Nachrichten-Archiv


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Astronomiesoftware Stellarium überarbeitet

06. Febr. 2009 20:00 Uhr - sw

Die kostenlose Astronomiesoftware Stellarium ist in der Version 0.10.1 erschienen. Zu den Neuerungen gehören eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche, Performance-Optimierungen, ein verringerter RAM-Verbrauch, ein beschleunigter Programmstart, verbessertes Rendering, Simulation von Lichtverschmutzung, Verbesserungen bei der Ortsbestimmung, Stabilitätsverbesserungen und Dutzende Fehlerkorrekturen.

Wolfsburger Firma verkauft "Mac-Clones"

06. Febr. 2009 18:30 Uhr - sw

Mit im Internet kursierenden Hacks ist es möglich, Mac OS X auf beliebigen Computern mit x86-kompatiblen Prozessoren zu installieren. Diese Hacks hat sich beispielsweise die Firma Psystar zunutze gemacht. Sie verkauft in den USA Computer mit vorinstalliertem Mac OS X und fing sich prompt eine Klage von Apple ein, die sich inzwischen zum komplexen Rechtsstreit ausgeweitet hat. Nun ist auch eine Firma aus Deutschland auf den Zug aufgesprungen. Das in Wolfsburg ansässige Unternehmen HyperMegaNet UG verkauft unter dem Namen "PearC" Computer mit vorinstalliertem Apple-Betriebssystem.

RemoteCalendar in neuer Version

06. Febr. 2009 17:30 Uhr - sw

Die Firma Thomas Dingler Softwareentwicklung hat das iPhone/iPod touch-Programm RemoteCalendar in der Version 1.0.1 herausgebracht. Besitzer eines Apple-Handhelds können mit RemoteCalendar auf CalDAV-basierte Internet- und Intranet-Kalender zugreifen. Der Zugriff auf Internet-Kalender erfolgt verschlüsselt per HTTPS. Mittels des VPN-Clients der Apple-Handhelds lassen sich auch Intranet-Kalender abfragen. Voraussetzung dafür ist eine iPhone-kompatible VPN-Konfiguration des Intranets. RemoteCalendar zeigt die Termine der nächsten und letzten 14 Tage an, unterstützt Kalender für Gruppen und Personen und bietet Offlinezugriff auf bereits geladene Kalenderdaten.

Vergleich: Things 1.0 vs. OmniFocus 1.5

06. Febr. 2009 17:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Ordnung ist das halbe Leben. Aber man muss nicht das halbe Leben opfern, um Ordnung in sein Leben zu bringen. So könnte man das Ansinnen beschreiben, das sich die Programme Things und OmniFocus auf die Fahne geschrieben haben. Das Ziel lautet dabei, das private und berufliche Umfeld auf eine bislang ungekannte Effektivitätsstufe zu hieven. Welcher der beiden Testkandidaten die Aufgabe besser erledigt, das zeigt der große Softwaretest von MacGadget. Zum Softwarevergleich...

Things 1.0 vs. OmniFocus 1.5

06. Febr. 2009 17:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Ordnung ist das halbe Leben. Aber man muss nicht das halbe Leben opfern, um Ordnung in sein Leben zu bringen. So könnte man das Ansinnen beschreiben, das sich die Programme Things und OmniFocus auf die Fahne geschrieben haben. Das Ziel lautet dabei, das private und berufliche Umfeld auf eine bislang ungekannte Effektivitätsstufe zu hieven. Welcher der beiden Testkandidaten die Aufgabe besser erledigt, das zeigt der große Softwaretest von MacGadget.

Apple räumt Problem mit iPhone-Update ein

06. Febr. 2009 16:30 Uhr - sw

In der vergangenen Woche veröffentlichte Apple die Betriebssystemversion 2.2.1 für iPhone und iPod touch, die zahlreiche Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen enthält (mehr dazu hier und hier). Nach der Installation des Updates kann es in manchen Fällen allerdings zu Abstürzen der iTunes-Software während des Synchronisationsvorgangs kommen, wie Apple jetzt einräumte. In einer E-Mail an betroffene Kunden erläutert der Hersteller, wie sich das Problem beheben lässt. Demnach muss in iTunes der Befehl "Account auf diesem Computer deaktivieren" ausgeführt werden. Unmittelbar danach muss der Account wieder aktiviert werden. Anschließend verlaufe die Synchronisation zwischen Handheld und iTunes wieder absturzfrei, so Apple.

Mac OS X 10.6: Multi-Touch für alle Programme

06. Febr. 2009 15:00 Uhr - sw

Während Apple mit Hochdruck an der Fertigstellung von Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" arbeitet, sickern immer mehr Einzelheiten über das neue Betriebssystem an die Öffentlichkeit durch. Stichwort Multi-Touch: Bisher sind die Multi-Touch-Gesten der MacBooks bis auf ganz wenige Ausnahmen (Photoshop CS4, Firefox 3.1-Vorabversionen) auf Apple-Programme beschränkt. Dies soll sich mit Mac OS X 10.6 ändern. Nach Informationen von AppleInsider führt Apple in "Snow Leopard" eine Reihe von Programmierschnittstellen ein, die es Entwicklern erlauben, ihre Anwendungen mit Unterstützung für Multi-Touch-Gesten auszustatten. Vom iPhone schafft das Framework CoreLocation den Sprung auf Mac OS X 10.6.

Mathematica 7.0 für Privatanwender

06. Febr. 2009 14:30 Uhr - sw

Im November brachte Wolfram Research die stark verbesserte Version 7.0 von Mathematica auf den Markt. Sie kostet 2495 Dollar und ist für Mac OS X 10.4 oder neuer, Windows, Solaris, Linux und Unix verfügbar. Nun kündigte der Hersteller erstmals eine Home Edition seiner beliebten Software an. Die Mathematica 7.0 Home Edition ist für 295 Dollar zu haben (läuft nur auf Intel-Macs) und enthält den vollen Funktionsumfang von Mathematica 7.0. Die Lizenz deckt die private Nutzung ab. Für den Einsatz in Unternehmen sowie Forschung und Lehre muss weiterhin die reguläre Version erworben werden. Mathematica ist ein komplexes und weit verbreitetes Programm für mathematische Berechnungen aller Art.

Support für bestimmte G4-Systeme endet

06. Febr. 2009 14:00 Uhr - sw

Apple stellt Mitte März den Support für bestimmte Macs mit G4-Prozessor ein. Es handelt sich dabei um Systeme, die sechs bis acht Jahre alt sind. Betroffen sind Power Mac G4- und Power Mac Server G4-Modelle der Serien "Digital Audio" (vorgestellt im Januar 2001) und "Quick Silver" (Juli 2001), das erste PowerBook G4 (Januar 2001), den ersten Xserve G4 (Mai 2002), den Xserve G4 der Reihe "Slot Load" (Februar 2003), die PowerBook G4-Serien "Gigabit Ethernet" (Oktober 2001) und "DVI" (April 2002) sowie das erste 12-Zoll-PowerBook G4 (Januar 2003) und das erste 17-Zoll-PowerBook G4 (Januar 2003). Nach dem 17. März 2009 hält Apple für diese Macs keine Ersatzteile mehr bereit, auch sind keine Reparaturen bei Apple oder Apples Service-Providern mehr möglich. Eine Übersicht über alle Produkte, für die Apple keinerlei Support mehr anbietet, findet sich auf dieser Web-Seite.

Update für Microsoft Messenger 7.0

06. Febr. 2009 13:30 Uhr - sw

Der Microsoft Messenger für den Mac ist in der Version 7.0.2 (21,3 MB, deutsch, Universal Binary) erschienen. Diese bietet Verbesserungen für Audio- und Videokonferenzen im Zusammenspiel mit dem Office Communication Server 2007. Einzelheiten teilte der Hersteller nicht mit. Der Microsoft Messenger ist kostenlos und setzt mindestens Mac OS X 10.4.9 voraus. Der Instant-Messenger ist für Textchats und Dateitransfers via Internet ausgelegt (Windows Live-Account benötigt), in Verbindung mit dem Office Communication Server 2007 sind auch Audio- und Videokonferenzen innerhalb von Unternehmensnetzwerken möglich. Der Microsoft Messenger unterstützt den Mac OS X-Screenreader VoiceOver, unterstützt Abwesenheitsmeldungen und erlaubt das Durchsuchen von Firmenadressbüchern.

OmniOutliner 3.8 mit Keynote '09-Import

06. Febr. 2009 13:00 Uhr - sw

OmniGroup hat die Ideen-, Aufgaben- und Notizverwaltung OmniOutliner in der Version 3.8 angekündigt. Zu den Neuerungen zählen der Import von Keynote '09-Dateien, Quick Look-Preview von mit Objekten verknüpften Dateien, verbesserter HTML-Export und einige Fehlerkorrekturen. OmniOutliner 3.8 befindet sich derzeit im Betatest (15,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary). Die Finalversion wird für die kommenden Wochen erwartet. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenlos. Die Anwendung läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 28 Euro in der Standard- und 49 Euro in der Professional-Ausführung. Fortgeschrittenes Aufgabenmanagement nach der "Getting Things Done"-Methode ermöglicht das Programm OmniFocus vom gleichen Hersteller.

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