Nachrichten-Archiv


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Apple veröffentlicht Safari 3.1.1

17. Apr. 2008 00:01 Uhr - sw

Apple hat am späten Mittwochabend die Version 3.1.1 des Web-Browers Safari herausgebracht. Das Update "verbessert die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Programms", teilte der Computerkonzern mit. Wie aus der Dokumentation hervorgeht, sind in Safari 3.1.1 vier Sicherheitslücken geschlossen worden, zwei davon betreffen Mac OS X. Eine Schwachstelle wurde Ende März auf einem Hackerwettbewerb während der Sicherheitskonferenz CanSecWest dazu ausgenutzt, um die Kontrolle über ein MacBook Air zu übernehmen. Safari 3.1.1 setzt Mac OS X 10.4.11 oder neuer bzw. Windows XP/Vista voraus und steht per Software-Aktualisierung und diesen Link zum Download bereit.

"Die Sims" 100 Millionen Mal verkauft

16. Apr. 2008 20:00 Uhr - sw

Electronic Arts feiert mit der Spielereihe "Die Sims" einen bemerkenswerten Erfolg. Der Hersteller gab heute bekannt, die Marke von 100 Millionen verkauften Exemplaren überschritten zu haben. "Die Sims" ist in über 60 Ländern erhältlich und wurde in 22 Sprachen übersetzt. Der erste Teil der Serie erschien im Jahr 2000. "Die Sims ist einzigartig in der interaktiven Unterhaltung, denn das Spiel zieht weltweit kreative Köpfe jeden Alters und Geschlechts an. Dank der vielfältigen und unendlichen kreativen Möglichkeiten mit offenem Ende übt Die Sims einen besonderen Reiz aus, wie es sonst kein anderes Spiel vermag. Wir möchten den Spielern auf der ganzen Welt für ihre Kreativität, ihren Humor und ihren starken Gemeinschaftssinn danken, ohne die Sims-Serie nie zu dem kulturellen Phänomen aufgestiegen wäre, das es heute ist", so Nancy Smith, bei Electronic Arts für das Sim-Label verantwortlich. Im kommenden Jahr will Electronic Arts "Die Sims 3" auf den Markt bringen.

Apple startet Entwicklerwettbewerb

16. Apr. 2008 18:30 Uhr - sw

Traditionell vergibt Apple auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz Auszeichnungen für herausragende Mac-Software. Nun hat das Unternehmen den Startschuss für die Design Awards 2008 gegeben. Bis zum 12. Mai kann Software für den Entwicklerwettbewerb eingereicht werden. Zur Auswahl stehen Kategorien wie "Best Mac OS X Leopard Application", "Best Mac OS X Leopard User Experience", "Best New Mac OS X Leopard Game" oder "iPhone Developer Showcase". Die Gewinner jeder Kategorie, die auf der WWDC 2008 (09. bis 13. Juni in San Francisco) bekannt gegeben werden, können sich auf attraktive Gewinne freuen. Es gibt u. a. zwei MacBook Pro-Laptops, zwei 30-Zoll-Cinema-Displays, einen 16GB-iPod touch und ein 8GB-iPhone. Eine Übersicht über die Gewinner des letzten Jahres findet sich hier.

CDFinder integriert Quick Look

16. Apr. 2008 18:00 Uhr - sw

Das Katalogisierungsprogramm CDFinder ist heute in der Version 5.1.1 (5,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. "Die neue Version enthält eine ganze Reihe von Korrekturen, aber auch einige echte Hingucker, etwa die Integration von Apples QuickLook (in Leopard) direkt in CDFinder, oder aber die stark verbesserte Katalogisierung von IPTC, GPS, und auch AIFF-Metadaten", teilte der Entwickler Norbert M. Doerner mit. Aber auch die Funktionalität zum Aufspüren von Fotos anhand von GPS-Koordinaten sei verbessert werden. Die ab Mac OS X 10.4 lauffähige Software kostet 29 Euro – das Update von einer früheren Version ist kostenlos. Der CDFinder katalogisiert die Inhalte beliebiger Laufwerke inklusive Metadaten in einer Datenbank.

Google Earth 4.3 simuliert Sonnenstand

16. Apr. 2008 16:30 Uhr - sw

Google Earth ist seit heute in der Version 4.3 (33,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) verfügbar. Eine der Neuerungen ist die Simulation des Sonnenstandes, um eine Region zu unterschiedlichen Tageszeiten betrachten zu können. Fotorealistische 3D-Modelle von Sehenswürdigkeiten sind nun von mehr als 40 Städten – darunter Berlin, Hamburg, München und Wiesbaden – vorhanden. Zudem soll die Darstellung der 3D-Grafiken deutlich schneller erfolgen, verspricht Google. Der Flugsimulator ist nun standardmäßig aktiviert, weitere Verbesserungen betreffen die Benutzeroberfläche und die Atmosphärendarstellung, die realistischer sein soll.

iPhone: O2 bestätigt Preissenkung

16. Apr. 2008 16:00 Uhr - sw

Der Mobilfunkbetreiber und Apple-Partner O2 hat heute in Großbritannien den Preis des 8GB-iPhone von 269 auf 169 Pfund (umgerechnet knapp 210 Euro) gesenkt. Damit bestätigte sich ein gestern vom Online-Magazin Mobile Today veröffentlichter Bericht. Der neue Preis gilt laut O2 unabhängig vom gewählten Tarif bis zum 01. Juni. Das 16GB-iPhone bleibt davon unberührt, es kostet weiterhin 329 Pfund. O2 folgt damit dem Beispiel von T-Mobile. Die Telekom-Tochter verbilligte vor zwei Wochen das 8GB-iPhone auf bis zu 99 Euro (je nach Tarif), ließ jedoch das 16GB-iPhone außen vor. Marktbeobachter werten die Sonderaktionen als Indiz für die Einführung eines UMTS-fähigen iPhone-Modells im Juni.

Neue iMacs/Mac minis nächste Woche?

16. Apr. 2008 15:30 Uhr - sw

Die Einführung verbesserter iMacs und Mac minis steht offenbar unmittelbar bevor. Nach MacGadget-Informationen könnten die neuen Modelle schon kommende Woche angekündigt werden. Über die Auffrischung beider Desktop-Baureihen wird seit Anfang März spekuliert. Unter Experten gilt es als sicher, dass iMac und Mac mini mit dem neuesten Core 2 Duo-Prozessor ("Penryn"-Kern) ausgerüstet werden und der Mac mini zudem auf die "Santa Rosa"-Mobilplattform (schnellerer Grafikchip und Systembus) umgestellt wird. Ein Indiz für diese Gerüchte: Die Verfügbarkeit des iMac hat sich weltweit in den letzten Wochen deutlich verschlechtert. Die Austrocknung von Lagerbeständen vor einer Produkteinführung ist gängige Praxis bei Apple. Angesichts des starken Euro-Kurses ist mit einer wechselkursbedingten Preisreduzierung bei iMac und Mac mini zu rechnen, wie dies bereits zuletzt bei MacBook und MacBook Pro der Fall war.

Flugsimulator X-Plane in neuer Version (Update)

16. Apr. 2008 15:00 Uhr - sw

Laminar Research hat heute die Verfügbarkeit von X-Plane 9.0 bekannt gegeben. Der Flugsimulator kostet 79 Dollar und setzt mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten G5- oder Intel-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, 70 GB Festplattenplatz, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 voraus. Der Hersteller verspricht für X-Plane 9.0 u. a. umfassende Performance-Optimierungen für Multi-Core-Computer, neue Flugzeuge (u. a. Cessna 172, Piaggo Avanti und ASK-21), zusätzliches bzw. detailreicheres Kartenmaterial, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, verbesserte 3D-Cockpits sowie zusätzliche Instrumente. Eine Demoversion steht zum Download bereit. Nachtrag (16:45 Uhr): Die deutschsprachige Version wird laut Application Systems Heidelberg voraussichtlich im Mai erscheinen und 59,95 Euro (sechs DVDs) kosten. Ein gedrucktes Handbuch gehört zum Lieferumfang. Der Umstieg von einer älteren Version sowie vom Microsoft-Flugsimulator FSX schlägt mit 40 Euro zu Buche (Kaufnachweis erforderlich).

Port Map: LAN-Portfreigabe leicht gemacht

16. Apr. 2008 14:30 Uhr - sw

Die Entwickler von TheCodingMonkeys, bekannt durch den kollaborativen Texteditor SubEthaEdit, haben mit Port Map ein Tool vorgestellt, um schnell und einfach Ports in einem lokalen Netzwerk freizugeben ohne dafür die (manchmal komplizierte) Benutzeroberfläche des Routers bemühen zu müssen. "So kann man zum Beispiel einfach sein Web-Sharing von überall aus dem Internet erreichbar machen, oder sich mit ssh auf dem Mac zuhause einloggen", so die Programmierer. Port Map (804 KB, englisch, Universal Binary) soll mit allen gängigen (W)LAN-Routern kompatibel sein und steht unter einer Open Source-Lizenz.

Lokalisiertes OpenOffice 2.4 ist da

16. Apr. 2008 14:00 Uhr - sw

Vor drei Wochen ist die Bürosoftware OpenOffice 2.4 erschienen, jetzt hat es auch die deutschsprachige Mac-Version auf die Server des Open Source-Projekts geschafft. OpenOffice 2.4 steht für PowerPC- (161 MB, deutsch) und Intel-Macs (159 MB, deutsch) zum Download bereit. OpenOffice 2.4 benötigt die X11-Fensterumgebung (zu finden auf der Mac OS X-DVD), das für Herbst erwartete OpenOffice 3.0 wird native unter Mac OS X laufen. Unter Mac OS X 10.5.x produziert OpenOffice 2.4 beim Start eine Fehlermeldung ("command timed out"), die aber einfach mit "Ok" weggeklickt werden kann und keine Auswirkungen auf den Betrieb hat. Wer die Fehlermeldung beheben will, findet hier eine Anleitung.

Literaturverwaltung Papers auf Deutsch

16. Apr. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Literaturverwaltung Papers liegt seit heute in der Version 1.8 (22,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese wurde um eine deutsch- und französischsprachige Benutzeroberfläche sowie um Plug-ins für die Online-Datenbanken JSTOR und Scopus ergänzt. Neu sind außerdem verbesserte Erkennung von Metadaten beim Import von PDFs sowie Dutzende Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen. Eine Einzelplatzlizenz von Papers 1.8 ist für 29 Euro zu haben. Das Update von der Version 1.x ist kostenfrei.

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