Nachrichten-Archiv


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Verkratzte iPod nanos: Apple zahlt Entschädigung

23. Jan. 2009 20:30 Uhr - sw

Wegen kratzanfälliger iPod nano-Displays hatte sich Apple vor einigen Jahren in den USA eine Sammelklage eingefangen. Hintergrund: Die Displays einiger Geräte der ersten iPod nano-Generation sind sehr kratzempfindlich, weil laut der Klägerseite eine Schutzbeschichtung fehlt. Apple räumt das Problem laut einem Bericht von CNBC nun ein und will betroffenen Kunden eine Entschädigung zahlen. 25 Dollar für diejenigen Besitzer eines iPod nano, die von Apple keine Schutzhülle erhalten haben, und 15 Dollar für diejenigen, die den iPod nano zusammen mit Schützhülle gekauft haben. Insgesamt stellt Apple 22,5 Millionen Dollar für die Entschädigungszahlungen bereit. Die Einigung muss allerdings noch von einem Gericht bestätigt werden. Ob auch betroffene Kunden außerhalb den USA berechtigt sind, die Zahlung zu erhalten, ist noch nicht klar. Weitere Infos unter ipodnanosettlement.com.

Ticker: launch2net günstiger; Apple-Sicherheitsguides

23. Jan. 2009 17:00 Uhr - sw

launch2net günstiger - nova media bietet die Software zwischen dem 24.01. ab 06:00 Uhr MEZ und dem 26.01. bis 05:59 Uhr MEZ für 29,95 statt 75 Dollar an. Die Aktion läuft über mupromo.com. launch2net baut via Mac und Handy/Datenmodem eine Internet-Verbindung auf. +++ Sicherheitstipps von Apple - der Computerkonzern hat ausführliche PDF-Anleitungen für die Konfiguration der Sicherheitsfunktionen in Mac OS X (Server) 10.3, 10.4 und 10.5 veröffentlicht. +++ Neuer Apple-Patentantrag - das Unternehmen erforscht die Verwendung eines Sensors für Umgebungsgeräusche, der die Lautstärke der Audioausgabe bzw. des Handy-Klingeltons automatisch daran anpasst.

VPN Tracker 5.4.1 veröffentlicht

23. Jan. 2009 16:30 Uhr - sw

Der VPN Tracker von equinux liegt seit heute in der Version 5.4.1 (15,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind verbesserte Kompatibilität mit WLAN-Netzen, die Anmeldeseiten vorschalten (wie etwa in Hotels und Flughäfen), Unterstützung für die Firewall SonicWall TZ 210, verbesserte XAUTH-Kompatibilität mit einigen Cisco-Geräten sowie diverse Bug-Fixes. Der VPN Tracker ist ein IPSec-basierter VPN-Client für Mac OS X 10.4 oder neuer. Mit dem Programm (Preis: ab 69 Euro) lassen sich verschlüsselte Verbindungen zu Unternehmensnetzwerken per Internet aufbauen. Die Software nutzt dazu den Standard IPsec und ist mit mehr als 350 Firewalls und Gateways von Herstellern wie Cisco, D-Link, Juniper, Netgear, SonicWall, Watchguard und Zyxel kompatibel. Das Update von Version 5.x ist kostenfrei.

Videoplayer Miro in neuer Version

23. Jan. 2009 16:00 Uhr - sw

Die nächste Version des Open-Source-Videoplayers Miro steht in den Startlöchern. Miro 2.0 befindet sich ab sofort im öffentlichen Betatest (15,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) und wartet mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche, Performance-Optimierungen und vielen Detailverbesserungen auf. Ebenfalls neu ist der Download von YouTube-Videos in HD-Qualität. Ein Erscheinungstermin für das finale Miro 2.0 steht noch nicht fest. Miro vereint Videodownloads und Player in einem Programm. Miro lädt neue Inhalte von (per RSS) abonnierten Videokanälen automatisch herunter und speichert diese auf der Festplatte. Anschließend können diese in eigenen Wiedergabelisten beliebig strukturiert werden. Derzeit bietet Miro Zugriff auf knapp 6000 Videokanäle unterschiedlichster Themen von Anbietern weltweit. Zur Wiedergabe wird QuickTime verwendet.

Apple: Update für Server Admin Tools

23. Jan. 2009 15:30 Uhr - sw

Apple hat die Server Admin Tools in der Version 10.5.6 veröffentlicht. Die kostenlosen Server Admin Tools bestehen aus verschiedenen Programmen zur Einrichtung, Überwachung und Fernsteuerung entfernter Mac-basierter Server, die mit dem Betriebssystem Mac OS X Server 10.5.6 betrieben werden. Die neue Version behebt verschiedene Fehler und bringt NetBoot/NetInstall-Modellfilter für die neuesten MacBook-, MacBook Air- und MacBook Pro-Modelle mit. Die Server Admin Tools 10.5.6 lassen sich auf allen Macs mit Mac OS X 10.5.6 installieren.

QuickTime 7.6: StuffIt macht Probleme

23. Jan. 2009 15:00 Uhr - sw

Einige Anwender berichten von Problemen im Zusammenhang mit der am Mittwoch von Apple veröffentlichten QuickTime-Software 7.6. Der Übeltäter ist jedoch nicht QuickTime selbst, sondern das Komprimierungsprogramm StuffIt, das nicht vollständig mit der neuen QuickTime-Version kompatibel ist. Auf Macs, die mit StuffIt ausgerüstet sind und auf denen QuickTime 7.6 installiert wurde, beendet sich der Finder nach wenigen Minuten und startet danach neu. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig. Lösung: In den Systemeinstellungen "StuffIt AVR" öffnen und dort auf "Stop" klicken. Darüber hinaus können nach der Installation von QuickTime 7.6 unter Umständen einige Videocodecs von Drittherstellern nicht mehr funktionieren. In diesem Fall sollte der betreffende Codec entfernt und auf ein Update des jeweiligen Herstellers gewartet werden. Problemfrei mit QuickTime 7.6 funktioniert die Open-Source-Codecsammlung Perian.

Zweite Betaversion von Retrospect 8.0

23. Jan. 2009 14:30 Uhr - sw

EMC hat eine zweite Betaversion (24,6 MB, englisch) der neuen Backupsoftware Retrospect 8.0 ins Netz gestellt. Seit der ersten Vorabfassung sind nach Herstellerangaben über 200 Fehler behoben worden. Außerdem sind nun auch Datensicherungen auf Bandlaufwerke, Wechselspeicher und optische Laufwerke möglich. Verbesserte Unterstützung für NAS-Volumes, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, interne Optimierungen und zusätzliche Einstellungsoptionen zählen zu den weiteren Neuerungen von Retrospect 8.0b2. Das finale Retrospect 8.0 soll gegen Ende des ersten Quartals auf den Markt kommen. Die Anwendung läuft auf Intel-Macs ab Mac OS X 10.4.11.

"Secret of the Lost Cavern" bald im Handel

23. Jan. 2009 14:00 Uhr - sw

Das neue Abenteuerspiel "Secret of the Lost Cavern" ("Das Geheimnis der vergessenen Höhle") kommt in Kürze im deutschsprachigen Raum in den Handel. Dies teilte Application Systems Heidelberg heute mit. Die Produktion habe begonnen, die Auslieferung werde in etwa zehn Tagen beginnen, so der Softwaredistributor. Das Spiel kostet 40 Euro und läuft auf G4-, G5- und Intel-Macs ab 1,7 GHz mit mindestens 512 MB Arbeitsspeicher und 64 MB VRAM sowie Mac OS X 10.4 oder neuer. Vor dem Hintergrund einer steinzeitlichen Kulisse (15.000 v. Chr.) steuert der Spieler einen jungen Jäger namens Arok, der einen alten Freund aufspüren will. Auf dieser langen Reise gilt es Rätsel zu lösen, Aufgaben zu meistern und mit vielen Charakteren zu interagieren.

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