Nachrichten-Archiv


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Ticker: AppleWorks und Bento; iPhone in China

06. März 2009 20:00 Uhr - sw

FileMaker gibt Tipps zum Import von AppleWorks-Datenbanken und -Tabellenkalkulationen in Bento 2.0. +++ Der Verlag Mandl & Schwarz bietet seine Mac-Bücher nun auch als PDF an. +++ China Unicom bestätigt Gespräche mit Apple - der Chef des Mobilnetzbetreibers erklärte, mit Apple in Verhandlungen wegen der Markteinführung des iPhones in China zu stehen. Gerüchte über Gespräche zwischen Apple und China Unicom kamen bereits Ende Februar auf. +++ Multiwinia ist ein neues Echtzeitstrategiespiel für den Mac. Es setzt einen G5- oder Intel-Prozessor und Mac OS X 10.4.11 oder neuer voraus und kostet 19 Dollar. Eine Demoversion (55,1 MB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich.

Neues Softwarebundle für Mac-User

06. März 2009 18:30 Uhr - sw

Mac Bundle Box hat eine neue Sonderaktion gestartet. Zum Preis von 49 Dollar wird ein Paket bestehend aus 14 Anwendungen angeboten, darunter die Bildbearbeitungs- und Vektorzeichensoftware DrawIt, die Notizverwaltung Devonnote, das Systemutility MacPilot und der iTunes-Controller Cover Stream. Ebenfalls enthalten sind Code Collector, Espionage, QuickScale, Project Calculator, Transcriva, Relationship, Magnet, Involer, Stuf und Blog Assist. Gegenüber dem Einzelkauf der Programme (Gesamtwert: 353,81 Dollar) ergibt sich eine Ersparnis von über 300 Dollar. Die Aktion läuft bis zum 12. März. Mac Bundle Box spendet fünf Prozent des Umsatzes an die gemeinnützige Aktion "Charity: Water".

iCab in Version 4.5 veröffentlicht

06. März 2009 17:30 Uhr - sw

Der Shareware-Browser iCab ist seit heute in der Version 4.5 (8,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) verfügbar. Zu den Neuerungen gehören ein verbesserter RSS-Reader, Unterstützung für Multi-Touch-Gesten auf den neuen MacBook-, MacBook Air- und MacBook Pro-Modellen, ein erweiterter Download-Manager, intelligente Lesezeichen-Ordner, Verschlagwortung von Bookmarks sowie viele Bug-Fixes und Detailverbesserungen. iCab basiert auf der Render-Engine WebKit, kostet 20 Euro und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Die Software soll sich durch eine schnelle Seitendarstellung, eine geringe CPU- und RAM-Auslastung, Unterstützung gängiger Web-Standards, einen Phishing- und Malware-Schutz, einen Kiosk-Modus und umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten auszeichnen. Das Update von iCab 4.x ist kostenlos.

Performance: Parallels Desktop schlägt Fusion

06. März 2009 16:30 Uhr - sw

Das Magazin MacTech hat die Performance der beiden führenden Mac-Virtualisierungslösungen, Parallels Desktop 4.0 und VMware Fusion 2.0, auf den Prüfstand gestellt. Fazit: In den meisten Tests ist Parallels Desktop um 14 bis 20 Prozent schneller als Fusion. Die Bereiche "Windows-Start", "CPU-Performance", "Datei- und Netzwerk-IO" und "RAM-Auslastung" entschied Parallels Desktop für sich. Auch im Bereich "Anwendungs-Performance" liegt Parallels Desktop in vielen Tests vorn, der Internet Explorer läuft unter Parallels Desktop sogar signifikant schneller als unter Fusion. Bei der 3D-Grafik ermittelten die Tester einen Gleichstand zwischen beiden Produkten. Die Kategorie "Programmstart" entschied Fusion für sich. Insgesamt hat MacTech mehr als 2500 Tests auf vier verschiedenen Macs mit Windows XP und Windows Vista durchgeführt. Fusion und Parallels Desktop ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und anderen x86-basierten Betriebssystemen auf Intel-Macs.

InDesign-Unterstützung für Quick Look

06. März 2009 15:30 Uhr - sw

Quick Look gehört zu den sinnvollsten Neuerungen von Mac OS X 10.5. Eine Datei im Finder oder einem Quick Look-kompatiblen Programm auswählen, die Leertaste drücken, und schon zeigt Quick Look den Dateiinhalt in einem Fenster an – die dazugehörige Anwendung muss nicht extra geöffnet werden. Allerdings ist Quick Look von Haus auf wenige Dateiformate beschränkt. Abhilfe schaffen Plug-ins von Drittherstellern. So gibt es seit einiger Zeit ein kostenloses Plug-in, das Quick Look um Unterstützung für InDesign-Dokumente erweitert. Der von Jenny Hofer entwickelte inddQLgenerator steht kostenlos zum Download bereit und ermöglicht die Darstellung von InDesign CS2/CS3/CS4-Dateien im Quick Look-Fenster. Weitere nützliche und kostenlose Plug-ins für Quick Look: für Illustrator-Dateien, für EPS-Dateien, für ZIP-Archive, für QuarkXPress-Dokumente, für AppleScript-Dateien.

Mac OS X 10.6: Weitere Entwicklerversion

06. März 2009 14:30 Uhr - sw

Apple hat den Hard- und Softwareherstellern eine neue Vorabversion von Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" zur Verfügung gestellt. Nach Informationen von World of Apple handelt es sich dabei um Build 10A286. Auffälligste Neuerungen: Ein vollständig auf Cocoa umgestellter Finder, Integration der Safari 4.0-Betaversion und eine neue, schlanke Benutzeroberfläche für den QuickTime Player. Die von der Gerüchteküche ins Spiel gebrachten Änderungen am Oberflächendesign sind in Build 10A286 noch nicht zu finden. Die Markteinführung des neuen Betriebssystems wird für Frühjahr oder Frühsommer erwartet.

Aus Firefox 3.1 wird Firefox 3.5

06. März 2009 13:30 Uhr - sw

Bereits mehrfach hat die Mozilla Corporation den Entwicklungszyklus von Firefox 3.1 verlängert, um weitere Neuerungen einzupflegen und mehr Zeit für die Qualitätssicherung (sprich: Fehlersuche und –beseitigung) zu haben. Nun hat das Unternehmen erneut Änderungen an der Roadmap bekannt gegeben. Demnach ziehen die Entwickler ernsthaft in Erwägung, Firefox 3.1 in Firefox 3.5 umzubenennen. Die inzwischen große Zahl an Neuerungen und Verbesserungen soll schon in der Versionsnummer deutlich werden.

Neue Betaversion von Postbox

06. März 2009 13:00 Uhr - sw

Die neue E-Mail-Software Postbox ist in einer zweiten öffentlichen Betaversion (25,3 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Neu sind Quick Look-Unterstützung zur Darstellung von Mailanhängen, erweiterte Growl-Anbindung, Zugriff auf den eigenen Flickr-Account beim Verfassen von Mails und diverse Verbesserungen an der Oberfläche. Zudem wurde der Assistent zum Einrichten von Accounts um Hotmail-Unterstützung ergänzt. Postbox basiert auf Quellcode der Open-Source-Software Thunderbird und soll sich durch eine an Apples iApps angelehnte Benutzeroberfläche mit Tabs, eine leistungsstarke Suchfunktion, die auch Dateianhänge berücksichtigt, und Übergabe von Bildern an Facebook auszeichnen.

Enemy Engaged als Universal Binary

06. März 2009 12:30 Uhr - sw

Feral Interactive hat die Helikopter-Kampfsimulation Enemy Engaged an Intel-Macs angepasst. Interessierten Anwendern stellt der Spielepublisher auf Anfrage eine Betaversion des Universal-Binary-Updates zur Verfügung. Nach der Installation des Updates läuft das Spiel auf Intel-basierten Macs mit voller Geschwindigkeit, die speicherintensive Rosetta-Umgebung wird nicht mehr benötigt. Das finale Update soll innerhalb der nächsten Wochen erscheinen. Enemy Engaged kostet 40 Euro (deutschsprachige Version), ist für Personen ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 600 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, Mac OS X 10.2 und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM voraus.

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