Nachrichten-Archiv


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IDC: Apple viertgrößter Mobiltelefonhersteller

29. Okt. 2010 18:15 Uhr - sw

Apple ist im vergangenen Quartal zum weltweit viertgrößten Mobiltelefonhersteller aufgestiegen. Das geht aus neuesten Zahlen der Marktforschungsfirma IDC hervor. Demnach erzielte Apple im dritten Quartal dank eines Stückzahlenwachstums von 90,5 Prozent (auf 14,1 Millionen iPhones) einen Marktanteil von 4,1 Prozent – nach 2,5 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Zweite Festplatte für den Mac mini

29. Okt. 2010 16:30 Uhr - sw

Other World Computing hat ein Upgradekit vorgestellt, das die Installation einer zweiten 2,5-Zoll-Festplatte im Mac mini ermöglicht. Die zusätzliche Festplatte findet im Schacht des DVD-Brenners Platz, der zuvor ausgebaut werden muss. Wichtigste Komponente des Upgradekits ist eine Aluminium-Halterung, die die Festplatte (alternativ eine SSD) aufnimmt und im Einschub des optischen Laufwerks montiert wird.

Wirtschaftssimulation: "Rollercoaster Tycoon Platinum" angekündigt

29. Okt. 2010 14:30 Uhr - sw

In wenigen Wochen kommt "Rollercoaster Tycoon Platinum" auf den Markt. Es handelt sich dabei um ein Bundle bestehend aus der Wirtschaftssimulation "Rollercoaster Tycoon 3" und den beiden Erweiterungen "Soaked" und "Wild", wobei letztere erstmals für den Mac umgesetzt wird. In "Rollercoaster Tycoon 3" hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und anderen Fahrgeschäften.

Apple: Firmware-Update für neuen Mac Pro

29. Okt. 2010 00:30 Uhr - sw

Apple hat für den neuen, seit August lieferbaren Mac Pro ein Softwareupdate veröffentlicht. Das Mac Pro EFI Firmware Update 1.5 soll ein Problem beheben, das die Anzeige der Firmware-Passwortabfrage verhinderte. Außerdem wurde ein Fehler im Zusammenhang mit dem Boot-Picker beseitigt. Das Mac Pro EFI Firmware Update 1.5 setzt Mac OS X 10.6.4 voraus und steht per Software-Aktualisierung zum Download bereit.

Logic Pro und Logic Express 9.1.3 beheben Fehler

29. Okt. 2010 00:15 Uhr - sw

Apple hat neue Updates für Logic Pro und Logic Express bereitgestellt – beide Musikproduktionsprogramme liegen nun in der Version 9.1.3 vor. Diese bietet diverse Fehlerkorrekturen, unter anderem im Zusammenhang mit Hyperthreading, dem Memory-Server von Kontakt 4 und der Benutzeroberfläche. Einzelheiten erläutert Apple hier und hier. Beide Updates stehen über die Software-Aktualisierung und via Web zum Download bereit: Logic Pro 9.1.3 und Logic Express 9.1.3. Logic Pro/Express 9.1.3 setzen einen Intel-Mac mit mindestens 1024 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.5.8 voraus. Für den 64-Bit-Betrieb wird Mac OS X 10.6.2 oder neuer benötigt.

NEC: 23-Zoll-Monitor für farbkritische Anwendungen

28. Okt. 2010 16:00 Uhr - sw

NEC hat mit dem SpectraView 231 einen neuen 23-Zoll-Bildschirm vorgestellt, der für farbkritische Anwendungen konzipiert wurde. Er bietet ein IPS-Panel, eine Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten, ein Kontrastverhältnis von 1000:1, einen horizontalen und vertikalen Blickwinkel von 178 Grad, eine Pixelreaktionszeit von acht Millisekunden und eine Leuchtstärke von 270 cd/m2. Der 16:9-Monitor ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 979 Euro im Handel erhältlich. Der Anschluss an den Mac erfolgt per DVI-, VGA- oder DisplayPort-Schnittstelle. NEC gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie.

"Left 4 Dead": Mac-Version erschienen

28. Okt. 2010 15:00 Uhr - sw

Anfang Oktober veröffentlichte Valve Software eine Mac-Version des Egoshooters "Left 4 Dead 2", jetzt brachte das Unternehmen auch den Vorgänger für Mac OS X heraus. "Left 4 Dead" ist derzeit zum Einführungspreis von 9,99 Euro über Steam erhältlich. Das Spiel liegt auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen vor und setzt mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Intel-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, einen ATI- oder Nvidia-Grafikchip (Radeon 2400 bzw. GeForce 8600M oder besser) und Mac OS X 10.6.4 voraus. Das Spiel besitzt keine Jugendfreigabe. Wer bereits die Windows-Version von "Left 4 Dead" besitzt, kann die Mac-Ausführung kostenlos spielen.

Apple: Mehr Mitarbeiter, höhere Werbeausgaben

28. Okt. 2010 14:15 Uhr - sw

Apple hat in einem Pflichtbericht an die US-Börsenaufsicht weitere Einzelheiten zum Geschäftsjahr 2010 genannt, das Ende September abgeschlossen wurde. Demnach beschäftigte Apple zum Ende des letzten Geschäftsjahres rund 46.600 Vollzeit-Angestellte, 35 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hinzu kamen 2800 befristete Arbeitsverhältnisse. Für Werbung gab der Computerkonzern im vergangenen Geschäftsjahr 691 Millionen Dollar aus. Dies entspricht einem Zuwachs von 38 Prozent.

Neues MacBook Air im Leistungstest

27. Okt. 2010 17:00 Uhr - sw

Trotz zum Teil niedrigerer CPU-Taktraten ist die neue MacBook-Air-Generation der Vorgängerserie in vielen Belangen überlegen. Dies liegt, wie ein Test der Macworld zeigt, am Flash-Speicher und am moderneren Grafikchip. Das Magazin verglich die Leistung des neuen MacBook Air (11,6-Zoll mit 1,4 GHz und 13,3-Zoll mit 1,86 GHz) mit zwei alten Modellen (13,3-Zoll mit 1,86 und 2,13 GHz; beide mit Festplatte).

Greenpeace-Rangliste: Apple verliert Plätze

27. Okt. 2010 15:15 Uhr - sw

Apple ist in der neuesten Ausgabe der Greenpeace-Untersuchung "Guide to Greener Electronics" vom fünften auf den neunten Platz zurückgefallen. Apple erzielte zwar wie bereits in der Mai-Ausgabe 4,9 Punkte, da jedoch die anderen von Greenpeace begutachteten Unternehmen Fortschritte beim Umweltschutzverhalten vermeldeten, verlor Apple einige Plätze. Im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Erhebung bewertet Greenpeace die Umweltschutzbemühungen der weltgrößten Elektronikhersteller.

iOS 4.2 schließt Schwachstelle in iPhone-Codesperre

27. Okt. 2010 14:00 Uhr - sw

Die kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke in der iPhone-Codesperre soll in Kürze behoben werden. Man sei sich des Problems bewusst, erklärte ein Sprecher von Apple gegenüber dem Newsportal Wired. Das iOS 4.2, dessen Veröffentlichung für November geplant sei, werde die Schwachstelle beseitigen. Wie MacGadget gestern berichtete, kann im iOS 4.1 die Codesperre des iPhone umgangen werden. Der Fehler steckt in der Notruf-Funktion des iPhones und ermöglicht es, die Telefon-App auch ohne Eingabe des Zugangscodes zu starten und beispielsweise Telefonate zu führen.

Vertragsfreies iPhone jetzt bei Apple Deutschland erhältlich

27. Okt. 2010 11:00 Uhr - sw

Es hatte sich bereits gestern angedeutet, nun ist es offiziell: Apple Deutschland verkauft das iPhone ab sofort vertragsfrei und ohne Netlock über seinen Online-Store und seine Ladengeschäfte. Das iPhone 3GS mit acht GB Speicherkapazität kostet 519 Euro, ist jedoch derzeit nicht lieferbar. Das iPhone 4 mit 16 GB ist für 629 Euro, das iPhone 4 mit 32 GB für 739 Euro zu haben (jeweils versandfertig in zwei Wochen).

Mac-Tool gleicht Fotos und Lieder mit Windows Phone 7 ab

26. Okt. 2010 18:00 Uhr - sw

Microsoft hat eine Software veröffentlicht, die die Synchronisation bestimmter Daten zwischen Mac OS X und Windows-Phone-7-Smartphones ermöglicht. Der Windows Phone 7 Connector befindet sich im öffentlichen Betatest (fünf MB, englisch) und setzt einen Intel-Mac mit Mac OS X 10.5 oder neuer voraus. Mit dem Windows Phone 7 Connector lassen sich Lieder, Podcasts, Videos und Fotos aus iTunes und iPhoto mit einem Smartphone, das mit Windows Phone 7 läuft, abgleichen (nur Inhalte ohne Kopierschutz). Die Synchronisation von Kontakten, Terminen und Aufgaben wird noch nicht unterstützt. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte Microsoft nicht.

iPhone bald vertragsfrei direkt bei Apple Deutschland erhältlich?

26. Okt. 2010 17:00 Uhr - sw

In Ländern wie Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien oder der Schweiz verkauft Apple bereits seit längerer Zeit vertragsfreie iPhones ohne Netlock über seine Online-Shops und Ladengeschäfte. Offenbar bereitet der Hersteller auch in Deutschland den Direktvertrieb seines Smartphones vor - darauf deutet jedenfalls die überarbeitete iPhone-Produktseite im deutschen Apple-Online-Store hin.

Bürosoftware: Lotus Symphony 3.0 ist fertig

25. Okt. 2010 14:30 Uhr - sw

IBM hat die finale Version 3.0 von Lotus Symphony veröffentlicht. Lotus Symphony ist eine kostenlose Office-Software, die auf OpenOffice basiert. Von OpenOffice unterscheidet sich Lotus Symphony durch eine eigenständige Benutzeroberfläche mit Tabs. Alle geöffneten Dokumente, egal ob aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationsprogramm, können über die Tab-Leiste aufgerufen werden. Außerdem lassen sich Dateien, die mit der Lotus SmartSuite erstellt wurden, mit Lotus Symphony öffnen. Wichtigste Neuerung in Lotus Symphony 3.0 ist die Umstellung auf die Codebasis von OpenOffice 3.x.

Mattes Display für das neue MacBook Air

25. Okt. 2010 13:15 Uhr - sw

Apple bietet das neue MacBook Air ausschließlich mit glänzenden Displays an. Die Option, gegen Aufpreis ein mattes Display zu bestellen, bleibt weiterhin dem 15-Zoll- und dem 17-Zoll-MacBook Pro vorbehalten. Vor diesem Hintergrund bietet das US-Unternehmen TechRestore eine Umrüstmöglichkeit an. Zum Preis von 249 Dollar tauscht TechRestore den glänzenden 11,6-Zoll- bzw. 13,3-Zoll-Bildschirm des neuen MacBook Air gegen ein Display mit Antireflexionsbeschichtung aus. Das matte Display weist laut TechRestore die gleiche Auflösung und die gleiche Farbtiefe wie das von Apple verbaute glänzende Display auf. Die Hintergrundbeleuchtung ist LED-basiert. TechRestore gibt auf das matte Display ein Jahr Garantie. Das MacBook Air muss für die Umrüstung zu TechRestore geschickt werden.

Umfrage zum neuen MacBook Air

25. Okt. 2010 12:00 Uhr - sw

Bei der Neugestaltung des MacBook Air ließ sich Apple viel Zeit. 16 Monate war das alte MacBook Air in unveränderter Form auf dem Markt, zudem gab es bei der letzten Produktauffrischung, im Juni 2009, lediglich schnellere Prozessoren. Doch all dies ist nun Vergangenheit: Das neue MacBook Air ist da. Erstmals auch mit 11,6-Zoll-Display zusätzlich zur 13,3-Zoll-Variante. Daneben gibt es weitere Neuerungen, darunter ein schnellerer Grafikprozessor, eine längere Akkulaufzeit, ein zusätzlicher USB-Port und bis zu vier GB RAM. Wie kommt das neue MacBook Air bei der potentiellen Kundschaft an? Dazu unsere neue Umfrage: Was halten Sie vom neuen MacBook Air?

Neue Macs künftig ohne Flash Player

25. Okt. 2010 11:30 Uhr - sw

Apple wird neue Macs künftig ohne vorinstallierten Flash Player ausliefern. Das erklärte das Unternehmen gegenüber Engadget. Der beste Weg, immer die jeweils aktuellste Version des Plug-ins zu nutzen, sei der direkte Download bei Adobe, so Apple-Sprecher Bill Evans. Letzte Woche wurde bekannt, dass das neue MacBook Air keinen Flash Player enthält (mehr dazu hier). In Zukunft wird die Browser-Erweiterung bei allen Mac-Modellen fehlen.

iPhone: Auch bei O2 Deutschland ab 27. Oktober

22. Okt. 2010 18:30 Uhr - sw

Nach Vodafone Deutschland hat auch O2 Deutschland Einzelheiten zum iPhone-Vertrieb genannt. O2 Deutschland beginnt am 27. Oktober mit dem Verkauf des Apple-Smartphones. O2 verkauft das iPhone ohne Netlock und bietet sowohl Tarife mit als auch ohne Vertragsbindung an. Details zu Preisen und Tarifen sind auf dieser Web-Seite zu finden.

iLife '11 ohne 64-Bit-Unterstützung

22. Okt. 2010 13:00 Uhr - sw

Die neue, am Mittwoch vorgestellte Multimedia-Suite iLife '11 läuft ausschließlich im 32-Bit-Betrieb. 64-Bit-Unterstützung bietet iLife '11 – zumindest derzeit - nicht, wie erste Tests gezeigt haben. Allerdings ist 64-Bit-Unterstützung für ein konsumentenorientiertes Softwarepaket wie iLife '11 nicht zwingend notwendig, da die zu bewältigenden Datenmengen in den meisten Fällen mit vier GB Arbeitsspeicher auskommen bzw. im Extremfall ein Auslagern auf die Festplatte akzeptabel ist. Allerdings ist es gut möglich, dass Apple die 64-Bit-Unterstützung für iLife '11 zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update nachreichen wird, so wie dies bereits bei Logic Pro/Express 9.1 der Fall war (mehr dazu hier und hier). iLife '11 (Amazon-Partnerlink; versandkostenfreie Lieferung) ist zum Preis von 49 Euro erhältlich.

Lego Universe jetzt im Handel erhältlich

22. Okt. 2010 12:30 Uhr - sw

Das Online-Rollenspiel Lego Universe ist seit heute zum Preis von 39,99 Euro im Handel erhältlich. Die Mac-Version von Lego Universe wurde mit der Cider-Engine von Transgaming realisiert. Das Spiel (Altersfreigabe: ab sechs Jahren) liegt auf Deutsch und Englisch vor und setzt einen Intel-basierten Mac mit mindestens 1024 MB Arbeitsspeicher, zehn GB Festplattenspeicher, einen Grafikprozessor mit 256 MB VRAM (Radeon X1600 bzw. Geforce 7300 GT oder besser) und Mac OS X 10.5.3 voraus. Im Preis inbegriffen ist ein Monat Online-Zugang. Jeder weiterer Monat schlägt mit 9,99 Euro zu Buche (alternativ 49,99 Euro für sechs oder 89,99 Euro für zwölf Monate).

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