Nachrichten-Archiv


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OmniPlan auf Version 1.6.2 aktualisiert

05. Juni 2009 15:30 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Die OmniGroup hat für die Projektmanagementsoftware OmniPlan ein Update auf die Version 1.6.2 (39,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereitgestellt. Neben zahlreichen Detailverbesserungen wurde auch ein Fehler beim Überschreiben von Dateien behoben. Außerdem bietet die Trail-Version mit dem Update die gesamte Programmfunktionalität für 14 Tage zur Probe und nicht nur für 20 Aufgaben wie bisher. Das Update ist kostenlos. OmniPlan kostet 104,99 Euro und läuft ab Mac OS X 10.4.8.

Der Apfel wirkt grün

05. Juni 2009 15:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Die Bemühungen von Apple nach einem umweltfreundlichen Image zeigen bei den Verbrauchern Wirkung. Eine Untersuchung der irischen Marktforscher von Reaserch and Markets hat gezeigt, dass Apple zu den Top-Unternehmen mit einem „grünen“ Image zählt. Ziel einer Verbraucherbefragung in den USA war es, die Wahrnehmung der Konsumenten hinsichtlich einer umweltfreundlichen Einstellung von Unternehmen herauszufinden. Als Ergebnis hielten die Forscher fest, dass viele in den USA tätige Firmen ihre Anstrengungen nach einem "grünen Image" verstärken (untersucht wurden 93 Unternehmen aus 13 verschiedenen Branchen). Die Konsumenten entwickeln aber nur wenig bis gar keine Wahrnehmung dafür. Ausnahmen bilden neben Apple auch Unternehmen wie Google, Discovery Channel oder Toyota. Ihnen bescheinigen die Konsumenten ein sensibles Umweltbewusstsein.

Chrome-Entwickler warnt vor Developer Build

05. Juni 2009 14:15 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Bei der Entwicklung des Google-Browsers Chrome für den Mac haben die Programmierer offenbar mehr Schwierigkeiten als bislang angenommen. Wie Slashdot berichtet hat der Browser-Entwickler Dan Kegel seine Vorgesetzten in einem internen Papier vor dem Download des Chrome Developer Builds für den Mac (und für einige Linux-Distributionen) gewarnt. Kegel schreibt: "Ladet sie nicht herunter! Es sei denn Sie sind Entwickler und verspüren große Freude an unvollständiger, unberechenbarer und potenziell abstürzender Software." Unvollständig und unberechenbar bedeutet in diesem Fall unter anderem, dass YouTube-Videos nicht abgespielt oder die privaten Einstellungen verändert werden. Stabile Beta-Versionen dürften demnach noch eine Weile auf sich warten lassen.

Sandvox-Update behebt Fehler

05. Juni 2009 13:30 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Karelia Software hat die Web-Design-Anwendung Sandvox in der Version 1.6.2 (26,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Das Update behebt diverse Fehler bei der Webseitendarstellung und löst bekannte Probleme beim Speichern von Texten. Das Update ermöglicht außerdem das Aufspüren fehlerhafter QuickTime-Filme, wenn Sandvox unter Mac OS X 10.5 mindestens mit QuickTime 7.2 läuft.
Eine Einzelplatzlizenz von Sandvox kostet 57 Dollar bzw. 97 Dollar (Sandvox Pro). Mit dem ab Mac OS X 10.4.11 lauffähigen Programm werden alle für eine Web-Site gewünschten Elemente per Drag & Drop in ein vorgefertigtes Design eingebaut und positioniert. Zum Funktionsumfang gehören ein eingebauter (S)FTP- und WebDAV-Client, Flickr- und YouTube-Anbindung und Blog-Unterstützung. Sandvox Pro bietet zusätzliche Features, etwa zur manuellen Eingabe von HTML-Code und Anbindung an Google-Webtools.

iPhoto und Aperture lernen twittern

05. Juni 2009 12:06 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Mit zwei Plugins von Blue Crowbar Software lernen die Apple-Applikationen iPhoto und Aperture die Anbindung an den Mikro-Blogging-Dienst Twitter. Durch die Plug-ins lassen sich Fotos mit einer bis zu 140 Zeichen umfassenden Textnachricht versehen und anschließend zu Twitter hochladen. iPhoto2Twitter (566 KB, Englisch, Universal Binary) setzt iPhoto 2008 oder 2009 voraus und kostet 4,95 Dollar. Aperture2Twitter (235 KB, Englisch, Universal Binary) setzt auf Aperture 2 auf und kostet 5,95 Dollar. Beide Plug-ins laufen ab Mac OS X 10.5. Trial-Versionen sind verfügbar.

Low-End-iPhone kurz vor der Einführung?

05. Juni 2009 11:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Unter Berufung auf gut informierte Kreise berichtet die internationale Ausgabe der Financial Times, dass Apple die kurzfristige Markteinführung eines Low-End-iPhones plant. Die Finanzexperten rechnen mit einem deutlich niedrigeren Einzelhandelspreis als den derzeitigen Modellen. Die Rede ist von Einstiegspreisen, die sich rund um einen Betrag von 99 Dollar bewegen könnten. Mit einer Markteinführung, die das Potenzial besäße, den Markt für mobile internetfähige Geräte zu verändern, sei kurzfristig zu rechnen. Möglich sei der Verkaufsstart bereits im Juli. Ein Low-End-iPhone (MacGadget berichtete) wird mit einer Speicherkapazität von 4 GB erwartet. Weiterhin wird mit schnelleren Prozessoren und einem größeren Arbeitsspeicher gerechnet. Spekuliert wird auch über eine verbesserte Kamerafunktion und einen elektronischen Kompass. Hinzu kommen weitere neue Features des Betriebssystems iPhone OS 3.0. Dessen Präsentation wird ebenfalls im Rahmen der WWDC 09 erwartet.

Zenonia: Rollenspiel für das iPhone

05. Juni 2009 09:00 Uhr - sw

Gamevil hat mit Zenonia ein neues Rollenspiel für iPhone und iPod touch vorgestellt. Der Spieler übernimmt die Steuerung eines jungen Helden, der den Tod seines Vaters aufklären will. Dazu müssen Rätsel gelöst, Missionen ausgeführt, Echtzeit-Kämpfe ausgefochten, Gegenstände gesammelt und mit Charakteren interagiert werden. Die Fähigkeiten der Spielfigur (drei Charakterklassen stehen zur Auswahl), die sich in der 2D-Welt frei bewegen kann, verbessern sich durch gewonnene Kämpfe und gefundene Gegenstände bzw. Waffen. Zenonia wird bereits in der Version 1.0 hervorragend im App Store bewertet und soll sich durch einen lang anhaltenden Spielspaß (der Hersteller verspricht eine Spieldauer von mehr als 40 Stunden) auszeichnen. Zenonia kostet 4,99 Euro, liegt auf Englisch vor und setzt die Version 2.x des Apple-Mobilbetriebssystems voraus (Downloadumfang: 9,6 MB).

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