Nachrichten-Archiv


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Apple: ProRes-Unterstützung für Quicktime

29. Aug. 2008 01:30 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Freitag eine kostenlose Erweiterung für QuickTime veröffentlicht. Der ProRes QuickTime Decoder 1.0 (für Mac OS X 10.4 oder neuer) erweitert QuickTime um die Fähigkeit, Videodateien im ProRes-Format abzuspielen. ProRes wurde von Apple entwickelt und im Frühjahr 2007 mit Final Cut Studio 2.0 eingeführt. Der ProRes-Codec zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus, benötigt im Vergleich zu unkomprimiertem Datenmaterial aber deutlich weniger Speicherplatz. Der ProRes QuickTime Decoder 1.0 ist auch für Windows XP/Vista erhältlich. Auf beiden Betriebssystemen wird die Version 7.5 von QuickTime zur Installation vorausgesetzt. Der Decoder steht über die angegebenen Links zum Download bereit.

Apple muss iPhone-Werbespot zurückziehen

28. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

Ärger für Apple: Das Unternehmen darf einen bestimmten iPhone-Werbespot nicht länger in Großbritannien ausstrahlen. In dem Clip behauptet Apple, dass mit dem iPhone der Zugriff auf das gesamte Web möglich sei. Tatsächlich bietet das iPhone jedoch nach wie vor keine Unterstützung für Java- und Flash-Inhalte. Daher seien die Aussagen in dem Werbespot irreführend, urteilte die Behörde Advertising Standards Authority (ASA), die über Werbeaktivitäten in Großbritannien wacht. Apple hätte auf die fehlende Java- und Flash-Unterstützung hinweisen müssen. Der betreffende Werbespot darf nach der Entscheidung der ASA im britischen Fernsehen nicht mehr gezeigt werden. Vorausgegangen waren Beschwerden von zwei Bürgern. Der Argumentation Apples, Java und Flash seien proprietäre Techniken und kein integraler Bestandteil des Webs, folgte die ASA nicht.

BBEdit in Version 9.0 vorgestellt

28. Aug. 2008 20:00 Uhr - sw

Viele Neuerungen verspricht Bare Bones Software für die heute angekündigte Version 9.0 des Text- und Codeeditors BBEdit. Dazu zählt beispielsweise eine Projektverwaltung. Alle zu einem Projekt gehörenden Dateien und Ordner können innerhalb von BBEdit zusammengefasst, verwaltet und durchsucht werden. BBEdit 9.0 führt zudem Textvervollständigung ein. Die Anwendung macht Vorschläge für die Vervollständigung von Wörtern oder Programmierbefehlen. Als Basis dienen u. a. die Rechtschreibprüfung, die in einem Dokument enthaltenen Wörter bzw. Befehle und die in BBEdit gespeicherten Textbausteine.

Apeiron und Bubble Trouble als Universal Binary

28. Aug. 2008 19:00 Uhr - sw

Ambrosia Software hat die Spiele Apeiron X und Bubble Trouble X in neuen Versionen herausgebracht. Beide liegen nun als Universal Binary vor und laufen damit native auf Intel-basierten Macs. Nach Herstellerangaben wurden in Apeiron X 1.0.3 und in Bubble Trouble X 1.1 außerdem diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen. In dem Arcadespiel Apeiron X hat der Spieler die Aufgabe, durch das Abschießen von gegnerischen Objekten eine möglichst hohe Punktzahl zu erzielen. In Bubble Trouble X geht der Spieler mit einem Fisch in einer Unterwasserwelt auf Punktejagd und muss dabei gefährlichen Hindernissen und Feinden ausweichen. Beide Spiele sind ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kosten je 15 Dollar. Die Updates von Apeiron X 1.0.x und Bubble Trouble X 1.x sind gratis.

Praktischer Helfer für Boot Camp

28. Aug. 2008 18:00 Uhr - sw

BootChamp vereinfacht die Arbeit mit der Boot Camp-Software von Apple. Das von Kevin Wojniak entwickelte Tool installiert ein systemweit verfügbares Menü, das mit nur einem Mausklick (und Eingabe des Administratorkennworts) ohne weitere Interaktion des Anwenders von der Windows-Partition startet. Im Gegensatz zum Gang über die Systemeinstellungen ändert BootChamp das Startlaufwerk nicht dauerhaft. BootChamp bootet lediglich einmal in Windows, bei einem weiteren Neustart wird wieder Mac OS X geladen. Daher eignet sich BootChamp vor allem für Anwender, die Windows nur gelegentlich nutzen. BootChamp ist Freeware und liegt derzeit in der Version 1.0.2 (10 KB, englisch) vor. Benötigt wird Mac OS X 10.5 oder neuer.

Die Zukunft des Mac mini

28. Aug. 2008 15:00 Uhr - sw

Hat der Mac mini eine Zukunft? Diese Frage wird derzeit unter Anwendern verstärkt diskutiert. Denn nach wie vor führt der Einsteigermac ein Schattendasein in Apples Produktpalette. Seit der Umstellung auf Intel-Chips im Februar 2006 wurde der kleine Desktop-Computer nur einmal modernisiert: Im August 2007 stattete Apple ihn mit Core 2 Duo-Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher und größeren Festplatten aus. Seitdem passierte nichts, die nur auf den Euro-Raum beschränkte Preissenkung im April 2008 einmal ausgenommen. Auch in der Gerüchteküche ist es verhältnismäßig ruhig.

Update für Parallels Server

28. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Für das seit Mitte Juni erhältliche Parallels Server ist ein erstes Update erschienen. Es bietet verschiedene Stabilitätsverbesserungen und behebt Fehler im Zusammenhang mit dem Vollbildmodus, Installation von Mac OS X Server und dem Herunterfahren von Gastsystemen. Das Update (Build 2173) steht über die Aktualisierungsfunktion von Parallels Server und diese URL kostenlos zum Download bereit. Parallels Server ist für die Virtualisierung von Server-Betriebssystemen auf Intel-Macs konzipiert.

Wissenschaftlicher Rechner fürs iPhone

28. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Seit dem Jahr 1992 bietet TLA Systems mit PCalc einen wissenschaftlichen Taschenrechner für den Mac an. Jetzt hat es das Programm auch auf iPhone und iPod touch geschafft. Er ist zum Preis von 7,99 Euro im App Store erhältlich und bringt sämtliche Funktionen der regulären Mac OS X-Version mit. PCalc richtet sich an Studenten und Programmierer wie auch an Wissenschaftler und Ingenieure. Die Anwendung stellt eine Vielzahl an Modi und programmierbare Funktionen für mathematische Berechnungen und zur Umwandlung von Maßeinheiten zur Verfügung. Unbegrenztes Zurücknehmen bzw. Wiederholen von Arbeitsschritten, ein RPN-Modus, Sinus, Cosinus und verschiedene Einstellungsoptionen sind ebenfalls an Bord. Der Hersteller kündigte zudem an, in Kürze ein Update für die Mac OS X-Version von PCalc veröffentlichen zu wollen.

Tipps für ergonomisches Arbeiten am Computer

28. Aug. 2008 12:30 Uhr - sw

Ein Fünftel aller Deutschen sitzt täglich bei der Arbeit oder zu Hause mindestens sechs Stunden vor dem Computer. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. Befragt wurden 1001 Personen ab 14 Jahre. Danach nutzen 72 Prozent der Bundesbürger einen Computer. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 97 Prozent. Besonders hoch ist die Nutzungsintensität bei jungen Erwachsenen. Von den 18- bis 29-Jährigen verbringt mehr als jeder Dritte jeden Tag sechs Stunden oder länger am PC (35 Prozent). Bei den 30- bis 44-Jährigen sind es mit 32 Prozent nur unwesentlich weniger.

OmniPlan 1.6 ist fertig

28. Aug. 2008 12:00 Uhr - sw

Omni Group hat heute die finale Version 1.6 (38,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Projektmanagementsoftware OmniPlan herausgebracht. Wichtigste Neuerung: Import von Dateien, die mit Microsoft Project 2007 erstellt wurden. Außerdem bietet OmniPlan 1.6 mehrere Stabilitäts- und Performance-Optimierungen, allgemeine Verbesserungen in puncto Import sowie etliche Fehlerkorrekturen. OmniPlan 1.6 ist zum Preis von 149,95 Dollar zu haben, das Update von der Version 1.x ist kostenlos.

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