellere Grafikdarstellung, standardmäßig verdoppelte SSD-Größen (256 statt 128 GB bzw. 512 statt 256 GB) und Integration des neuen Tastaturdesigns (Magic Keyboard) des 16-Zoll-MacBook-Pro. Und: Das Einstiegsmodell gibt es nun bereits ab 1199 Euro (vormals 1249 Euro).
Apple hat heute den Mac mini aktualisiert. Es gibt zwar nur eine Neuerung, doch diese dürfte hochwillkommen sein: Der Hersteller hat die standardmäßigen SSD-Speicherkapazitäten verdoppelt. Das Einsteiger-Modell kommt nun mit 256-GB-SSD (zuvor 128 GB), während die zweite Konfiguration über eine 512-GB-SSD verfügt (vormals 256 GB).
Apple hat heute die nächste Powerbeats-Generation angekündigt. Das neue Modell des drahtlosen In-Ear-Sportkopfhörers ist um 50 Euro günstiger als der Vorgänger Powerbeats3 (149,95 statt 199,95 Euro), ab sofort verfügbar und bietet eine längere Akkulaufzeit (bis zu 15 Stunden, zuvor maximal zwölf). Statt Powerbeats4 heißt die neue Version schlicht Powerbeats.
Apple reagiert mit verschiedenen Maßnahmen auf die Coronavirus-Situation. Wie das Unternehmen am Wochenende mitteilte, werden weltweit fast alle Ladengeschäfte geschlossen - ab sofort und vorerst bis zum 27. März. Ausgenommen ist China, dort sind die Apple-Retail-Stores nach wochenlanger Pause seit kurzem wieder geöffnet, da sich die gesundheitliche Situation in dem bevölkerungsreichsten Land der Erde verbessert haben soll. Erst am Freitag gab Apple bekannt, dass die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC 2020 zwar stattfindet, jedoch zu einem Online-Event umfunktioniert wird.
Apple hat heute Klarheit bezüglich der diesjährigen Entwicklerkonferenz geschaffen: Wie das Unternehmen mitteilte, findet die Worldwide Developers Conference 2020 (WWDC) im Juni statt, allerdings nur online. "Die aktuelle gesundheitliche Lage hat es erforderlich gemacht, dass wir 2020 ein neues Format für die WWDC entwickeln, das ein vollständiges Programm mit einer Online-Keynote und Sessions umfasst, das eine großartige Lernerfahrung für unsere gesamte Entwickler-Community auf der ganzen Welt bietet", begründet Apple-Marketingchef Phil Schiller die Entscheidung.
Im Sommer 2019 veröffentlichte Microsoft eine Mac-Version der Aufgabenverwaltung To Do. To Do ist der direkte Nachfolger der von Microsoft aufgekauften Aufgabenverwaltung Wunderlist. Nun informiert Microsoft über die nahende Abschaltung von Wunderlist. Demnach ist Anfang Mai Schluss.
Apple hat aufgrund der Coronavirus-Situation die Reinigungsempfehlungen für das iPhone und andere Produkte aktualisiert. Bislang riet der Hersteller davon ab, Reinigungsmittel einzusetzen. "Ihr iPhone ist mit einer fingerabdruckresistenten, oleophoben (ölabweisenden) Beschichtung versehen. Reinigungsprodukte und abrasive Materialien reduzieren die Beschichtung und können Ihr iPhone zerkratzen", hieß es dazu. Nun gestattet Apple offiziell den Einsatz von bestimmten Desinfektionsmitteln und -tüchern.
Apple hat ein Reparaturprogramm für die dritte Generation des iPad Air ins Leben gerufen. Demnach kann es bei einer "begrenzten Anzahl" der Geräte zu Displayproblemen kommen. Dabei zeigt der Bildschirm des Media-Tablets keine Inhalte an. "Bevor sich der Bildschirm leert, kann es zu einem kurzen Flackern oder Aufleuchten kommen", teilte Apple mit.
Der Entwickler Marco Binder hat iWannaSleep in der vollständig überarbeiteten Version 2.0 veröffentlicht - 16 Jahre nach der Markteinführung des Programms. iWannaSleep ist ein Timer, um den Mac nach bestimmten Parametern automatisch in den Ruhezustand zu versetzen oder auszuschalten, beispielsweise nachdem ein Album komplett abgespielt oder eine Datensicherung beendet wurde. Es lässt sich aber auch die Aktivierung des Ruhezustands verhindern.
Lemke Software hat der beliebten Bildbearbeitung GraphicConverter ein Update spendiert - aktuell ist nun die Version 11.1.3. Das Update bietet mehrere Verbesserungen für die Unterstützung von Datei-, Bild- und Metadatenformaten. Beispielsweise ist nun der native 64-Bit-PCD-Import ohne Verwendung eine Hilfsanwendung möglich.