Nachrichten-Archiv


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T-Mobile: 15.000 iPhones verkauft

11. Juli 2008 18:30 Uhr - sw

T-Mobile will nach eigenen Angaben bis zum Freitagnachmittag 15.000 Stück des neuen iPhones in Deutschland verkauft haben. Dies teilte die Tochterfirma der Telekom AG per Presseerklärung mit. Einige Läden seien inzwischen ausverkauft. "Diese Zahl macht uns sehr stolz. Sie liegt nicht nur über den ersten Verkaufszahlen des Vorgängermodells, sondern auch über unseren Erwartungen“, sagte Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer Vertrieb bei T-Mobile Deutschland. Zu den 15.000 Geräten zählen offenbar auch die ausgelieferten Vorbestellungen. Denn nach MacGadget vorliegenden Informationen sind zahlreiche Shops zum Erstverkaufstag nur mit wenigen Geräten bestückt worden. T-Mobile will nun alles daran setzen, die Lieferengpässe möglichst rasch zu beheben.

Solarenergie für MacBook Air

11. Juli 2008 17:30 Uhr - sw

Handhelds und Notebooks, die einen erheblichen Teil ihres Energieverbrauchs durch Solarzellen decken, gelten als die Zukunft. Erst kürzlich meldete Apple ein Patent für ein Solarzellen-Display an (mehr dazu hier). Jetzt hat QuickerTek drei Solarmodule vorgestellt, die das MacBook Air mit Strom versorgen und den Akku laden. Apple Juicz gibt es in den folgenden Ausführungen: mit 19 Watt (lädt den MacBook Air-Akku in 14 Stunden; Preis: 500 Dollar), mit 29 Watt (acht Stunden; 600 Dollar) und 58 Watt (fünf Stunden; 1000 Dollar). Die Solarmodule lassen sich zusammenklappen, eine Tasche für den Transport ist im Lieferumfang inbegriffen. Vorausgesetzt wird ein von QuickerTek modifiziertes MagSafe-Netzteil (Umrüstung: 25 Dollar; neues modifiziertes Netzteil: 100 Dollar).

Optionsskandal: Keine Klage gegen Apple

11. Juli 2008 17:00 Uhr - sw

Im Skandal um falsch datierte Aktienoptionen muss Apple keine Klage durch die US-Regierung fürchten. Wie das Wall Street Journal meldet, habe das US-Justizministerium seine Ermittlungen gegen den Computerkonzern eingestellt. Es werde keine Klage gegen das Unternehmen oder einzelne Manager eingereicht, schreibt die Zeitung unter Berufung auf mit den Ermittlungen betrauten Kreisen. Apple hatte im Jahr 2006 Fehler bei der Vergabe von Aktienoptionen eingeräumt und musste seine Bilanzen korrigieren. Die Rückdatierung von Aktienoptionen war in den USA eine weit verbreitete, rechtlich umstrittene Praxis, um die Vergütung möglichst hoch ausfallen zu lassen. Sie löste eine Welle von Klagen gegen Unternehmen aus.

iPhone-Software 2.0 erschienen (2. Update)

11. Juli 2008 15:00 Uhr - sw

Seit gestern liegt sie bereits versteckt auf Apples Servern zum Download bereit, jetzt ist sie auch ganz offiziell über iTunes 7.7 erhältlich: Die Softwareversion 2.0 für das iPhone. Besitzer eines iPhones der ersten Generation erhalten das Update kostenfrei und kommen so in den Genuss von Programmen und Spielen von Drittanbietern (via App Store) und den weiteren Neuerungen wie native Exchange-Anbindung, MobileMe-Unterstützung, ein verbesserter Mailclient, Geotagging und eine Kontaktsuche. Vor der Installation der iPhone-Software 2.0 empfiehlt sich ein komplettes Backup. Die Upgradekonditionen für den iPod touch sind indes noch unklar.

15 Prozent Rabatt auf T-Mobile-Tarife

11. Juli 2008 14:30 Uhr - sw

Obwohl das neue iPhone bereits ab einem Euro Kaufpreis zu haben ist: Die Tarife von T-Mobile stoßen weiterhin nur auf wenig Gegenliebe, wie die aktuelle (zugegeben nicht repräsentative) Leserumfrage auf MacGadget zeigt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es jedoch möglich, von T-Mobile 15 Prozent Rabatt auf die monatliche Grundgebühr zu erhalten.

iTunes Store in 62 Ländern verfügbar

11. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Apples iTunes Store steht ab sofort in insgesamt 62 Ländern zur Verfügung. In den über 40 neu hinzugekommenen Staaten gibt es aber keine Musik, TV-Serien oder Filme zu kaufen, die Eröffnungen dort erfolgten ausschließlich wegen des neuen App Store, der Teil des iTunes Store ist. So können etwa Bürger in Peru, Polen, Vietnam, China oder Südafrika lediglich Software für iPhone und iPod touch, aber keine anderen Inhalte im iTunes Store erwerben. Die Oberfläche steht jeweils in englischer Sprache zur Verfügung. Im Zuge der kontinuierlichen Internationalisierung von Apples Angeboten dürfte der Musikvertrieb in den kommenden Jahren aber auch in Osteuropa und Asien anlaufen.

UMTS-iPhone jetzt im Handel

11. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Das iPhone der zweiten Generation ist seit Freitagvormittag offiziell in Deutschland verfügbar. Mitternächtliche Sonderaktionen, wie ein Jahr zuvor beim ersten iPhone, gab es diesmal nicht, der Verkauf startete mit Öffnung der Telekom-Läden. Große Stückzahlen des neuen Apple-Smartphones sind zum Verkaufsstart offenbar nicht bei T-Mobile eingetroffen. Denn nach MacGadget vorliegenden Informationen erhielten viele Telekom-Shops lediglich eine Handvoll Geräte. Etliche Kunden wurden auf kommende Woche oder noch später vertröstet. In Österreich zeichnet sich ersten Informationen zufolge ein ähnliches Bild. Wer das neue iPhone online vorbestellt hat, hat jedoch gute Chancen, sein Gerät im Laufe des Tages zu erhalten.

Handys ersetzen Festnetzanschlüsse

11. Juli 2008 11:30 Uhr - Redaktion

Das Handy ersetzt in Europa zunehmend den Festnetzanschluss. Im Jahr 2007 verfügten durchschnittlich 24 Prozent der Haushalte in den Ländern der Europäischen Union ausschließlich über einen Mobilfunkanschluss. Spitzenreiter ist Tschechien. Dort wird in 64 Prozent der Haushalte ausnahmslos mit dem Handy telefoniert. Es folgen Finnland mit einem Anteil von 61 Prozent der Haushalte und Litauen mit 53 Prozent. In Deutschland nutzen dagegen weiterhin viele Menschen auch das Festnetz. Nur elf Prozent der Haushalte telefonieren ausschließlich mit dem Handy, vermeldet der IT-Verband Bitkom unter Berufung auf eine Erhebung von Eurostat.

Fone2Phone 2.1 unterstützt weitere Handys

11. Juli 2008 11:00 Uhr - sw

Fone2Phone liegt seit heute in der Version 2.1 vor. Mit dem Tool (19,90 Euro; Update kostenfrei) lassen sich Kontakte, Termine, Notizen, Bookmarks, Fotos, Musik und Filme von einem Handy auf das iPhone (erste und zweite Generation) übertragen. Die Datenübertragung auf den Mac erfolgt vollautomatisch per Bluetooth, wobei der Anwender auswählen kann, welche Datenarten kopiert werden sollen. Multimediadaten werden bei Bedarf gleich in ein für das iPhone passendes Format gebracht. Die anschließende Synchronisation mit dem iPhone wird wie gewohnt via iTunes erledigt. Die Version 2.1 wurde um Unterstützung für die Mobiltelefone Nokia 5320 Xpress Music, E66 und E71; Samsung SGH-F490 und SGH-U900 und Sony Ericsson G700 ergänzt. Fone2Phone läuft ab Mac OS X 10.4.9 und unterstützt rund 150 Mobiltelefone.

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