Nachrichten-Archiv


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UMTS-iPhone: dünner, günstiger und mit GPS?

03. Juni 2008 01:30 Uhr - sw

In wenigen Tagen beginnt in San Francisco die mit Spannung erwartete Apple Worldwide Developers Conference 2008 (WWDC). Dass Konzernchef Steve Jobs dort in seiner Keynote das iPhone der zweiten Generation vorstellen wird, davon gehen Analysten wie Journalisten, Anleger wie Anwender inzwischen fest aus. Kurz vor dem Beginn der WWDC befeuert ein neuer Bericht die Gerüchteküche. Nach Informationen des bekannten Autors Leander Kahney soll das neue iPhone angeblich nicht nur über UMTS, sondern auch über GPS verfügen und zudem dünner als das aktuelle Modell sein.

Mac-Software von Hasselblad

02. Juni 2008 16:30 Uhr - sw

Der Kamerahersteller Hasselblad hat die Verfügbarkeit von Phocus 1.0 bekannt gegeben. Phocus ist eine Mac-Software zum Verwalten und Bearbeiten von RAW-Fotos. Sie ist für das Zusammenspiel mit Hasselblads digitalen Spiegelreflexkameras (darunter H2D, H3D, H3DII, CFV und 503CWD) optimiert und bringt Funktionen für Objektivkorrekturen, Farbkalibrierung, Weißabgleich, Schärfe und zur Entfernung des Moiré-Effekts mit. Angeschlossene Kameras können mit dem Mac zur Feinjustierung ferngesteuert werden, ebenso bietet Phocus Unterstützung für Geotagging mit Google Earth-Anbindung.

Apple-Hotline getestet

02. Juni 2008 15:30 Uhr - sw

Die Stiftung Warentest hat die Hotlines namhafter Notebookhersteller unter die Lupe genommen. Nur zwei Unternehmen, Medion und Fujitsu Siemens, erhielten die Note "gut", Apple landete mit einem "befriedigend" auf dem vierten Platz. Die Schlusslichter ("mangelhaft") waren Asus, BenQ, Lenovo und LG. Die Tester bewerteten Kompetenz, Können und Freundlichkeit der Supportmitarbeiter, aber auch Kosten und Erreichbarkeit. Apples Hotline hat danach vier der fünf gestellten Probleme gelöst, eines davon jedoch nur mit Mängeln. Abzüge gab es, weil Apple keinen Support per E-Mail anbietet und die mit Abstand höchsten Gebühren aller getesteten Hersteller verlangt. Der vollständige Bericht findet sich in der Ausgabe 6/2008 der Zeitschrift test und im Internet als PDF-Datei (Preis: zwei Euro).

iPhone-Marktanteil in USA rückläufig

02. Juni 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat mit dem iPhone im ersten Quartal 2008 einen Anteil von 19,2 Prozent am US-Markt für Smartphones erreicht. Dies geht aus neuestem Zahlenmaterial von IDC hervor. Der IT-Pionier rutschte gegenüber dem vierten Quartal 2007 zwar von 26,7 Prozent ab, belegt hinter Research in Motion aber weiter den zweiten Platz im Ranking der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller. Der Blackberry-Entwickler bleibt mit 44,5 Prozent (viertes Quartal: 35,1 Prozent) die Nummer eins. Der geschrumpfte iPhone-Marktanteil dürfte zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Hype um eine UMTS-Version des Geräts zurückzuführen sein. Erst kürzlich zeigte eine Studie, dass 25 Prozent der potentiellen iPhone-Käufer in den USA ihre Investition bis zur Vorstellung der nächsten Produktgeneration aufgeschoben haben. Weitere Marktanteile im ersten Quartal: Palm mit 13,4 Prozent, Samsung mit 8,6 Prozent.

Disk Images per Drag & Drop erzeugen

02. Juni 2008 10:00 Uhr - Gast ( )

Zur Erstellung von Disk Images (.dmg) liefert Apple das Festplatten-Dienstprogramm in seinem Betriebssystem mit. Dass sich diese Aufgabe auch bequemer erledigen lässt, beweist das Tool iDMG von Patrick Jamelo. Es erzeugt Disk Images per Drag & Drop und unterstützt dabei AES-verschlüsselte Images ebenso wie so genannte "Internet-enabled Images". Das bedeutet, dass das Image nach dem Herunterladen sofort gemountet, der Inhalt im Download-Ordner gespeichert und das Image anschließend gelöscht wird. Weitere Features: mehrere Kompressionsstufen, Custom-Icons und UFS-Unterstützung. iDMG ist kostenlos und setzt Mac OS X 10.5.x voraus. Aktuell ist die Version 2.3 (2,5 MB, englisch, Universal Binary).

Windows 7 mit Multitouch-Bedienung

02. Juni 2008 09:00 Uhr - Gast ( )

Auf der "All Digital Things"-Konferenz stellten Steve Ballmer und Bill Gates erstmals Windows 7, bisher unter dem Codenamen Windows Vienna bekannt, einer breiteren Öffentlichkeit vor. Windows 7 wird demnach – ähnlich wie das iPhone – über Multitouch-Fähigkeiten verfügen. Durch Fingerbewegungen auf dem Display sollen sich u. a. Bilder vergrößern und drehen oder Dateien verschieben lassen. In einem Demovideo von Microsoft sind verschiedene Anwendungsbeispiele zu sehen, die allerdings bereits vom "Tischcomputer" Surface bekannt sind. Weitere Neuerungen des voraussichtlich im Jahr 2010 erscheinenden Betriebssystems wurden noch nicht bekannt gegeben. Die Umbenennung in Windows 7 lässt laut ArsTechnica jedoch vermuten, dass Microsoft ein größeres Update plant.

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