Nachrichten-Archiv


Zum Zugriff auf das Nachrichtenarchiv wählen Sie bitte das gewünschte Jahr und den gewünschten Monat aus. Anschließend werden alle Nachrichten des ausgewählten Monats dargestellt. Durch Klick auf einen Tag können Sie sich die News einzelner Tage anzeigen lassen.

Ticker: Apple und Musikindustrie; Syncplicity für Mac OS X

03. Febr. 2009 21:00 Uhr - sw

Wartungsupdate für Mellel - die Version 2.6.1 der Textverarbeitung beseitigt diverse Fehler. +++ Die New York Times hat das Verhältnis zwischen Apple und der Musikindustrie beleuchtet. Trotz der jüngst erzielten Einigungen für den iTunes Store - Abschaffung des Kopierschutzes, flexibleres Preismodell, Kauf von Musik mit iPhone per Mobilfunknetz - sei das Verhältnis zwischen beiden Seiten nach wie vor angespannt, da Apple mehr Trümpfe in der Hand halte als den Labels recht ist. +++ 1. Hamburger Medientag - am 17.02. findet in Hamburg in der "Fabrik der Künste" der 1. Hamburger Medientag statt. Auf dem Programm stehen Vorträge zu den Themen DTP, Bildbearbeitung und Datenmanagement. +++ Syncplicity für Mac OS X - der Synchronisations- und Filesharing-Dienst Syncplicity hat die Verfügbarkeit eines Mac-Clients bekanntgegeben.

Fritz!Box: Bug-Fix für Mac OS X 10.5.6

03. Febr. 2009 18:00 Uhr - sw

AVM hat neue Firmwareversionen für die Fritz!Box 7170 und die Fritz!Box 7270 bereitgestellt. Die Updates beheben eine Inkompatibilität zwischen diesen Routermodellen und Mac OS X 10.5.6. Der Fehler sorgt für lange Ladezeiten in Safari beim Aufruf komplexer Web-Sites mit vielen Grafiken. Ursache ist die fehlerhafte Verarbeitung von DNS-Anfragen der Fritz!Box durch Mac OS X 10.5.6. Die neuen Firmwareversionen, die sich noch im Betastatus befinden, beheben die Inkompatibilität, die ausschließlich Safari unter Mac OS X 10.5.6, nicht aber andere Web-Browser betrifft.

AIM 1.1 für Mac OS X im Betatest

03. Febr. 2009 16:00 Uhr - sw

AOL hat seinen Instant-Messenger in einer neuen Version für den Mac herausgebracht. AIM for Mac 1.1, das sich im Betatest (11,9 MB, englisch, Universal Binary) befindet, verbessert die Kontaktsuche, ergänzt ein Notizfeld für Kontakte und behebt Fehler in Verbindung mit dem Login von ICQ-Accounts, Installation und Benutzeroberfläche. Die kostenlose Software ermöglicht den Austausch von Kurznachrichten und Dateien mit anderen Mitgliedern des Instant-Messenger-Netzwerks AIM sowie mit ICQ-Usern. Mit AIM kompatible Instant-Messenger sind neben dem AOL-Programm u. a. auch Adium und iChat. Zum Funktionsumfang von AIM for Mac gehören u. a. Keychain-Anbindung, Verwaltung beliebig vieler Accounts, Darstellung laufender Chats in einer Tab-Oberfläche, animierte Buddy-Icons und Unterstützung für den Mac OS X-Screenreader Voice Over. Audio- und Video-Chats werden allerdings nicht unterstützt. AIM for Mac 1.1 setzt mindestens Mac OS X 10.4.8 bzw. Mac OS X 10.5.3 voraus.

Antireflexionsbeschichtung für alle Macs?

03. Febr. 2009 15:00 Uhr - sw

In den vergangenen Jahren hat Apple seine Produkte - allen voran Notebooks und iMacs – schrittweise auf Displays mit Hochglanzanzeige umgestellt. Vorteil: Kräftige, leuchtende Farben. Nachteil: Bei ungünstigen Lichtverhältnissen, etwa mit Fenstern oder Leuchtquellen im Rücken oder im Außeneinsatz, spiegeln die Hochglanzdisplays mehr oder weniger stark. Bei den MacBooks gehören sie von Beginn an zur Standardausstattung, bei iMacs seit August 2007. Beim MacBook Pro ließ Apple den Kunden die Wahl zwischen glänzendem und mattem Bildschirm – jedenfalls bis zum Herbst 2008. Das neue 15-Zoll-MacBook Pro mit Ganzmetallgehäuse gibt es ausschließlich mit Hochglanzanzeige, was bei zahlreichen Usern Verärgerung hervorrief und die Diskussion über diese Thematik erneut entfachte. Beim 17-Zoll-MacBook Pro dann die Kehrtwende von Apple – eine Antireflexionsbeschichtung wird für 45 Euro Aufpreis optional angeboten. Sollte Apple diese Option auch für andere MacBook-Modelle sowie beim iMac und Cinema Display einführen? Besteht seitens der Mac-User Bedarf dafür? Dazu unsere neue Umfrage – stimmen Sie ab...

iMovie '09 auf G4-Macs nutzen

03. Febr. 2009 14:30 Uhr - sw

iMovie '09 setzt – wie bereits der Vorgänger iMovie '08 – laut Apple mindestens einen mit 1,9 GHz getakteten G5-Prozessor voraus. Allerdings lässt sich das Videobearbeitungsprogramm nach Angaben des Entwicklers Joachim Bean mit einem Trick auch auf G4-Macs installieren. Dazu muss iLife '09 zunächst auf dem G4-basierten System installiert werden. Anschließend wird mit der rechten Maustaste auf das iMovie-Programmsymbol geklickt und im Aufklappmenü der Eintrag "Paketinhalt zeigen" ausgewählt, worauf sich ein neues Fenster öffnet. Das in diesem Fenster dargestellte Verzeichnis "Contents" wird nun geöffnet, anschließend das Unterverzeichnis "MacOS". Die darin befindliche Datei "iMovie" muss durch eine gleichnamige Datei, die Bean auf seiner Web-Site anbietet, ersetzt werden. Anschließend lässt sich iMovie '09 auf dem G4-Mac starten und nutzen – was allerdings nur bei einfacheren Projekten ratsam ist. Komplexere Vorhaben, insbesondere im HD-Format, benötigen die Rechenpower einer G5- oder Intel-CPU.

Neu für iPods: Cake Mania 3

03. Febr. 2009 13:30 Uhr - sw

Zum Preis von 4,99 Euro ist seit heute ein neues Spiel für iPods im iTunes Store erhältlich. In Caka Mania 3 schlüpft der Spieler vor dem Hintergrund einer etwas verworrenen Story in die Rolle eines Bäckermeisters, der Kuchen backen und den Gästen Tee und Gebäck servieren muss, um die finanziellen Tagesziele zu erreichen. Cake Mania 3, entwickelt von Sandlot Games, bietet mehr als 80 Levels, sechs Epochen, über 20 wiederkehrende Charaktere und zahlreiche Backgeräte, mit denen die Bäckerei individuell eingerichtet werden kann. Das Spiel ist mit dem iPod nano der dritten und vierten Generation, dem iPod classic und dem iPod der fünften Generation kompatibel.

iCon 431: Kompaktes UMTS-Datenmodem

03. Febr. 2009 12:00 Uhr - sw

nova media hat mit dem iCon 431 ein neues USB-Funkmodem angekündigt. Der kompakte (76 mal 27 mal 13 Millimeter) und leichte (22 Gramm) Stick ermöglicht den Aufbau einer Internet-Verbindung via Mac und Mobilfunknetz. Das Modem unterstützt alle weltweit gängigen Netze und Geschwindigkeiten. Nach dem Einlegen einer SIM-Karte und der Installation der mitgelieferten Software launch2net (enthält Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit; ab Mac OS X 10.4.11 lauffähig) ist iCon 431 einsatzbereit und baut – je nach Verfügbarkeit – entweder eine GPRS-, EDGE- oder UMTS-Verbindung ins Internet auf. iCon 431 unterstützt HSDPA und HSUPA und verfügt über einen MicroSD-Kartenslot. Dadurch lässt sich der Stick auch als mobiler Datenträger verwenden. iCon 431 kostet 199,92 Euro.

Blu-ray-Brenner mit 8facher Geschwindigkeit

03. Febr. 2009 11:30 Uhr - sw

LaCie hat einen externen Blu-ray-Brenner vorgestellt, der mit bis zu achtfacher Geschwindigkeit arbeitet. Das LaCie d2 Blu-ray Drive wird per USB 2.0- oder FireWire-Schnittstelle mit dem Computer verbunden und mit der Software Toast 9.0 Titanium ausgeliefert. Der Brenner beschreibt BD-R-Medien (Single- und Dual-Layer) mit vier- bis achtfacher und BD-RE-Medien (Single- und Dual-Layer) mit zweifacher Geschwindigkeit. Weitere Formate: DVD±R (16fach), DVD±R-Dual-Layer (achtfach), DVD±RW (sechsfach), CD-R (48fach) und CD-RW (24fach). Das LaCie d2 Blu-ray Drive kommt in diesen Tagen zum empfohlenen Verkaufspreis von 429 Euro in den Handel (inklusive Software, Netzteil, FireWire- und USB-Kabel). Der Hersteller gibt auf das Gerät zwei Jahre Garantie.

Zum Archiv Januar 2005 bis Mai 2007