Nachrichten-Archiv


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Apple will keine Dividende zahlen

26. Febr. 2010 16:30 Uhr - sw

40 Milliarden Dollar – auf diese gigantische Summe belaufen sich Apples finanzielle Reserven. Dennoch will das Unternehmen auch in Zukunft keine Dividende ausschütten. Das sagte Apple-Chef Steve Jobs auf der diesjährigen Aktionärsversammlung, die gestern in der Konzernzentrale in Cupertino stattfand. Mit dem Finanzpolster könne man bei einer Firmenübernahme einfach einen Scheck ausschreiben und müsse sich das Geld nicht leihen und damit Apple gefährden, so Jobs. "Das Geld auf der Bank gibt uns gewaltige Sicherheit und Flexibilität." Apple hat seit dem Jahr 1995 keine Dividende mehr ausgezahlt.

Cocoa-Intensivschulung im April

26. Febr. 2010 15:30 Uhr - sw

Der Schulungsdienstleister Big Nerd Ranch Europe veranstaltet vom 19. bis zum 23. April wieder ein Cocoa-Intensivtraining für Mac-Entwickler. Die fünftägige Schulung mit der Bezeichnung Cocoa I Bootcamp, die im Kloster Eberbach in der Nähe von Frankfurt/Main stattfindet, bietet eine umfassende Einführung in die Entwicklung von Cocoa-Anwendungen mit Xcode inklusive fortgeschrittener Features von Mac OS X. Angesprochen werden sämtliche fundamentale Themen der Cocoa-Entwicklung. Trainingsleiter ist der Cocoa-Experte Scott Ritchie.

Final Fantasy für iPhone OS ist da

26. Febr. 2010 14:30 Uhr - sw

Square Enix hat iPhone-/iPod touch-Versionen der Spieleklassiker Final Fantasy und Final Fantasy 2 herausgebracht. Final Fantasy und Final Fantasy 2 sind Rollenspiele. Final Fantasy erschien im Jahr 1987, der zweite Teil folgte ein Jahr später. Die Spiele setzen das iPhone OS 3.0 oder neuer voraus, liegen auf Englisch vor und kosten je 6,99 Euro.

Neuer Visitenkarterscanner: Iriscard Anywhere 4

25. Febr. 2010 19:00 Uhr - sw

Iriscard Anywhere 4 ist ein neuer Visitenkartenscanner von I.R.I.S., der Anfang Mai zum empfohlenen Verkaufspreis von 169 Euro in den Handel kommt. Zum Einlesen einer Visitenkarte soll das Gerät nur vier Sekunden benötigen. "Dazu ziehen Sie die Visitenkarte einfach durch den kabellosen und akkubetriebenen Scanner und speichern das Bild anschließend entweder im integrierten Speicher, auf der im Lieferumfang enthaltenen 1 GB SD-Karte oder auf einem Standard-USB-Speicher", erläutert der Hersteller. Im Akkubetrieb kann der Iriscard Anywhere 4 bis zu 150 Visitenkarten einlesen. Der integrierte Speicher ist für maximal 2500 Visitenkarten ausgelegt. Die Mac-kompatible Software Cardiris Pro für die Texterkennung gehört zum Lieferumfang.

T-Mobile Deutschland: 1,5 Mio. iPhones verkauft

25. Febr. 2010 18:00 Uhr - sw

T-Mobile hat in Deutschland bisher 1,5 Millionen iPhones verkauft. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Jahresbericht des T-Mobile-Mutterkonzerns Deutsche Telekom hervor. T-Mobile hat den iPhone-Vertrieb im November 2007 in Deutschland gestartet. Nach wie vor ist die Telekom-Tochter der exklusive iPhone-Partner von Apple in Deutschland. Daran wird sich vermutlich bis Ende 2010 nichts ändern. Allerdings werden vertrags- und simlockfreie iPhones inzwischen von vielen deutschen Händlern verkauft. Es handelt sich dabei um Geräte, die aus Ländern wie Belgien, Italien oder Tschechien importiert wurden.

iTunes Store: Zehn Milliarden Songs verkauft

25. Febr. 2010 15:00 Uhr - sw

Apples iTunes Store hat die Marke von zehn Milliarden verkauften Songs geknackt. "Wir sind all unseren Kunden sehr dankbar, die uns geholfen haben, diesen unglaublichen Meilenstein zu erreichen. Es erfüllt uns mit Stolz, dass iTunes der weltweit größte Musikhändler geworden ist und mehr als 10 Milliarden Songs zu verkaufen ist wirklich umwerfend", sagte Eddie Cue, Vice President Internet Services von Apple.

Devonthink 2.0 fertig gestellt

24. Febr. 2010 19:30 Uhr - sw

Der Informationsmanager Devonthink ist heute in der finalen Version 2.0 erschienen. Die Software läuft auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.5 und ist den Ausführungen Professional Office (Preis: 149,95 Dollar), Professional (79,95 Dollar) und Personal (49,95 Dollar) erhältlich. Wer Devonthink 1.x am oder nach dem 01. Juli 2008 erworben hat, kann kostenlos auf die neue Version umsteigen. Für Anwender, die die Software vor diesem Termin erworben haben, gibt es Upgrades.

Apple-COO spricht über Apple TV und iPad-Chip

24. Febr. 2010 14:30 Uhr - sw

Tim Cook, Chief Operating Officer (COO) von Apple, hat gestern an einer Fragestunde auf der Goldman Sachs Technology & Internet Conference in San Francisco teilgenommen. Überraschende Aussagen machte Cook zwar nicht, dennoch gab es laut AppleInsider und MacRumors einige interessante Kommentare vom Apple-Topmanager. Die Set-top-Box Apple TV bezeichnete er weiterhin als Hobby. Da der Markt dafür (noch) nicht sehr groß sei, sei es nicht gerechtfertigt, dass Apple hier große Anstrengungen unternehme. Allerdings habe dieses Segment durchaus Potential, also werde Apple weiter in Apple TV investieren, so Cook.

Ticker: iPhone-Werbespot; iPad-Prozessor

23. Febr. 2010 20:00 Uhr - sw

Neuer iPhone-Werbespot - Apple lässt seit dieser Woche einen neuen iPhone-Werbeclip ("Family Travel") im US-Fernsehen ausstrahlen. Darin zeigt der Hersteller, wie sich Familienreisen mit dem iPhone planen lassen. Erst am Wochenende sind zwei neue iPhone-Werbespots erschienen (mehr dazu hier). +++ Update für "FoneSync für LG Handys" - die Version 1.0.2 wurde um Unterstützung für 17 weitere LG-Handys ergänzt. Die Software synchronisiert Kontakte und Termine zwischen Mac OS X und LG-Mobiltelefonen. +++ Die Entwicklung des iPad-Prozessors könnte bis zu einer Milliarde Dollar gekostet haben, spekuliert die New York Times.

Apple geht gegen anzügliche Apps vor

23. Febr. 2010 17:30 Uhr - sw

Apple räumt im App Store auf: Das Unternehmen hat vor kurzem damit begonnen, Apps, die leicht bekleidete Menschen zeigen, aus dem Downloadportal zu entfernen. Über 5000 solcher Anwendungen sollen in den vergangenen Tagen aus dem App Store verschwunden sein. Man reagiere damit auf Beschwerden von Kunden, begründet Apple-Marketingchef Phil Schiller das Vorgehen des Konzerns.

Apple-Rechenzentrum macht Fortschritte

23. Febr. 2010 14:30 Uhr - sw

Seit letztem Jahr errichtet Apple im US-Bundesstaat North Carolina ein Rechenzentrum. Dazu hat der Computerkonzern ein Grundstück mit einer Fläche von knapp 104 Hektar in der Kleinstadt Maiden erworben – das Rechenzentrum selbst entsteht auf einer Grundfläche von 4,6 Hektar. Innerhalb der nächsten zehn Jahre will Apple insgesamt eine Milliarde Dollar investieren – im Gegenzug erhält Apple Steuererleichterungen in Millionenhöhe. Wie ein auf YouTube veröffentlichtes Video zeigt, hat Apple bei der Errichtung des Serverparks große Fortschritte erzielt.

Ngmoco übernimmt Freeverse

23. Febr. 2010 13:30 Uhr - sw

Übernahme im Spielebereich: Die auf iPhone OS-Spiele spezialisierte Firma Ngmoco hat Freeverse aufgekauft – dies meldet die Web-Site TechCrunch. Freeverse produziert ebenfalls Spiele für Apples Mobilplattform, darüber hinaus hat Freeverse zahlreiche Titel für Mac OS X und Windows im Programm. Die finanziellen Einzelheiten der Übernahme sind nicht bekannt. Ngmoco ist ein erfolgreiches Startup-Unternehmen, das für seine weitere Expansion erst kürzlich 25 Millionen Dollar von den Investoren erhalten habe, so TechCrunch. Zu den bekanntesten Spielen von Ngmoco gehören Rolando und Eliminate. Ob Ngmoco die Mac-Aktivitäten von Freeverse weiterführen wird, ist noch unklar.

Servicequalität: Platz 3 für Apple

23. Febr. 2010 07:00 Uhr - sw

Apple hat sich in der neuesten BusinessWeek-Rangliste zum Thema Servicequalität stark verbessert. Das Wirtschaftsmagazin erstellte das Ranking anhand von Daten der Marktforschungsfirma J.D. Power, die kontinuierlich US-Konsumenten zu ihren Erfahrungen mit dem Service von Unternehmen befragt, und aus Daten einer Leserumfrage. Apple erzielte 1016 Punkte nach 886 im Vorjahr und erhielt in den Kategorien "Servicepersonal" und "Serviceeffizienz" jeweils die Spitzenbewertung "A+" (Vorjahr: "B-" bzw. "A"). Dadurch schob sich der Computerkonzern vom 20. auf den 3. Platz vor. Der erste Rang in puncto Servicequalität ging an den Versandhändler L.L. Bean, auf dem zweiten Platz landete das Versicherungsunternehmen USAA. Die erste Servicequalität-Rangliste der BusinessWeek erschien im Jahr 2007.

Cebit 2010 mit Schwerpunkt "Connected Worlds"

22. Febr. 2010 18:30 Uhr - sw

In der kommenden Woche, vom 02. bis zum 06. März, findet in Hannover die Cebit 2010 statt. Die Computermesse steht unter dem Motto "Connected Worlds". "Die Cebit 2010 wird beeindruckend zeigen, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Leben, mobiler und stationärer Anwendung, On- und Offline zusehends verschwinden. Für Hardware- und Software-Lösungen gilt gleichermaßen: immer einfacher, immer schneller und deutlich vernetzter", sagte Ernst Raue, Vorstandsmitglied des Cebit-Veranstalters Deutsche Messe AG. Die Zahl der Aussteller ist weiter rückläufig. 4157 Unternehmen werden auf der Cebit 2010 ausstellen. Ein Jahr zuvor waren es 4292, im Jahr 2008 wurden 5845 Aussteller gezählt.

Schneller GPU-Wechsel im MacBook Pro?

22. Febr. 2010 16:30 Uhr - sw

Bei künftigen MacBook Pro-Generationen soll es möglich sein, zwischen beiden Grafikprozessoren ohne Logout umzuschalten – dies berichtet AppleInsider unter Berufung auf informierte Kreise. In aktuellen MacBook Pro-Modellen erfordert der Wechsel des Grafikchips eine Abmeldung vom System und ein erneutes Login – und damit ein erneutes Öffnen der benötigten Programme und Dateien. Ob der automatische GPU-Wechsel schon in der nächsten MacBook Pro-Generation, die Gerüchten zufolge in Kürze vorgestellt werden soll, Einzug halten wird, sei allerdings offen, so AppleInsider. Experten gehen davon aus, dass die neuen MacBook Pro-Modelle auf den seit Januar erhältlichen Intel-Mobilprozessoren Core i5 und/oder Core i7 basieren werden.

Apple: Zwei neue iPhone-Werbespots

22. Febr. 2010 15:30 Uhr - sw

Apple lässt seit dem Wochenende zwei neue iPhone-Werbespots im US-Fernsehen ausstrahlen. Die Clips namens "First Steps" und "On Hold" haben wie gewohnt eine Länge von jeweils 30 Sekunden und sind unter apple.com/iphone/gallery/ads abrufbar. Beim Inhalt knüpft Apple nahtlos an die bisherige Werbestrategie an: Der Hersteller hebt in den Spots die Vielseitigkeit des Smartphones hervor. In "First Steps" demonstriert der Hersteller, wie sich mit dem iPhone Videos aufnehmen und verschicken lassen. In "On Hold" wird gezeigt, welche Tätigkeiten während eines Telefonats möglich sind.

"Brothers in Arms 2" für iPhone OS

22. Febr. 2010 15:00 Uhr - sw

Gameloft hat heute "Brothers in Arms 2: Global Front" im App Store veröffentlicht. Der Egoshooter, der den zweiten Weltkrieg als Hintergrund hat, kostet 5,99 Euro und setzt das iPhone OS 2.2.1 oder neuer voraus. Der Hersteller über das Spiel: "Zum ersten Mal kannst du in Mehrspielerschlachten bis zu fünf Freunde auf fünf Karten in drei verschiedenen Modi (Deathmatch, Team-Deathmatch, Herrschaft) herausfordern, lokal über Bluetooth oder online über Wi-Fi in aller Welt."

Marktforscher: Apple legt in Westeuropa zu

19. Febr. 2010 18:30 Uhr - sw

Apples Anteil am westeuropäischen Computermarkt ist im vierten Quartal 2009 deutlich gestiegen. Das geht aus Zahlenmaterial von Gartner hervor. Demnach erzielte Apple im letzten Quartal einen Marktanteil von 5,2 Prozent in Westeuropa (Vorjahreszeitraum: 3,9 Prozent). Nach Angaben der Marktforscher konnte Apple den Mac-Absatz in den Monaten Oktober bis Dezember um rund 40 Prozent steigern. In Deutschland erzielte Apple im vierten Quartal laut Gartner einen Marktanteil von 4,4 Prozent (Frankreich: 5,5 Prozent; Großbritannien: 5,4 Prozent).

App Store jetzt in 90 Ländern verfügbar

19. Febr. 2010 16:00 Uhr - sw

Apple hat den App Store in weiteren Ländern eröffnet. Wie der Computerkonzern mitteilte, ist der App Store jetzt auch in Armenien, Botswana, Bulgarien, Jordanien, Kenia, Mazedonien, Madagaskar, Mali, Mauritius, Niger, Senegal, Tunesien und Uganda erreichbar. Insgesamt ist der App Store nun in 90 Ländern verfügbar. Im App Store stehen über 140.000 Programme und Spiele für iPhone und iPod touch zum Download bereit - Tendenz stark steigend.

Steve Jobs: Flash ist eine "CPU-Sau"

19. Febr. 2010 15:30 Uhr - Redaktion-pte

Dass Apple von Adobe Flash nicht viel hält, ist seit dem iPhone bekannt und die Diskussion ist durch das iPad wieder aufgeflammt. So hat Apple-Chef Steve Jobs bei einem Treffen mit Mitarbeitern des Wall Street Journals die Technologie jetzt als "CPU-Sau" abgetan. Das berichtet die IT-Klatschseite Valleywag unter Berufung auf beim Meeting Anwesende. Jobs habe ferner gemeint, dass Flash die iPad-Akkulaufzeit auf 1,5 Stunden drücken würde. Ein weiterer Kritikpunkt von Apple sind Sicherheitslücken im Adobe-Produkt.

Kürzere Lieferzeit beim 27-Zoll-iMac

18. Febr. 2010 18:00 Uhr - sw

Die Liefersituation beim 27-Zoll-iMac hat sich verbessert. In seinem US-Online-Store gibt der Hersteller seit heute eine Lieferzeit von fünf bis sieben Tagen für beide 27-Zoll-Konfigurationen an. Zuvor lag die Lieferzeit bei zwei und Ende Januar/Anfang Februar noch bei drei Wochen. In den europäischen Online-Shops von Apple beträgt die Lieferzeit nun zwei statt drei Wochen – mit einer weiteren Besserung in Europa wird für die nahe Zukunft gerechnet. Der 27-Zoll-iMac wurde im Oktober 2009 vorgestellt.

SolidWorks kommt auf den Mac

18. Febr. 2010 16:00 Uhr - sw

Die 3D-CAD-Software SolidWorks wird auf den Mac portiert. Das gab der Hersteller auf der Messe SolidWorks World 2010 bekannt. Bisher läuft SolidWorks ausschließlich unter Windows. Zu Systemanforderungen, Funktionsumfang und Erscheinungstermin der ersten Mac-Version von SolidWorks machte der Hersteller keine Angaben. SolidWorks gibt es in mehreren Ausführungen für den gewerblichen Einsatz sowie die Nutzung im Bildungsbereich. Nähere Informationen zu SolidWorks sind auf dieser Web-Seite zu finden.

iPhone: Apple erhöht Downloadlimit

18. Febr. 2010 15:00 Uhr - sw

Apple hat das Limit für iPhone-Downloads per Mobilfunknetz erhöht. Bisher konnten lediglich Dateien mit einer Größe von maximal zehn MB via Mobilfunknetz aus dem iTunes Store bzw. App Store heruntergeladen werden. Nun hat der Computerkonzern dieses Downloadlimit auf 20 MB erhöht. Größere Dateien müssen weiterhin per WLAN-Verbindung bzw. mit dem Computer heruntergeladen und anschließend auf das iPhone übertragen werden. Apple hat in den letzten Wochen mehrere Beschränkungen im iPhone OS aufgehoben. So ist seit kurzem VoIP per Mobilfunknetz erlaubt (mehr dazu hier), zudem wurde das Internet-Tethering für freie iPhones aktiviert (MacGadget berichtete).

Hackerwettbewerb zielt auf iPhone und Safari

17. Febr. 2010 17:00 Uhr - sw

Der Hackerwettbewerb Pwn2Own geht im März in die nächste Runde. Pwn2Own wird im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSecWest 2010 veranstaltet, die vom 24. bis zum 26. März in Vancouver stattfindet. Ziel von Pwn2Own: Schwachstellen in Browsern und Betriebssystemen ausfindig zu machen, die sich ausnutzen lassen, um Schadcode auf Computern bzw. Smartphones einzuschleusen.

Bericht: Autorisierte Jobs-Biografie kommt

17. Febr. 2010 14:30 Uhr - sw

In der Vergangenheit sind mehrere Biografien über Steve Jobs erschienen – allerdings ohne Zustimmung und ohne Mitarbeit des Apple-Mitbegründers. Nun soll sich laut der New York Times eine autorisierte Steve Jobs-Biografie in Arbeit befinden. Jobs habe sich in dieser Angelegenheit mit dem Autor Walter Isaacson zusammengetan, der bereits Biografien über Albert Einstein, Benjamin Franklin und andere Persönlichkeiten verfasst hat und für das Magazin Time tätig war. Die Jobs-Biografie soll sich nach Informationen der Zeitung in der frühen Planungsphase befinden. Apple und Isaacson kommentierten den Bericht der New York Times nicht.

Analyst: Mac-Nachfrage weiter stark

17. Febr. 2010 14:00 Uhr - sw

Macs sind beliebter denn je, wie der im vergangenen Quartal von Apple aufgestellte Absatzrekord eindrucksvoll beweist. 3,36 Millionen Macs wurden weltweit im vierten Quartal 2009 verkauft – mehr als jemals zuvor in einem Vierteljahr. An der starken Mac-Nachfrage hat sich nach Angaben des Analysten Gene Munster zu Jahresbeginn nichts geändert. Im Januar sei der Mac-Absatz im US-Einzelhandel um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, teilte Munster mit. Der für die Investmentbank Piper Jaffray tätige Analyst bezieht sich auf Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group, die kontinuierlich die US-Computerverkäufe analysiert.

Get Backup jetzt Freeware

17. Febr. 2010 13:00 Uhr - sw

BeLight Software hat die Datensicherungssoftware Get Backup in der Version 2.3 (7,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Wichtigste Neuerung: Das Programm wird nun als Freeware vertrieben. Ebenfalls neu in Get Backup 2.3 sind punktuelle Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und Multisession-Unterstützung für das Brennen auf CD. Get Backup 2.3 setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und bietet Funktionen wie automatisierte Datensicherung, Komprimierung, Unterstützung für den Admin-Modus, Aufteilung von Backups auf mehrere Laufwerke, Ordnersynchronisierung, Unterstützung für Netzwerkvolumes und detaillierte Protokollierung.

Portabler A4-Scanner mit Mac-Software

16. Febr. 2010 18:00 Uhr - sw

I.R.I.S. hat unter dem Namen Iriscan Anywhere 2 einen portablen Scanner mit Akku vorgestellt. Das Gerät ermöglicht das Einlesen von Dokumenten bis zur Größe DIN A4. Ein Computer wird dazu nicht benötigt. Die Scans werden auf einer SD-Karte (eine Karte mit ein GB Speicherkapazität gehört zum Lieferumfang) oder auf einem USB-Stick gespeichert. Für das Scannen eines DIN-A4-Dokuments mit 300 dpi benötigt der Iriscan Anywhere 2 nach Herstellerangaben rund zehn Sekunden. Im Akkubetrieb soll der Scanner bis zu 100 Dokumente erfassen können. Die Texterkennungssoftware Readiris Pro 12.0 (lauffähig auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4) wird mitgeliefert. Der Iriscan Anywhere 2 kommt Anfang Mai zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro in den Handel.

Apple tauscht MacBook-Festplatten

16. Febr. 2010 17:00 Uhr - sw

Apple hat ein Reparaturprogramm für bestimmte MacBooks ins Leben gerufen. "Apple hat festgestellt, dass einige wenige Festplatten in zwischen Mai 2006 und Dezember 2007 verkauften MacBook-Systemen unter bestimmten Bedingungen Störungen aufweisen", erläutert der Computerkonzern auf dieser Web-Site. Betroffen sind MacBook-Modelle mit 1,83, 2,0 bzw. 2,16 GHz und 60, 80, 100, 120 oder 160 GB-Festplatte. Betroffene Kunden erhalten auch außerhalb der Garantiezeit eine kostenlose Ersatzfestplatte.

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