Nachrichten-Archiv


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Mac OS X 10.6 heißt "Snow Leopard"

05. Juni 2008 00:30 Uhr - sw

Das nächste Release von Mac OS X nimmt immer deutlichere Konturen an. Nach übereinstimmenden Berichten von Ars Technica und Daring Fireball soll Mac OS X 10.6 den Codenamen "Snow Leopard" tragen. Beide Online-Magazine berufen sich auf Entwicklerkreise. Bedeutende funktionelle Neuerungen soll Mac OS X 10.6 nicht mitbringen, der Schwerpunkt der Entwicklung liege auf umfassenden Geschwindigkeits-, Stabilitäts- und Sicherheitsoptimierungen.

Call of Duty 4 verspätet sich

04. Juni 2008 12:30 Uhr - sw

Die Mac-Version von Call of Duty 4 kommt erst im dritten Quartal in den Handel. Man habe sich dazu entschlossen, mehr Zeit in die Entwicklung zu stecken, um ein bestmögliches Spielerlebnis am Mac zu garantieren, erklärte der für die Portierung zuständige Spielepublisher Aspyr Media. Offenbar will sich das Unternehmen speziell der Performance-Optimierung und der Fehlerkorrektur widmen. Ursprünglich sollte der Egoshooter bereits letzten Monat erscheinen. Von Call of Duty 4 ist auch eine deutschsprachige Ausführung (keine Jugendfreigabe) geplant, sie soll 55 Euro kosten. Call of Duty 4 spielt im Gegensatz zu Call of Duty 1-3 in einer fiktiven Neuzeit und soll sich durch hoch auflösende Grafiken, 5.1-Surround-Sound und einen fortgeschrittenen Multiplayermodus mit Ranking-System auszeichnen.

Gerüchte über Mac OS X 10.6

04. Juni 2008 12:00 Uhr - sw

Wird Apple auf der am Montag beginnenden WWDC in San Francisco eine erste frühe Version von Mac OS X 10.6 präsentieren? Darüber spekuliert TUAW. Mac OS X 10.6 werde angeblich keine bedeutenden Neuerungen enthalten, stattdessen werde sich Apple auf die Bereiche Stabilität und Sicherheit konzentrieren, will das Weblog in Erfahrung gebracht haben. Mac OS X 10.6 soll ausschließlich auf Intel-Macs laufen und könnte bereits im Dezember 2008 fertig gestellt und Anfang 2009 ausgeliefert werden. Mac OS X 10.6 wäre damit die erste Version des Unix-basierten Betriebssystems, das keine Unterstützung für PowerPC-Prozessoren bietet.

Softbank verkauft iPhone in Japan

04. Juni 2008 11:30 Uhr - sw

Nun steht auch in Japan ein (erster) Mobilfunkanbieter für das iPhone fest. Das Telekommunikationsunternehmen Softbank gab heute bekannt, mit Apple einen Vertrag über den Vertrieb des Mac OS X-basierten Smartphones in Japan geschlossen zu haben. Die Markteinführung sei für dieses Jahr geplant, weitere Angaben machte Softbank nicht. Softbank ist der drittgrößte Mobilnetzbetreiber in Japan und besitzt ein UMTS-Netz mit hoher Abdeckung. Als weiterer japanischer iPhone-Partner wird der Marktführer DoCoMo gehandelt. Inzwischen hat Apple in Nord- und Südamerika, in Australien sowie in fast ganz Europa iPhone-Vertriebsrechte vergeben. Viele weiße Flecken auf der "iPhone-Landkarte" gibt es noch in Afrika und Asien.

Performance-Schub für Safari

04. Juni 2008 11:00 Uhr - sw

Apple arbeitet weiter mit Hochdruck daran, den hauseigenen Web-Browser zu beschleunigen. Bereits das Mitte März erschienene Safari 3.1 brachte umfassende JavaScript-Optimierungen mit. Ein komplett neu entwickelter JavaScript-Interpreter mit dem Codenamen "SquirrelFish" verspricht auf diesem Gebiet künftig eine noch bessere Performance. Wie die WebKit-Entwickler in ihrem Blog mitteilen, ist "SquirrelFish" im SunSpider JavaScript-Test 1,6x schneller als WebKit 3.1 aka Safari 3.1. Zudem bestehe Raum für weitere Optimierungen. Der neue JavaScript-Interpreter, der unter Mac OS X auch Firefox 3.0 und aktuelle Opera-Builds klar hinter sich lässt, dürfte innerhalb der nächsten Monate Einzug in Safari halten.

Der Safe im Mac

04. Juni 2008 09:00 Uhr - Gast ( )

Mit RiftVault präsentiert EdgeRift eine Art Safe für den Mac. RiftVault ist vergleichbar mit dem systeminternen Keychain von Apple. Doch sichert die grafisch sehr ansprechende Anwendung weit mehr als nur Notizen und Passwörter. RiftVault bietet u. a. Vorlagen zur Speicherung von Bankdaten oder Informationen zu Kreditkarten und Versicherungen. In der finalen Version sollen zudem Dokumente per Drag & Drop in dem Programm verschlüsselt und gespeichert werden. Die Daten lassen sich in verschiedene Gruppen, wie privat und geschäftlich, einteilen und filtern.

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