Nachrichten-Archiv


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Parallels Server: Betatest gestartet

07. Jan. 2008 20:30 Uhr - sw

Auf der WWDC 2007 in San Francisco kündigte Parallels eine Server-Variante seiner gleichnamigen Virtualisierungssoftware an. Nun hat das Unternehmen die Testphase für das Produkt eingeläutet. Parallels Server befindet sich seit wenigen Tagen für Mac OS X, Linux und Windows im nicht-öffentlichen Betatest. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen öffentliche Preview-Versionen bereitgestellt werden. Die Mac-Version zielt insbesondere auf den Xserve oder Mac Pro ab. Firmen könnten damit auch ihren Serverpark auf Mac OS X umstellen, aber gleichzeitig wichtige, nur für Linux oder Windows erhältliche Serversoftware weiterhin betreiben.

iTornado erleichtert Umstieg auf den Mac

07. Jan. 2008 19:00 Uhr - sw

Auf Windows-User, die den Wechsel auf den Mac planen und ihre Daten unkompliziert übertragen wollen, zielt iTornado ab. Kernstück der neuen, von Data Drive Thru entwickelten Lösung ist eine Hardware, die per USB-Schnittstelle eine direkte Verbindung zwischen beiden Computern herstellt und automatisch benötigte Treiber und eine Software für den Datentransfer lädt. Per Drag & Drop sollen sich die gewünschten Dateien und Verzeichnisse transferieren lassen. Die maximale Datenübertragungsrate gibt der Hersteller mit 25 MB pro Sekunde an. iTornado soll im März zum Preis von 79,95 Dollar in den Handel kommen. Ein Tool zum sicheren Überschreiben der Festplatte des Windows-Systems nach den Standards des US-Vertedigungsministeriums ist inbegriffen.

Ticker: Tipps zu Quick Look; Final Cut Express 4-Test

07. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Neuer "Get a Mac"-Werbespot - pünktlich zum Beginn der NFL-Playoffs wird seit dem Wochenende der Clip "Referee" im US-Fernsehen gezeigt. Ein Schiedsrichter bewertet darin die Leistung von Mac und Windows. Das Duell gewinnt - natürlich - der Mac. +++ TUAW gibt zehn Tipps zu Quick Look. +++ Die Macworld hat Final Cut Express 4.0 getestet und mit vier von fünf möglichen Punkten bewertet. Das Online-Magazin lobt u. a. die AVCHD-Unterstützung, den großen Funktionsumfang und die Open Format-Timeline. Negativ bewertet wird, dass Soundtrack nicht mehr im Lieferumfang enthalten und die Zahl der LiveType-Effekte gering ist. +++ Filmverleih im iTunes Store? Nun berichtet auch die BusinessWeek über eine angeblich baldige Ankündigung eines Internet-Filmverleihs durch Apple. Fast alle großen Hollywood-Studios seien mit an Bord, schreibt die Zeitung.

Apple erweitert Aufsichtsrat

07. Jan. 2008 15:30 Uhr - sw

Apple hat heute eine Erweiterung seines Aufsichtsrats bekannt gegeben. Mit sofortiger Wirkung wurde Andrea Jung, Chefin der Kosmetikfirma Avon Products, in den Aufsichtsrat des Mac- und iPhone-Herstellers berufen. Das Apple Board of Directors umfasst nun acht Mitglieder, darunter Steve Jobs, der frühere US-Vizepräsident Al Gore, der Google-CEO Eric Schmid und Arthur D. Levinson, CEO und Chairman von Genentech.

DVD-Nachfolgekrieg entschieden?

07. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Im Kampf der Formate Blu-ray und HD DVD um die Nachfolge des DVD-Standards ist es möglicherweise zu einer entscheidenden Wendung gekommen. Das Hollywood-Studio Warner Bros. gab überraschend bekannt, die Unterstützung für die HD DVD einzustellen und sich künftig ausschließlich auf Blu-ray zu konzentrieren. Es handele sich dabei um eine langfristig angelegte, strategische Entscheidung, sagte Warner-Chef Barry Meyer. Der Formatkrieg verhindere eine schnelle Verbreitung von HD-Content, auch im Sinne der Konsumenten habe man sich daher für eine Seite – Blu-ray – entschieden.

Goldman Sachs erwartet höheren Apple-Gewinn

07. Jan. 2008 14:30 Uhr - sw

Goldman Sachs hat die Gewinnprognose für das abgelaufene Apple-Quartal erhöht. Die Investmentbank erwartet nun einen Nettoprofit von 1,60 Dollar je Aktie – die vormalige Schätzung lag bei 1,51 Dollar. Laut Goldman Sachs hätten sich besonders Macs und iPods im Jahresendgeschäft hervorragend verkauft. Der Goldman Sachs-Analyst David Bailey geht davon aus, dass Apple auf der Macworld Expo in San Francisco zahlreiche Ankündigungen vornehmen wird. Die Schwerpunkte sieht er bei neuen Notebooks, neuer Software und zusätzlichem Content für iPod, iPhone und Apple TV.

Sony BMG setzt auf DRM-freie Musik

07. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Mit Sony BMG hat sich nach einem Bericht der BusinessWeek auch das letzte der vier großen Musiklabels dazu entschlossen, künftig Songs ohne Kopierschutz im Internet zu verkaufen. Ein Teil des Musikkatalogs von Sony BMG solle noch in diesem Quartal als DRM-freie Version auf den Markt kommen, schreibt das Magazin. Die Labels EMI und Universal Music Group sind bereits im vergangenen Jahr in den Vertrieb von ungeschützter Musik eingestiegen, die Warner Music Group gab einen solchen Schritt Ende Dezember bekannt.

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