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Mit dem Electron-Framework lassen sich plattformübergreifend lauffähige Anwendungen auf Basis von JavaScript, HTML und CSS erstellen. Auch auf dem Mac sind Electron-basierte Apps häufig anzutreffen - nicht selten zum Unmut der Anwender, denn es handelt sich dabei nicht um native macOS-Software. Vor kurzem haben die Electron-Entwickler einen Fehler behoben, der zu Leistungseinbußen unter macOS Tahoe 26 führte.
Der japanische Kamerahersteller Nikon bietet mit NX Studio eine kostenfreie Mac-Anwendung zur Entwicklung und Bearbeitung von Rohdatenfotos an, die mit Nikon-Kameras aufgenommen wurden. Nun ist ein Update für das Programm erschienen, das unter anderem Unterstützung für die neue Kinokamera ZR ergänzt und die Videobearbeitungsfunktionen entfernt. Auch zwei weitere Mac-Programme hat Nikon aktualisiert.
virtualOS, VirtualBuddy, UTM & Co. - das Angebot an Programmen, die auf Basis eines von Apple bereitgestellten Frameworks eine Virtualisierungslösung für Rechner mit M-Prozessor anbieten, ist bereits reichhaltig. Orka Desktop ist ein weiterer Vertreter dieser Kategorie - und nun in der Version 3.1 erschienen.
Der US-Hersteller Broadcom hat der kostenlosen Virtualisierungssoftware VMware Fusion Pro ein größeres Update spendiert. Die Version 25H2 ergänzt Unterstützung für macOS Tahoe 26 und für zahlreiche Gast-Betriebssysteme, darunter Red Hat Enterprise Linux 10, Fedora Linux 42, Debian 13 und Oracle Linux 10.
Rabatt auf USB-Steckdosenleiste (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN verfügt über 2x Schuko, 3x USB-A, 1x USB-C und 1,5m Anschlusskabel und ist bei Amazon kurzzeitig um 37 Prozent preisreduziert für 16,98 statt 26,99 Euro erhältlich. Es gibt einen Ein-/Ausschalter an der Rückseite, USB-Geräte werden mit bis zu 20 Watt geladen. +++ Apple aktualisiert iPad Pro - das Tablet verfügt nun über die Chips M5, N1 und C1X und wird zu Preisen zwischen 1099 und 3039 Euro angeboten. +++ Update für ARD Mediathek - die Version 10.9 der Mediathek-App für Mac, iPhone, iPad und Apple TV bietet Anpassungen an das "Liquid Glass"-Oberflächendesign sowie Verbesserungen für Darstellung, Navigation, Links und Kalender. +++ Adobe-Sicherheitslücken - demnach wurden zuletzt mehrere neu entdeckte Schwachstellen in Anwendungen wie Bridge, Animate, Illustrator und Connect behoben. Nutzer dieser Programme sollten darauf achten, dass die jeweils aktuellen Versionen installiert sind.
Eineinhalb Jahre nach dem M4-Prozessor hat Apple nun den Nachfolger M5 präsentiert. Der M5 wird im 3-Nanometer-Verfahren der dritten Generation gefertigt und verfügt im neuen MacBook Pro über 10 CPU-Kerne (4 Performance- und 6 Effizienz-Kerne) und 10 GPU-Kerne. Apple hat sowohl die reine CPU- und GPU-Leistung sowie die Speicherbandbreite erhöht als auch die GPU-Architektur überarbeitet: Jeder GPU-Kern verfügt nun über einen Beschleuniger ("Neural Accelerator") für KI-basierte Aufgaben, außerdem wurden die Shader-Kerne, das dynamische Caching und die Raytracing-Engine verbessert.
Als erster Mac erhält das MacBook Pro mit 14,2-Zoll-Bildschirm den neuen M5-Prozessor mit 10 CPU- und 10 GPU-Kernen. Der Hersteller verspricht gegenüber dem M4-Vorgängermodell eine höhere Rechen- und Grafikleistung, Arbeitsspeicher mit mehr Bandbreite und schnellere SSD-Laufwerke. Die Preise wurden leicht gesenkt und beginnen nun bei 1799 Euro (zuvor ab 1899 Euro). Wichtig zu wissen: Modelle mit M5 Pro/Max wurden heute noch nicht präsentiert.
Apple bereitet offenbar für die nähere Zukunft die Ankündigung der Prozessorserie M5 mitsamt einem aktualisierten MacBook Pro vor, möglicherweise bereits in dieser Woche. Darauf lässt ein Beitrag von Apple-Marketingchef Greg Joswiak auf der Plattform "X" schließen. Dieser ist mit "Something powerful is coming" betitelt und zeigt in einem kurzen Clip neben den Worten "Coming Soon" ein MacBook Pro in V-Form - was auch als römische Fünf in Anlehnung an den M5 interpretiert werden kann.
Nach der kräftigen Preiserhöhung in den USA steht bei Apple TV+ die nächste Änderung an: Das Plus-Zeichen verschwindet aus dem Namen. "Apple TV+ heißt jetzt einfach Apple TV und hat eine lebendige neue Identität", heißt es kurz und knapp in einer Pressemitteilung des Unternehmens anlässlich des anstehenden Streaming-Starts des Films "F1 The Movie" mit Brad Pitt in der Hauptrolle.
Im letzten Jahr hat der Softwarehersteller DEVONtechnologies, bekannt durch den Dokumenten-Manager DEVONthink, mit dem Neo Network Utility einen Ersatz für das von Apple mit macOS Big Sur 11 eingestellte Netzwerkdienstprogramm veröffentlicht. Das Neo Network Utility steht kostenlos zum Download bereit und ist heute in der Version 2.0 erschienen.
Die Yamaha-Tochterfirma Steinberg hat unter dem Namen MixKey eine neue Software für das Audio-Live-Streaming präsentiert. Das Mac-kompatible Programm soll eine unkomplizierte Einrichtung, Sound in Studio-Qualität und vollständige Kontrolle mittels einer anpassbaren Benutzeroberfläche ermöglichen.
Die Spiele-Plattform Steam erhöht die Systemanforderungen für den Mac-Client. Nach Herstellerangaben endet in dieser Woche die Unterstützung für macOS Big Sur 11, anschließend setzt die Software mindestens macOS Monterey 12 voraus. Unterdessen befindet sich die native Apple-Silicon-Version weiter im Betatest, ein Erscheinungstermin für die Fertigstellung ist noch nicht bekannt.
Apple hat das Aus für die Video-App Clips bekanntgegeben. Die im Jahr 2017 eingeführte, auf iPhone und iPad lauffähige Software wird nicht mehr im App-Store angeboten und erhält keine Aktualisierungen mehr. Anwender, die Clips bereits heruntergeladen haben, können die App weiternutzen, die Kompatibilität mit künftigen Betriebssystem-Versionsreihen ist allerdings nicht gewährleistet.
Die Yamaha-Tochterfirma Steinberg gliedert die eigene Hardwaresparte aus und konzentriert sich fortan ausschließlich auf Software. Alle Hardwareprodukte von Steinberg werden künftig unter dem Markennamen Yamaha weitergeführt. Diese Änderung sei das direkte Ergebnis einer systematischen Umstrukturierung der Produktentwicklung beider Unternehmen, so Steinberg.
Die Apple-Tochterfirma Claris hat sich zur Kompatibilität mit macOS Tahoe 26 geäußert. Demnach bestehen unter der neuen Betriebssystem-Versionsreihe derzeit mehrere Probleme bei der Nutzung von FileMaker Pro 22, beispielsweise im Zusammenhang mit Tastenkürzeln. Claris rät daher vorerst von einem Umstieg auf macOS Tahoe 26 ab.
Apple hat der hauseigenen Mac-Fernwartungssoftware Remote Desktop ein Update spendiert - es handelt sich dabei um die erste Aktualisierung seit fast einem Jahr. Remote Desktop 3.10 bietet Anpassungen an die neue Betriebssystem-Versionsreihe macOS Tahoe 26 sowie weitere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Die Systemanforderungen wurden angehoben.
Microsoft hat die jährliche Anpassung der Office-Systemanforderungen auf dem Mac vorgenommen. Ab sofort setzen neue Office-Versionen mindestens macOS Sonoma 14 voraus, macOS Ventura 13 wird nicht mehr unterstützt. Dies gilt nach Herstellerangaben ab der Version 16.101.
Die Diskussionen zu macOS Tahoe 26 drehen sich in diesen Tagen meist um das "Liquid Glass"-Oberflächendesign, bei dem die Meinungen - wenig überraschend - von "Furchtbar" bis "Fantastisch" reichen, und natürlich auch um die obligatorischen Kinderkrankheiten der neuen Betriebssystem-Versionsreihe (von denen einige bereits mit Version 26.0.1 behoben wurden) sowie dem Wegfall der FireWire-Unterstützung und des Launchpads. Eine Neuerung von macOS Tahoe 26 fliegt dabei unter dem Radar: Metal 4.
Zu Jahresbeginn kündigte LG einen 32-Zoll-Monitor mit 6K-Auflösung und Thunderbolt 5 an. Nun hat der südkoreanische Hersteller die kompletten Spezifikationen veröffentlicht und sich zu Preis und Verfügbarkeit des UltraFine evo 6K in Europa geäußert. Demnach wird das Gerät hierzulande 1999 Euro kosten, mit einem geplanten Auslieferungsbeginn gegen Ende Oktober.
Seit Jahren arbeitet der Schweizer Kommunikationsdienst Threema an einer neuen Desktop-Anwendung für macOS, Linux und Windows mitsamt echter Mehrgeräte-Unterstützung (ermöglicht Nutzung ohne ständig gekoppeltes iPhone) und überarbeiteter Benutzeroberfläche. Einen Erscheinungstermin für das finale Threema 2.0 gibt es zwar noch immer nicht, dafür erscheinen im monatlichen Abstand neue Betaversionen.
Die Apple-Support-App für iPhone und iPad ist in der Version 5.11 erschienen. Das Update ergänzt nach Herstellerangaben Unterstützung für iOS/iPadOS 26 mitsamt Anpassungen an das "Liquid Glass"-Oberflächendesign und bietet ein aktualisiertes App-Symbol mit mehrschichtigem Design. Daneben wurden Leistungsverbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen.
Auf die FRITZ!Box 5690 folgt nun die FRITZ!Box 5690 XGS: Der Hochleistungsrouter für Glasfaseranschlüsse, der bis zu zehn Gbit pro Sekunde erreichen soll (XGS-PON) und WLAN 7 unterstützt, wird nach Herstellerangaben ab sofort an den Fachhandel ausgeliefert. Zuvor war die FRITZ!Box 5690 XGS bereits über Provider erhältlich.
Apple hat nach den AirPods Pro 3 nun die Powerbeats Fit auf den Markt gebracht (Amazon-Werbepartnerlinks*). Die mit dem H1-Chip und ANC ausgestatteten, für Sportler konzipierten Bluetooth-Ohrhörer lösen die Beats Fit Pro ab und sind zum empfohlenen Verkaufspreis von 229,95 Euro erhältlich. Der Hersteller verspricht eine "erhöhte Strapazierfähigkeit und verbesserten Tragekomfort durch ein neu gestaltetes Ohrbügel-Design, das ebenso sicher sitzt wie die Ohrbügel der Powerbeats Pro 2".
Nach dem Flaggschiff FRITZ!Box 5690 Pro, das demnächst das FRITZ!OS 8.20 erhalten wird, kommt nun mit der FRITZ!Box 5690 eine abgespeckte Ausführung in den Handel. Während die FRITZ!Box 5690 Pro sowohl über ein VDSL- als auch über ein Glasfasermodem verfügt, ist die FRITZ!Box 5690 rein für Glasfaseranschlüsse konzipiert. Sie war zuvor laut FRITZ! bereits über Provider erhältlich.
Der auf Netzwerkhardware spezialisierte Hersteller FRITZ! hat mit der Auslieferung des im Juni angekündigten FRITZ!Repeater 1610 Outdoor begonnen. Es handelt sich dabei um einen für Außenbereiche konzipierten WLAN-Verstärker. Er ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt (nach IP54 zertifiziert) und unterstützt WLAN 6 auf 2,4 und 5 GHz mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 3000 MB pro Sekunde.
Die Automatisierungstechnik Kurzbefehle hat mit macOS Tahoe 26 mehrere Neuerungen erhalten, allen voran die Möglichkeit, Kurzbefehle automatisch auszuführen, wenn bestimmte Bedingungen gegeben sind. Daneben enthält die neue Betriebssystem-Versionsreihe zahlreiche zusätzliche Aktionen sowie Verbesserungen für den Editor.
Mit macOS Tahoe 26 hat Apple das Launchpad, das einst mit MacOS X Lion 10.7 im Jahr 2011 eingeführt wurde, ersetzt. Anwender, die das Launchpad bisher genutzt haben, müssen daher ein wenig umdenken. Die Umstellung gelingt mit Bordmitteln aber in kurzer Zeit, darüber hinaus steht ein praktisches Gratis-Werkzeug aus der Open-Source-Welt zur Verfügung.
Der Netzwerkspezialist FRITZ! (vormals AVM) hat den Startschuss für den FRITZ!Repeater 1700 und den FRITZ!Repeater 2700 gegeben. Die beiden Produkte mit WLAN-7-Unterstützung werden nach Unternehmensangaben ab sofort ausgeliefert, die empfohlenen Verkaufspreise liegen bei 119 bzw. 149 Euro.
Es gibt einen weiteren Spiele-Neuzugang für den Mac: Blue Prince, vom Entwickler als strategisches Rätselabenteuer beschrieben, läuft ab sofort auch auf Apple-Rechnern. Blue Prince erschien im Frühjahr für Windows und Spielkonsolen und hat bei Spielern großen Anklang gefunden. Auf der Plattform Steam gibt es mehr als 10.000 im Durchschnitt sehr positive Bewertungen.
Die Deutsche Telekom hat über die Fortschritte bei der 5G-Versorgung informiert. Demnach können inzwischen 99 Prozent der Bevölkerung den aktuellen Mobilfunkstandard 5G im Telekom-Netz nutzen. Zum Vergleich: Ende 2023 lag die Quote bei 96 Prozent, im vergangenen Sommer bei 97 Prozent. Im Zuge des Ausbaus arbeitet die Telekom auch an der Erhöhung der Kapazitäten.