Nachrichten-Archiv


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Datum

Apple veröffentlicht iPod Reset Utility 1.0.2

06. Juli 2007 01:00 Uhr - sw

Für den iPod shuffle der ersten und zweiten Generation ist ab sofort das iPod Reset Utility 1.0.2 verfügbar. Es versetzt den iPod shuffle in den Auslieferungszustand und installiert gleichzeitig die aktuelle Software: Version 1.1.5 für den 1G iPod shuffle und Version 1.0.3 für den 2G iPod shuffle. Laut Apple hilft das iPod Reset Utility bei verschiedenen Problemen, etwa wenn der iPod shuffle nicht mehr von iTunes erkannt wird oder keine Musik abspielt. Das iPod Reset Utility wird auch für Windows angeboten.

Eine Million verkaufte iPhones?

05. Juli 2007 21:00 Uhr - sw

Schätzungen von Analysten zufolge ging das iPhone an den ersten beiden Verkaufstagen rund 500.000 Mal über den Ladentisch. Auch in dieser Woche hat sich der Absatz offenbar gut entwickelt, wie waitingforiphone.com meldet. Inzwischen seien mehr als eine Million iPhones aktiviert worden, will die Web-Site von einer Quelle bei AT&T erfahren haben. In den Apple Retail Stores ist das Handy fast vollständig ausverkauft, der gestrige Feiertag in den USA habe möglicherweise Nachlieferungen verzögert, spekuliert Mac Rumors. Apple hat sich bislang nicht zur verkauften iPhone-Stückzahl geäußert. Experten gehen aber davon aus, dass das Unternehmen angesichts der enormen Nachfrage bald eine erste Erfolgsmeldung herausgeben wird.

Bald Flash-Plugin für iPhone?

05. Juli 2007 18:00 Uhr - sw

Die fehlende Unterstützung für das Flash-Dateiformat ist ein häufig geäußerter Kritikpunkt am iPhone. Abhilfe scheint aber in Sicht, wie der Wall Street Journal-Redakteur Walt Mossberg in seiner iPhone-FAQ schreibt. Apple arbeite an einem Flash-Plugin für das iPhone und wolle dieses durch ein Software-Update bereitstellen, schreibt Mossberg. Er rechne damit, dass dieses Update innerhalb der nächsten Monate zur Verfügung stehen werde. Mangels Flash-Unterstützung kann der Safari-Browser des iPhone einige Web-Sites, die Flash einsetzen, nur unvollständig oder überhaupt nicht darstellen.

GhostReader liest Texte vor

05. Juli 2007 16:00 Uhr - sw

AssistiveWare bietet die Sprachausgabesoftware GhostReader (früherer Name: TextParrot) seit heute in der Version 1.1 an. Neu sind eine deutschsprachige Benutzerführung, zusätzliche Stimmen für verschiedene Sprachen, eine erweiterte Hilfe sowie diverse Verbesserungen an der Oberfläche. GhostReader liest beliebige Texte – ganze Dokumente oder nur ausgewählte Textstellen – vor und soll sich durch natürlich klingende männliche und weibliche Stimmen für zahlreiche Sprachen auszeichnen. Alternativ lässt sich das Programm zur Erstellung von Podcasts oder Hörbüchern einsetzen. GhostReader benötigt Mac OS X 10.4.x und ist zu Preisen ab 39,95 Euro erhältlich, das Update von TextParrot 1.0 ist kostenlos. Eine Demoversion ist verfügbar.

Nokia verbessert Mac-Software

05. Juli 2007 15:00 Uhr - sw

Nokia hat die Software Media Transfer in einer neuen Betaversion veröffentlicht. Neben den Handys N70, N70 Music Edition, N71, N72, N73, N73 Music Edition, N75, N76, N77, N80, N90, N91, N92, N93, N93i und N95 werden nun auch die Modelle E61i, E65 und E90 unterstützt. Media Transfer ist kostenlos und ermöglicht die einfache Übertragung von Bildern, Videos, Podcasts, Songs und anderen Dateien vom Mac auf bestimmte Nokia-Handys. Das Programm benötigt Mac OS X 10.4.9 oder neuer. Wer Media Transfer bereits installiert hat, erhält die Profile für das E61i, E65 und E90 über die integrierte Updatefunktion.

Lokalisiertes Final Cut Studio 2 ist da

05. Juli 2007 14:00 Uhr - sw

Seit vergangener Woche liefert Apple die deutschsprachige Version der neuen Videoproduktionslösung Final Cut Studio 2 aus. Sie kostet 1299 Euro, das Upgrade von Final Cut Studio 1 schlägt mit 499 Euro zu Buche. Apple hatte Final Cut Studio 2 bereits Mitte April angekündigt, rund vier Wochen später erfolgte die Auslieferung der englischen Ausführung. Das Programmpaket besteht aus Final Cut Pro 6.0, Motion 3.0, Soundtrack Pro 4.2, Color 1.0, Compressor 3.0 und DVD Studio 4.2. Im Sommer will Apple mit Final Cut Server eine skalierbare Serverlösung für Media Asset-Management und Workflow-Automation auf den Markt bringen. Final Cut Server soll 999 Euro (Lizenz für zehn gleichzeitig zugreifende Clients) bzw. 1999 Euro (unbegrenzte Zahl an Clients) kosten.

Insolvenzverfahren gegen Hermstedt AG

05. Juli 2007 13:00 Uhr - sw

In den 90er Jahren setzte Hermstedt mit seinen ISDN-Lösungen für DTP, Grafik und Prepress im Mac-Markt Standards für die Datenübertragung, jetzt steht das Unternehmen vor dem Aus. Am 01. Juli wurde am Amtsgericht Mannheim wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung das Insolvenzverfahren gegen die Hermstedt AG eröffnet. Nachdem die DSL-Technik Anfang des Jahrtausends ihren Siegeszug begann, verloren die ISDN-Produkte von Hermstedt zunehmend an Bedeutung. Mit Produkten wie dem Dateitransferserver StingRay und dem Wireless Music Center Hifidelio wollte sich Hermstedt neue Geschäftsfelder erschließen – offenbar nur mit mäßigem Erfolg. Der IT-Bereich von Hermstedt hat indes einen neuen Eigentümer gefunden.

Online-Verkauf von Musik boomt

05. Juli 2007 12:30 Uhr - sw

Der digitale Musikvertrieb gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie die International Federation of the Phonographic Industry, kurz IFPI, bekannt gab, wurde im vergangenen Jahr mit Musik-Downloads via Handy und Computer weltweit ein Umsatz von 2,1 Milliarden Dollar erzielt. Gegenüber dem Jahr 2005 entspricht dies einem Plus von 85 Prozent. Der Rückgang beim CD-Geschäft konnte durch diese Entwicklung jedoch nicht vollständig aufgefangen werden, so die IFPI. Der Online-Verkauf von Musik machte im vergangenen Jahr elf Prozent des Gesamtumsatzes aus – im Jahr 2004 lag diese Quote noch bei zwei Prozent. Für 2007 wird mit einem Umsatzwachstum von rund 50 Prozent gerechnet. Apple hält Schätzungen zufolge einen Marktanteil von 70 Prozent in diesem Segment.

Bericht: Neue iLife-Suite steht vor der Tür

05. Juli 2007 12:00 Uhr - sw

Während Features und Erscheinungstermin des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.5 "Leopard" feststehen, lässt Apple die Fans der Multimediasuite iLife weiter warten. Doch neuesten Gerüchten zufolge ist die nächste iLife-Version in Reichweite. Wie MacSoop meldet, habe Apple angeblich die Entwicklung der neuen iLife-Suite abgeschlossen, die Markteinführung könnte bereits im Sommer erfolgen – weit vor Auslieferungsbeginn von "Leopard". Die Software soll sowohl unter Mac OS X 10.4 als auch unter Mac OS X 10.5 laufen. Unklar ist die Namensgebung – je später die Ankündigung, desto wahrscheinlich sei der Zusatz '08, so Experten.

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