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Apple hat das iOS um einen nützlichen Hinweis bezüglich des Akkus ergänzt. Beginnend mit der Version 10.2.1 informiert das Mobilbetriebssystem den Anwender über eine geringe Kapazität des Energiespeichers. Darauf weist das Unternehmen in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Support-Dokument hin.
Die Weiterentwicklung des DSL-Internetanschlusses schreitet voran: nach der Einführung der Vectoring-Technik, die bis zu 100 Mbit pro Sekunde im Downstream und maximal 40 Mbit pro Sekunde im Upstream ermöglicht, rücken nun die drei Technologien Supervectoring, G.fast und Bonding verstärkt in den Blick von Herstellern, Netzbetreibern und Anwendern.
Im November hat Apple bekanntlich ein Akku-Austauschprogramm für das iPhone 6s gestartet. Zwischen September und Oktober 2015 produzierte Geräte können sich wegen eines Akkudefekts plötzlich abschalten – der Hersteller tauscht den Energiespeicher kostenlos aus. Allerdings haben auch außerhalb dieses Zeitraums hergestellte Geräte sowie das Vorgängermodell mit einer vergleichbaren Problematik zu kämpfen.
Apple hat heute den Eröffnungstermin und den Namen für die neue Unternehmenszentrale in Cupertino bekannt gegeben. Sie heißt demnach Apple Park und wird im April eröffnet. Die Fertigstellung der 71 Hektar großen Anlage wird indes noch einige Monate dauern. Das Auditorium wurde nach dem verstorbenen Mitbegründer Steve Jobs benannt.
Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass Apple mit dem iOS 11 die Unterstützung für 32-Bit-Apps einstellen wird. Nachdem der Hersteller mit der ersten Betaversion von iOS 10.3 einen entsprechenden Warnhinweis implementiert hat, wurde in der aktuellen Vorabfassung des Betriebssystemupdates eine App-Übersicht eingebaut.
Der Termin für die diesjährige Apple-Entwicklerkonferenz steht fest: die Worldwide Developers Conference 2017 findet vom 05. bis zum 09. Juni statt. Vom Veranstaltungsort San Francisco verabschiedet sich Apple – die WWDC kehrt zu ihren Wurzeln zurück.
99,6 Prozent – diesen kombinierten Marktanteil erreichten die beiden Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS im vierten Quartal 2016. Die Konkurrenz ist weit abgeschlagen, wie aus neuesten Zahlen der Analysefirma Gartner hervorgeht. Während sich BlackBerry aus dem Hardwaregeschäft verabschiedet hat, verbleibt Microsoft als einziger ernstzunehmender Rivale für Apple und Google. Doch die Redmonder haben mit gewaltigen Absatzproblemen zu kämpfen.
Der auf den Schutz der Privatsphäre bedachte Instant-Messaging-Dienst Threema hat heute die Verfügbarkeit eines Web-Clients bekannt gegeben. Dieser ermöglicht die Nutzung des Angebots mit dem Mac und einer aktuellen Version der Web-Browser Chrome oder Firefox – eine Kopplung mit einer Mobil-App vorausgesetzt.
In der Gerüchteküche zeichnet es sich immer stärker ab, dass die nächste iPhone-Generation zumindest bei einem Modell das drahtlose Aufladen des Akkus per Induktion unterstützen wird. Diesbezügliche Spekulationen haben nun neue Nahrung erhalten: Apple ist seit kurzem Mitglied im Wireless Power Consortium. Das im Jahr 2008 gegründete Industriekonsortium steht hinter dem Induktions-Ladestandard Qi.
Der kalifornische Hardwarehersteller Sonnet Technologies hat zwei Adapter vorgestellt, die mit jeweils zwei Zehn-Gigabit-Ethernet-Ports (10GbE) ausgestattet sind und via Thunderbolt 3 mit dem neuen MacBook Pro und kommende Macs mit der Hochleistungsschnittstelle verbunden werden. Sie sind für den Unternehmenseinsatz konzipiert.
Eigentlich sollte das Thema Routerzwang in Deutschland längst vom Tisch sein. Seit dem 01. August 2016 dürfen Internetprovider ihren Kunden nicht mehr die Nutzung von bestimmten (Modem-) Routern für den Internetzugang vorschreiben. Einige Anbieter meinten jedoch, die von Bundesrat und Bundestag beschlossene Regelung umgehen zu können und verweigerten Bestandskunden die Zugangsdaten. Ein Gericht machte nun eine klare Ansage.
LG hat sich erstmals zu den Problemen mit dem neuen "UltraFine 5K Display" geäußert. Wie berichtet, kann es zu erheblichen Problemen mit der Bilddarstellung kommen, wenn sich ein Router zu nah am Bildschirm befindet. Nachdem zwischenzeitlich über fehlerhafte Thunderbolt-3-Kabel spekuliert wurde, hat der Hersteller nun das Problem identifiziert und Abhilfe angekündigt.
Im Zuge der Umstellung auf offene Web-Standards wie HTML 5, CSS, JavaScript oder WebGL hat Adobe das Aus für Shockwave und Director bekannt gegeben. Die proprietäre Multimedia-Authoring-Software Director wird ab heute nicht mehr verkauft. Sie wurde zuletzt im Jahr 2013 aktualisiert.