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Logitech hat ein Update für die Mac-kompatible Konfigurationssoftware Options+ veröffentlicht. Zugleich gab der Hersteller eine Erhöhung der Systemanforderungen bekannt: Die Unterstützung für macOS Monterey 12 wurde mit der neuen Version 1.93 eingestellt, die nächste Version von Options+ wird mindestens macOS Ventura 13 benötigen.
Der Berliner Netzwerkspezialist FRITZ! (vormals AVM) hat ein weiteres Update für den im Frühjahr eingeführten Stromsensor FRITZ!Smart Energy 250 (Amazon-Werbepartnerlink*) veröffentlicht. Mit dem Gerät können Anwender ihre Stromkosten im Blick behalten und auswerten und somit die Energiekosten optimieren.
Bereits seit vielen Jahren wird Apple vom US-Hersteller Corning mit Displayglas für verschiedene Produkte beliefert. Nun gab der Konzern bekannt, dass das Displayglas für iPhone und Apple Watch künftig zu 100 Prozent in den USA gefertigt werden soll, und zwar für alle weltweit verkauften Geräte. Für dieses Vorhaben investiert Apple 2,5 Milliarden US-Dollar.
Mit dem Programm ExpanDrive lassen sich Cloud-Speicherdienste als lokale Laufwerke im Finder einbinden. Vor kurzem wurde ExpanDrive von einer US-Firma übernommen. Der neue Eigentümer gab nun bekannt, dass ExpandDrive von Privatanwendern und kleinen Arbeitsgruppen ab sofort kostenlos genutzt werden kann.
Zu Jahresbeginn gab Apple bekannt, in den USA über die nächsten vier Jahre insgesamt 500 Milliarden US-Dollar zu investieren, mit den Schwerpunkten auf Forschung, Entwicklung und Produktion. Nun teilte der Mac- und iPhone-Hersteller mit, dass das Investitionsvolumen um 100 Milliarden US-Dollar auf nun 600 Milliarden US-Dollar aufgestockt wird. Zusätzlich wird ein Programm gestartet, um die US-Produktion der Zulieferer zu stärken.
In der EU können Entwickler seit vergangenem Jahr eigene App-Marktplätze auf iPhone und iPad eröffnen (als Alternative zum Apple-App-Store) oder ihre Apps einfach per Web-Sideloading anbieten. Nun zieht Japan nach: Ein entsprechendes Gesetz tritt dort gegen Jahresende in Kraft. Es sieht auch mehr Freiheiten zur Festlegung von Standard-Apps und zur Nutzung anderer Zahlungsanbieter vor.
Im Herbst vergangenen Jahres hat Apple das MagSafe-Ladegerät für iPhones (Amazon-Werbepartnerlink*) in einer verbesserten Ausführung auf den Markt gebracht, die die maximale Ladeleistung von 15 auf 25 Watt erhöht. Nun veröffentlichte der Hersteller ein Firmware-Update für das Ladegerät. Dabei wird die Firmware von Version 136.0 (Build) 2A146 auf Version 148.0 (Build 2A168) aktualisiert.
Der Berliner Hardwarehersteller FRITZ! (vormals AVM) hat in den letzten Tagen Updates für drei Smart-Home-Geräte bereitgestellt. Für FRITZ!Smart Control 440 ist nun die Firmware-Version 5.42 aktuell, während FRITZ!Smart Thermo 302 die Firmware-Version 5.29 erhalten hat. Der Vorgänger FRITZ!DECT 301 ist auf die Firmware-Version 5.23 aktualisiert worden.
Der Netzwerkspezialist AVM wird künftig unter dem Markennamen FRITZ! firmieren. Mit der Umbenennung setzte man "konsequent auf die starke Markenbekanntheit und die hohe Beliebtheit seiner erfolgreichen FRITZ!-Produkte", teilte der Berliner Hersteller mit. Bereits im März hatte das Unternehmen seinen Web-Auftritt von avm.de auf fritz.com umgestellt.
Eternal Storms Software hat ScreenFloat, ein leistungsstarkes Mac-Programm zur Erstellung von Bildschirmfotos und -aufnahmen, mehrere Neuerungen spendiert. Mit Version 2.3 hinzugekommen sind unter anderem eine Texterkennung, Unterstützung für Schnittmarken, GIF-Erzeugung und ein HUD für Bildschirmaufnahmen zum schnellen Zugriff auf Funktionen.
Apple hat die Finalversionen von macOS Sequoia 15.6 (Build 24G84), macOS Sonoma 14.7.7 (Build 23H723) und macOS Ventura 13.7.7 (Build 22H722) herausgegeben. In den drei Betriebssystemupdates hat Apple viele neu entdeckte Sicherheitslücken korrigiert, macOS 15.6 enthält zudem weitere Problembehebungen. Ebenso ist Safari 18.6 erschienen.
Wer beim Thema Audio-Hardware heute an Apple denkt, dem fallen wahrscheinlich recht schnell die Marken HomePod und AirPods ein. Im vergangenen Jahrzehnt gestartet, bietet Apple inzwischen mehrere Modelle der Lautsprecher und Kopfhörer an, die sukzessive erneuert und verbessert werden. Nahezu in Vergessenheit geraten sind hingegen Apples frühere Ausflüge ins Lautsprecher-Segment. Wer erinnert sich noch an den iPod Hi-Fi, der vor fast zwei Jahrzehnten startete, aber bereits nach kurzer Zeit scheiterte?
In Indien mit seinen knapp 1,5 Milliarden Einwohnern - inzwischen mehr als in China - gibt es für Apple gewaltige Absatzchancen. Immer mehr internationale Unternehmen wollen sich dort möglichst gut positionieren, um von der weiteren Entwicklung des Landes zu profitieren - darunter auch der Mac- und iPhone-Hersteller. Besonderes Augenmerk gilt dem Smartphone-Markt: Schätzungen zufolge besitzt noch nicht einmal die Hälfte der Einwohner Indiens ein solches Gerät.
Apple-CEO Tim Cook hat Firmenaufkäufe nicht ausgeschlossen, um im Rennen um die sogenannte "Künstliche Intelligenz" (KI) aufzuholen. "Wir sind offen für Übernahmen, die unsere Roadmap beschleunigen", sagte Cook in der Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung neuer Quartalszahlen.
Im Frühjahr musste Apple Verzögerungen bei der Weiterentwicklung des Apple-Intelligence-Systems einräumen. Wie das Unternehmen damals mitteilte, können einige der im Sommer 2024 angekündigten Siri-Verbesserungen erst im nächsten Jahr fertiggestellt werden. Konkret geht es dabei um ein "stärker personalisiertes Siri", das den persönlichen Kontext des Nutzers besser erkennen soll.
Apple hat für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2025 einen Umsatz von 94 Milliarden US-Dollar (plus 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) und einen Gewinn von 1,57 US-Dollar je Aktie (plus 12 Prozent) vermeldet. Die Erwartungen der Finanzwelt wurden damit deutlich übertroffen. Während das Geschäft mit Macs (plus 15 Prozent) und iPhones (plus 13 Prozent) deutlich zulegte, schwächelte der iPad-Absatz (minus 8 Prozent). Für das laufende Quartal rechnet der Konzern mit einem Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.