Nachrichten-Archiv


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Code-Sperre im iPhone lässt sich umgehen

27. Aug. 2008 17:00 Uhr - sw

Schwere Sicherheitslücke im iPhone: Die Code-Sperre, mit der man das Smartphone vor unbefugtem Zugriff schützen kann, lässt sich äußerst einfach aushebeln. Ist die Sperre aktiviert, ist die Eingabe einer vorher festgelegten vierstelligen PIN erforderlich, um Zugriff auf das iPhone zu haben. Notrufe sind allerdings auch dann möglich, wenn das iPhone gerade nicht entsperrt ist. Und dies ist auch der Knackpunkt.

Bildbearbeitung auf dem iPhone

27. Aug. 2008 15:00 Uhr - sw

Dank Dritthersteller-Software wird das Einsatzspektrum des iPhones immer breiter. Mit dem Programm Photogene ist nun auch die Bildbearbeitung auf dem Apple-Smartphone möglich. Photogene eignet sich besonders zur Nachbearbeitung von Fotos, die mit der iPhone-Digitalkamera aufgenommen wurden. Die Anwendung bietet Funktionen zum Ausschneiden von Bildbereichen, zum Drehen des Bildes, zum Entfernen von Rändern sowie zur manuellen oder automatischen Anpassung von Farbbalance und –kontrast. Darüber hinaus ist es möglich, Sprechblasen mit selbst erstellten Texten und Rahmen hinzuzufügen. Photogene unterstützt mehrfaches Undo/Redo und legt das veränderte Bild unter einem anderen Dateinamen ab, so dass die Originalaufnahme erhalten bleibt.

UMTS-iPhone: 6 Millionen Geräte verkauft?

27. Aug. 2008 14:00 Uhr - sw

Knackt Apple mit dem iPhone der zweiten Generation schon in Kürze die Marke von sechs Millionen verkauften Geräten? Diese Prognose wagt TechCrunch. Die Web-Site beruft sich auf Quellen beim Zulieferer Foxconn, der im Auftrag Apples das Smartphone fertigt. Demnach produziert Foxconn offenbar weiterhin enorme Stückzahlen – von 800.000 iPhones pro Woche ist die Rede. Bereits Anfang August vermeldete TechCrunch, dass Foxconn auf Weisung Apples die Produktion auf dieses Level hochgefahren habe. Hintergrund ist die weltweit starke Nachfrage nach dem Mobiltelefon.

Streit mit Apple: Psystar forciert Gegenklage

27. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Die Auseinandersetzung zwischen Apple und Psystar spitzt sich zu. Psystar vertreibt seit Frühjahr Intel-basierte Computersysteme mit vorinstalliertem Mac OS X. Apple sieht darin ein illegales Vorgehen und reichte Anfang Juli eine Klage gegen Psystar ein. Die Vorwürfe: Psystar verletze Patent-, Marken- und Lizenzrechte von Apple, schade dem Ruf des Unternehmens und habe unrechtmäßig Veränderungen an Apple-Produkten vorgenommen. Nachdem Psystar Ende Juli eine Anwaltskanzlei mit der rechtlichen Vertretung beauftragt hat, geht die Firma nun in die Offensive. Psystar hat Apple am Dienstag wegen angeblicher Verstöße gegen Wettbewerbsbestimmungen verklagt.

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