Nachrichten-Archiv


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Apple bringt Mac OS X 10.5.4 (Update)

01. Juli 2008 00:30 Uhr - sw

Nur einen Monat nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.5.3 hat Apple das nächste große Update für das Betriebssystem "Leopard" freigegeben. Mac OS X 10.5.4 steht seit dem späten Montagabend per Software-Aktualisierung und via Web zum kostenlosen Download bereit und bringt rund zwei Dutzend Änderungen mit.

Apple Store Peking vor Eröffnung

30. Juni 2008 17:00 Uhr - sw

Die ersten Apple Retail Stores in China werden rechtzeitig zu den Olympischen Sommerspielen in Peking (08. bis 24. August) fertig. Wie ShanghaiDaily.com berichtet, soll das erste Apple-Ladengeschäft in der chinesischen Hauptstadt am 19. Juli eröffnet werden (im Stadtteil Sanlitun), ein zweites während den Sommerspielen. Der erstgenannte Store umfasst Gerüchten zufolge knapp 1000 Quadratmeter auf drei Stockwerken. Unterdessen schreiten die Verhandlungen zwischen Apple und China Mobile wegen des iPhone-Vertriebs voran. Die größten Hürden seien aus dem Weg geräumt, da Apple nicht mehr auf eine Umsatzbeteiligung bestehe, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Sprecherin von China Mobile. Die iPhone-Markteinführung in China wird für den weiteren Jahrsverlauf erwartet.

Macs holen in Unternehmen auf

30. Juni 2008 15:30 Uhr - sw

Die Verbreitung von Macs in US-Unternehmen hat in den vergangenen zwei Jahren stark zugenommen. Nach Angaben der Marktforscher der Yankee Group sei in knapp 80 Prozent der Firmen mindestens ein Apple-Computer zu finden. Vor zwei Jahren habe diese Quote noch bei 47 Prozent gelegen. Die Yankee Group bezieht sich auf eine Umfrage unter mehr als 700 IT-Verantwortlichen bzw. Managern von US-Unternehmen. 21 Prozent der Befragten gab an, dass in ihrem Unternehmen mehr als 50 Macs eingesetzt werden. 28 Prozent nutzen Windows auf Macs mit Hilfe von Virtualisierungssoftware. Die IT-Verantwortlichen loben besonders die Zuverlässigkeit und die einfache Bedienung des Macs. Auch der Umstand, dass es keine Bedrohung durch Viren gibt, spiele eine Rolle, so die Yankee Group.

Protest gegen iPhone-Tarife in Kanada

30. Juni 2008 15:00 Uhr - sw

Ende letzter Woche gab das Telekommunikationsunternehmen Rogers Communications die iPhone-Tarife für Kanada bekannt – und geriet prompt ins Kreuzfeuer der Kritik. Die Konditionen seien im Vergleich zum Angebot von AT&T in den USA zu schlecht, zu lange sei die Vertragsdauer (drei Jahre), beklagen potentielle iPhone-Käufer in Kanada. Mit einer Petition, die schon von mehr als 16.000 Personen unterzeichnet wurde, soll Rogers nun zum Umdenken bewegt werden.

Diablo 3 kommt

30. Juni 2008 13:00 Uhr - sw

Das Rollenspiel Diablo geht in die nächste Runde. Am Wochenende kündigte Blizzard Entertainment den dritten Teil der Spieleserie an, der zeitgleich für Mac OS X und Windows erscheinen soll. Diablo 3 soll eine vollständige 3D-Grafikumgebung mit hoch detaillierten Innen- und Außendarstellungen bieten. Für eine realitätsnahe Abbildung physikalischer Effekte sorgt die Havok-Engine. Die aus Diablo 2 bekannte Benutzeroberfläche bleibt weitgehend erhalten, laut Blizzard werden fünf spielbare Charakterklassen sowie ein Einzel- und ein Mehrspielermodus zur Verfügung stehen. Diablo 3 greift die Geschichte zwanzig Jahre nach den Ereignissen in Diablo 2 auf.

Tool übertaktet Mac Pro und Xserve

30. Juni 2008 11:00 Uhr - sw

ZDNet hat ein Tool vorgestellt, mit dem sich ein Mac Pro oder ein Xserve softwareseitig beschleunigen lässt. ZDNet Clock ermöglicht eine "Übertaktung des Gesamtsystems aus CPU, Hauptspeicher und Front-Side-Bus". Damit seien Geschwindigkeitssteigerungen von 15 bis 20 Prozent zu erzielen, so ZDNet. Das Programm verwende aus Sicherheitsgründen keine Spannungserhöhung, um eine verstärkte Elektroerosion und damit einhergehend eine verkürzte Lebensdauer der betroffenen Bauteile zu vermeiden.

UMTS-iPhone: Apple punktet bei Firmenkunden

30. Juni 2008 08:30 Uhr - sw

Native Anbindung an Microsoft Exchange, Unterstützung für Cisco IPSec VPN und WPA2 Enterprise, UMTS mit HSDPA, ein integriertes GPS-Modul – mit den Neuerungen des iPhones der zweiten Generation zielt Apple bewusst auch auf die Geschäftswelt. Diese Strategie scheint sich nun auszuzahlen. Mehrere Konzerne, darunter die Deutsche Bank, wollen das iPhone künftig offiziell als Diensthandy erlauben, berichtet "Die Welt".

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