Nachrichten-Archiv


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Zusatzakku für das iPhone

17. Juli 2008 20:30 Uhr - sw

Zwar ist die Gesprächsdauer des neuen iPhones bei aktiviertem UMTS länger als bei vergleichbaren Smartphones, in vielen Situationen ist ein Mehr an Akkupower jedoch wünschenswert, vor allem wenn kein Ladegerät oder keine Steckdose zur Verfügung steht. Abhilfe gibt es in Form eines 1200-mAh-Zusatzakkus von Richardsolo.com. Er sitzt in einem schwarzen Aluminium-Gehäuse, wird mit dem Dock-Anschluss des iPhones verbunden und lädt den internen Akku des Geräts auf. Dadurch könne das iPhone wesentlich länger mobil genutzt werden, bevor der Gang zum Ladegerät fällig wird, verspricht der Hersteller. Ist das mitgelieferte Ladegerät angeschlossen, wird zuerst der iPhone-Akku und dann der Zusatzakku geladen. Der Preis beträgt 49,95 Dollar. Der Akku ist auch mit dem iPhone der ersten Generation sowie einigen iPods kompatibel.

iPhone in Deutschland ausverkauft

17. Juli 2008 19:30 Uhr - sw

Die iPhone-Nachfrage in Deutschland ist offenbar weiterhin groß. Nach Angaben von T-Mobile ist das neue Smartphone derzeit nicht erhältlich, weder in Telekom-Läden noch bei Partnerunternehmen wie debitel oder Media Markt. T-Mobile bemüht sich nach eigenen Angaben mit Hochdruck um Nachschub und erwartet in Kürze weitere Lieferungen von Apple. Ob diese Stückzahlen ausreichen werden, um die offenen Vorbestellunen, die im mittleren vierstelligen Bereich liegen sollen, vollständig abzuarbeiten, ist fraglich. T-Mobile konnte am Tag der Markteinführung mehr als 15.000 neue iPhones in Deutschland verkaufen. Apple setzte in den ersten drei Tagen weltweit eine Million Geräte ab. Unterdessen wird auch aus den USA eine Verknappung beim iPhone gemeldet.

Sega-Chef lobt iPhone

17. Juli 2008 18:30 Uhr - sw

Der Spielehersteller Sega hat ein verstärktes Engagement für das iPhone angekündigt. Die Zusammenarbeit mit Apple sei sehr eng, erklärte Simon Jefferey, Chef von Sega USA, in einem Interview mit dem Online-Magazin Kotaku. Super Monkey Ball für iPhone/iPod touch sei sehr gut angenommen worden, jetzt arbeite man an weiteren Spielen. Details nannte er zwar nicht, es ist aber denkbar, dass es Klassiker wie Wonder Boy, Sonic the Hedgehog, Shenmue oder Virtua Fighter auf Apples Handheld-Plattform schaffen. Jefferey sparte nicht mit Lob für das iPhone, es sei so leistungsstark wie die Sega-Spielkonsole Dreamcast und der Konsole N-Gage von Nokia deutlich überlegen. Super Monkey Ball (Preis: 4,99 Euro) ist im App Store derzeit der meistgekaufte Softwaretitel für iPhone und iPod touch.

MacDrive: Zugriff auf Mac-Volumes unter Windows

17. Juli 2008 17:30 Uhr - sw

Mediafour hat heute die Verfügbarkeit von MacDrive 7.2 bekannt gegeben. Mit der Software haben Windows-Anwender Schreib- und Lesezugriff auf Mac-formatierte Laufwerke bzw. Datenträger mit HFS-Dateisystem. Diese werden wie Windows-Volumes in das Microsoft-Betriebssystem eingebunden, so dass beispielsweise Drag & Drop möglich ist. Daneben können Laufwerke mit HFS formatiert werden. Neu in MacDrive 7.2 sind volle Unterstützung für die 64-Bit-Editionen von Windows Vista sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. MacDrive 7.2 kostet 49,95 Dollar als Einzelplatzlizenz und setzt Windows XP SP2/SP3 oder Windows Vista voraus. Das Update von MacDrive 7.x ist kostenlos. Eine Demoversion ist erhältlich.

Dashboard-Widget für MobileMe

17. Juli 2008 16:00 Uhr - sw

Das Widget MobileMe Button ermöglicht schnellen Zugriff auf alle MobileMe-gestützten Anwendungen über das Dashboard im Apple-Betriebssystem. Das Widget stellt das MobileMe-Logo im Dashboard dar. Ein Klick auf den oberen Teil des Logos öffnet ein Aufklappmenü, mit dem sich Programme wie Mail, iCal, iSync, Backup oder Adressbuch öffnen lassen. Wird auf den unteren Teil des Logos geklickt, gibt das Menü Zugriff auf die Web-Anwendungen von MobileMe inklusive Login-Seite. MobileMe Button steht kostenlos zum Download (38 KB, englisch, Universal Binary) bereit und setzt mindestens Mac OS X 10.4 voraus.

"Es wird auch weiterhin native Spiele für Mac OS X geben"

17. Juli 2008 15:00 Uhr - sw

Distributor, Softwareentwickler, Produktübersetzer – die Tätigkeiten von Application Systems Heidelberg sind vielschichtig. Das seit den 80er Jahren bestehende Unternehmen zählt zu den Schwergewichten im deutschsprachigen Mac-Markt. Eine große Palette an Anwendungen und Spielen liefert Application Systems Heidelberg an ein Netz von Hunderten Händlern. Für etliche Produkte hat das Unternehmen exklusive Distributionsrechte und sorgt nicht selten auch für deutsche Oberflächen und Handbücher. MacGadget sprach mit Oliver Buchmann von Application Systems Heidelberg über die aktuelle Situation im Mac-Markt, über das Thema Mac-Spiele und deren Preisgestaltung sowie über die hauseigene Online-Banking-Software Bank X. Zum Interview...

"Es wird auch weiterhin native Spiele für Mac OS X geben"

17. Juli 2008 15:00 Uhr - sw

Interview mit

Oliver Buchmann, Produktmanager bei Application Systems Heidelberg.

Distributor, Softwareentwickler, Produktübersetzer – die Tätigkeiten von Application Systems Heidelberg sind vielschichtig. Das seit den 80er Jahren bestehende Unternehmen zählt zu den Schwergewichten im deutschsprachigen Mac-Markt. Eine große Palette an Anwendungen und Spielen liefert Application Systems Heidelberg an ein Netz von Hunderten Händlern. Für etliche Produkte hat das Unternehmen exklusive Distributionsrechte und sorgt nicht selten auch für deutsche Oberflächen und Handbücher. MacGadget sprach mit Oliver Buchmann von Application Systems Heidelberg über die aktuelle Situation im Mac-Markt, über das Thema Mac-Spiele und deren Preisgestaltung sowie über die hauseigene Online-Banking-Software Bank X.

Die größten Firmen: Apple holt auf

17. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Jedes Jahr stellt das Wirtschaftsmagazin Fortune eine Rangliste mit den weltweit größten Unternehmen auf. Grundlage für die Erhebung sind die Umsatzzahlen der Firmen. Nun legte Fortune das diesjährige Ranking vor. Apple rückte dank eines 24prozentigen Umsatzwachstums (auf 24 Milliarden Dollar) vom 367. auf den 337. Platz vor. Die Nummer 1 ist die Handelskette Wal-Mart mit einem Umsatz von 379 Milliarden Dollar im Jahr 2007, gefolgt von Exxon Mobile (372 Milliarden), Royal Dutch Shell (355 Milliarden), BP (291 Milliarden) und Toyota (230 Milliarden). Im Ranking der größten US-Unternehmen schaffte es Apple auf Platz 103 nach Platz 121 ein Jahr zuvor. Da Apples Geschäftsjahr vom Kalenderjahr abweicht, nahm Fortune die Apple-Zahlen für das am 30. September 2007 abgeschlossene Geschäftsjahr als Grundlage.

Steil nach oben: Apple-Marktanteil steigt

17. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Apple ist im vergangenen Quartal fast zehnmal so stark gewachsen wie der gesamte Computermarkt in den USA. Dies geht aus neuesten Zahlen der Marktforschungsinstitute Gartner und IDC hervor. Apple legte im zweiten Quartal ein Stückzahlenwachstum bei Macs von plus 38,1 Prozent auf 1,397 Millionen (Gartner) bzw. von plus 31,7 Prozent auf 1,329 Millionen (IDC) hin, während der Gesamtmarkt nur um 4,2 bzw. 3,6 Prozent wuchs. Gartner beziffert Apples US-Marktanteil auf 8,5 Prozent (Vorjahr 6,4 Prozent), IDC auf 7,8 Prozent (Vorjahr 6,2 Prozent). Damit ist Apples Position stark wie seit vielen Jahren nicht mehr. Auf ähnliche Werte kam der Computerkonzern zuletzt in den 90er Jahren. Vor zwei bis drei Jahren lag Apples Anteil bei deutlich unter fünf Prozent.

Erstes Update für Firefox 3.0

17. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Vor genau einem Monat erschien Firefox 3.0, jetzt legte die Mozilla Corporation ein erstes Update für den neuen Web-Browser vor. Die Version 3.0.1 (17,0 MB, deutsch, Universal Binary) beseitigt drei als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. So konnte beispielsweise ein Angreifer den Browser unter Mac OS X mittels einer manipulierten GIF-Datei zum Absturz bringen oder Schadcode einschleusen. Firefox 3.0.1 bietet darüber hinaus mehrere Stabilitätsverbesserungen sowie eine aktualisierte Public-Suffix-Liste und behebt ein Problem, das eine Aktualisierung der Phishing- und Malware-Datenbank beim ersten Start verhinderte. Weitere Bug-Fixes betreffen die Verwaltung von SSL-Zertifikaten und die Druckfunktion. Firefox 3.0.1 setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus. Für G5- und Intel-Macs optimierte (nichtoffizielle) Versionen finden sich unter dieser URL.

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