Nachrichten-Archiv


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Für Web-Entwickler: Espresso

19. Sep 2008 22:00 Uhr - sw

Die Macher des beliebten Stylesheet-Editors CSSEdit haben eine komplette Web-Entwicklungsumgebung angekündigt. Sie heißt Espresso und soll im November auf den Markt kommen. Espresso soll sich durch eine klare Strukturierung des Quellcodes, speicherbare Codeschnipsel mit automatischen Vorschlägen während der Eingabe, eine leistungsstarke Projektverwaltung, eine Live-Preview und einen integrierten FTP-Client auszeichnen. Standardmäßig kommt das Programm mit Unterstützung für HTML, XML, CSS und JavaScript. Durch Erweiterungen, Sugars genannt, soll Espresso sich jedoch vielfältig erweitern lassen. Preis und Systemanforderungen stehen noch nicht fest. Interessierte Anwender können sich für den Betatest anmelden.

Apple bei JavaScript-Performance vorn

19. Sep 2008 21:00 Uhr - sw

V8 von Google, TraceMonkey von Mozilla, SquirrelFish von Apples WebKit-Abteilung – viele Browser-Hersteller arbeiten mit Hochdruck an neuen Techniken bzw. Engines, die die JavaScript-Performance dramatisch verbessern. Aus gutem Grund: Moderne Web-Anwendungen setzen JavaScript in großem Umfang ein. Der Browser, der bei diesen Web-basierten Programmen die beste Leistung liefert, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Brettspiele für das iPhone

19. Sep 2008 20:00 Uhr - sw

Freeverse hat die Spielesammlung Big Bang Board Games auf iPhone und iPod touch portiert. Sie besteht aus den Brettspielen Schach, Backgammon, Vier gewinnt, Tic-Tac-Toe, Checkers, Mancala und Reversi. Big Bang Board Games bietet 3D-Grafiken, verschiedene Brettdesigns, automatisches Speichern von Spielständen, unbegrenztes Zurücknehmen von Spielzügen sowie animierte und sprechende Computergegner. Mit einem künftigen Update, das kostenlos bereitgestellt werden soll, will der Hersteller einen Mehrspielermodus integrieren. Big Bang Board Games liegt auf Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch vor und ist zum Preis von 5,99 Euro im App Store erhältlich.

Erste Details zu Parallels Desktop 4.0

19. Sep 2008 18:30 Uhr - sw

Seit dieser Woche befindet sich Parallels Desktop 4.0 im nicht-öffentlichen Betatest. Wie berichtet, hat der Hersteller eine Upgraderegelung ins Leben gerufen, die denjenigen Kunden eine kostenlose Lizenz von Parallels Desktop 4.0 garantiert, die Parallels Desktop 3.0 nach dem 01. September kaufen. Zum Erscheinungstermin und zu den Neuerungen von Parallels Desktop 4.0 hat sich das Unternehmen allerdings noch nicht geäußert. Jetzt wartet AppleInsider mit ersten Einzelheiten zu der neuen Version der Virtualisierungssoftware auf.

NBC-Serien im iTunes Store sehr beliebt

19. Sep 2008 17:30 Uhr - sw

Die Rückkehr in den iTunes Store hat sich für NBC Universal gelohnt. Seit dem 09. September habe das Medienunternehmen mehr als eine Million Downloads über die Apple-Plattform verzeichnet, berichtet die Web-Site The Hollywood Reporter. Die neue Kooperation zwischen Apple und NBC Universal wurde am 09. September auf einer Pressekonferenz in San Francisco verkündet, zeitgleich wurden über drei Dutzend bekannte Serien der diversen NBC Universal-Sender in den US-iTunes Store eingestellt, darunter Heroes, The Office, Dr. House, Eureka, Psych, Monk und Law & Order: Criminal Intent. Der Preis je Folge liegt zwischen 0,99 und 2,99 Dollar. Im deutschen iTunes Store sind NBC-Serien derzeit noch nicht erhältlich. Apple und NBC Universal gingen im Sommer 2007 im Streit auseinander. Aufgrund unterschiedlicher Ansichten über Details des iTunes Store-Vertriebs kam keine Vertragsverlängerung zustande. Diese Differenzen sind nun ausgeräumt.

PageSpinner 5.1 ist fertig

19. Sep 2008 17:00 Uhr - sw

Der Web-Editor PageSpinner ist in der finalen Version 5.1 (4,9 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Wie der Hersteller Optima Systems mitteilte, wurden zahlreiche Anpassungen an Apples aktuelles Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" vorgenommen. Neu sind außerdem automatische Überprüfung von HTML- und PHP-Code beim Speichern von Dateien, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Befehle für das Dock-Menü, automatische Erkennung von .m4v-, .mp4 und .3gp-Videos und etliche Fehlerkorrekturen.

Final Cut Server 1.1.1 erschienen

19. Sep 2008 16:00 Uhr - sw

Apple hat für den Final Cut Server ein neues Update veröffentlicht. Die Version 1.1.1 soll Probleme in Verbindung mit Installation, Performance und Stabilität beheben. Darüber hinaus ist die Metadaten-Unterstützung für Audio-, Video- und Fotodateien ausgebaut worden. Details erläutert der Hersteller in einem Support-Dokument. Zur Installation des Updates wird Mac OS X 10.5.5 benötigt. Der Final Cut Server ist eine skalierbare Serverlösung für Media Asset-Management und Workflow-Automation in der Videoproduktion. Mit der Software lassen sich beliebig große Datenbestände katalogisieren, verwalten und bewerten, darüber hinaus stehen zahlreiche Tools für den Produktionsprozess bereit. Final Cut Server ist eng mit Final Cut Studio verzahnt und kostet ab 899 Euro.

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