Nachrichten-Archiv


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Apple: Konfigurations-Tool für iPhone

10. Juli 2008 21:30 Uhr - sw

Während in immer mehr Regionen der Welt der Verkauf des neuen iPhones anläuft (in Neuseeland ist es bereits seit 14:00 Uhr MESZ zu haben), warten Anwender auf die Freigabe der iPhone-Software 2.0. Der direkte Download (225 MB; Installationsanleitung hier) von Apples Servern ist zwar schon möglich, in iTunes 7.7 taucht die Software allerdings noch nicht auf. Offiziell verfügbar ist hingegen schon ein Konfigurations-Programm, mit dem Firmenadministratoren ein Konfigurationsprofil mit individuellen Einstellungen und Anwendungen erstellen und auf beliebig viele iPhones verteilen können. Es steht für Mac OS X 10.5.x und Windows XP/Vista zur Verfügung.

RiftVault 1.0 erschienen

10. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Das Tool RiftVault ist seit heute in der ersten Finalversion (9,9 MB, englisch, Universal Binary) verfügbar. RiftVault ist vergleichbar mit dem systeminternen Keychain von Apple. Doch sichert die grafisch sehr ansprechende Anwendung weit mehr als nur Notizen und Passwörter. RiftVault bietet u. a. Vorlagen zur Speicherung von Bankdaten oder Informationen zu Kreditkarten und Versicherungen. Ebenso ist es möglich, Dokumente per Drag & Drop in verschlüsselter Form zu speichern. Die Daten lassen sich in verschiedene Gruppen, wie privat und geschäftlich, einteilen und filtern. Zur Aufbewahrung der Informationen nutzt RiftVault eine SQLite-Datenbank und setzt auf moderne Sicherheitsalgorithmen wie AES-256 (Verschlüsselung) und SHA-256 (Signatur). Eine Einzelplatzlizenz kostet knapp 27 Euro.

Apple geht gegen adTunes vor

10. Juli 2008 16:00 Uhr - sw

Das kürzlich gestartete Musikportal adTunes ändert auf Druck Apples seinen Namen. "Aufgrund der Androhung eines Rechtsstreits von Apple. Inc wird adTunes in naher Zukunft unter einem neuen Namen laufen. Wir wollen all unsere Ressourcen darauf verwenden, ein großes Portal auf die Beine zu stellen, und sie nicht für einen langen Rechtsstreit verschwenden", ließ der adTunes-Betreiber verlauten. Der Name adTunes würde zu sehr dem der eigenen Musiksoftware iTunes ähneln, lautet der Vorwurf Apples.

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