Nachrichten-Archiv


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Gfk: iPhone sehr bekannt

19. Aug. 2008 20:00 Uhr - sw

Neben der Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner (mehr dazu hier) haben auch die Marktforscher der Gfk eine Verbraucherbefragung zum iPhone durchgeführt. Die Gfk befragte insgesamt 1250 Konsumenten in Großbritannien und Deutschland. Demnach gaben über 80 Prozent an, das iPhone zu kennen, knapp ein Drittel zieht den Erwerb des Apple-Smartphones in Erwägung. Jeweils ein Fünftel der Befragten würde eines der von T-Mobile in Deutschland beziehungsweise von O2 in Großbritannien angebotenen Pakete aus iPhone und Tarif kaufen.

"Leopard" auf nicht unterstützter Hardware

19. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Apples aktuelles Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" setzt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor voraus. Doch es gibt zahlreiche User, die "Leopard" auf einem offiziell nicht unterstützten System betreiben möchten. Sofern eine schnelle Festplatte (7200 Umdrehungen/Minute; acht oder 16 MB Cache) und ausreichend Arbeitsspeicher (mindestens 1024 MB, besser 2048 MB) vorhanden ist, macht die Nutzung von Mac OS X 10.5.x selbst auf mit weniger als 867 MHz getakteten G4-Systemen durchaus Sinn. Die Frage, wie man das Installationsprogramm von Apple überlistet, beantwortet das Tool LeopardAssist 2.0. Es gaukelt dem Installer das Vorhandensein einer 867-MHz-CPU vor und macht so die Installation von "Leopard" auf G4-Macs der ersten und zweiten Generation möglich. LeopardAssist ist Freeware.

Mathusalem 1.1 mit SMB-Support

19. Aug. 2008 10:00 Uhr - sw

Die neue Backupsoftware Mathusalem ist in der Version 1.1 (1,4 MB, englisch, Universal Binary, ab Mac OS X 10.5) erschienen. Wichtigste Neuerung: Das Programm kann Datensicherungen nun auch auf SMB-basierten Servern durchführen. Darüber hinaus wurden einige Fehler behoben. Mathusalem steht unter einer Open-Source-Lizenz und sichert Daten wahlweise auf lokalen Datenträgern oder auf WebDAV-, FTP-, SFTP- und AFP-Servern. Backups werden entweder manuell ausgelöst oder können automatisch gestartet werden, z. B. nach einem bestimmten Zeitintervall, zu festgelegten Zeitpunkten oder nach dem Login. Die gesicherten Daten werden in komprimierter Form als Disk Image oder im ZIP- bzw. CPIO-Format abgelegt. Weitere Features: Automatische Wiederaufnahme abgebrochener Up- oder Downloads sowie Ausschluss bestimmter Dateien oder Ordner von Datensicherungen.

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