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Apple hat in einem Pflichtbericht an die US-Börsenaufsicht weitere Einzelheiten zum Geschäftsjahr 2010 genannt, das Ende September abgeschlossen wurde. Demnach beschäftigte Apple zum Ende des letzten Geschäftsjahres rund 46.600 Vollzeit-Angestellte, 35 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hinzu kamen 2800 befristete Arbeitsverhältnisse. Für Werbung gab der Computerkonzern im vergangenen Geschäftsjahr 691 Millionen Dollar aus. Dies entspricht einem Zuwachs von 38 Prozent.
Apples Abneigung gegenüber der Flash-Technologie von Adobe ist spätestens seit dem offenen Brief von Steve Jobs bekannt. Zwar erlaubt Apple seit September die Portierung von Flash-Apps auf das iOS, dem Flash Player verwehrt der Computerkonzern aber nach wie vor den Zugang zu iPhone, iPad und iPod touch. Anders beim Mac: Mac OS X wird serienmäßig mit dem Flash Player ausgeliefert, zudem integriert Apple neue Versionen des Flash Player regelmäßig in seine Betriebssystemupdates. Doch nun ist offenbar die Kehrtwende erfolgt: Das neue, gestern vorgestellte MacBook Air wird ohne Flash Player geliefert.
Apple hat die Preise der MacBook-Pro-Produktreihe leicht gesenkt. Jedes Modell kostet nun 16 bzw. 17 Euro weniger als zuvor. Das günstigste Modell ist ab sofort für 1149 statt zuvor 1166 Euro zu haben. Gleichzeitig hat Apple eine neue Prozessoroption eingeführt.
Apple hat ein neues Update für die Fotosoftware Aperture herausgebracht. Für die Version 3.1 verspricht der Hersteller zahlreiche Verbesserungen. Auch das ProKit 6.0 steht zum Download bereit.
Die nächste Generation des MacBook Air ist da. Das ultrakompakte Notebook gibt es nun sowohl mit 11,6-Zoll- als auch mit 13,3-Zoll-Display. Zu den weiteren Neuerungen gehören ein schnellerer Grafikprozessor, eine längere Akkulaufzeit, bis zu vier GB Arbeitsspeicher, eine zusätzliche USB-Schnittstelle und bis zu 256 GB Flash-Speicher. Die Preise beginnen bei 999 Euro.
Apple hat heute eine erste Vorschau auf die nächste Generation des Betriebssystems Mac OS X gegeben. Sie trägt den Codenamen "Lion" und soll im Sommer 2011 auf den Markt kommen. In Mac OS X "Lion" seien viele Innovationen des iPads eingeflossen, verspricht Apple.
Apple hat heute den Startschuss für die neue Multimedia-Suite iLife '11 gegeben. Sie ist ab sofort zum Preis von 49 Euro bzw. 59 Franken im Handel erhältlich und wird vorinstalliert mit neuen Macs geliefert. iLife '11 setzt einen Intel-Prozessor mit Mac OS X 10.6.3 oder neuer voraus. Bedeutende Neuerungen seien in iPhoto, iMovie und GarageBand implementiert worden, so Apple.
Apple bringt die FaceTime-Technologie auf den Mac. Ab sofort steht eine Betaversion von FaceTime für Mac OS X 10.6.4 zum kostenlosen Download bereit.
Nach dem iOS-App-Store kommt nun der Mac-App-Store. Er soll innerhalb der nächsten 90 Tage eröffnet werden und sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Anwendungen und Spiele für Mac OS X bieten.
Apple hat die Musikproduktionssoftware Logic Pro in der Version 9.1.2 vorgelegt. Diese verbessert die Kompatibilität mit Mac-Pro-Systemen, die über sechs oder zwölf Prozessorkerne verfügen, und führt Unterstützung für REX-Dateien im 64-Bit-Modus ein. Ebenfalls neu ist die Unterstützung für iOS-Apps, die zur Steuerung von Logic Pro per OSC-Protokoll dienen.
Der Wecker im iOS enthält einen Fehler, der ein Klingeln zur falschen Uhrzeit verursacht. Wie Apple jetzt bestätigte, berücksichtigt die Weckfunktion die Umstellung auf die Sommerzeit nicht korrekt. Die Folge: In Neuseeland und Australien, wo seit kurzem die Sommerzeit gilt, klingelt der iOS-Wecker derzeit eine Stunde zu früh. Das Problem betrifft nur sich wiederholende Weckzeiten und ausschließlich das iOS 4.x.
Motorola hat in den USA eine Klage gegen Apple eingereicht. Der Vorwurf: Apple soll 18 Motorola-Patente verletzt haben. Die Patente decken unter anderem Technologien für die Synchronisation, die Datenübertragung per Funk, Antennendesign und ortsbezogene Dienste ab. Apple würde diese Technologien unrechtmäßig in Produkten wie iPhone, iPad, iPod touch, App Store, MobileMe und bestimmten Mac-Modellen verwenden, behauptet Motorola.
Die zweite Generation der Set-top-Box Apple TV unterstützt die Installation von iOS-Apps. Dazu sei lediglich eine kleine Modifikation erforderlich, berichtet der Entwickler Steven Troughton-Smith. Demnach muss der Typ einer iOS-App dahingehend geändert werden, dass diese als kompatibel mit Apple TV ausgewiesen wird. Anschließend könne die App via iTunes auf Apple TV installiert werden, so Troughton-Smith. Starten lassen sich Apps auf Apple TV allerdings noch nicht. Bis Apple offiziell den Startschuss für Apps auf der Set-top-Box gibt, könnten in der Zwischenzeit Jailbreak-Hacks die Nutzung von iOS-Apps auf Apple TV ermöglichen.
Lemke Software hat das beliebte Bildbearbeitungsprogramm GraphicConverter heute in der Version 7.0 (89,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Der GraphicConverter 7.0 wartet mit einer vollständig überarbeiteten, modernen Benutzeroberfläche (Cocoa-basiert) auf. Zu den weiteren Neuerungen gehören stufenlos zoombare Vorschaubilder im Browser, verbesserte Leistung durch Mehrprozessorunterstützung, übersichtlichere Einstellungen, eine verbesserte Mehrfachkonvertierung und Darstellung von Geodaten auf einer Karte.