Nachrichten-Archiv


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Steve Jobs: Mögliche Nachfolger beleuchtet

25. Juni 2008 20:00 Uhr - sw

Der Erfolg Apples in den letzten zehn Jahren ist untrennbar mit Steve Jobs verknüpft. Der 53-Jährige führte Apple von einer tiefen Krise hin zu einem florierenden Konzern, der in der Computer- und Medienindustrie durch ständige Innovation Maßstäbe setzt und dessen Position kontinuierlich stärker wird. Doch irgendwann wird auch die Ära Jobs ein Ende haben, was Analysten schon jetzt mit der Frage beschäftigt, wer ihm nachfolgen könnte. Das Magazin Fortune hat einen Blick auf die Führungsmannschaft Apples geworfen und nimmt die potentiellen Jobs-Nachfolger unter die Lupe.

KeyStrokes 4.1 läuft native auf Intel-Macs

25. Juni 2008 16:30 Uhr - sw

KeyStrokes wurde für Menschen entwickelt, die nicht in der Lage sind, eine Tastatur zu bedienen. Das Programm blendet auf dem Bildschirm eine virtuelle Tastatur ein, deren Tasten per Maus, Trackball oder Grafiktablett angeklickt werden können. KeyStrokes ist mit einer Textvorhersage in mehreren Sprachen (inklusive Lernfunktion) ausgestattet, die es erlaubt, Wörter per Klick zu komplettieren. Neu in dem heute erschienenen KeyStrokes 4.1 sind Anpassung an Intel-basierte Macs (Universal Binary), erweiterte Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x und eine neue Version des Tools LayoutKitchen, das die Gestaltung eigener virtueller Tastaturen ermöglicht. Diese können auch Programmstarter und andere Funktionen enthalten. KeyStrokes läuft ab Mac OS X 10.4, liegt in mehreren Sprachen vor und kostet 249 Dollar (Update von KeyStrokes 4.0: kostenfrei).

Greenpeace-Report: Apple weiter im Mittelfeld

25. Juni 2008 15:00 Uhr - sw

Seit zwei Jahren bewertet Greenpeace die Umweltschutzbemühungen großer Elektronikhersteller. Nun hat Greenpeace die neueste Ausgabe des Berichts "Guide to Greener Electronics" vorgelegt, in dem die Bewertungskriterien geändert wurden. Die Umweltschutzorganisation achtet nun stärker auf E-Waste (Elektronikschrott), giftige Chemikalien und die Entstehung von Treibhausgasen. Aufgrund der geänderten Kriterien erzielten alle überprüften Unternehmen gegenüber dem letzten Bericht weniger Punkte. Apple kam auf 4,1 von 10,0 Punkten und verschlechterte sich von Rang neun auf Rang elf.

UMTS-iPhone günstiger in der Produktion?

25. Juni 2008 14:00 Uhr - sw

Obwohl Apple die Hardwarefähigkeiten des iPhones verbessert hat (Stichwort UMTS und GPS), ist es dem Unternehmen offenbar gelungen, die Produktionskosten zu reduzieren. Dies geht aus einer vorläufigen Untersuchung der Marktforschungsfirma iSuppli hervor, die die Material- und Herstellungskosten des neuen Smartphones geschätzt hat. Diese betragen demnach für das 8GB-Modell 173 Dollar – 53 Dollar weniger als beim iPhone der ersten Generation.

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