Nachrichten-Archiv


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Apple wächst in der Schweiz

24. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Apple ist im vergangenen Jahr in der Schweiz unter allen Computerherstellern am stärksten gewachsen. Wie Inside-IT unter Berufung auf Zahlenmaterial von IDC berichtet, habe der Mac-Hersteller 2007 einen Marktanteil von zehn Prozent auf Basis der verkauften Stückzahlen erreicht. Dies bedeutet Platz vier in der Rangliste der erfolgreichsten Unternehmen. Rang eins belegt HP mit 31,1 Prozent, gefolgt von Dell mit 14 Prozent und Acer mit 13 Prozent. Fast jeder dritte Computer, der letztes Jahr in der Schweiz verkauft wurde, sei von HP gefertigt werden, so IDC. Der gesamte Schweizer Markt wuchs nach Angaben der Marktfoscher um 12,5 Prozent.

Analysten bewerten Apple-Situation

24. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Die Reaktionen der Finanzexperten auf die neuesten Quartalszahlen Apples sind unterschiedlich ausgefallen. Die Investmentbank Needham & Co. stufte die Apple-Aktie mit der Begründung, dass in den nächsten Jahren vermutlich immer mehr Kunden von der Windows-Plattform auf den Mac wechseln werden, von "buy" auf "strong buy" herauf. Daher werde Apple voraussichtlich auch weiterhin deutlich stärker wachsen als der gesamte Computermarkt. Needham & Co. sieht ein AAPL-Kursziel von 235 Dollar. Nicht ganz so rosig beurteilt der Analyst Shebly Seyrafi von Caris & Company die Lage – er stufte Apple von "buy" auf "above average" herab und kürzte das Kursziel von 225 auf 165 Dollar.

DiskWarrior 4.1 mit "Leopard" kompatibel

24. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

AlSoft hat die Verfügbarkeit von DiskWarrior 4.1 bekannt gegeben. Das neueste Release des Datenrettungs- und Festplattenreparaturprogramms wurde um Unterstützung für Mac OS X 10.5.x ergänzt und verbessert die Routinen zur Behebung von Festplattenproblemen. So ist DiskWarrior 4.1 in der Lage, beschädigte Directory Hard Links, wie sie von Time Machine verwendet werden, zu reparieren. Für Käufer von DiskWarrior 4.0 soll in Kürze ein kostenfreies Update veröffentlicht werden, das die Anwendung aktualisiert und die Erstellung einer bootfähigen, mit "Leopard" kompatiblen CD ermöglicht. Eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen DiskWarrior 4.1 schlägt mit 99,95 Dollar zu Buche.

Ticker: MacBook Air-Infos; Mac Pro-Benchmarks

24. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat die Entwicklerdokumentation zum MacBook Air ins Netz gestellt - auch dort ist von einem "high-powered" USB 2.0-Port die Rede (siehe heutige Meldung zum Thema). +++ Apple hat das Angebot an TV-Serien im britischen iTunes Store ausgebaut - dort sind nun auch Serien wie Babylon 5, Friends, West Wing oder The Flintstones zu haben. Neuesten Gerüchten zufolge soll es TV-Serien bald auch im deutschen iTunes Store geben. +++ Die Macworld hat den neuen Mac Pro ausführlichen Benchmarktests unterzogen - die neue 8-Core-Konfiguration mit 3,0 GHz schlägt die Vorgängergeneration (ebenfalls 8 Kerne á 3,0 GHz) klar. +++ Traffic auf Apple.com gestiegen - im Weihnachtsquartal seien die Besucherzahlen auf Apples Web-Angebot um 18 Prozent gestiegen, so die Marktforscher von Nielsen Online.

Quick Look-Preview für InDesign und Illustrator

24. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Code Line Communications hat ein kostenpflichtiges Plug-in für die Funktion Quick Look in Apples aktuellem Betriebssystem "Leopard" vorgestellt. SneakPeek Pro zeigt den Inhalt von Illustrator-, InDesign- und EPS-Dateien im Quick Look-Fenster des Finders sowie in Öffnen/Sichern-Dialogen an. Außerdem gibt die Erweiterung einen Überblick über die im Dokument verwendeten Schriften und Farben. SneakPeek Pro kostet im Rahmen der Einführungsphase 14,95 Dollar, eine für 15 Tage ohne Einschränkungen lauffähige Demoversion (462 KB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich.

Apple-Aktionärsversammlung im März

24. Jan. 2008 13:30 Uhr - sw

Apple hat den Termin der diesjährigen Aktionärsversammlung bekannt gegeben. Sie findet am 04. März in der Konzernzentrale in Cupertino statt. Zu den wichtigsten Tagesordnungspunkten gehören die Wiederwahl des Aufsichtsrates und die Bestätigung der Firma KPMG als unabhängigen Buchprüfer. Darüber hinaus stellt sich die Führungsspitze Apples den Fragen der Aktionäre. Bedeutende Ankündigungen nimmt das Unternehmen auf seiner Jahreshauptversammlung in der Regel nicht vor. Im letzten Jahr machte CEO Steve Jobs in der Diskussionsrunde allerdings Andeutungen bezüglich einer Aufwertung des Online-Dienstes .Mac und der Einführung eines Internet-Filmverleihs.

MacBook Air mit leistungsstarkem USB-Port

24. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Die USB-Schnittstelle des MacBook Air liefert offenbar mehr Strom, als dies die offiziellen USB-Spezifikationen vorsehen. Die Modifikation sei erforderlich gewesen, um den optional erhältlichen externen DVD-Brenner ohne Netzteil am MacBook Air betreiben zu können, berichtet das Online-Magazin Electronista. Aus diesem Grund lasse sich das Laufwerk nicht mit anderen Macs benutzen. Normalerweise liefert ein USB-Anschluss eine Leistung von maximal 500 mA, weswegen externe USB-Brenner und –Festplatten in den meisten Fällen auf ein Netzteil angewiesen sind. Derzeit ist nicht bekannt, um welchen Faktor der USB-Port des MacBook Air den Standardwert für die Stromstärke übertrifft. Tests werden zeigen, ob sich externe Festplatten und andere optische Laufwerke ohne Netzteil am MacBook Air nutzen lassen.

Anti-Viren-Software ClamXav aktualisiert

24. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

Der kostenlose Virenscanner ClamXav liegt seit heute in der Version 1.1 vor. Diese basiert auf der aktuellen ClamAV-Engine 0.9.2 zur Erkennung von Schädlingen und bietet eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Growl-Unterstützung, diverse Anpassungen an Mac OS X 10.5.x sowie zahlreiche Bug-Fixes. Mit ClamXav lassen sich E-Mails, Downloads und beliebige Dateien nach Windows-Viren und –Trojanern durchsuchen. Vor allem User, die häufig Dateien mit Freunden und Kollegen, die mit Windows arbeiten, austauschen, sollten ClamXav regelmäßig verwenden, um nicht u. U. verseuchte Dateien weiterzugeben. Für Mac OS X sind nach gegenwärtigem Stand der Dinge keine Viren bekannt bzw. im Umlauf.

CheckUp 1.0 fast fertig

24. Jan. 2008 11:00 Uhr - sw

Das neue Systemdiagnose-Programm CheckUp kommt am 04. Februar in der ersten Finalversion auf den Markt. Dies gab der Hersteller app4mac bekannt. CheckUp kostet 49 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.4. Das Tool erlaubt die Überwachung der CPU-, Netzwerk- und Speicherauslastung, kann Hardwarekomponenten überprüfen und den Anwender benachrichtigen, wenn sich beispielsweise der SMART-Status einer Festplatte ändert oder die Prozessorauslastung einen vorher festgelegten Wert übersteigt. Darüber hinaus kann das Tool Wartungsskripts starten, Systemcaches löschen und entfernte Macs via Netzwerk überwachen. Eine Betaversion steht zum Download (12,2 MB, englisch, Universal Binary) bereit.

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