Nachrichten-Archiv


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Updates für Mac OS X 10.4.11

01. Juli 2008 00:30 Uhr - sw

Apple hat neben Mac OS X 10.5.4 auch zwei Updates für Mac OS X 10.4.11 herausgebracht. Das Security Update 2008-004 (PowerPC und Intel; Downloads für Mac OS X Server 10.4.11: PowerPC und Intel) stopft neun Schwachstellen. Einige davon werden als kritisch eingestuft, sie ermöglichten Angreifern das Einschleusen von Schadcode. Das in Mac OS 10.5.4 enthaltene Safari 3.1.2 gibt es auch für Mac OS X 10.4.11, die neue Version des Browsers "verbessert die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit", so der Hersteller. Über eine in Safari 3.1.2 geschlossene Sicherheitslücke informiert Apple hier.

Ticker: iPhone-Bestellungen; neues Strategiespiel

30. Juni 2008 21:00 Uhr - sw

Bill Gates hat sich aus dem Tagesgeschäft bei Microsoft zurückgezogen - er will sich künftig auf die wohltätige Arbeit mit seiner Stiftung konzentrieren, bleibt dem Softwarekonzern aber als Berater erhalten. +++ iPhone-Bestellungen - Bestandskunden können das UMTS-iPhone ab dem 01.07. bei T-Mobile ordern. Die Auslieferung beginnt am 11.07. +++ Shazam 3.0 ist eine Skriptsammlung für AppleScript-Neulinge - sie hilft Anwendern beim Einstieg in die Skriptsprache. +++ "Europa Universalis: Rome" als Mac-Version - das Strategiespiel soll bereits in dieser Woche ausgeliefert werden. Es spielt in der Zeit des alten Rom und bietet 53 Fraktionen sowie Einzel- und Mehrspielermodus.

Betaversion von FotoMagico 2.5

30. Juni 2008 19:30 Uhr - sw

Boinx Software hat eine Betaversion (28,2 MB, englisch, Universal Binary) von FotoMagico 2.5 veröffentlicht. Neu sind ein Teleprompter zur Anzeige von Präsentationsnotizen auf einem zweiten Bildschirm, direkter YouTube-Export, Anbindung an Photoshop Lightroom, ein Mediabrowser und viele Bug-Fixes. FotoMagico ist eine ab Mac OS X 10.4 lauffähige Anwendung zur Erzeugung von Slideshows mit Bildern, Übergängen und Hintergrundmusik. Das Programm (Preis: ab 49 Euro) bietet einen Assistenten zum einfachen Export für unterschiedliche Einsatzzwecke (iPod, iPhone, Apple TV, QuickTime, Standalone-Player, DVD, Web...) und erlaubt das Präsentieren von Slideshows via iChat Theater.

Apple Store Peking vor Eröffnung

30. Juni 2008 17:00 Uhr - sw

Die ersten Apple Retail Stores in China werden rechtzeitig zu den Olympischen Sommerspielen in Peking (08. bis 24. August) fertig. Wie ShanghaiDaily.com berichtet, soll das erste Apple-Ladengeschäft in der chinesischen Hauptstadt am 19. Juli eröffnet werden (im Stadtteil Sanlitun), ein zweites während den Sommerspielen. Der erstgenannte Store umfasst Gerüchten zufolge knapp 1000 Quadratmeter auf drei Stockwerken. Unterdessen schreiten die Verhandlungen zwischen Apple und China Mobile wegen des iPhone-Vertriebs voran. Die größten Hürden seien aus dem Weg geräumt, da Apple nicht mehr auf eine Umsatzbeteiligung bestehe, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Sprecherin von China Mobile. Die iPhone-Markteinführung in China wird für den weiteren Jahrsverlauf erwartet.

Macs holen in Unternehmen auf

30. Juni 2008 15:30 Uhr - sw

Die Verbreitung von Macs in US-Unternehmen hat in den vergangenen zwei Jahren stark zugenommen. Nach Angaben der Marktforscher der Yankee Group sei in knapp 80 Prozent der Firmen mindestens ein Apple-Computer zu finden. Vor zwei Jahren habe diese Quote noch bei 47 Prozent gelegen. Die Yankee Group bezieht sich auf eine Umfrage unter mehr als 700 IT-Verantwortlichen bzw. Managern von US-Unternehmen. 21 Prozent der Befragten gab an, dass in ihrem Unternehmen mehr als 50 Macs eingesetzt werden. 28 Prozent nutzen Windows auf Macs mit Hilfe von Virtualisierungssoftware. Die IT-Verantwortlichen loben besonders die Zuverlässigkeit und die einfache Bedienung des Macs. Auch der Umstand, dass es keine Bedrohung durch Viren gibt, spiele eine Rolle, so die Yankee Group.

Protest gegen iPhone-Tarife in Kanada

30. Juni 2008 15:00 Uhr - sw

Ende letzter Woche gab das Telekommunikationsunternehmen Rogers Communications die iPhone-Tarife für Kanada bekannt – und geriet prompt ins Kreuzfeuer der Kritik. Die Konditionen seien im Vergleich zum Angebot von AT&T in den USA zu schlecht, zu lange sei die Vertragsdauer (drei Jahre), beklagen potentielle iPhone-Käufer in Kanada. Mit einer Petition, die schon von mehr als 16.000 Personen unterzeichnet wurde, soll Rogers nun zum Umdenken bewegt werden.

Firefox 3.0: Optimierte Version für G4-Macs

30. Juni 2008 14:00 Uhr - sw

Kurz nach dem Erscheinen von Firefox 3.0 stellte der Entwickler Neil Lee für G5- und Intel-Macs optimierte Versionen des neuen Browsers zur Verfügung. Sie sind bei Programmstart und Seitendarstellung zum Teil deutlich schneller als der offizielle Build von Mozilla. Nun veröffentlichte Lee auch eine für G4-Macs optimierte Ausführung von Firefox 3.0. Aus rechtlichen Gründen tragen die getunten Versionen einen anderen Namen (Minefield), Themes und Plug-ins sind jedoch voll kompatibel, sofern sie bereits an Firefox 3.0 angepasst wurden. Die Downloads finden sich auf dieser Web-Seite. Mozilla hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 25 Millionen Downloads von Firefox 3.0 registriert. Der Browser befand sich eineinhalb Jahre in der Entwicklung und erschien am 17. Juni.

Diablo 3 kommt

30. Juni 2008 13:00 Uhr - sw

Das Rollenspiel Diablo geht in die nächste Runde. Am Wochenende kündigte Blizzard Entertainment den dritten Teil der Spieleserie an, der zeitgleich für Mac OS X und Windows erscheinen soll. Diablo 3 soll eine vollständige 3D-Grafikumgebung mit hoch detaillierten Innen- und Außendarstellungen bieten. Für eine realitätsnahe Abbildung physikalischer Effekte sorgt die Havok-Engine. Die aus Diablo 2 bekannte Benutzeroberfläche bleibt weitgehend erhalten, laut Blizzard werden fünf spielbare Charakterklassen sowie ein Einzel- und ein Mehrspielermodus zur Verfügung stehen. Diablo 3 greift die Geschichte zwanzig Jahre nach den Ereignissen in Diablo 2 auf.

Tool übertaktet Mac Pro und Xserve

30. Juni 2008 11:00 Uhr - sw

ZDNet hat ein Tool vorgestellt, mit dem sich ein Mac Pro oder ein Xserve softwareseitig beschleunigen lässt. ZDNet Clock ermöglicht eine "Übertaktung des Gesamtsystems aus CPU, Hauptspeicher und Front-Side-Bus". Damit seien Geschwindigkeitssteigerungen von 15 bis 20 Prozent zu erzielen, so ZDNet. Das Programm verwende aus Sicherheitsgründen keine Spannungserhöhung, um eine verstärkte Elektroerosion und damit einhergehend eine verkürzte Lebensdauer der betroffenen Bauteile zu vermeiden.

MobileMe: Betrieb läuft an

30. Juni 2008 10:00 Uhr - sw

In eineinhalb Wochen, am 11. Juli, geht Apples neuer Internet-Dienst MobileMe an den Start. Die neuen E-Mail-Adressen mit der Endung @me.com lassen sich aber bereits jetzt nutzen - der Mailverkehr über @me.com wurde von Apple am Wochenende offiziell freigeschaltet. Für Bestandskunden ändert sich jedoch nichts, wie das Unternehmen in einer FAQ erläutert. Die @mac.com-Adressen bleiben weiterhin aktiv, neben hans_mustermann@mac.com funktioniert also ab sofort auch hans_mustermann@me.com. An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Wer auf .Mac Bookmarks abgelegt, diese aber noch nicht lokal gespeichert hat, sollte sich beeilen. Der Zugriff auf .Mac-Lesezeichen ist nur noch heute möglich.

80 Prozent aller Mails sind Spam

30. Juni 2008 09:00 Uhr - sw

71 Prozent der Bundesbürger, die eine private E-Mail-Adresse haben, bekommen täglich mindestens eine Spam-Mail. Jeden vierten User (27 Prozent) erreichen sogar mehr als fünf unerwünschte Nachrichten am Tag. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom hervor. "Spam ist neben Viren eines der größten Ärgernisse für Internet-Nutzer", sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Mindestens 80 Prozent aller weltweit versandten E-Mails seien Spam.

UMTS-iPhone: Apple punktet bei Firmenkunden

30. Juni 2008 08:30 Uhr - sw

Native Anbindung an Microsoft Exchange, Unterstützung für Cisco IPSec VPN und WPA2 Enterprise, UMTS mit HSDPA, ein integriertes GPS-Modul – mit den Neuerungen des iPhones der zweiten Generation zielt Apple bewusst auch auf die Geschäftswelt. Diese Strategie scheint sich nun auszuzahlen. Mehrere Konzerne, darunter die Deutsche Bank, wollen das iPhone künftig offiziell als Diensthandy erlauben, berichtet "Die Welt".

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