Nachrichten-Archiv


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Apple stopft Sicherheitslecks in Mac OS X

19. März 2008 00:01 Uhr - sw

Apple hat am Dienstagabend das Security Update 2008-002 veröffentlicht. Es ist per Software-Aktualisierung sowie via Web für Mac OS X 10.5.2, Mac OS X Server 10.5.2, Mac OS X 10.4.11 (PowerPC und Intel) und Mac OS X Server 10.4.11 (PowerPC und Intel) erhältlich. Wie aus der Dokumentation hervorgeht, wurden unter Mac OS X 10.5.2 mehr als Drei Dutzend Schwachstellen in Bereichen wie AFP Client, Apache, CUPS, Help Viewer, Image RAW, Kerberos, mDNS Responder, PHP, Preview und Druckfunktion behoben. Das Security Update 2008-002 schließt zudem die Änderungen des im Februar nur für Mac OS X 10.4.11 erschienenen Security Update 2008-001 ein. Apple empfiehlt die Installation des Updates allen "Tiger"- und "Leopard"-Usern.

Apple rückt im Greenpeace-Ranking vor

18. März 2008 21:00 Uhr - sw

Greenpeace hat die neueste Ausgabe des Berichts "Guide to Greener Electronics" vorgelegt. Darin bewertet die Umweltschutzorganisation die Bemühungen großer Elektronikhersteller für den Umweltschutz. Apple konnte erneut Plätze gut machen und verbessert sich gegenüber dem letzten Bericht (November 2007) von Rang elf auf Rang neun. Greenpeace lobt, dass Apple immer weniger PVC in den Verkabelungen seiner Computer einsetzt und zunehmend auf Bromid-haltige Beschichtungen verzichtet. Positive Beispiele seien das neue MacBook/MacBook Pro, die aktuellen iMacs und die meisten iPods.

Mac OS X 10.5: Weitere Lexikon-Plugins

18. März 2008 20:00 Uhr - sw

In der vergangenen Woche berichtete MacGadget über zwei nützliche Plug-ins für das Lexikon-Programm in Mac OS X 10.5, darunter ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch basierend auf Beolingus der TU Chemnitz. Heute ist ein weiteres Plug-in erschienen, geschrieben von Philipp Brauner. Es stellt das Deutsch-Englisch-Wörterbuch der Datenbank dict.cc offline zur Verfügung. Ebenfalls praktisch: Ein Postleitzahlen- und Vorwahlverzeichnis für Deutschland. Alle Plug-ins sind kostenlos.

Apples Retailkette expandiert global

18. März 2008 15:30 Uhr - sw

Die Internationalisierung der eigenen Retailkette hat für Apple eine hohe Priorität. Nachdem der Computerkonzern in den USA inzwischen über ein dichtes Filialnetz verfügt, soll in den kommenden Jahren die weltweite Präsenz verstärkt werden. Im vergangenen Jahr nahm der erste Apple Retail Store in Kontinentaleuropa (in Rom) den Betrieb auf, bestätigt sind geplante Eröffnungen in Genf, München, Peking, Sydney und Zürich. In Liverpool soll offenbar eine größere Niederlassung entstehen, und Hardmac spekuliert über die gleichzeitige Eröffnung von drei Apple Stores in Frankreich. Weitere Gerüchte: Sydney und London sollen einen zweiten Store erhalten, als weitere Standore sind Melbourne sowie Mailand im Gespräch.

Apple trotzt schwächelnder US-Wirtschaft

18. März 2008 15:00 Uhr - sw

Die zu Jahresanfang aufgeflammten Rezessionsängste in den USA gingen bislang offenbar spurlos an Apple vorbei. Neuesten Zahlen zufolge konnte der Mac-Hersteller den Computerabsatz im US-Einzelhandel im Februar um 60 Prozent steigern. Damit erreichte das Unternehmen einen Marktanteil von 14 Prozent nach neun Prozent im Vorjahresmonat, zitiert AppleInsider aus einer Untersuchung der Marktforschungsfirma NPD Group. Neben den Mobilmacs soll sich auch der iMac hervorragend verkaufen. Das gesamte Stückzahlenwachstum des US-Einzelhandels im Februar lag lediglich bei neun Prozent.

Apple veröffentlicht Safari 3.1

18. März 2008 13:30 Uhr - sw

Apple hat seinem Web-Browser Safari ein größeres Update spendiert. Das seit heute per Software-Aktualisierung und Web erhältliche Safari 3.1 bietet – MacGadget berichtete – umfassende Performance-Optimierungen für JavaScript, verbesserte Developer-Tools, erweiterte Kompatibilität mit Web-Sites, Stabilitätsverbesserungen und viele Bug-Fixes. "Safari 3.1 ist der erste Browser der sowohl Video- und Audio-Tags in HTML 5 als auch CSS Animationen unterstützt. Die Unterstützung von CSS Web Fonts eröffnet Webdesignern neue typografische Möglichkeiten bei der Gestaltung von Websites", teilte Apple mit.

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