Nachrichten-Archiv


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Firmware-Update für MacBook Pro

21. Apr. 2008 23:00 Uhr - sw

Apple hat am späten Montagabend das MacBook Pro EFI Firmware Update 1.5.1 veröffentlicht. Es enthält Fehlerkorrekturen zur Verbesserung der Systemstabilität, teilte der Hersteller ohne Nennung von Einzelheiten mit. Da das Update nur für bestimmte MacBook Pro-Modelle geeignet ist, sollte der Download über die Software-Aktualisierung erfolgen. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.2 vorausgesetzt. Ebenfalls neu: Die Firmware Restoration CD 1.7 für bestimmte Intel-basierte Macs. Die Software dient zur Erstellung einer CD, mit der die Firmware Intel-basierter Macs zurückgesetzt werden kann, falls die Installation einer neuen Firmwareversion fehlschlägt bzw. unterbrochen wurde und der Mac nicht mehr startet.

Ticker: Kritik an Windows; MacBook Air vs. Pro

21. Apr. 2008 21:00 Uhr - sw

Update für Now Up-to-Date & Contact - die Version 5.3.2 der Termin- und Kontaktmanagementsoftware bietet verbesserte Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x und weitere Bug-Fixes. +++ Software-Entwicklung für Windows sei ein Alptraum, meint der ArsTechnica-Autor Peter Bright. Grund seien die vielen Altlasten, die Windows mit sich herumschleppe. Mac OS X sei hier weit voraus. +++ Barefeats hat einen Leistungsvergleich zwischen MacBook Air und MacBook Pro durchgeführt. Ergebnis: Das MacBook Air kann in puncto Performance bei weitem nicht mit dem MacBook Pro mithalten.

Path Finder 4.8.4 veröffentlicht

21. Apr. 2008 20:00 Uhr - sw

Die Finder-Alternative Path Finder ist heute in der Version 4.8.4 (21,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Neu sind Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit "Leopard", ein Vollbildmodus für Quick Look, Quick Look-Anbindung im Suchfenster sowie weitere kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Der ab Mac OS X 10.4 lauffähige Dateibrowser bietet u. a. eine eigenständige Suchfunktion, Tabs, Verzeichnisfilter, StuffIt-Integration, Ordner-spezifische Einstellungen, Unterstützung für Plug-ins, eine Voransicht für viele Dateitypen, Bookmarks und einfaches Auswählen mehrerer Dateien anhand verschiedener Kriterien. Eine Einzelplatzlizenz kostet 34,95 Dollar (Update von Version 4.x kostenfrei).

Apple in Top Ten der wertvollsten Marken

21. Apr. 2008 19:00 Uhr - sw

Google ist die wertvollste Marke der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Millward Brown. Bereits im Vorjahr ergatterte Google den ersten Platz im BrandZ-Ranking von Millward Brown, im Jahr 2006 hatte diese Position noch Microsoft inne. Den Marktwert von Google schätzt Millward Brown auf 86 Milliarden Dollar, ein Plus von 30% gegenüber dem Vorjahr. Apple schaffte es erstmals in die Top Ten und landete auf Rang sieben mit einem Markwert von 55,2 Milliarden Dollar (plus 123 Prozent). Weitere Platzierungen: General Electric (Rang 2; 71,4 Milliarden Dollar), Microsoft (Rang 3; 70,9 Milliarden Dollar) und Coca-Cola (Rang 4; 58,21 Milliarden Dollar). In die Erhebung sind Faktoren wie Finanzdaten, Bekanntheit des Unternehmens und Wachstumspotenzial eingeflossen.

Kostenlose Alternativen zu MacHeist

21. Apr. 2008 17:00 Uhr - sw

Zwölf Softwaretitel zum Sonderpreis von 49 Dollar – dieses Bundle wird seit vergangener Woche von MacHeist intensiv beworben. Dass es auch kostenlos geht, zeigt Lifehacker. Die Web-Site präsentiert zu fast jedem Programm des MacHeist-Bundles eine kostenfreie Alternative. Aurora 3.0 (Wecker mit iTunes-Anbindung) statt Awaken, You Control: Tunes (Menüsteuerung für iTunes) statt CoverSutra, Jumpcut (Clipboard-Manager) statt iClip, Quicksilver (Programm- und Dokumentenstarter) statt Overflow, KeePassX (verschlüsselte Datenbank für vertrauliche Daten) statt Wallet und OnyX (Systempflege) statt XSlimmer – um nur einige Beispiele zu nennen. Wer an weiterer kostenfreier Mac-Software interessiert ist, dem empfehlen wir einen Blick in die Rubrik "Open Source" hier auf MacGadget.

Plug-ins für Aperture 2.1

21. Apr. 2008 15:30 Uhr - sw

Nur kurze Zeit nach der Vorstellung von Aperture 2.0 rüstete Apple die neue Fotosoftware auf vielfachen Anwenderwunsch mit einer Schnittstelle für Plug-ins nach. Inzwischen liegen zahlreiche Erweiterungen in angepasster Form für Aperture 2.1 vor. Light! 3.5 (Preis: 50 Dollar) peppt beispielsweise Fotos mit realitätsnahen Licht- und Schatteneffekten auf, während Ozone 2.5 (50 Dollar) umfassende Möglichkeiten für die Farbmanipulation zur Verfügung stellt. Das reichhaltige Arsenal an Effekten der Tiffen Dfx Digital Filter Suite 1.0 (299,95 Dollar) dürfte auch den anspruchsvollsten Profi zufriedenstellen. Ebenfalls neu für Aperture 2.1 ist Power Stroke 1.0 (120 Dollar), dass das Apple-Programm um ein Stroke-basiertes Interface für die Bildbearbeitung ergänzt. Alle vier Plug-ins gibt es als Demoversion über die genannten Links.

Fritz!Box: Fax-Anbindung für den Mac

21. Apr. 2008 14:30 Uhr - sw

Das neue Tool Fritz.mac ermöglicht es, eine Fritz!Box von AVM als Fax-Drucker unter Mac OS X 10.4 oder neuer zu verwenden. Ein Fax lässt sich damit in allen Programmen aus dem Druckdialogfenster via ISDN- oder Analoganschluss verschicken. Ebenfalls in Fritz.mac integriert ist ein Anrufmonitor mit Rückwärtssuche im Adressbuch und im Internet. Fritz.mac kostet 15 Euro, eine Demoversion ist erhältlich. Voraussetzung ist eine Fritz!Box FON oder Fritz!Box FON WLAN mit einer Firmware ab Version XX.03.89 (alle ab Oktober 2005 angebotenen Geräte). Unterstützung für das Faxen via Internet soll zu einem späteren Zeitpunkt integriert werden, so die Meilenstein Software GmbH. Der Hersteller weist darauf hin, dass es beim Faxen von mehrseitigen Dokumenten bzw. bei Dokumenten mit komplexen Grafiken zu fehlerhaften Übertragungen kommen kann.

Analysten erwarten starke Apple-Zahlen

21. Apr. 2008 13:30 Uhr - sw

Hatte die weltweite Finanzkrise negative Auswirkungen auf Apples Geschäftsgang in den ersten Monaten des neuen Jahres? Diese Frage wird im Vorfeld des nächsten Quartalsberichts, den der Computerkonzern am Mittwochabend nach Börsenschluss in New York vorlegen wird, unter Anlegern und Experten heiß diskutiert. Jüngsten Einschätzungen zufolge hat sich Apple trotz gesunkener Wachstumsprognosen für Europa und der schwächelnden US-Wirtschaft zuletzt blendend geschlagen.

iPhone bald in Italien?

21. Apr. 2008 12:30 Uhr - sw

Spanien, Italien, Schweiz, Japan, Mexiko... die Liste der Länder, in denen Gerüchten zufolge das iPhone in den kommenden Monaten eingeführt werden soll, ist stattlich. Nun heizt die Zeitung La Repubblica die Spekulationen für den italienischen Markt weiter an. Demnach habe sich Apple mit Telecom Italia auf ein Vertriebsmodell verständigt. Das iPhone soll angeblich in den nächsten Wochen als UMTS-Version in Italien auf den Markt kommen. Allerdings sei das iPhone nicht fest an Telecom Italia gebunden, das Telekommunikationsunternehmen erhalte lediglich für einige Zeit das exklusive Vertriebsrecht, schreibt La Repubblica. Später sollen auch andere Carrier das Apple-Smartphone verkaufen dürfen. Weiter: Angeblich erhält Apple keine Umsatzbeteiligung, dafür könnte möglicherweise der Verkaufspreis des iPhones steigen.

Neue Auftragsbearbeitung: MonKey Faktura

21. Apr. 2008 11:30 Uhr - sw

Die ProSaldo GmbH hat die Verfügbarkeit von MonKey Bilanz 2008 bekannt gegeben. Die neueste Version der Buchhaltungssoftware berücksichtigt die geänderte Steuergesetzgebung. In der Anlagenverwaltung ist
beispielsweise ein Sammelposten hinzugekommen, der seit Anfang des Jahres für die Abschreibung von Wirtschaftsgütern mit einem Wert zwischen 150 und 1000 Euro erforderlich ist. Weitere Neuerungen sind die zusammenfassende Meldung für den EU-Warenverkehr, Fremdwährungskonten sowie aktuelle Versionen des EÜR-Formulars für Elster. Mit MonKey Faktura 2008 präsentierte der Hersteller eine neue Auftragsbearbeitung.

Cyberduck mit Quick Look-Anbindung

21. Apr. 2008 11:00 Uhr - sw

Der FTP-Client Cyberduck 3.0 liegt ab sofort in einer zweiten Betaversion (10,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Wichtigste Neuerung: Quick Look-Unterstützung unter "Leopard" zur Vorschau von auf FTP-Servern befindlichen Dateien. Ferner sind einige kleinere Änderungen vorgenommen worden. Cyberduck 3.0, das sich seit Anfang April im öffentlichen Betatest befindet, wurde um die Möglichkeit ergänzt, Verbindungen zu WebDAV-Servern und Amazons Online-Speicher-Dienst S3 herzustellen. Weitere Neuheiten sind das Zuweisen eines einzelnen Dateityps zu einem bestimmten Texteditor und verbesserte Unterstützung für Keychain und DistributedFTPD. Das Open Source-Programm läuft ab Mac OS X 10.3.9.

Xupport 3.4.3 erschienen

21. Apr. 2008 10:30 Uhr - sw

Application hat das Systemutility Xupport am Wochenende in der Version 3.4.3 (3,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Der Hersteller verspricht erweiterte Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 "Leopard" sowie etliche kleinere Verbesserungen. Außerdem wurde das Programm um eine französische Übersetzung ergänzt. Xupport 3.4.3 kostet 19,90 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. Das Update von der Version 3.x ist kostenlos. Die Software stellt Funktionen für Systempflege und -optimierung, zum Erstellen startfähiger Sicherheitskopien, zur Konfiguration komplexer Firewalls und zum Zugriff auf versteckte Systemeinstellungen für Finder, Dock, Safari, zur Verfügung.

Mac OS X 10.5.3 legt an Umfang zu

21. Apr. 2008 10:00 Uhr - sw

Vor einem Monat hat Apple eine erste Vorabversion von Mac OS X 10.5.3 an die Entwickler verteilt. Seitdem ist die Zahl der dokumentierten Änderungen stark angewachsen – von anfangs 80 auf inzwischen über 175 im aktuellen, am Wochenende erschienenen Build 9D22. Die jüngst eingepflegten Bug-Fixes betreffen u. a. WLAN-Verbindungen, CD/DVD-Sharing und Spaces. Wie aus Entwicklerkreisen zu hören ist, wurden zudem Grafik- und Text-Darstellungsprobleme auf den neuen MacBook/MacBook Pro-Systemen (MacGadget berichtete) behoben. Mac OS X 10.5.3 soll Anfang oder Mitte Mai erscheinen. Apple arbeitet außerdem an Mac OS X Server 10.5.3 (aktueller Entwicklerbuild: 9D21a), das neben allen Änderungen von Mac OS X 10.5.3 mehr als drei Dutzend Server-spezifische Fehlerkorrekturen mitbringt.

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