Nachrichten-Archiv


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Ticker: Kritik an Windows 7; neues Cinema Display im Test

08. Dez. 2008 21:00 Uhr - sw

Fehlerkorrekturen für Carbon Copy Cloner - die Version 3.1.3 bietet Bug-Fixes im Zusammenhang mit Scheduling, Time Machine und Clonen. Das kostenlose Backuptool setzt Mac OS X 10.4.8 oder neuer voraus und dient zur Erstellung von 1:1-Kopien von Festplatten bzw. Partitionen. +++ Experte kritisiert Windows 7-Oberfläche - Paul Thurrott bemängelt, dass einige der für Windows 7 geplanten Oberflächen-Neuerungen die Bedienung erschweren würden. Windows 7 soll in der zweiten Jahreshälfte 2009 fertig gestellt werden. +++ AppleInsider hat das neue 24-Zoll-Cinema Display von Apple einem Test unterzogen. Bewertung: 3,5 von 5,0 möglichen Punkten. Die Tester loben die gute Bildqualität, die LED-Beleuchtung, die integrierte iSight-Webcam und den guten Klang des Soundsystems. Abzüge gibt es für das spiegelnde Display, das nicht jedem User gefalle, den hohen Preis und das Fehlen eines FireWire-Anschlusses. +++ "Apple ist grüner als Greenpeace behauptet" - zu dieser Schlussfolgerung kommt BusinessWeek-Kolumnist Arik Hesseldahl. Er sieht Apples Anstrengungen im Bereich des Umweltschutzes nicht ausreichend von Greenpeace gewürdigt.

Update für BoinxTV

08. Dez. 2008 20:30 Uhr - sw

BoinxTV, eine Anwendung für die Live-Videoproduktion, ist seit heute in der Version 1.1 erhältlich. Wie der Hersteller Boinx Software mitteilte, wurden verschiedene Stabilitätsoptimierungen und Bug-Fixes vorgenommen und die RAM-Auslastung reduziert. Ebenfalls neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Vorlagen und vorgefertigte Layer und ein verbesserter Export. Den Testzeitraum der Demoversion (25,2 MB, englisch, Universal Binary) hat Boinx Software von fünf auf 30 Tage verlängert. BoinxTV 1.1 kostet 499 Dollar (Update von Version 1.0: gratis). Eine so genannte Sponsored Edition – sie blendet bei jeder Produktion für fünf Sekunden einen BoinxTV-Werbehinweis ein – ist für 199 Dollar zu haben. BoinxTV 1.1 setzt einen G5- oder Intel-Mac mit mindestens 2048 MB Arbeitsspeicher, Mac OS X 10.5.5 und eine ATI- oder Nvidia-Grafikkarte voraus (GeForce 9400M wird unterstützt; Intel GMA nicht).

Server für iCal und Mac OS X-Adressbuch

08. Dez. 2008 17:30 Uhr - sw

Zur Synchronisierung von Kontakten (Mac OS X-Adressbuch) und Terminen (iCal) zwischen mehreren Macs ist nicht zwangsläufig MobileMe erforderlich. Eine Alternative ist der Adress Book Server, der zu Preisen ab 15 Pfund (rund 17 Euro) erhältlich ist. Die ab Mac OS X 10.4 lauffähige Software hält die Datenbestände von Adressbuch und iCal auf verschiedenen Macs synchron. Auf einem Mac vorgenommene Änderungen werden in Echtzeit zum Server übertragen, der wiederum per Knopfdruck oder in wählbaren Intervallen eine Synchronisation mit allen Clients vornimmt. Diese erfolgt sowohl im lokalen Netzwerk als auch per Internet. Nach Herstellerangaben kann auch ein iPhone in den Datenabgleich mit einbezogen werden. Weitere Features: Eine Web-Oberfläche und LDAP-Export. Der Adress Book Server befindet sich derzeit im Betatest und liegt in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Schwedisch, vor.

iPhone: Spiele-Wiedergabe auf dem Fernseher?

08. Dez. 2008 16:00 Uhr - sw

Lassen sich iPhone-Spiele künftig auch auf einem Fernseher wiedergeben? Apple scheint jedenfalls ernsthaft mit dieser Möglichkeit zu liebäugeln, denn laut Ars Technica steckt die dafür notwendige TV-Out-Funktionalität in undokumentierter Form im aktuellen iPhone/iPod touch-Entwicklerkit (Version 2.2). Freeverse hat die Motorrad-Rennsimulation Moto Chaser im Rahmen eines Experiments entsprechend angepasst, so dass die Videoausgabe auf einem angeschlossenen TV-Gerät erfolgt. Mit 20 Frames pro Sekunde (fps) bewege sich Moto Chaser am Rande der Spielbarkeit (auf iPhone und iPod touch werden rund 26 fps erzielt), schreibt Ars Technica.

iPhone-Entwicklertreffen in München

08. Dez. 2008 15:30 Uhr - sw

Am morgigen Dienstag beginnt in München eine zweitägige Entwicklerkonferenz rund um das iPhone. "Während die Referenten am Businesstag (09.12.) verschiedene Geschäftsmodelle für das iPhone sowie erfolgreich existierende Applikationen vorstellen, fokussiert sich der zweite Tag (10.12.) auf das SDK und Webapplikationsentwicklung für iPhone und iPod touch", erläutert der Veranstalter Penton Media. Zu den geplanten Themen zählen beispielsweise "Wer braucht die nächsten 2.000 Apps? Eine Marktübersicht", "iPhone in der Lehre", "Mobile Plattformen im Vergleich", "Geld verdienen mit iPhone-Lösungen", "Webapplikation oder native iPhone-Anwendung? Eine Entscheidungshilfe" und "Das SDK im Überblick: Tools und Technologien". Veranstaltungsort ist das Hotel Holiday Inn in der Hochstraße 3 in München. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich. Die Teilnahme kostet ab 599 Euro bzw. ab 99 Euro für Studenten.

Apple Retail Store München nimmt Betrieb auf

08. Dez. 2008 15:00 Uhr - sw

Die Eröffnung des ersten Apple Retail Stores in Deutschland war von einem großen Besucherinteresse geprägt. Von weit über 5000 Personen ist die Rede, die am Samstag das neue Apple-Ladengeschäft in der Münchner Innenstadt (Rosenstraße 1; am Marienplatz) ansteuerten. Nach Angaben eines Apple-Sprechers fanden sich schon vor der Eröffnung um 10:00 Uhr rund 4000 Menschen ein. Auch Prominenz war vor Ort. So wurden u. a. die Fußballspieler Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm und Andreas Ottl vom FC Bayern München sowie die Schauspieler Max von Thun und Steffen Wink gesichtet.

iPhone-Version von "Hero of Sparta"

08. Dez. 2008 14:30 Uhr - sw

Gameloft hat nach "Brothers in Arms" ein weiteres bekanntes Spiel auf iPhone und iPod touch portiert. "Hero of Sparta" ist ein Actionspiel, das sich durch schöne Grafiken und eine abwechslungsreiche Story auszeichnen soll. In "Hero of Sparta" steuert der Spieler vor dem Hintergrund einer mystischen antiken Kulisse einen Helden, der sich durch acht Levels kämpfen und eine Vielzahl von Gegnern besiegen muss. Dazu stehen fünf erweiterbare Waffen (Schwert, Axt, Bogen...) und verschiedene Artefakte bereit. Die Steuerung erfolgt mit einem virtuellen Analogstick und diversen Touchscreen-Gesten. "Hero of Sparta" ist zum Preis von 7,99 Euro im App Store zu haben, liegt in mehreren Sprachen (darunter Deutsch und Englisch) vor und setzt die Betriebssystemversion 2.1 oder neuer voraus. Der Download umfasst 80,2 MB. Nach der Installation ist ein Neustart erforderlich.

InDesign: Tool importiert QuarkXPress-Dateien

08. Dez. 2008 14:00 Uhr - sw

Markzware hat das Tool Q2ID überarbeitet. Mit Q2ID lassen sich QuarkXPress-Dokumente in das Format von InDesign umwandeln. Die neue Version 4.0 von Q2ID wurde um Unterstützung für QuarkXPress 8.0 und InDesign CS4 ergänzt. Somit sind nun Konvertierungen von QuarkXPress 3.3 bis 8.0 nach InDesign CS3 und CS4 möglich. Q2ID wandelt alle Elemente eines QuarkXPress-Dokuments einschließlich Stilvorlagen, Schriften, Text, Bilder, Layer, Linien, Tabellen usw. um. Einzige Voraussetzung: InDesign unterstützt das Element. Eine Einzelplatzlizenz von Q2ID kostet 199 Euro, das Upgrade schlägt mit 99 Euro zu Buche (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Q2ID läuft als Plug-in unter InDesign CS3/CS4 und setzt Mac OS X 10.4 oder neuer bzw. Windows XP/Vista voraus.

PowerMail 6.0 ist fertig

08. Dez. 2008 13:00 Uhr - sw

CTM Development hat den alternativen E-Mail-Client PowerMail in der finalen Version 6.0 (13,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Die Software kann nun auch HTML-formatierte E-Mails erzeugen und die Inhalte von Mailanhängen mittels Quick Look anzeigen. Zu den weiteren Neuerungen zählen der Abgleich von Kontakten mit dem Mac OS X-Adressbuch, die Auflistung aller zu einem Thread gehörenden Mails, Import/Export von/zu Apple Mail und Thunderbird, Growl- und Path Finder-Anbindung, Archivierung von Datenbanken, eine integrierte Software-Aktualisierung sowie etliche Detailverbesserungen. Zudem ist es nun möglich, mit PowerMail empfangene oder geschriebene E-Mails im Finder via Quick Look darzustellen.

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