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Apple hat heute den Startschuss für das in der vergangenen Woche angekündigte MacBook Pro M5 (Amazon-Werbepartnerlink*) gegeben. Die Preise beginnen bei 1799 Euro, während der M4-basierte Vorgänger ab 1899 Euro zu haben war. Dank des M5-Prozessors bietet das neue MacBook Pro eine zum Teil deutlich höhere Rechen- und Grafikleistung, außerdem gibt es nun schnellere SSD-Laufwerke, zu denen jetzt erste Leistungswerte vorliegen.
Zu den Perlen im Open-Source-Bereich gehören nicht nur Anwendungen wie LibreOffice, Firefox, Thunderbird, GIMP, darktable, Blender oder Inkscape, sondern auch verschiedene Spiele. Ein Beispiel ist SuperTuxKart: Es handelt sich dabei um ein vom Konsolen-Klassiker Super Mario Kart inspiriertes Arcade-Rennspiel. Nun ist ein größeres Update, die Version 1.5, für SuperTuxKart erschienen.
Der Synology Drive Client ist heute in der Version 4.0 für macOS erschienen. Mit dem Programm können Dateien auf einem Netzwerk-Speichersystem des Herstellers gesichert, synchronisiert und freigegeben werden. Für die Version 4.0 verspricht Synology verschiedene Neuerungen und Fehlerkorrekturen, darunter auch einige macOS-spezifische Änderungen.
digiKam, eine kostenlose Bild- und Videoverwaltung für den Mac, ist in der Version 8.8.0 erschienen. "Diese Version bietet erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Leistung, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf Bildverarbeitung, Farbmanagement und Workflow-Effizienz liegt", teilte das Open-Source-Projekt mit. Mit der in der Entwicklung befindlichen Version 8.9.0 wollen die Entwickler die Unterstützung für das neue Apple-Betriebssystem macOS Tahoe 26.0 verbessern.
Rabatt auf WLAN-Verstärker (Werbepartnerlink*) - der TP-Link RE500X ist bei Amazon kurzzeitig für 32,99 statt 44,90 Euro erhältlich. Er erhöht Reichweite und Funkstärke von WLAN-Netzen, erreicht bis zu 1500 Mbit/Sekunde (2,4 und 5 GHz) und ist mit gängigen Routern (inklusive FRITZ!Box) kompatibel. Auch ein Ethernet-Port ist an Bord. +++ Dropbox Passwords wird eingestellt - nach Unternehmensangaben ist dies für Ende Oktober geplant. Anwender können nur noch bis dahin ihre Daten sichern. +++ Apple aktualisiert iTunes für Windows - aktuell ist nun die Version 12.13.9, zu den Änderungen macht der Hersteller keine Angaben. +++ RustDesk 1.4.3 im Betatest - die neue Version der quelloffenen Remote-Desktop-Software behebt ein Performance-Problem unter macOS und enthält diverse Neuerungen und weitere Fehlerkorrekturen.
Lemke Software hat heute das Mac-Urgestein GraphicConverter, eine leistungsstarke Software für Bildbearbeitung, -konvertierung, -verwaltung und -präsentation, in der Version 12.4.3 herausgegeben. Das Update bietet verschiedene Anpassungen und Fehlerkorrekturen für macOS Tahoe 26 - das Programm ist nun offiziell für die neue Betriebssystem-Versionsreihe freigegeben.
West-Forest-Systems hat das Katalogisierungs- und Medienverwaltungsprogramm NeoFinder in der Version 9.0 vorgelegt. Nach Herstellerangaben wurde eine neue Katalogisierungs-Engine für mehr Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit implementiert, außerdem werden nun RED-Dateien und Nikon-NEV-Videos native unterstützt. Ebenfalls neu sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche und der Direktimport von Fotos und Videos von angeschlossenen Kameras.
Mit dem Electron-Framework lassen sich plattformübergreifend lauffähige Anwendungen auf Basis von JavaScript, HTML und CSS erstellen. Auch auf dem Mac sind Electron-basierte Apps häufig anzutreffen - nicht selten zum Unmut der Anwender, denn es handelt sich dabei nicht um native macOS-Software. Vor kurzem haben die Electron-Entwickler einen Fehler behoben, der zu Leistungseinbußen unter macOS Tahoe 26 führte.
Der japanische Kamerahersteller Nikon bietet mit NX Studio eine kostenfreie Mac-Anwendung zur Entwicklung und Bearbeitung von Rohdatenfotos an, die mit Nikon-Kameras aufgenommen wurden. Nun ist ein Update für das Programm erschienen, das unter anderem Unterstützung für die neue Kinokamera ZR ergänzt und die Videobearbeitungsfunktionen entfernt. Auch zwei weitere Mac-Programme hat Nikon aktualisiert.
virtualOS, VirtualBuddy, UTM & Co. - das Angebot an Programmen, die auf Basis eines von Apple bereitgestellten Frameworks eine Virtualisierungslösung für Rechner mit M-Prozessor anbieten, ist bereits reichhaltig. Orka Desktop ist ein weiterer Vertreter dieser Kategorie - und nun in der Version 3.1 erschienen.
Der US-Hersteller Broadcom hat der kostenlosen Virtualisierungssoftware VMware Fusion Pro ein größeres Update spendiert. Die Version 25H2 ergänzt Unterstützung für macOS Tahoe 26 und für zahlreiche Gast-Betriebssysteme, darunter Red Hat Enterprise Linux 10, Fedora Linux 42, Debian 13 und Oracle Linux 10.
Rabatt auf USB-Steckdosenleiste (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN verfügt über 2x Schuko, 3x USB-A, 1x USB-C und 1,5m Anschlusskabel und ist bei Amazon kurzzeitig um 37 Prozent preisreduziert für 16,98 statt 26,99 Euro erhältlich. Es gibt einen Ein-/Ausschalter an der Rückseite, USB-Geräte werden mit bis zu 20 Watt geladen. +++ Apple aktualisiert iPad Pro - das Tablet verfügt nun über die Chips M5, N1 und C1X und wird zu Preisen zwischen 1099 und 3039 Euro angeboten. +++ Update für ARD Mediathek - die Version 10.9 der Mediathek-App für Mac, iPhone, iPad und Apple TV bietet Anpassungen an das "Liquid Glass"-Oberflächendesign sowie Verbesserungen für Darstellung, Navigation, Links und Kalender. +++ Adobe-Sicherheitslücken - demnach wurden zuletzt mehrere neu entdeckte Schwachstellen in Anwendungen wie Bridge, Animate, Illustrator und Connect behoben. Nutzer dieser Programme sollten darauf achten, dass die jeweils aktuellen Versionen installiert sind.
Eineinhalb Jahre nach dem M4-Prozessor hat Apple nun den Nachfolger M5 präsentiert. Der M5 wird im 3-Nanometer-Verfahren der dritten Generation gefertigt und verfügt im neuen MacBook Pro über 10 CPU-Kerne (4 Performance- und 6 Effizienz-Kerne) und 10 GPU-Kerne. Apple hat sowohl die reine CPU- und GPU-Leistung sowie die Speicherbandbreite erhöht als auch die GPU-Architektur überarbeitet: Jeder GPU-Kern verfügt nun über einen Beschleuniger ("Neural Accelerator") für KI-basierte Aufgaben, außerdem wurden die Shader-Kerne, das dynamische Caching und die Raytracing-Engine verbessert.
Als erster Mac erhält das MacBook Pro mit 14,2-Zoll-Bildschirm den neuen M5-Prozessor mit 10 CPU- und 10 GPU-Kernen. Der Hersteller verspricht gegenüber dem M4-Vorgängermodell eine höhere Rechen- und Grafikleistung, Arbeitsspeicher mit mehr Bandbreite und schnellere SSD-Laufwerke. Die Preise wurden leicht gesenkt und beginnen nun bei 1799 Euro (zuvor ab 1899 Euro). Wichtig zu wissen: Modelle mit M5 Pro/Max wurden heute noch nicht präsentiert.
Apple bereitet offenbar für die nähere Zukunft die Ankündigung der Prozessorserie M5 mitsamt einem aktualisierten MacBook Pro vor, möglicherweise bereits in dieser Woche. Darauf lässt ein Beitrag von Apple-Marketingchef Greg Joswiak auf der Plattform "X" schließen. Dieser ist mit "Something powerful is coming" betitelt und zeigt in einem kurzen Clip neben den Worten "Coming Soon" ein MacBook Pro in V-Form - was auch als römische Fünf in Anlehnung an den M5 interpretiert werden kann.
Nach der kräftigen Preiserhöhung in den USA steht bei Apple TV+ die nächste Änderung an: Das Plus-Zeichen verschwindet aus dem Namen. "Apple TV+ heißt jetzt einfach Apple TV und hat eine lebendige neue Identität", heißt es kurz und knapp in einer Pressemitteilung des Unternehmens anlässlich des anstehenden Streaming-Starts des Films "F1 The Movie" mit Brad Pitt in der Hauptrolle.
Im letzten Jahr hat der Softwarehersteller DEVONtechnologies, bekannt durch den Dokumenten-Manager DEVONthink, mit dem Neo Network Utility einen Ersatz für das von Apple mit macOS Big Sur 11 eingestellte Netzwerkdienstprogramm veröffentlicht. Das Neo Network Utility steht kostenlos zum Download bereit und ist heute in der Version 2.0 erschienen.
MediathekView - die kostenfreie Software ermöglicht Downloads aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender - erscheint demnächst in der Version 14.4. Die Entwickler des quelloffenen Projekts haben zahlreiche Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen implementiert, auch für macOS.
Das kostenlose Programm Stats informiert in der macOS-Menüleiste über wichtige Systemparameter, darunter die CPU-, GPU- und RAM-Auslastung, die Laufwerks- und Netzwerkaktivität sowie die Werte von Lüftern und Temperatursensoren. Es handelt sich dabei um ein quelloffenes Programm, das beständig mit Aktualisierungen versorgt wird.
Die Yamaha-Tochterfirma Steinberg hat unter dem Namen MixKey eine neue Software für das Audio-Live-Streaming präsentiert. Das Mac-kompatible Programm soll eine unkomplizierte Einrichtung, Sound in Studio-Qualität und vollständige Kontrolle mittels einer anpassbaren Benutzeroberfläche ermöglichen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat zu Wochenbeginn ein Update für die Warn-App NINA herausgegeben. Die kostenlose App warnt vor Katastrophen und Gefahrenlagen und empfiehlt sich für jedes iPhone. Bei der neuen Version 3.6.2 handelt es sich um eine kleinere Wartungsaktualisierung.
Mit wenigen Klicks lassen sich unter macOS Tahoe 26 die Transparenzeffekte des "Liquid Glass"-Oberflächendesigns zugunsten einer besseren Lesbarkeit reduzieren - die entsprechende Funktion ist im Abschnitt Bedienungshilfen in den Systemeinstellungen zu finden. Wer möchte, kann "Liquid Glass" unter macOS Tahoe 26 auch komplett deaktivieren.
Mozilla fokussiert sich seit einiger Zeit verstärkt auf den Web-Browser Firefox, um dessen Position im zunehmend von Chromium-basierten Produkten dominierten Markt zu festigen. Nach der Einstellung von Pocket und Fakespot kündigten die Mozilla-Entwickler nun an, an einer größeren Neuerung für Firefox zu arbeiten: Einem kostenlosen, integrierten VPN-Dienst.
Die Spiele-Plattform Steam erhöht die Systemanforderungen für den Mac-Client. Nach Herstellerangaben endet in dieser Woche die Unterstützung für macOS Big Sur 11, anschließend setzt die Software mindestens macOS Monterey 12 voraus. Unterdessen befindet sich die native Apple-Silicon-Version weiter im Betatest, ein Erscheinungstermin für die Fertigstellung ist noch nicht bekannt.
Apple hat das Aus für die Video-App Clips bekanntgegeben. Die im Jahr 2017 eingeführte, auf iPhone und iPad lauffähige Software wird nicht mehr im App-Store angeboten und erhält keine Aktualisierungen mehr. Anwender, die Clips bereits heruntergeladen haben, können die App weiternutzen, die Kompatibilität mit künftigen Betriebssystem-Versionsreihen ist allerdings nicht gewährleistet.
Rabatt auf magnetisches iPhone-Ladepad (Werbepartnerlink*) - Amazon bietet das Anker-Produkt mit integriertem 1,5-Meter-Kabel kurzzeitig für 12,34 statt 16,99 Euro an. Es lässt sich magnetisch auf der iPhone-Rückseite befestigen (ab Modellreihe 12) und lädt mit bis zu 7,5 Watt. Ein USB-C-Netzteil (Werbepartnerlink*) ist nicht enthalten und muss ggf. separat erworben werden. +++ Neuer Apple-Werbefilm - er hat eine Länge von knapp acht Minuten, stammt aus der Reihe "Underdogs" und macht sich über den Windows-Absturzbildschirm lustig. +++ Sicherheitsupdate für Edge - die Version 141.0.3537.71 des Web-Browsers behebt neu entdeckte Schwachstellen durch Aktualisierung des Chromium-Unterbaus. +++ FRITZ!Smart Thermo 302 aktualisiert - die Firmware-Version 5.31 optimiert den Energieverbrauch, bietet weitere Änderungen und kann über eine FRITZ!Box eingespielt werden.
Die Yamaha-Tochterfirma Steinberg gliedert die eigene Hardwaresparte aus und konzentriert sich fortan ausschließlich auf Software. Alle Hardwareprodukte von Steinberg werden künftig unter dem Markennamen Yamaha weitergeführt. Diese Änderung sei das direkte Ergebnis einer systematischen Umstrukturierung der Produktentwicklung beider Unternehmen, so Steinberg.
Die Apple-Tochterfirma Claris hat sich zur Kompatibilität mit macOS Tahoe 26 geäußert. Demnach bestehen unter der neuen Betriebssystem-Versionsreihe derzeit mehrere Probleme bei der Nutzung von FileMaker Pro 22, beispielsweise im Zusammenhang mit Tastenkürzeln. Claris rät daher vorerst von einem Umstieg auf macOS Tahoe 26 ab.
Apple hat der hauseigenen Mac-Fernwartungssoftware Remote Desktop ein Update spendiert - es handelt sich dabei um die erste Aktualisierung seit fast einem Jahr. Remote Desktop 3.10 bietet Anpassungen an die neue Betriebssystem-Versionsreihe macOS Tahoe 26 sowie weitere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Die Systemanforderungen wurden angehoben.
Microsoft hat die jährliche Anpassung der Office-Systemanforderungen auf dem Mac vorgenommen. Ab sofort setzen neue Office-Versionen mindestens macOS Sonoma 14 voraus, macOS Ventura 13 wird nicht mehr unterstützt. Dies gilt nach Herstellerangaben ab der Version 16.101.