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Anlässlich des morgigen Welt-AIDS-Tags hat Apple sein Engagement für die Initiative (RED) bekräftigt. Das kalifornische Unternehmen beteiligt sich daran bereits seit über zehn Jahren und hat nach eigenen Angaben in dieser Zeitspanne 200 Millionen US-Dollar für den weltweiten Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria beigesteuert.
Apple hat die iTunes-Remote-App in der Version 4.4.3 veröffentlicht. Die kostenfreie Software ermöglicht die Fernsteuerung der Mediaplayer-Software iTunes auf dem Mac und unter Windows mit einem iOS-Gerät.
Vor drei Jahren gab Apple bekannt, den hauseigenen Kartendienst um Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu ergänzen. Seitdem hat das Unternehmen das Angebot schrittweise ausgebaut. Nachdem im Oktober ÖPNV-Daten für die Schweiz hinzugefügt wurden, ist nun Belgien an der Reihe.
Die Deutsche Messe hat heute die Einstellung der Cebit bekannt gegeben. Der Veranstalter begründet dies mit den seit Jahren rückläufigen Aussteller- und Besucherzahlen. Zu ihrer besten Zeit um die Jahrtausendwende zählte die einstmals weltgrößte Computermesse bis zu 830.000 Besucher, seitdem ging es stetig bergab.
Apple hat eine Neuauflage von "Hour of Code" angekündigt. Es handelt sich dabei um kostenlose Einsteiger-Programmierworkshops für Kinder und Jugendliche. Sie finden vom 01. bis zum 14. Dezember in allen der weltweit über 500 Ladengeschäften des Mac- und iPhone-Herstellers statt. Die Initiative hat das Ziel, Menschen an das Thema Softwareentwicklung heranzuführen.
Der Entwickler Tibor Andre bietet mit Tune•Instructor eine Erweiterung für Apples Multimediasoftware iTunes an. Sie ermöglicht die Steuerung von iTunes über die Menüleiste oder über die Mitteilungszentrale und stellt außerdem viele Funktionen zur Verwaltung der iTunes-Mediathek zur Verfügung.
Die 2018er Mac-mini-Baureihe wartet mit mehreren bedeutenden Neuerungen auf, allen voran eine deutlich höhere Rechenleistung dank aktueller Vierkern- und Sechskernprozessoren von Intel. Aber auch bei den SSD-Laufwerken hat sich etwas getan. Sie sind bis zu viermal so schnell im Vergleich mit den SSDs des 2014er Mac mini. Das bekannte SSD-Phänomen – je höher die Kapazität, desto schneller die Schreibzugriffe – trifft jedoch auch beim Mac mini zu.
Apple hat seine Retailaktivitäten im Herzen von Paris umstrukturiert. Während das Ladengeschäft in der unterirdischen Einkaufspassage Carrousel du Louvre in unmittelbarer Nähe zum weltberühmten Museum Ende Oktober geschlossen wurde, eröffnete der Mac- und iPhone-Hersteller am Wochenende ganz in der Nähe eine neue Filiale: Auf der Prachtstraße Champs-Élysées.
Apple hat bekannt gegeben, dass mit kommenden macOS-Versionen bestimmte ältere Videoformate nicht mehr unterstützt werden. Dies ist für Nutzer der drei Anwendungen Final Cut Pro X, Compressor und Motion von Bedeutung.
Im Frühjahr gab Apple bekannt, sich aus dem Geschäft mit WLAN-Routern zurückzuziehen. Die Produktion und die Weiterentwicklung von AirPort Express, AirPort Extreme und AirPort Time Capsule sind eingestellt worden, Restbestände hat der Hersteller seitdem über seinen Online-Shop und in seinen Ladengeschäften verkauft.
Apple hat Ende Oktober nicht nur eine neue Mac-mini-Generation und das 2018er MacBook Air angekündigt, sondern in Zusammenarbeit mit Blackmagic auch eine neue externe Grafikkarte für besonders leistungshungrige Aufgaben. Deren Markteinführung steht nun unmittelbar bevor.
Der Softwarehersteller Panic hat, wie im Sommer angekündigt, den Remote-Dateimanager Transmit wieder im Mac-App-Store verfügbar gemacht. Dort wird das Programm allerdings nur als Abo zum Preis von 24,99 US-Dollar pro Jahr angeboten. Die gute Nachricht: Die Dauerlizenz ist weiterhin direkt bei Panic für 45 US-Dollar erhältlich.
Apple hat der High-End-Videobearbeitungslösung Final Cut Pro X ein umfangreiches Update spendiert. Die Version 10.4.4 wartet mit mehreren Neuerungen auf, darunter eine Rauschreduzierung, Unterstützung für Workflow-Erweiterungen von Drittanbietern (ermöglicht Anbindung an CatDV, Frame.io, Shutterstock und andere Dienste), Untertitel im SRT-Format, ein Timecode-Fenster, ein Farbvergleichs-Viewer und ein Comic-Filter.
Apple hat nicht nur Final Cut Pro X 10.4.4 mit mehreren Neuerungen veröffentlicht, sondern auch Updates für die Begleitprogramme Compressor und Motion zum Download bereitgestellt. Compressor 4.4.2 wurde auf den 64-Bit-Betrieb für erhöhte Performance und verbesserte Unterstützung großer Projektdateien umgestellt (32-Bit-Codecs werden weiterhin unterstützt).
Ende Oktober kündigte Apple zwei neue GPU-Optionen für die 2018er MacBook-Pro-Generation an. Nun gab der Hersteller die Verfügbarkeit der Radeon Pro Vega 16 und der Radeon Pro Vega 20 bekannt. Die beiden Grafikprozessoren bieten eine um bis zu 60 Prozent höhere Grafikleistung im Vergleich zur Radeon Pro 560X.
Im Sommer hat Apple zusammen mit der neuen MacBook-Pro-Generation eine passgenaue Lederhülle vorgestellt. Die für das 13,3-Zoll-MacBook-Pro konzipierte Ausführung lässt sich auch mit dem 2018er MacBook Air verwenden.
Der auf Mac-Zubehör spezialisierte Hersteller Other World Computing (OWC) hat eine neue Docking-Station für Macs mit Thunderbolt 3 angekündigt. Das Produkt richtet sich an Profi-Nutzer, die eine breite Schnittstellenausstattung benötigen.
Seit einer Woche ist die lange erwartete neue Mac-mini-Generation im Handel erhältlich. Nachdem wir bereits die Leistung des Core-i3- und Core-i7-Modells beleuchtet haben, liegen nun auch Benchmarks zur Core-i5-Konfiguration und zum Grafikprozessor UHD Graphics 630 vor. Nachfolgend ein Benchmark-Überblick mit Vergleichen zu älteren Mac-mini-Baureihen.
Das Angebot an Zubehör mit Thunderbolt 3 wächst weiter: Freecom hat ein SSD-Laufwerk mit der Hochleistungsschnittstelle vorgestellt. Es zeichnet sich durch hohe Datenübertragungsraten aus.
Apple hat für das 13,3-Zoll-MacBook-Pro ohne Touch-Bar-Funktionsleiste ein SSD-Reparaturprogramm ins Leben gerufen. Nach Herstellerangaben weist eine "begrenzte Anzahl" von 128-GB- und 256-GB-SSDs einen Fehler auf, der zu Datenverlusten oder Laufwerksausfällen führen kann.
Apple hat am Wochenende ein Display-Austauschprogramm für das iPhone X gestartet. Nach Herstellerangaben kann es bei einigen iPhone-X-Modellen aufgrund einer eventuell fehlerhaften Komponente des Displaymoduls in manchen Fällen zu Problemen mit der Touch-Funktion kommen.
Zu den Neuerungen des 2018er Mac mini und des 2018er MacBook Air gehört der T2-Chip, eine Eigenentwicklung von Apple. Gänzlich neu ist der T2 allerdings nicht, er ist bereits im iMac Pro und in der aktuellen MacBook-Pro-Generation zu finden. Trotzdem ist der T2 für viele Mac-Nutzer noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Dies wollen wir ändern und erläutern an dieser Stelle, welche Aufgaben der T2-Coprozessor übernimmt und warum er den Mac zu einem besseren System macht.
Apple hat ein Softwareupdate für das 2018er MacBook Air zum Download bereitgestellt. Es soll die Stabilität und Zuverlässigkeit des Rechners verbessern. Nähere Angaben zu den vorgenommenen Änderungen machte der Hersteller allerdings nicht.
Apple hat der für Live-Performances konzipierten Mac-Musiksoftware MainStage ein Update spendiert. Die Version 3.4.1 behebt eine Handvoll Absturzursachen, reduziert die Arbeitsspeicherauslastung bei der Wiedergabe und verbessert die Performance auf Macs mit Intel-Grafikchip.
Zu den wichtigsten Neuerungen der 2018er iPhones gehört die Dual-SIM-Unterstützung. Das Feature bietet sich für Geschäftsreisen und Urlaube an (günstige Tarife lokaler Provider nutzen) oder um Geschäfts- und Privatkontakte zu trennen. Für den erstgenannten Einsatzzweck hat der global agierende Mobilfunkanbieter GigSky nun eSIM-Datentarife für die neuen iPhones angekündigt.
Zu Wochenbeginn hat Apple mit der Auslieferung der 2018er Mac-mini-Generation begonnen, seit heute ist der Desktop in den Ladengeschäften des Herstellers und vereinzelt bereits bei Fachhändlern verfügbar. Inzwischen sind weitere Einzelheiten zum neuen Mac mini bekannt geworden, sowohl zur nachträglichen Erweiterung des Arbeitsspeichers als auch zur Rechenleistung.
Immer wieder gab es in letzter Zeit Beschwerden von Nutzern eines DSL-Anschlusses der Deutschen Telekom über langsame Geschwindigkeiten bei Downloads von Betriebssystemen, Betriebssystemupdates oder Apps von Apples Servern - und nur von Apples Servern, nicht von anderen Quellen. Zuletzt scheint sich die Problematik verschärft zu haben und auch Streams zu betreffen. Nun reagiert die Telekom.
Apple hat mit der Auslieferung der 2018er Mac-mini-Generation und des 2018er MacBook Air begonnen. Die ersten Geräte sind heute bei Kunden, die im Apple-Online-Shop bestellt haben, eingetroffen. Ab morgen werden die neuen Rechner in Apples Ladengeschäften zu haben sein, zudem wird auch der Handelskanal (Distributoren und Einzelhändler) ab dieser Woche beliefert.
Die Seagate-Tochterfirma LaCie hat heute eine externe SSD angekündigt, die über die USB-C-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und mit Strom versorgt wird. Sie soll sich durch ein stoßfestes Gehäuse besonders für den mobilen Einsatz eignen.