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Die Lieferengpässe beim iPad gehören endgültig der Vergangenheit an: In den europäischen Online-Shops von Apple ist das Tablet in allen Varianten nun innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Noch Mitte August konnte es bis zu zehn Tage dauern, bis iPad-Bestellungen von Apple versendet wurden. Seitdem haben sich die Lieferzeiten schrittweise verringert. Das Tablet wird derzeit in 19 Ländern verkauft. Der Vertrieb soll in den kommenden Monaten auf weitere Länder ausgedehnt werden.
Apple hat das Security Update 2010-005 veröffentlicht. Es steht für Mac OS X 10.5.8, für Mac OS X Server 10.5.8, für Mac OS X 10.6.4 und für Mac OS X Server 10.6.4 via Software-Aktualisierung zum Download bereit. Das Security Update 2010-005 schließt nach Herstellerangaben acht kritische Sicherheitslücken, die von Angreifern zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode ausgenutzt werden können. Die Schwachstellen betreffen Komponenten wie ATS, CFNetwork, ClamAV, CoreGraphics und PHP. Apple empfiehlt allen Anwendern die umgehende Installation des Updates. Nach der Installation ist ein Neustart des Macs erforderlich.
Vor rund drei Jahren startete Apple mit iTunes U ein speziell für den Bildungsbereich zugeschnittenes Downloadportal innerhalb des iTunes Stores. Jetzt gab der Computerkonzern bekannt, dass seitdem 300 Millionen Downloads von iTunes-U-Inhalten verzeichnet wurden. Mehr als 800 Universitäten und Hochschulen bieten Materialien bei iTunes U an. Seit Anfang 2009 sind auch deutsche Unis und Hochschulen beteiligt.
Apple hat seinen Online-Shop um eine Funktion zum Vergleichen verschiedener Mac-Modelle ergänzt. Preise, technische Daten und Ausstattungsoptionen von bis zu drei Macs, egal ob Notebook oder Desktopgerät, können in einer Tabelle verglichen werden. Auch Angaben zur Umweltverträglichkeit (Stromverbrauch, Verzicht auf Giftstoffe, Treibhausgasemissionen, Recyclingfähigkeit) werden gemacht. Die Funktion soll Kunden bei der Wahl des passenden Macs helfen.
Die Auslieferung des neuen Mac Pro läuft an: Apple verschickt seit dem heutigen Dienstag Versandbestätigungen an Kunden, die das High-End-System im Online-Shop des Unternehmens bestellt haben. Die ersten Geräte sollen zum Ende diese Woche bei den Kunden – und vermutlich auch in Apples Ladengeschäften – eintreffen.
Gute Nachrichten für Anwender, die sich einen neuen 27-Zoll-iMac zulegen wollen: Apple bietet für den Computer ein Erweiterungskit an, das den nachträglichen Einbau eines SSD-Laufwerks ermöglicht. Das bestätigte Apple auf Anfrage von MacGadget. Das Kit besteht aus einer Halterung für eine handelsübliche 2,5-Zoll-SSD und Anschlusskabeln. Es kann ausschließlich über Apple-Händler bezogen werden.
Apple und Mike Papermaster gehen getrennte Wege: Erst im April 2009 nahm Papermaster seine Tätigkeit als "Senior Vice President of Devices Hardware Engineering" von Apple auf. In dieser Funktion war er für die Weiterentwicklung von iPhone und iPod verantwortlich. Nun hat der Topmanager Apple verlassen.
Apple bietet die Grafikkarte ATI Radeon HD 5870, die gegen Aufpreis zusammen mit dem neuen Mac Pro bestellt werden kann (mehr dazu hier), auch als Einzelprodukt an. Sie kostet 449 Euro und ist sowohl mit dem neuen Mac Pro als auch mit der Anfang 2009 vorgestellten Vorgängergeneration kompatibel. Einen Liefertermin hat Apple bislang nicht genannt. Die Radeon HD 5870 verfügt über 1024 MB Videospeicher (GDDR5) und drei Schnittstellen (2x Mini DisplayPort und 1x Dual-Link-DVI) zum gleichzeitigen Betrieb von zwei Bildschirmen. Die Karte setzt Mac OS X 10.6.4 oder neuer voraus. Nachtrag (13:15 Uhr): Auch die Radeon HD 5770 ist einzeln erhältlich. Sie kostet 249 Euro, ist aber ausschließlich mit dem neuen Mac Pro kompatibel.
Electronic Arts setzt die beliebte Spielereihe "Die Sims" fort. Im Frühjahr 2011 soll mit "Die Sims Mittelalter" ein weiterer Ableger der Lebenssimulation erscheinen – sowohl für Mac OS X als auch für Windows. In "Die Sims Mittelalter" sollen Spieler Helden erschaffen, Missionen erfüllen und ein Königreich aufbauen und regieren können. "Die Sims Mittelalter" soll keine reine Lebenssimulation sein, sondern auch Rollenspiel- und Strategieelemente bieten.
Vor vier Jahren rief Greenpeace den "Guide to Greener Electronics" ins Leben. Im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Erhebung bewertet Greenpeace die Umweltschutzbemühungen der weltgrößten Elektronikhersteller. Ziel: Grünere Produkte und eine geringere Umweltbelastung. Greenpeace fordert von den Unternehmen u. a. die Eliminierung von Giftstoffen aus Produkten, die Verwendung regenerativer Energien, den Einsatz von recyceltem Plastik und die Einführung von Recycling- und Rücknahmeprogrammen für Altgeräte. Auch Apple haben die Umweltschützer im Visier. Apple kann einerseits zwar Erfolge in puncto Umweltschutz vorweisen, etwa bei der Eliminierung von Giftstoffen, hat aber laut Greenpeace in anderen Bereichen noch großen Nachholbedarf. MacGadget sprach mit Kim Schoppink, Kampagnenleiterin "Grüne Elektronik" bei Greenpeace, über den "Guide to Greener Electronics". Zum Interview...
Interview mit:
Kim Schoppink, Kampagnenleiterin "Grüne Elektronik" bei Greenpeace.
Vor vier Jahren rief Greenpeace den "Guide to Greener Electronics" ins Leben. Im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Erhebung bewertet Greenpeace die Umweltschutzbemühungen der weltgrößten Elektronikhersteller. Ziel: Grünere Produkte und eine geringere Umweltbelastung. Greenpeace fordert von den Unternehmen u. a. die Eliminierung von Giftstoffen aus Produkten, die Verwendung regenerativer Energien, den Einsatz von recyceltem Plastik und die Einführung von Recycling- und Rücknahmeprogrammen für Altgeräte. Auch Apple haben die Umweltschützer im Visier. Apple kann einerseits zwar Erfolge in puncto Umweltschutz vorweisen, etwa bei der Eliminierung von Giftstoffen, hat aber laut Greenpeace in anderen Bereichen noch großen Nachholbedarf.