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Probleme bei neuen macOS-Versionsreihen sind nicht ungewöhnlich, Tahoe 26 bildet diesbezüglich keine Ausnahme. Ein Fehler in macOS 26 ist jedoch nicht neu, sondern trat bereits beim vorherigen Versionszweig macOS Sequoia 15 in Erscheinung. Betroffen sind Systemerweiterungen.
Der Softwarehersteller Ohanaware bietet mit Backup To Go einen praktischen Helfer für Datensicherungen auf USB-Sticks und -Festplatten an. Einmal konfiguriert, kopiert das Programm automatisch bestimmte Dateien und Ordner auf das USB-Laufwerk, sobald dieses mit dem Mac verbunden wird und meldet es nach Abschluss des Datentransfers wieder vom System ab.
Kreuzer, Krone & Kabale ist eine neue Wirtschafts-, Politik- und Handelssimulation, angesiedelt im mittelalterlichen Europa. Entwickelt wird das Spiel seit einigen Jahren von Magni Games aus Braunschweig, mit Daedalic Entertainment aus Hamburg ist seit kurzem ein bekannter Publisher an Bord. Kreuzer, Krone & Kabale soll gegen Jahresende in die Testphase starten, nach Herstellerangaben wird es auch Mac-Unterstützung geben.
Der Markt für E-Mail-Clients unter macOS bleibt in Bewegung: Nach der Einstellung von Postbox im Herbst 2024, einem Lebenszeichen von MailMate zum Jahreswechsel und der Einstellung von Edison Mail Desktop erst im vergangenen Monat gibt es nun mit MailMaven einen neuen Kandidaten in diesem Bereich. Hersteller ist die Firma SmallCubed, die zuvor diverse Plug-ins für Apple Mail angeboten hat.
Die Unterstützung für Intel-Macs geht mit macOS Tahoe 26 in die letzte Runde: Beginnend mit macOS 27 wird das Betriebssystem einen Apple-Prozessor voraussetzen. Damit kommt auch der OpenCore Legacy Patcher ans Ende seiner Reise, da es technisch nicht möglich ist, ein Betriebssystem, das ausschließlich aus Code für Apple-Prozessoren besteht, für Intel-Prozessoren zu patchen. Für macOS 26 bietet das Patcher-Projekt indes weiterhin keine Unterstützung.
Schneller und günstiger - so lässt sich das neue MacBook Pro M5 in wenigen Worten zusammenfassen. Abgesehen von Prozessor und SSD hat sich bei den übrigen technischen Spezifikationen gegenüber dem M4-Vorgänger nichts geändert. Dies trifft auch auf die Unterstützung externer Monitore zu.
Asus hat nach einem 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung und USB-C-Hub und einem 32-Zoll-Bildschirm mit 6K-Auflösung und Thunderbolt 4 nun ein weiteres Modell angekündigt. Es bietet eine Auflösung von 8K (7680 mal 4320 Bildpunkte bei 275 ppi) auf 32 Zoll (16:9-Format), ist mit Mini-LED-Beleuchtung (4032 lokale Dimmzonen) und Thunderbolt 4 ausgestattet und erreicht eine konstante Helligkeit von 1000 Nits, in der Spitze bis zu 1200 Nits.
Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. hat seine Drive-App (Spritpreise, Ladestationen, Navigation, Echtzeit-Verkehrsmeldungen) heute in der Version 6.3 veröffentlicht. Neu sind erweiterte Kartenfunktionen und ein Notfallpass. Die Drive-App kann nach Anmeldung weitgehend kostenfrei genutzt werden, auch ohne ADAC-Mitgliedschaft.
Rund einen Monat nach der Veröffentlichung der neuen Betriebssystem-Hauptversion macOS Tahoe 26.0 (zwischenzeitlich nachgebessert mit Version 26.0.1) hat Apple den aktualisierten Quellcode des Unterbaus Darwin für Entwickler und interessierte Anwender freigegeben. Hintergrund: Der Unterbau des Mac-Betriebssystems besteht zu einem Teil aus Open-Source-Komponenten aus der Unix-Welt, Apple fasst diese unter dem Begriff Darwin zusammen.
Apple hat heute den Startschuss für das in der vergangenen Woche angekündigte MacBook Pro M5 (Amazon-Werbepartnerlink*) gegeben. Die Preise beginnen bei 1799 Euro, während der M4-basierte Vorgänger ab 1899 Euro zu haben war. Dank des M5-Prozessors bietet das neue MacBook Pro eine zum Teil deutlich höhere Rechen- und Grafikleistung, außerdem gibt es nun schnellere SSD-Laufwerke, zu denen jetzt erste Leistungswerte vorliegen.
Im Sommer hat Oracle die Virtualisierungssoftware VirtualBox in der Version 7.2 veröffentlicht, die nun auch die Virtualisierung von Windows 11 (ARM) auf Apple-Silicon-Macs ermöglicht. Zuvor konnten auf Rechnern mit Apple-Prozessor nur Linux-Distributionen wie Ubuntu, Debian und Oracle Linux als Gastsysteme via VirtualBox eingerichtet werden. Jetzt hat Oracle ein Wartungsupdate für die Anwendung vorgelegt.
Zu den Perlen im Open-Source-Bereich gehören nicht nur Anwendungen wie LibreOffice, Firefox, Thunderbird, GIMP, darktable, Blender oder Inkscape, sondern auch verschiedene Spiele. Ein Beispiel ist SuperTuxKart: Es handelt sich dabei um ein vom Konsolen-Klassiker Super Mario Kart inspiriertes Arcade-Rennspiel. Nun ist ein größeres Update, die Version 1.5, für SuperTuxKart erschienen.
Die Entwicklungsarbeiten an den nächsten regulären Systemaktualisierungen für Macs, iPhones und iPads biegen langsam auf die Zielgerade ein: Apple hat macOS Tahoe 26.1 (aktueller Build: 25B5072a) und iOS/iPadOS 26.1 (aktueller Build: 23B5073a) in jeweils einer vierten Betaversion für Entwickler bereitgestellt. Die fast fertigen Versionen (Release-Candidate-Builds) werden für die nächste Woche erwartet, gefolgt den Finalversionen voraussichtlich Anfang November.
Der Synology Drive Client ist heute in der Version 4.0 für macOS erschienen. Mit dem Programm können Dateien auf einem Netzwerk-Speichersystem des Herstellers gesichert, synchronisiert und freigegeben werden. Für die Version 4.0 verspricht Synology verschiedene Neuerungen und Fehlerkorrekturen, darunter auch einige macOS-spezifische Änderungen.
Der neue, in der vergangenen Woche von Apple angekündigte M5-Prozessor punktet vor allem mit einer höheren CPU-Multi-Core-Leistung sowie einer deutlich höheren GPU-Leistung im Vergleich zum M4-Vorgänger. Das geht aus ersten Testwerten hervor. Die Taktrate hat Apple angehoben: Während der M4 mit 4,4 GHz läuft, sind es 4,6 GHz beim neuen M5. Die Single-Core-Leistung legte ebenfalls zu, wenngleich nicht so stark.
digiKam, eine kostenlose Bild- und Videoverwaltung für den Mac, ist in der Version 8.8.0 erschienen. "Diese Version bietet erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Leistung, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf Bildverarbeitung, Farbmanagement und Workflow-Effizienz liegt", teilte das Open-Source-Projekt mit. Mit der in der Entwicklung befindlichen Version 8.9.0 wollen die Entwickler die Unterstützung für das neue Apple-Betriebssystem macOS Tahoe 26.0 verbessern.
Rabatt auf WLAN-Verstärker (Werbepartnerlink*) - der TP-Link RE500X ist bei Amazon kurzzeitig für 32,99 statt 44,90 Euro erhältlich. Er erhöht Reichweite und Funkstärke von WLAN-Netzen, erreicht bis zu 1500 Mbit/Sekunde (2,4 und 5 GHz) und ist mit gängigen Routern (inklusive FRITZ!Box) kompatibel. Auch ein Ethernet-Port ist an Bord. +++ Dropbox Passwords wird eingestellt - nach Unternehmensangaben ist dies für Ende Oktober geplant. Anwender können nur noch bis dahin ihre Daten sichern. +++ Apple aktualisiert iTunes für Windows - aktuell ist nun die Version 12.13.9, zu den Änderungen macht der Hersteller keine Angaben. +++ RustDesk 1.4.3 im Betatest - die neue Version der quelloffenen Remote-Desktop-Software behebt ein Performance-Problem unter macOS und enthält diverse Neuerungen und weitere Fehlerkorrekturen.
Lemke Software hat heute das Mac-Urgestein GraphicConverter, eine leistungsstarke Software für Bildbearbeitung, -konvertierung, -verwaltung und -präsentation, in der Version 12.4.3 herausgegeben. Das Update bietet verschiedene Anpassungen und Fehlerkorrekturen für macOS Tahoe 26 - das Programm ist nun offiziell für die neue Betriebssystem-Versionsreihe freigegeben.
West-Forest-Systems hat das Katalogisierungs- und Medienverwaltungsprogramm NeoFinder in der Version 9.0 vorgelegt. Nach Herstellerangaben wurde eine neue Katalogisierungs-Engine für mehr Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit implementiert, außerdem werden nun RED-Dateien und Nikon-NEV-Videos native unterstützt. Ebenfalls neu sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche und der Direktimport von Fotos und Videos von angeschlossenen Kameras.
Mit dem Electron-Framework lassen sich plattformübergreifend lauffähige Anwendungen auf Basis von JavaScript, HTML und CSS erstellen. Auch auf dem Mac sind Electron-basierte Apps häufig anzutreffen - nicht selten zum Unmut der Anwender, denn es handelt sich dabei nicht um native macOS-Software. Vor kurzem haben die Electron-Entwickler einen Fehler behoben, der zu Leistungseinbußen unter macOS Tahoe 26 führte.
Der japanische Kamerahersteller Nikon bietet mit NX Studio eine kostenfreie Mac-Anwendung zur Entwicklung und Bearbeitung von Rohdatenfotos an, die mit Nikon-Kameras aufgenommen wurden. Nun ist ein Update für das Programm erschienen, das unter anderem Unterstützung für die neue Kinokamera ZR ergänzt und die Videobearbeitungsfunktionen entfernt. Auch zwei weitere Mac-Programme hat Nikon aktualisiert.
virtualOS, VirtualBuddy, UTM & Co. - das Angebot an Programmen, die auf Basis eines von Apple bereitgestellten Frameworks eine Virtualisierungslösung für Rechner mit M-Prozessor anbieten, ist bereits reichhaltig. Orka Desktop ist ein weiterer Vertreter dieser Kategorie - und nun in der Version 3.1 erschienen.
Der US-Hersteller Broadcom hat der kostenlosen Virtualisierungssoftware VMware Fusion Pro ein größeres Update spendiert. Die Version 25H2 ergänzt Unterstützung für macOS Tahoe 26 und für zahlreiche Gast-Betriebssysteme, darunter Red Hat Enterprise Linux 10, Fedora Linux 42, Debian 13 und Oracle Linux 10.
Rabatt auf USB-Steckdosenleiste (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN verfügt über 2x Schuko, 3x USB-A, 1x USB-C und 1,5m Anschlusskabel und ist bei Amazon kurzzeitig um 37 Prozent preisreduziert für 16,98 statt 26,99 Euro erhältlich. Es gibt einen Ein-/Ausschalter an der Rückseite, USB-Geräte werden mit bis zu 20 Watt geladen. +++ Apple aktualisiert iPad Pro - das Tablet verfügt nun über die Chips M5, N1 und C1X und wird zu Preisen zwischen 1099 und 3039 Euro angeboten. +++ Update für ARD Mediathek - die Version 10.9 der Mediathek-App für Mac, iPhone, iPad und Apple TV bietet Anpassungen an das "Liquid Glass"-Oberflächendesign sowie Verbesserungen für Darstellung, Navigation, Links und Kalender. +++ Adobe-Sicherheitslücken - demnach wurden zuletzt mehrere neu entdeckte Schwachstellen in Anwendungen wie Bridge, Animate, Illustrator und Connect behoben. Nutzer dieser Programme sollten darauf achten, dass die jeweils aktuellen Versionen installiert sind.
Eineinhalb Jahre nach dem M4-Prozessor hat Apple nun den Nachfolger M5 präsentiert. Der M5 wird im 3-Nanometer-Verfahren der dritten Generation gefertigt und verfügt im neuen MacBook Pro über 10 CPU-Kerne (4 Performance- und 6 Effizienz-Kerne) und 10 GPU-Kerne. Apple hat sowohl die reine CPU- und GPU-Leistung sowie die Speicherbandbreite erhöht als auch die GPU-Architektur überarbeitet: Jeder GPU-Kern verfügt nun über einen Beschleuniger ("Neural Accelerator") für KI-basierte Aufgaben, außerdem wurden die Shader-Kerne, das dynamische Caching und die Raytracing-Engine verbessert.
Als erster Mac erhält das MacBook Pro mit 14,2-Zoll-Bildschirm den neuen M5-Prozessor mit 10 CPU- und 10 GPU-Kernen. Der Hersteller verspricht gegenüber dem M4-Vorgängermodell eine höhere Rechen- und Grafikleistung, Arbeitsspeicher mit mehr Bandbreite und schnellere SSD-Laufwerke. Die Preise wurden leicht gesenkt und beginnen nun bei 1799 Euro (zuvor ab 1899 Euro). Wichtig zu wissen: Modelle mit M5 Pro/Max wurden heute noch nicht präsentiert.
Apple bereitet offenbar für die nähere Zukunft die Ankündigung der Prozessorserie M5 mitsamt einem aktualisierten MacBook Pro vor, möglicherweise bereits in dieser Woche. Darauf lässt ein Beitrag von Apple-Marketingchef Greg Joswiak auf der Plattform "X" schließen. Dieser ist mit "Something powerful is coming" betitelt und zeigt in einem kurzen Clip neben den Worten "Coming Soon" ein MacBook Pro in V-Form - was auch als römische Fünf in Anlehnung an den M5 interpretiert werden kann.
Nach der kräftigen Preiserhöhung in den USA steht bei Apple TV+ die nächste Änderung an: Das Plus-Zeichen verschwindet aus dem Namen. "Apple TV+ heißt jetzt einfach Apple TV und hat eine lebendige neue Identität", heißt es kurz und knapp in einer Pressemitteilung des Unternehmens anlässlich des anstehenden Streaming-Starts des Films "F1 The Movie" mit Brad Pitt in der Hauptrolle.
Im letzten Jahr hat der Softwarehersteller DEVONtechnologies, bekannt durch den Dokumenten-Manager DEVONthink, mit dem Neo Network Utility einen Ersatz für das von Apple mit macOS Big Sur 11 eingestellte Netzwerkdienstprogramm veröffentlicht. Das Neo Network Utility steht kostenlos zum Download bereit und ist heute in der Version 2.0 erschienen.
MediathekView - die kostenfreie Software ermöglicht Downloads aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender - erscheint demnächst in der Version 14.4. Die Entwickler des quelloffenen Projekts haben zahlreiche Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen implementiert, auch für macOS.